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  • am 19.08.2011

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    Unbekannt: "Online-Ratgeber Home Recording: Danke für den tollen Ratgeber:-)"

  • am 05.06.2013

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Online-Ratgeber Mastering
Multiband-Kompressoren

 

Der Multipressor (Multiband-Kompressor) ist das
MasteringNach Fertigstellung einer "Mischung" (siehe Mixdown) werden z.B. alle Musikstücke die auf eine CD kommen zur Pressung im CD-Werk vorbereitet, Hier wird der Gesamtklang, die Lautstärkeanpassung der einzelnen Stücke, die Sauberkeit und Phasenkorrelation (Monokompatibilität) der gesamten Aufnahme geprüft und und nach Möglichkeit optimiert sowie die einzelnen Stücke in ihrem Klangverhalten und ihrer Dynamik angeglichen. Die Reihenfolge der Stücke wird festgelegt. Die Pausenabstände und ID`s werden gesetzt, die Aufnahme bekommt den letzten Schliff.

Mastering bezeichnet heute aber auch die Bearbeitung nach der Mischung eines einzelnen Musikstückes OHNE in dieses Bezug zu anderen Stücken zu setzen. Der Klangcharakter des Stückes wird dabei nochmals beurteilt und gegebenenfalls verändert. Dabei können nicht mehr einzelne Spuren bearbeitet werden wie in der Mischung, wohl aber einzelne Frequenzbänder mit Equalizern und Multiband-Kompressoren.
Mastering
Tool schlechthin. Es ist ein komplexes Werkzeug; die sinnvolle Einstellung erfordert einige Hörerfahrung. Aber warum ist eigentlich ein Multiband-Kompressor nötig - tut es nicht auch ein normaler Kompressor? Eine Nebenwirkung von Singlebandkompressoren sind z.Bp. Pumpeffekte. Der Bass nimmt i.d.R. den Löwenanteil des Pegels in Anspruch. Da Singlebandkompressoren entweder
RMSRoot-Mean-Square
Quadratischer Mittelwert Wird in der Lautsprecher-Technik zur Angabe der Leistung von Lautsprechern verwendet. Der Lautsprecher wird mit einem Signal angesteuert, dass das ganze hörbare Frequenzspektrum umfasst. Der RMS-Wert bei einem Lautsprecher (gemessen in Watt) bezeichnet die Größe der aufgenommenen Leistung über 10 Minuten lang vor dem Punkt, an dem er thermisch oder mechanisch zerstört wird.
RMS
oder
PeakSpitze, Spitzenwert Die lauteste Stelle eines Musikstückes oder Audiobereichs. Der Begriff Peak über einer Leuchtdiode auf Dynamikprozessoren aber auch gerne verwendet, um vor Übersteuerungen zu warnen.
Peak
dedektieren, wird der Bass immer das Regelverhalten dominieren.


Funktionsprinzip

Ein Multibandkompressor teilt das
SignalEin Signal ist eine Mitteilung durch Zeichen oder ein Zeichen mit festgelegter Bedeutung , auf jeden Fall eine Form der Information, die verständlich sein muss. Klickt man z.B. die Mouse-Taste, so produziert ein kleiner Schalter ein elektrisches Signal, das von der Elektronik in der Mouse verstanden wird und an den Computer als digitales Signal gesendet, was dieser wiederum als Mouse-Klick versteht. Alle Signale, die einen Vorgang steuern heißen Steuer-Signale. Ein ertönendes Musikinstrument erzeugt Schallwellen, die von unserem Gehör aufgenommen werden. Der Schall informiert unser Gehör durch den Klang, welches Instrument wir hören, und ist damit ein akustisches Signal.
Signal
vor der
KompressionBei der Audionachbearbeitung: Prozessor zur nichtlinearen Beeinflussung des Eingangssignals. Der Verstärkungs- bzw. Dämpfungspegel ist direkt abhängig vom Eingangspegel. Kompression drückt die Dynamik zusammen, d.h. dass bei einem Kompressionsverhältnis (Compression Ratio) von 2:1 eine Pegeländerung am Eingang von 2 dB am Ausgang eine solchen von nur 1 dB ergibt. Der einstellbare Schwellwert (Threshold) bestimmt den Einsatzpunkt des Kompressors: Darunter geschieht nichts. Mit Attack bestimmt man die Einsatzgeschwindigkeit, mit Release, wie schnell sich der Kompressor "erholen" soll. Kompressoren neigen schnell zu unschönen Nebenwirkungen wie erhöhtem Rauschanteil oder Pumpen. Deshalb müssen sie in eine ideale Kompromisseinstellung gebracht werden. Jeder Kompressor kann auch als Limiter eingesetzt werden, der ein Übersteuern und somit Verzerren des Signals verhindern soll.
Kompression
mit Hilfe von Filtern in zwei bis vier Frequenzbereiche auf, die anschließend getrennt voneinander komprimiert werden. Die komprimierten Signale werden danach wieder zusammen gemischt. Der Mulitbandkompressor lässt aus diesem Grund noch höhere Lautheiten zu. Die erhebliche Anzahl von Parametern erfordert aber wiederum gesteigerten Arbeitsaufwand und Fehlerträchtigkeit. Wenn man aber Herr der Dinge ist, lässt sich mit einem Multibandkompressor viel leichter der gewünschte
Klanga) Spezieller, in seiner Höhe definierbarer Ton z. B. eines Intruments (durch Obertonstrukturen und deren Veränderungen im zeitlichen Ablauf charakterisiert) = Sound.
b) Nicht in seiner Höhe definierbares Schallereignis, das z. B. beim Öffnen einer Champagnerflasche oder Klatschen der Hände entsteht.

Ein Klang ist zunächst einmal ein akustisches Signal, also eine akustische Botschaft. Diese Botschaft hat eine (physikalische) Sprache, einen Boten, und muss vom menschlichen Gehör übersetzt und verstanden werden. Als Bote dient hierbei der Schall, der sich im Medium Luft ausbreitet, und die "Sprachregelungen" werden in der Akustik behandelt. Die Akustik ist die Lehre vom Schall und ein Teilgebiet der Physik. Die Botschaft des akustischen Signals empfängt unser Ohr (stark verfälscht), und unser Gehirn entschlüsselt diese als Geräusch, Sprache und Musik.

Ein einzelner Klang besteht aus einem Grundton und diversen Obertönen, auch Teiltöne oder Partialtöne genannt. Ein einzelner Ton hat die Schwingungsform Sinus und alles, was man umgangssprachlich als Ton bezeichnet, ist eigentlich ein Zusammenspiel mehrer Sinus-Töne, nämlich dem Grundton und den Obertönen, und damit ein Klang. Zum Glück kommen Sinustöne fast nur in Büchern über Musik oder Psychologie, in Akustiklabors und manchmal auch bei schlechten Synthesizern vor, in der Natur jedenfalls nicht einzeln.

Dynamik des Klanges
Ein Klang verändert sich mit der Zeit, er ist nicht statisch, sondern dynamisch. Das bedeutet, die Anteile (Amplituden) der einzelnen Obertöne am Gesamtklang verändern sich auch ständig. Diese Veränderung ist in der sogenannten Einschwingphase (englisch: Attack) am stärksten und wird vom menschlichen Gehör am stärksten zur Erkennung eines Klanges ausgewertet. Das Verhältnis der Obertöne verändert sich außerdem in Abhängigkeit der Tonhöhe, weil einzelne Komponenten des Instrumentengehäuses mitschwingen (resonieren). Eine Dynamik des Klanges ist für uns auch deswegen von Bedeutung, weil generell alle Reize dem sogenannten Ermüdungseffekt unterliegen. Dieser bewirkt, dass alle gleichbleibenden, also statischen Reize nach kurzer Zeit nicht mehr wahrgenommen werden.
Klang
erstellen, als mit einer EQ-Singlebandkompressor-Kombination.

Hinweis: Achten Sie in jedem Fall darauf, dass das eingehende
SignalEin Signal ist eine Mitteilung durch Zeichen oder ein Zeichen mit festgelegter Bedeutung , auf jeden Fall eine Form der Information, die verständlich sein muss. Klickt man z.B. die Mouse-Taste, so produziert ein kleiner Schalter ein elektrisches Signal, das von der Elektronik in der Mouse verstanden wird und an den Computer als digitales Signal gesendet, was dieser wiederum als Mouse-Klick versteht. Alle Signale, die einen Vorgang steuern heißen Steuer-Signale. Ein ertönendes Musikinstrument erzeugt Schallwellen, die von unserem Gehör aufgenommen werden. Der Schall informiert unser Gehör durch den Klang, welches Instrument wir hören, und ist damit ein akustisches Signal.
Signal
nicht digital übersteuert ist; der
CompanderDoppelgerät, besteht aus Kompressor und Expander, wird zur Übertragung von hochwertigen Signalen auf gestörten Leitungen eingesetzt (z.B. Dolby, DBX).
Kompressor
ist so ausgelegt, dass er optimal arbeitet, wenn das
SignalEin Signal ist eine Mitteilung durch Zeichen oder ein Zeichen mit festgelegter Bedeutung , auf jeden Fall eine Form der Information, die verständlich sein muss. Klickt man z.B. die Mouse-Taste, so produziert ein kleiner Schalter ein elektrisches Signal, das von der Elektronik in der Mouse verstanden wird und an den Computer als digitales Signal gesendet, was dieser wiederum als Mouse-Klick versteht. Alle Signale, die einen Vorgang steuern heißen Steuer-Signale. Ein ertönendes Musikinstrument erzeugt Schallwellen, die von unserem Gehör aufgenommen werden. Der Schall informiert unser Gehör durch den Klang, welches Instrument wir hören, und ist damit ein akustisches Signal.
Signal
unterhalb 0 dB ist.


Downward Expansion

Da es eine starke Multibandkompression erlaubt, den Gesamtpegel hochzufahren, erhöht sich natürlich auch der vorhandene Rauschanteil. Um dieses
RauschenStatistisch unkorrelierte kleinste Spannungssprünge in Widerständen und Halbleitern. Bei entsprechender Verstärkung oder ungeschicktem analogen Schaltungsdesign hörbares Störgeräusch ähnlich einem Wasserfall. Die Höhe der Rauschspannung ist abhängig von der Temperatur (je kühler, desto weniger) und vom Widerstand (je hochohmiger, desto mehr).
Rauschen
wiederum zu verringern bzw. zu unterdrücken, findet neben der
KompressionBei der Audionachbearbeitung: Prozessor zur nichtlinearen Beeinflussung des Eingangssignals. Der Verstärkungs- bzw. Dämpfungspegel ist direkt abhängig vom Eingangspegel. Kompression drückt die Dynamik zusammen, d.h. dass bei einem Kompressionsverhältnis (Compression Ratio) von 2:1 eine Pegeländerung am Eingang von 2 dB am Ausgang eine solchen von nur 1 dB ergibt. Der einstellbare Schwellwert (Threshold) bestimmt den Einsatzpunkt des Kompressors: Darunter geschieht nichts. Mit Attack bestimmt man die Einsatzgeschwindigkeit, mit Release, wie schnell sich der Kompressor "erholen" soll. Kompressoren neigen schnell zu unschönen Nebenwirkungen wie erhöhtem Rauschanteil oder Pumpen. Deshalb müssen sie in eine ideale Kompromisseinstellung gebracht werden. Jeder Kompressor kann auch als Limiter eingesetzt werden, der ein Übersteuern und somit Verzerren des Signals verhindern soll.
Kompression
in jedem Frequenzband auch eine sogenannte ´Downward Expansion´ statt. Ein Downward
CompanderDoppelgerät, besteht aus Kompressor und Expander, wird zur Übertragung von hochwertigen Signalen auf gestörten Leitungen eingesetzt (z.B. Dolby, DBX).
Expander
arbeitet im unteren Lautstärkebereich genau entgegengesetzt zum
CompanderDoppelgerät, besteht aus Kompressor und Expander, wird zur Übertragung von hochwertigen Signalen auf gestörten Leitungen eingesetzt (z.B. Dolby, DBX).
Kompressor
im oberen Bereich. Bei der Downward Expansion wird das
SignalEin Signal ist eine Mitteilung durch Zeichen oder ein Zeichen mit festgelegter Bedeutung , auf jeden Fall eine Form der Information, die verständlich sein muss. Klickt man z.B. die Mouse-Taste, so produziert ein kleiner Schalter ein elektrisches Signal, das von der Elektronik in der Mouse verstanden wird und an den Computer als digitales Signal gesendet, was dieser wiederum als Mouse-Klick versteht. Alle Signale, die einen Vorgang steuern heißen Steuer-Signale. Ein ertönendes Musikinstrument erzeugt Schallwellen, die von unserem Gehör aufgenommen werden. Der Schall informiert unser Gehör durch den Klang, welches Instrument wir hören, und ist damit ein akustisches Signal.
Signal
im
PegelLaut- bzw. Signalstärke, wird bei Schall bzw. Wechselspannung in Dezibel angegeben, bei Spannungen in Volt. Wird mit dem Lautstärke- bzw. Pegelregler eingestellt.
Pegel
reduziert, wenn es den
ThresholdDer Threshold-Level- oder auch Schwellwert genannt- bezeichnet jene Stelle an der ein Dynamikprozessor zu arbeiten beginnt. Steht der Threshold-Wert z.B. auf 10dB, werden Signale unterhalb von 10dB nicht bearbeitet. Erst wenn Signale die 10dB Marke starten die Dynamikprozessoren ihre Arbeit. Der Threshold-Level von Kompressoren sind selbstverständlich frei wählbar .
Threshold
unterschreitet. Der Effekt ist mit einem
NoiseRauschen
Noise
GateErst wenn das Eingangssignal mit durch seine Lautstärke, einen voreingestellten Threshold-Levels (siehe Threshold) überschreitet, öffnet das Gate seine Tore (Gate =Tor) und lässt das Audiosginal passieren. Unterschreitet die Lautstärke den Threshold-Level, schließt das Gate seine Tore wieder. Gerade zur Ausgrenzung von hörbaren Rauschanteilen während der Signalpausen, ist ein Gate ein willkommenes Werkzeug.

Ein wichtiger Parameter ist der Frequenz-Regler:
Zur Einstellung der Einsatzfrequenz des Filters im Sidechain-Weg. Innerhalb eines Gates ein gerne verwendeter Parameter um bestimmte Frequenzen auszugrenzen, damit diese nicht versehentlich das Gate ungewollt auslösen. (siehe auch: Sidechain)
Gate
vergleichbar, vermeidet aber dank einer regelbaren, sanften
RatioBezeichnet die Stärke der Kompression also die Verminderung des Pegels nach Überschreitung des Threshold-Wertes. Eine Ratio von 4:1 bedeutet, dass eine Erhöhung des Audiosignals um 4dB nur zu einer Erhöhung des Ausgangssignals um 1dB führt.
Ratio
ein hartes Abschneiden leiser Signale.

Als Beispiele sind hier der gute Samplitude Multibandkompressor oder
HardwareIm allgemeinen alle Bauteile eines Instruments aus Metall. Bei Gitarren gehören z.B. die Mechaniken, Brücke, Saitenhalterungen, Tremolo etc. dazu.
Bei den Drums werden allgemein alle Ständer, Halterungen, Fussmaschine, HiHat Maschine usw. dazugezählt. Außerdem gibt es noch die Kesselhardware - die Spannschrauben, Böckchen, Spannreifen usw. am Kessel.

Stative und Ständer allgemein werden oft auch als Hardware bezeichnet.

Computer:
Im Gegensatz zur Software (= Daten) kann man Hardware anfassen. Zur "harten Ware" gehören unter anderem Tastaturen, Laufwerke, Gehäuse, aber auch Platinen, Bauteile usw.
Hardware
á la Finalizer /DBX Quantum zu nennen. Es gibt inzwischen aber eine Reihe von Deviraten verschiedener Hersteller. Hier muss man nach persönlichem Geschmack selektieren.


Grundeinstellungen

Multiband-Kompressor

  • Bands
    Dieser
    Parameter[griech. an etwas messen, vergleichen] charakteristische mathematische Größen, die es ermöglichen, Funktionen und Systeme zu beschreiben und miteinander zu vergleichen.

    In der Statistik sind Parameter Kennwerte, die einer Grundgesamtheit (Population) entstammen und diese in ihren wesentlichen Eigenschaften beschreiben (z. B. die Altersverteilung der Weltbevölkerung). Die Informationstheorie kann übermittelte Signale, die sich in einer Funktion darstellen lassen (z. B. akustische Schwingungen mit Hilfe einer Sinusfunktion) durch numerische Werte bestimmen (Signal-Parameter). J. Schillinger führte zur Bezeichnung der isoliert betrachteten physikalischen Klangkomponenten Frequenz, Amplitude und Spektrum 1948 den Parameter-Begriff in die Musiktheorie ein.

    In die Theorie der seriellen Musik ging der Begriff vor allem durch den Einfluss Meyer-Epplers ein. Im Zusammenhang mit dem Bestreben, eine immer weitergehende serielle Fixierung der einzelnen Dimensionen der Komposition zu erreichen, wurde die Bedeutung des Begriffs zunehmend erweitert: Parameter bezeichnet hier nicht mehr allein physikalische, sondern auch akustische, auf subjektive Wahrnehmung und Empfindung gegründete variable Bereiche der Komposition, so z. B. Tonhöhe, Tondauer, Lautstärke, Klangfarbe, Artikulation, auch übergeordnete Struktureigenschaften wie Dichtegrade, Gruppencharakteristik oder Tonort (Raumposition der Klangquelle).
    Parameter
    (ganz rechts im Fenster) bestimmt die Anzahl der unabhängig komprimierten Frequenzbänder und hat beträchtlichen Einfluss auf den Bedarf an Rechenleistung. Klassische Multibandkompressoren arbeiten mit 3 Bändern.
     
  • Lookahead
    Der Lookahead direkt darunter bestimmt, wie weit der
    ProzessorHochkomplexe Recheneinheit, die sich in einem Chip befindet. Sozusagen das Gehirn eines Computers oder Effektgerätes.
    Prozessor
    auf der
    FestplatteEngl. Harddisk oder Harddrive. Weitverbreitetes Speichermedium für Computer, aber auch vermehrt für Harddisk-Recording in Standalone-Geräten. Früher hatten Festplatten eine releativ kurze Lebensdauer und waren enorm stossempfindlich. Die heutigen Modelle bieten nicht nur unvergleichbar grössere Speicherkapazitäten, sondern sind auch wesentlich robuster und kompakter - und billiger! Neue 40 GB-Modelle (und größer) mit Firewire-Anschluss sind kleiner und leichter als ein Taschenbuch.
    Da Festplatten als Wechsel-Speichermedium in Harddiskrecordern zum Einsatz kommen, sind sie inzwichen zum Recordingmedium Nr. 1 geworden.
    Festplatte
    "in die Zukunft sieht", um schon vor der Zeit (also besser) auf Pegelspitzen reagieren zu können. Anders als bei Stand-Alone-Prozessoren ist die Funktion nicht mit einer Verzögerung des Nutzsignals verbunden, da der
    CompanderDoppelgerät, besteht aus Kompressor und Expander, wird zur Übertragung von hochwertigen Signalen auf gestörten Leitungen eingesetzt (z.B. Dolby, DBX).
    Kompressor
    nicht in
    EchtzeitEine Echtzeit- (Realtime) Funktion wird genau zu dem Zeitpunkt ausgeführt, in dem sie initiiert wird, also ohne Verzögerung oder Wartezeit. Auch wenn in einem Rechner zusätzliche Funktionen ausgeführt werden, ist die Verzögerung dank der enormen Verarbeitungsgeschwindigkeit der neuen Computerprozessoren nicht spürbar.
    Noch vor ein paar Jahren waren Echtzeitfunktionen kleine Sensationen, heute gehören sie zum technischen Alltag. Echzeit-Notation etwa, die zeitgleiche Umsetzung von MIDI-Events in Notenschrift, ist eine übliche Fähigkeit eines Notations- oder Sequenzerprogramms.
    Echtzeit
    reagieren muss.

    Stellen Sie Lookahead auf höhere Werte, wenn Sie den Peak/RMS-Regler (s.u.) eher Richtung
    RMSRoot-Mean-Square
    Quadratischer Mittelwert Wird in der Lautsprecher-Technik zur Angabe der Leistung von Lautsprechern verwendet. Der Lautsprecher wird mit einem Signal angesteuert, dass das ganze hörbare Frequenzspektrum umfasst. Der RMS-Wert bei einem Lautsprecher (gemessen in Watt) bezeichnet die Größe der aufgenommenen Leistung über 10 Minuten lang vor dem Punkt, an dem er thermisch oder mechanisch zerstört wird.
    RMS
    eingestellt haben.
     
  • Peak/RMS
    Die Einstellung des Reglers zwischen
    PeakSpitze, Spitzenwert Die lauteste Stelle eines Musikstückes oder Audiobereichs. Der Begriff Peak über einer Leuchtdiode auf Dynamikprozessoren aber auch gerne verwendet, um vor Übersteuerungen zu warnen.
    Peak
    (Spitzenpegel; Regler ganz links) und
    RMSRoot-Mean-Square
    Quadratischer Mittelwert Wird in der Lautsprecher-Technik zur Angabe der Leistung von Lautsprechern verwendet. Der Lautsprecher wird mit einem Signal angesteuert, dass das ganze hörbare Frequenzspektrum umfasst. Der RMS-Wert bei einem Lautsprecher (gemessen in Watt) bezeichnet die Größe der aufgenommenen Leistung über 10 Minuten lang vor dem Punkt, an dem er thermisch oder mechanisch zerstört wird.
    RMS
    (Root Meantime Square; Regler ganz rechts) richtet sich danach, was für eine Art von
    SignalEin Signal ist eine Mitteilung durch Zeichen oder ein Zeichen mit festgelegter Bedeutung , auf jeden Fall eine Form der Information, die verständlich sein muss. Klickt man z.B. die Mouse-Taste, so produziert ein kleiner Schalter ein elektrisches Signal, das von der Elektronik in der Mouse verstanden wird und an den Computer als digitales Signal gesendet, was dieser wiederum als Mouse-Klick versteht. Alle Signale, die einen Vorgang steuern heißen Steuer-Signale. Ein ertönendes Musikinstrument erzeugt Schallwellen, die von unserem Gehör aufgenommen werden. Der Schall informiert unser Gehör durch den Klang, welches Instrument wir hören, und ist damit ein akustisches Signal.
    Signal
    Sie komprimieren möchten: Eine extreme Peak-Erkennung eignet sich für die
    KompressionBei der Audionachbearbeitung: Prozessor zur nichtlinearen Beeinflussung des Eingangssignals. Der Verstärkungs- bzw. Dämpfungspegel ist direkt abhängig vom Eingangspegel. Kompression drückt die Dynamik zusammen, d.h. dass bei einem Kompressionsverhältnis (Compression Ratio) von 2:1 eine Pegeländerung am Eingang von 2 dB am Ausgang eine solchen von nur 1 dB ergibt. Der einstellbare Schwellwert (Threshold) bestimmt den Einsatzpunkt des Kompressors: Darunter geschieht nichts. Mit Attack bestimmt man die Einsatzgeschwindigkeit, mit Release, wie schnell sich der Kompressor "erholen" soll. Kompressoren neigen schnell zu unschönen Nebenwirkungen wie erhöhtem Rauschanteil oder Pumpen. Deshalb müssen sie in eine ideale Kompromisseinstellung gebracht werden. Jeder Kompressor kann auch als Limiter eingesetzt werden, der ein Übersteuern und somit Verzerren des Signals verhindern soll.
    Kompression
    kurzer, energiearmer Impulse, die in der Musik eher selten vorkommen. Die RMS-Erkennung ´misst´ die
    LeistungProdukt aus Spannung in Volt und Stromstärke in Ampere (P = U x I), angegeben in Watt. Die maximal abgegebene Leistung bei Verstärkern, bzw. die maximale Belastbarkeit bei Lautsprechern ist wegen abweichender Messmethoden der Firmen selten vergleichbar. Ehrlich sind nur Sinus- oder RMS-Angaben.
    Leistung
    des Audio-Materials über die Zeit und arbeitet demnach wesentlich ´musikalischer´, da das menschliche Lautheitsempfinden ebenfalls eher an die akustische
    LeistungProdukt aus Spannung in Volt und Stromstärke in Ampere (P = U x I), angegeben in Watt. Die maximal abgegebene Leistung bei Verstärkern, bzw. die maximale Belastbarkeit bei Lautsprechern ist wegen abweichender Messmethoden der Firmen selten vergleichbar. Ehrlich sind nur Sinus- oder RMS-Angaben.
    Leistung
    als an einzelne Spitzenpegel gekoppelt ist. Als Grundeinstellung für die meisten Anwendungen sollte demnach die Mittelstellung des Reglers gewählt werden.
     
  • Attack
    Hier kann eine Zeit im Millisekundenbereich eingestellt werden, um die der Einsatz des Kompressors verzögert werden soll.

    Dies wirkt dem entgegen, was weiter oben im Abschnitt gesagt wurde: Steile Flanken (schnelle Impulse), die den Threshold-Pegel überschreiten, werden für die hier eingestellte Zeit unverändert durchgelassen, danach erst beginnt die
    KompressionBei der Audionachbearbeitung: Prozessor zur nichtlinearen Beeinflussung des Eingangssignals. Der Verstärkungs- bzw. Dämpfungspegel ist direkt abhängig vom Eingangspegel. Kompression drückt die Dynamik zusammen, d.h. dass bei einem Kompressionsverhältnis (Compression Ratio) von 2:1 eine Pegeländerung am Eingang von 2 dB am Ausgang eine solchen von nur 1 dB ergibt. Der einstellbare Schwellwert (Threshold) bestimmt den Einsatzpunkt des Kompressors: Darunter geschieht nichts. Mit Attack bestimmt man die Einsatzgeschwindigkeit, mit Release, wie schnell sich der Kompressor "erholen" soll. Kompressoren neigen schnell zu unschönen Nebenwirkungen wie erhöhtem Rauschanteil oder Pumpen. Deshalb müssen sie in eine ideale Kompromisseinstellung gebracht werden. Jeder Kompressor kann auch als Limiter eingesetzt werden, der ein Übersteuern und somit Verzerren des Signals verhindern soll.
    Kompression
    mit den eingestellten Werten. Dadurch bleibt die Lebendigkeit des Signals erhalten, und trotzdem wird der Lautheitseindruck erhöht. Für eine sichere Pegelbegrenzung gegen
    ÜbersteuerungÜberschreiten des von einer Analog-Schaltung maximal zu verarbeitenden Pegels, starker und deutlich hörbarer Anstieg des Klirrfaktors.
    Übersteuerung
    (die theoretisch nicht mehr gegeben ist, sobald Attack größer als 0 ms ist) können Sie den
    Begrenzer(engl.: Limiter) Ein quasi automatischer Lautstärkeregler; abhängig von der Höhe des Eingangssignals wird der Verstärkungsfaktor selbstätig so eingestellt, daß am Ausgang ein bestimmter Pegel nicht überschritten wird. Ein Begrenzer verhindert zuverlässig Übersteuern nachfolgender Geräte, fügt aber unter Umständen störende Effekte hinzu (Pumpen, Rauschen).
    Limiter
    einsetzen.
     
  • Release
    Hier stellen Sie die Zeit nach der Abwärtsregelung ein, die der
    CompanderDoppelgerät, besteht aus Kompressor und Expander, wird zur Übertragung von hochwertigen Signalen auf gestörten Leitungen eingesetzt (z.B. Dolby, DBX).
    Kompressor
    benötigen soll, um ´loszulassen´, d.h. die erfolgte Absenkung wieder zurückzunehmen. Wie auch die anderen Werte hängt dieser im besonderen Maße von dem Material ab, das es zu komprimieren gilt.

    Bei schnellem Drum&Bass wäre z.B die kürzeste Release-Zeit einzustellen, wenn alle Impulse einzeln komprimiert werden sollen. Bei Sprachaufnahmen kann es sinnvoll sein, hier mehr als 1 Sekunde (1000 ms) einzustellen. Der Effekt, den man nach erfolgreicher Einstellung dieses Parameters nicht hören möchte, ist das sog. "Pumpen" der
    LautheitAndere Bezeichnung für Lautstärke-Eindruck
    Lautstärke
    .
     
  • Multiband-Grafik
    In der Grafik ganz links werden mehrere Aspekte der Einstellungen des Multipressors grafisch und numerisch dargestellt.
     
    • Die Übergangsfrequenzen (senkrechte Grenzen) zwischen den einzelnen Bändern sind variabel. Fassen Sie die Grenzen dazu direkt in der Grafik an und verschieben diese seitlich. Die
      FrequenzgangDer Frequenzgang gibt Auskunft über das Übertragungsverhalten eines einzelnen Audiogerätes oder eines ganzen Audiosystems. Als ideal gilt ein linearer Frequenzgang, der keine Frequenzen anhebt oder absenkt.

      Nicht jeder Audioverstärker überträgt alle Frequenzen des Hörspektrums (30 Hz...16 KHz) gleich laut. Sobald Mechanik hineinspielt (Mikrofone, Lautsprecher) wird die Sache wesentlich komplexer. Der Frequenzgang von Mikrofonen und Lautsprechern lässt sich in speziell dafür konstruierten Räumen messen und wird auf einem individuellen Messprotokoll den meisten Produkten beigelegt. Die Toleranzen bei rein elektronischen Geräten sind wesentlich geringer, und die Frequenzkurven dieser Geräte werden im allgemeinen Datenblatt abgedruckt.

      Wie groß die Abweichungen in Bezug auf die Normfrequnz 1000 Hz sind, zeigt der Frequenzgang. Interessant sind meist die Bereiche ganz unten oder ganz oben. Ungeübte Ohren können allerdings erst Abweichungen von etwa 3dB wahrnehmen. Gezielte Veränderungen des Frequenzganges erfolgen mit Filtern.
      Frequenz
      wird unten in numerischer Form angezeigt.
       
    • Die Absolute Lautstärke Die waagerechte Linie in der Mitte stellt den eingestellten
      PegelLaut- bzw. Signalstärke, wird bei Schall bzw. Wechselspannung in Dezibel angegeben, bei Spannungen in Volt. Wird mit dem Lautstärke- bzw. Pegelregler eingestellt.
      Pegel
      dar (Voreinstellung 0 dB). Indem Sie den Bereich darunter anfassen und nach oben/unten verschieben, stellen Sie den absoluten Lautstärkepegel des Bandes ein. Der
      PegelLaut- bzw. Signalstärke, wird bei Schall bzw. Wechselspannung in Dezibel angegeben, bei Spannungen in Volt. Wird mit dem Lautstärke- bzw. Pegelregler eingestellt.
      Pegel
      wird unten in numerischer Form angezeigt. Auf diese Weise dient der Multipressor zugleich als
      KlangregelungDer Klangregler-Baustein besteht in HiFi-Geräten aus einem Höhen- und einem Bassregler, Mischpulte und Audiobearbeitungsgeräte und -software benutzen Equalizer (= Klangbeeinflusser, = Entzerrer), die wesentlich drastischere Eingriffe in den Gesamtklang erlauben, wie z. B. das Ausfiltern einer speziellen Störfrequenz oder das Hervorheben wichtiger Frequenzanteile einer Stimme.
      Klangregelung
      , deren Eigenschaften von den Übergangsfrequenzen abhängig sind.
       
    • Threshold-Darstellung Die (maximal drei) waagerechten Linien im unteren Bereich stellen die Threshold-Werte für Compression (obere) und Expansion (mittlere) sowie den Reduction-Wert (unterste Linie) dar. Die Einstellung dieser Werte erfolgt mittels der gleichnamigen Regler (s.u.).
       
    • Anwahl des zu bearbeitenden Bandes Diese Grafik fungiert immer auch zum Umschalten des Frequenzbandes, das Sie gerade einstellen möchten. Klicken Sie in den unteren Bereich jedes Bandes, und stellen Sie die Ratio- und Threshold-Werte für jedes Band wie gewünscht ein.
       
    • Comp. Ratio Dies ist zusammen mit Compression
      ThresholdDer Threshold-Level- oder auch Schwellwert genannt- bezeichnet jene Stelle an der ein Dynamikprozessor zu arbeiten beginnt. Steht der Threshold-Wert z.B. auf 10dB, werden Signale unterhalb von 10dB nicht bearbeitet. Erst wenn Signale die 10dB Marke starten die Dynamikprozessoren ihre Arbeit. Der Threshold-Level von Kompressoren sind selbstverständlich frei wählbar .
      Threshold
      der zentrale
      Parameter[griech. an etwas messen, vergleichen] charakteristische mathematische Größen, die es ermöglichen, Funktionen und Systeme zu beschreiben und miteinander zu vergleichen.

      In der Statistik sind Parameter Kennwerte, die einer Grundgesamtheit (Population) entstammen und diese in ihren wesentlichen Eigenschaften beschreiben (z. B. die Altersverteilung der Weltbevölkerung). Die Informationstheorie kann übermittelte Signale, die sich in einer Funktion darstellen lassen (z. B. akustische Schwingungen mit Hilfe einer Sinusfunktion) durch numerische Werte bestimmen (Signal-Parameter). J. Schillinger führte zur Bezeichnung der isoliert betrachteten physikalischen Klangkomponenten Frequenz, Amplitude und Spektrum 1948 den Parameter-Begriff in die Musiktheorie ein.

      In die Theorie der seriellen Musik ging der Begriff vor allem durch den Einfluss Meyer-Epplers ein. Im Zusammenhang mit dem Bestreben, eine immer weitergehende serielle Fixierung der einzelnen Dimensionen der Komposition zu erreichen, wurde die Bedeutung des Begriffs zunehmend erweitert: Parameter bezeichnet hier nicht mehr allein physikalische, sondern auch akustische, auf subjektive Wahrnehmung und Empfindung gegründete variable Bereiche der Komposition, so z. B. Tonhöhe, Tondauer, Lautstärke, Klangfarbe, Artikulation, auch übergeordnete Struktureigenschaften wie Dichtegrade, Gruppencharakteristik oder Tonort (Raumposition der Klangquelle).
      Parameter
      für die
      KompressionBei der Audionachbearbeitung: Prozessor zur nichtlinearen Beeinflussung des Eingangssignals. Der Verstärkungs- bzw. Dämpfungspegel ist direkt abhängig vom Eingangspegel. Kompression drückt die Dynamik zusammen, d.h. dass bei einem Kompressionsverhältnis (Compression Ratio) von 2:1 eine Pegeländerung am Eingang von 2 dB am Ausgang eine solchen von nur 1 dB ergibt. Der einstellbare Schwellwert (Threshold) bestimmt den Einsatzpunkt des Kompressors: Darunter geschieht nichts. Mit Attack bestimmt man die Einsatzgeschwindigkeit, mit Release, wie schnell sich der Kompressor "erholen" soll. Kompressoren neigen schnell zu unschönen Nebenwirkungen wie erhöhtem Rauschanteil oder Pumpen. Deshalb müssen sie in eine ideale Kompromisseinstellung gebracht werden. Jeder Kompressor kann auch als Limiter eingesetzt werden, der ein Übersteuern und somit Verzerren des Signals verhindern soll.
      Kompression
      , der die Stärke bzw. das Verhältnis der Abwärtsregelung des zu komprimierenden Pegelbereichs bestimmt. Als sinnvoll erweisen sich meist Kombinationen aus 1) niedrigem
      ThresholdDer Threshold-Level- oder auch Schwellwert genannt- bezeichnet jene Stelle an der ein Dynamikprozessor zu arbeiten beginnt. Steht der Threshold-Wert z.B. auf 10dB, werden Signale unterhalb von 10dB nicht bearbeitet. Erst wenn Signale die 10dB Marke starten die Dynamikprozessoren ihre Arbeit. Der Threshold-Level von Kompressoren sind selbstverständlich frei wählbar .
      Threshold
      und geringer
      RatioBezeichnet die Stärke der Kompression also die Verminderung des Pegels nach Überschreitung des Threshold-Wertes. Eine Ratio von 4:1 bedeutet, dass eine Erhöhung des Audiosignals um 4dB nur zu einer Erhöhung des Ausgangssignals um 1dB führt.
      Ratio
      oder 2) hohem
      ThresholdDer Threshold-Level- oder auch Schwellwert genannt- bezeichnet jene Stelle an der ein Dynamikprozessor zu arbeiten beginnt. Steht der Threshold-Wert z.B. auf 10dB, werden Signale unterhalb von 10dB nicht bearbeitet. Erst wenn Signale die 10dB Marke starten die Dynamikprozessoren ihre Arbeit. Der Threshold-Level von Kompressoren sind selbstverständlich frei wählbar .
      Threshold
      und hoher
      RatioBezeichnet die Stärke der Kompression also die Verminderung des Pegels nach Überschreitung des Threshold-Wertes. Eine Ratio von 4:1 bedeutet, dass eine Erhöhung des Audiosignals um 4dB nur zu einer Erhöhung des Ausgangssignals um 1dB führt.
      Ratio
      .

      Im ersten Fall setzt die
      KompressionBei der Audionachbearbeitung: Prozessor zur nichtlinearen Beeinflussung des Eingangssignals. Der Verstärkungs- bzw. Dämpfungspegel ist direkt abhängig vom Eingangspegel. Kompression drückt die Dynamik zusammen, d.h. dass bei einem Kompressionsverhältnis (Compression Ratio) von 2:1 eine Pegeländerung am Eingang von 2 dB am Ausgang eine solchen von nur 1 dB ergibt. Der einstellbare Schwellwert (Threshold) bestimmt den Einsatzpunkt des Kompressors: Darunter geschieht nichts. Mit Attack bestimmt man die Einsatzgeschwindigkeit, mit Release, wie schnell sich der Kompressor "erholen" soll. Kompressoren neigen schnell zu unschönen Nebenwirkungen wie erhöhtem Rauschanteil oder Pumpen. Deshalb müssen sie in eine ideale Kompromisseinstellung gebracht werden. Jeder Kompressor kann auch als Limiter eingesetzt werden, der ein Übersteuern und somit Verzerren des Signals verhindern soll.
      Kompression
      schon bei geringeren Lautstärken ein, aber mit einer ebenso geringen Wirkung. Es entsteht ein gleichmäßiger Regelbereich von den mittleren bis zu den höchsten Lautstärken; Impulse im hochpegeligen Bereich werden am wenigsten beeinflusst. Dies wäre z.B. geeignet für Sprachaufnahmen mit unterschiedlich lauten Passagen, die einander im
      PegelLaut- bzw. Signalstärke, wird bei Schall bzw. Wechselspannung in Dezibel angegeben, bei Spannungen in Volt. Wird mit dem Lautstärke- bzw. Pegelregler eingestellt.
      Pegel
      angeglichen werden sollen.

      Der zweite Fall ist denkbar gut für jegliches Material mit Schlaginstrumenten geeignet, da bei diesen ein großer Lautstärkeunterschied zwischen Anschlag und Ausklingen besteht. Da das extrem kurze Schlaggeräusch einen so hohen
      PegelLaut- bzw. Signalstärke, wird bei Schall bzw. Wechselspannung in Dezibel angegeben, bei Spannungen in Volt. Wird mit dem Lautstärke- bzw. Pegelregler eingestellt.
      Pegel
      hat, kann das Instrument nicht besonders laut aufgenommen bzw. auf die CD gebracht werden; die Folge ist, dass das Gesamtsignal zu leise wird. Deshalb wählt man eine hohe Kompressionsrate (Ratio), die jedoch erst im oberen Lautstärkebereich einsetzt.
       
    • Exp. Ratio Dies ist zusammen mit Expansion
      ThresholdDer Threshold-Level- oder auch Schwellwert genannt- bezeichnet jene Stelle an der ein Dynamikprozessor zu arbeiten beginnt. Steht der Threshold-Wert z.B. auf 10dB, werden Signale unterhalb von 10dB nicht bearbeitet. Erst wenn Signale die 10dB Marke starten die Dynamikprozessoren ihre Arbeit. Der Threshold-Level von Kompressoren sind selbstverständlich frei wählbar .
      Threshold
      der zentrale
      Parameter[griech. an etwas messen, vergleichen] charakteristische mathematische Größen, die es ermöglichen, Funktionen und Systeme zu beschreiben und miteinander zu vergleichen.

      In der Statistik sind Parameter Kennwerte, die einer Grundgesamtheit (Population) entstammen und diese in ihren wesentlichen Eigenschaften beschreiben (z. B. die Altersverteilung der Weltbevölkerung). Die Informationstheorie kann übermittelte Signale, die sich in einer Funktion darstellen lassen (z. B. akustische Schwingungen mit Hilfe einer Sinusfunktion) durch numerische Werte bestimmen (Signal-Parameter). J. Schillinger führte zur Bezeichnung der isoliert betrachteten physikalischen Klangkomponenten Frequenz, Amplitude und Spektrum 1948 den Parameter-Begriff in die Musiktheorie ein.

      In die Theorie der seriellen Musik ging der Begriff vor allem durch den Einfluss Meyer-Epplers ein. Im Zusammenhang mit dem Bestreben, eine immer weitergehende serielle Fixierung der einzelnen Dimensionen der Komposition zu erreichen, wurde die Bedeutung des Begriffs zunehmend erweitert: Parameter bezeichnet hier nicht mehr allein physikalische, sondern auch akustische, auf subjektive Wahrnehmung und Empfindung gegründete variable Bereiche der Komposition, so z. B. Tonhöhe, Tondauer, Lautstärke, Klangfarbe, Artikulation, auch übergeordnete Struktureigenschaften wie Dichtegrade, Gruppencharakteristik oder Tonort (Raumposition der Klangquelle).
      Parameter
      für die Downward Expansion, der die Stärke bzw. das Verhältnis der Abwärtsregelung des zu expandierenden Pegelbereichs bestimmt.

      Bei der Downward Expansion geht es darum, "zwischen" dem
      PegelLaut- bzw. Signalstärke, wird bei Schall bzw. Wechselspannung in Dezibel angegeben, bei Spannungen in Volt. Wird mit dem Lautstärke- bzw. Pegelregler eingestellt.
      Pegel
      des durch den
      CompanderDoppelgerät, besteht aus Kompressor und Expander, wird zur Übertragung von hochwertigen Signalen auf gestörten Leitungen eingesetzt (z.B. Dolby, DBX).
      Kompressor
      angehobenen Rauschens und dem
      PegelLaut- bzw. Signalstärke, wird bei Schall bzw. Wechselspannung in Dezibel angegeben, bei Spannungen in Volt. Wird mit dem Lautstärke- bzw. Pegelregler eingestellt.
      Pegel
      des Compression
      ThresholdDer Threshold-Level- oder auch Schwellwert genannt- bezeichnet jene Stelle an der ein Dynamikprozessor zu arbeiten beginnt. Steht der Threshold-Wert z.B. auf 10dB, werden Signale unterhalb von 10dB nicht bearbeitet. Erst wenn Signale die 10dB Marke starten die Dynamikprozessoren ihre Arbeit. Der Threshold-Level von Kompressoren sind selbstverständlich frei wählbar .
      Threshold
      abzuregeln, so dass möglichst nur das
      RauschenStatistisch unkorrelierte kleinste Spannungssprünge in Widerständen und Halbleitern. Bei entsprechender Verstärkung oder ungeschicktem analogen Schaltungsdesign hörbares Störgeräusch ähnlich einem Wasserfall. Die Höhe der Rauschspannung ist abhängig von der Temperatur (je kühler, desto weniger) und vom Widerstand (je hochohmiger, desto mehr).
      Rauschen
      betroffen ist.
      • Bei starkem Rauschanteil sollte die Expansion schon kurz unterhalb des Compression
        ThresholdDer Threshold-Level- oder auch Schwellwert genannt- bezeichnet jene Stelle an der ein Dynamikprozessor zu arbeiten beginnt. Steht der Threshold-Wert z.B. auf 10dB, werden Signale unterhalb von 10dB nicht bearbeitet. Erst wenn Signale die 10dB Marke starten die Dynamikprozessoren ihre Arbeit. Der Threshold-Level von Kompressoren sind selbstverständlich frei wählbar .
        Threshold
        und mit eher geringer
        RatioBezeichnet die Stärke der Kompression also die Verminderung des Pegels nach Überschreitung des Threshold-Wertes. Eine Ratio von 4:1 bedeutet, dass eine Erhöhung des Audiosignals um 4dB nur zu einer Erhöhung des Ausgangssignals um 1dB führt.
        Ratio
        beginnen, damit leise, bereits verrauschte Stellen des Signals nicht zu sehr abgeregelt werden (was keinen guten Höreindruck erzeugen würde).
      • Bei weniger verrauschten Signalen kann der Expansion
        ThresholdDer Threshold-Level- oder auch Schwellwert genannt- bezeichnet jene Stelle an der ein Dynamikprozessor zu arbeiten beginnt. Steht der Threshold-Wert z.B. auf 10dB, werden Signale unterhalb von 10dB nicht bearbeitet. Erst wenn Signale die 10dB Marke starten die Dynamikprozessoren ihre Arbeit. Der Threshold-Level von Kompressoren sind selbstverständlich frei wählbar .
        Threshold
        entsprechend niedriger angesetzt werden. Dadurch bleibt ein größerer Bereichmittlerer
        PegelLaut- bzw. Signalstärke, wird bei Schall bzw. Wechselspannung in Dezibel angegeben, bei Spannungen in Volt. Wird mit dem Lautstärke- bzw. Pegelregler eingestellt.
        Pegel
        unbeeinflusst; erst ganz leise Stellen werden stark abgeregelt. Bei extremen Werten ähnelt diese Einstellung einem
        NoiseRauschen
        Noise
        GateErst wenn das Eingangssignal mit durch seine Lautstärke, einen voreingestellten Threshold-Levels (siehe Threshold) überschreitet, öffnet das Gate seine Tore (Gate =Tor) und lässt das Audiosginal passieren. Unterschreitet die Lautstärke den Threshold-Level, schließt das Gate seine Tore wieder. Gerade zur Ausgrenzung von hörbaren Rauschanteilen während der Signalpausen, ist ein Gate ein willkommenes Werkzeug.

        Ein wichtiger Parameter ist der Frequenz-Regler:
        Zur Einstellung der Einsatzfrequenz des Filters im Sidechain-Weg. Innerhalb eines Gates ein gerne verwendeter Parameter um bestimmte Frequenzen auszugrenzen, damit diese nicht versehentlich das Gate ungewollt auslösen. (siehe auch: Sidechain)
        Gate
        (mit der Funktion, nur den Rauschteppich gegen Null abzusenken).

     
  • Kurvengrafik
    In der Grafik in der Mitte wird das Verhältnis von Eingangspegel (waagerechte Skala) zu Ausgangspegel (senkrechte Skala) aller Bänder angezeigt. Die Farben entsprechen den Farben der Frequenzbänder in der Grafik links. Durch Einstellung der Ratio- und Threshold-Regler ändert sich die Kurve des ausgewählten Frequenzbereichs.
     
    • Thresholds
      • Compression
        Hier stellen Sie ein, ab welchem (Minimal-)
        PegelLaut- bzw. Signalstärke, wird bei Schall bzw. Wechselspannung in Dezibel angegeben, bei Spannungen in Volt. Wird mit dem Lautstärke- bzw. Pegelregler eingestellt.
        Pegel
        der
        CompanderDoppelgerät, besteht aus Kompressor und Expander, wird zur Übertragung von hochwertigen Signalen auf gestörten Leitungen eingesetzt (z.B. Dolby, DBX).
        Kompressor
        beginnen soll zu arbeiten. Wenn der Regler ganz oben steht (0 dB), ist der gesamte
        CompanderDoppelgerät, besteht aus Kompressor und Expander, wird zur Übertragung von hochwertigen Signalen auf gestörten Leitungen eingesetzt (z.B. Dolby, DBX).
        Kompressor
        außer Funktion. Je weiter der Regler nach links verschoben wird, desto geringer ist der
        PegelLaut- bzw. Signalstärke, wird bei Schall bzw. Wechselspannung in Dezibel angegeben, bei Spannungen in Volt. Wird mit dem Lautstärke- bzw. Pegelregler eingestellt.
        Pegel
        , oberhalb dessen der
        CompanderDoppelgerät, besteht aus Kompressor und Expander, wird zur Übertragung von hochwertigen Signalen auf gestörten Leitungen eingesetzt (z.B. Dolby, DBX).
        Kompressor
        arbeitet.
      • Expansion
        Hier stellen Sie ein, bis zu welchem (Maximal-)
        PegelLaut- bzw. Signalstärke, wird bei Schall bzw. Wechselspannung in Dezibel angegeben, bei Spannungen in Volt. Wird mit dem Lautstärke- bzw. Pegelregler eingestellt.
        Pegel
        der
        CompanderDoppelgerät, besteht aus Kompressor und Expander, wird zur Übertragung von hochwertigen Signalen auf gestörten Leitungen eingesetzt (z.B. Dolby, DBX).
        Expander
        arbeiten soll. Wenn der Regler ganz unten steht (-50 dB), erfolgt die Expansion nur unterhalb dieses Pegels. (Die Exp.
        RatioBezeichnet die Stärke der Kompression also die Verminderung des Pegels nach Überschreitung des Threshold-Wertes. Eine Ratio von 4:1 bedeutet, dass eine Erhöhung des Audiosignals um 4dB nur zu einer Erhöhung des Ausgangssignals um 1dB führt.
        Ratio
        kann minimal auf 1,2:1 eingestellt werden; unterhalb von -50 dB muss immer mindestens mit diesem geringen Faktor "expandiert" werden.) Je weiter der Regler nach rechts verschoben wird, desto höher ist der
        PegelLaut- bzw. Signalstärke, wird bei Schall bzw. Wechselspannung in Dezibel angegeben, bei Spannungen in Volt. Wird mit dem Lautstärke- bzw. Pegelregler eingestellt.
        Pegel
        , bis zu dem der
        CompanderDoppelgerät, besteht aus Kompressor und Expander, wird zur Übertragung von hochwertigen Signalen auf gestörten Leitungen eingesetzt (z.B. Dolby, DBX).
        Expander
        arbeitet.

       
    • Reduction
      Hier stellen Sie ein, um welchen
      PegelLaut- bzw. Signalstärke, wird bei Schall bzw. Wechselspannung in Dezibel angegeben, bei Spannungen in Volt. Wird mit dem Lautstärke- bzw. Pegelregler eingestellt.
      Pegel
      das
      RauschenStatistisch unkorrelierte kleinste Spannungssprünge in Widerständen und Halbleitern. Bei entsprechender Verstärkung oder ungeschicktem analogen Schaltungsdesign hörbares Störgeräusch ähnlich einem Wasserfall. Die Höhe der Rauschspannung ist abhängig von der Temperatur (je kühler, desto weniger) und vom Widerstand (je hochohmiger, desto mehr).
      Rauschen
      verringert werden soll (dies ist kein Threshold- Wert!). Wenn Sie den Regler ganz nach links schieben, wird maximal (um -50 dB) abgeregelt. Wenn der Regler ganz rechts steht, erfolgt keine Absenkung des Rauschanteils.
       
    • Pegelanzeige
      In der Pegelanzeige auf der rechten Seite werden abhängig von der Einstellung von
      GainEingangs-Signal-Verstärkung (in dBu)
      Mit dem Gain-Regler können die Eingangspegel bei Mischpulten auf ein gleiches Niveau gebracht werden. Der Fader dient dann zur Regelung der Lautstärkeverhältnisse Jedes Gerät und besonders Mikrofone geben unterschiedlich grosse Signalpegel ab. Mit dem Gain-Regler werden diese Pegel auf ein einheitliches Mass gebracht. Mit der PFL-Funktion kann das Signal zum Einpegeln auf die hoffentlich vorhandene Aussteuerungsanzeige gelegt werden.
      Gain
      change und Output (s.u.) die Pegeländerung oder die Ausgangslautstärke angezeigt. Mit den Schaltern unter den Pegelanzeigen können die einzelnen Bänder ein- und ausgeschaltet werden, um das Verhalten einzelner Bänder Probe zu hören (Mute-Funktion).
       
    • GainEingangs-Signal-Verstärkung (in dBu)
      Mit dem Gain-Regler können die Eingangspegel bei Mischpulten auf ein gleiches Niveau gebracht werden. Der Fader dient dann zur Regelung der Lautstärkeverhältnisse Jedes Gerät und besonders Mikrofone geben unterschiedlich grosse Signalpegel ab. Mit dem Gain-Regler werden diese Pegel auf ein einheitliches Mass gebracht. Mit der PFL-Funktion kann das Signal zum Einpegeln auf die hoffentlich vorhandene Aussteuerungsanzeige gelegt werden.
      Gain
      change/Output

      Mit den Buttons
      GainEingangs-Signal-Verstärkung (in dBu)
      Mit dem Gain-Regler können die Eingangspegel bei Mischpulten auf ein gleiches Niveau gebracht werden. Der Fader dient dann zur Regelung der Lautstärkeverhältnisse Jedes Gerät und besonders Mikrofone geben unterschiedlich grosse Signalpegel ab. Mit dem Gain-Regler werden diese Pegel auf ein einheitliches Mass gebracht. Mit der PFL-Funktion kann das Signal zum Einpegeln auf die hoffentlich vorhandene Aussteuerungsanzeige gelegt werden.
      Gain
      change und Output können Sie die Pegelanzeige umschalten.
      • Wenn
        GainEingangs-Signal-Verstärkung (in dBu)
        Mit dem Gain-Regler können die Eingangspegel bei Mischpulten auf ein gleiches Niveau gebracht werden. Der Fader dient dann zur Regelung der Lautstärkeverhältnisse Jedes Gerät und besonders Mikrofone geben unterschiedlich grosse Signalpegel ab. Mit dem Gain-Regler werden diese Pegel auf ein einheitliches Mass gebracht. Mit der PFL-Funktion kann das Signal zum Einpegeln auf die hoffentlich vorhandene Aussteuerungsanzeige gelegt werden.
        Gain
        change gewählt ist, wird angezeigt, wann und wie stark der
        CompanderDoppelgerät, besteht aus Kompressor und Expander, wird zur Übertragung von hochwertigen Signalen auf gestörten Leitungen eingesetzt (z.B. Dolby, DBX).
        Kompressor
        den
        PegelLaut- bzw. Signalstärke, wird bei Schall bzw. Wechselspannung in Dezibel angegeben, bei Spannungen in Volt. Wird mit dem Lautstärke- bzw. Pegelregler eingestellt.
        Pegel
        des Audio- Materials reduziert.
      • Wenn Output gewählt ist, wird der Ausgangspegel des betreffenden Bandes dargestellt.

       
    • Mastera)Master = Meister / Chef
      Hier enden alle Mischpultsignale. Der, oder die, Master-Regler regelt die Gesamtlautstärke . siehe auch Main-Mix

      b)Beim Zusammenspielen verschiedener Musikinstrumente und Geräte müssen die Signale fehlerlos übertragen werden, was durch Midi ermöglicht wird. Dafür ist es nicht erforderlich, die Arbeitsweise von Midi bis in die letzten technischen Einzelheiten zu verstehen. Wichtig ist, dass Midi-Befehle nur in einer Richtung und nacheinander (seriell) über ein spezielles Kabel übertragen werden. Es gibt also immer einen Sender und einen Empfänger von Midi-Befehlen. Anders ausgedrückt, sendet immer ein Meister (Master) Midi-Daten zu einem Sklaven (Slave). Ein Midi-System besteht immer aus mindestens zwei Geräten, die mit Midi- Kabeln verbunden werden, um darüber Informationen auszutauschen.
      Master
      Gain

      Hier können Sie den Pegelgewinn reduzieren (bzw. den Pegelverlust nachregeln), der durch Ihre Kompres­sionseinstellungen entstanden ist.

 

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