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Online-Ratgeber Mastering
Limiter

 

Auch der
Begrenzer(engl.: Limiter) Ein quasi automatischer Lautstärkeregler; abhängig von der Höhe des Eingangssignals wird der Verstärkungsfaktor selbstätig so eingestellt, daß am Ausgang ein bestimmter Pegel nicht überschritten wird. Ein Begrenzer verhindert zuverlässig Übersteuern nachfolgender Geräte, fügt aber unter Umständen störende Effekte hinzu (Pumpen, Rauschen).
Limiter
zählt zu den Standardeffekten für die Summenbearbeitung, entsprechend also auch für das
MasteringNach Fertigstellung einer "Mischung" (siehe Mixdown) werden z.B. alle Musikstücke die auf eine CD kommen zur Pressung im CD-Werk vorbereitet, Hier wird der Gesamtklang, die Lautstärkeanpassung der einzelnen Stücke, die Sauberkeit und Phasenkorrelation (Monokompatibilität) der gesamten Aufnahme geprüft und und nach Möglichkeit optimiert sowie die einzelnen Stücke in ihrem Klangverhalten und ihrer Dynamik angeglichen. Die Reihenfolge der Stücke wird festgelegt. Die Pausenabstände und ID`s werden gesetzt, die Aufnahme bekommt den letzten Schliff.

Mastering bezeichnet heute aber auch die Bearbeitung nach der Mischung eines einzelnen Musikstückes OHNE in dieses Bezug zu anderen Stücken zu setzen. Der Klangcharakter des Stückes wird dabei nochmals beurteilt und gegebenenfalls verändert. Dabei können nicht mehr einzelne Spuren bearbeitet werden wie in der Mischung, wohl aber einzelne Frequenzbänder mit Equalizern und Multiband-Kompressoren.
Mastering
. Nach dem der
CompanderDoppelgerät, besteht aus Kompressor und Expander, wird zur Übertragung von hochwertigen Signalen auf gestörten Leitungen eingesetzt (z.B. Dolby, DBX).
Kompressor
das
SignalEin Signal ist eine Mitteilung durch Zeichen oder ein Zeichen mit festgelegter Bedeutung , auf jeden Fall eine Form der Information, die verständlich sein muss. Klickt man z.B. die Mouse-Taste, so produziert ein kleiner Schalter ein elektrisches Signal, das von der Elektronik in der Mouse verstanden wird und an den Computer als digitales Signal gesendet, was dieser wiederum als Mouse-Klick versteht. Alle Signale, die einen Vorgang steuern heißen Steuer-Signale. Ein ertönendes Musikinstrument erzeugt Schallwellen, die von unserem Gehör aufgenommen werden. Der Schall informiert unser Gehör durch den Klang, welches Instrument wir hören, und ist damit ein akustisches Signal.
Signal
verdichtet hat, kommt der
Begrenzer(engl.: Limiter) Ein quasi automatischer Lautstärkeregler; abhängig von der Höhe des Eingangssignals wird der Verstärkungsfaktor selbstätig so eingestellt, daß am Ausgang ein bestimmter Pegel nicht überschritten wird. Ein Begrenzer verhindert zuverlässig Übersteuern nachfolgender Geräte, fügt aber unter Umständen störende Effekte hinzu (Pumpen, Rauschen).
Limiter
zum Einsatz. Man könnte sagen: Ein
Begrenzer(engl.: Limiter) Ein quasi automatischer Lautstärkeregler; abhängig von der Höhe des Eingangssignals wird der Verstärkungsfaktor selbstätig so eingestellt, daß am Ausgang ein bestimmter Pegel nicht überschritten wird. Ein Begrenzer verhindert zuverlässig Übersteuern nachfolgender Geräte, fügt aber unter Umständen störende Effekte hinzu (Pumpen, Rauschen).
Limiter
ist ein
CompanderDoppelgerät, besteht aus Kompressor und Expander, wird zur Übertragung von hochwertigen Signalen auf gestörten Leitungen eingesetzt (z.B. Dolby, DBX).
Kompressor
mit unendlichem Kompressionsfaktor.

Waves-Limiter

Abb.: Der Waves L1+ Ultramaximizer vereint vorausschauenden
Begrenzer(engl.: Limiter) Ein quasi automatischer Lautstärkeregler; abhängig von der Höhe des Eingangssignals wird der Verstärkungsfaktor selbstätig so eingestellt, daß am Ausgang ein bestimmter Pegel nicht überschritten wird. Ein Begrenzer verhindert zuverlässig Übersteuern nachfolgender Geräte, fügt aber unter Umständen störende Effekte hinzu (Pumpen, Rauschen).
Limiter
mit einer Dithering- und Noiseshaping-Funktion

Beim
Begrenzer(engl.: Limiter) Ein quasi automatischer Lautstärkeregler; abhängig von der Höhe des Eingangssignals wird der Verstärkungsfaktor selbstätig so eingestellt, daß am Ausgang ein bestimmter Pegel nicht überschritten wird. Ein Begrenzer verhindert zuverlässig Übersteuern nachfolgender Geräte, fügt aber unter Umständen störende Effekte hinzu (Pumpen, Rauschen).
Limiter
(zu deutsch: Begrenzer) geht es darum, die
Dynamik1. Die Lautstärke innerhalb eines Musikstückes. Sie wird im Notenbild oft durch Zeichen wie forte, piano etc. angegeben.

2. Der üblicherweise in dB angegebene Bereich zwischen Eigenrauschen und Übersteuerung. Real nutzbar ist allerdings nur der Bereich Nennpegel und Eigenrauschen.
Schwankt eine Signalquelle in ihrer "Lautheit", spricht man von einer hohen Dynamik. Die Dynamik der menschliche Stimme ist z.B. sehr hoch. Bereits in einem gesprochenen Satz kann jedes Wort eine andere Lautstärke besitzen. Kompressoren sorgen nun dafür diese Lautstärkeunterschiede zu "komprimieren" um die Dynamik zu verringern und die Lautstärke auf einen gleichmäßigen Pegel zu bringen. Erst erreicht z.B. ein Gesangsaufnahme in der Mischung seine Sprachverständlichkeit und Durchsetzungsfähigkeit.

Das menschliche Gehör verträgt eine Dynamik von höchstens 130 dB (Erreichen der Schmerzgrenze). Analoge Tonbandgeräte erreichen (ohne Dolby oder dbx) eine Dynamik von 60 bis 80 dB. Digitale Systeme können über 100 dB Dynamik erreichen.
Dynamik
auf einen absoluten Höchstwert zu begrenzen. Alle höheren Eingangswerte werden am Ausgang nur mit diesem höchsten Wert ausgegeben, unabhängig davon, wie hoch der Originalpegel am Eingang war; das
SignalEin Signal ist eine Mitteilung durch Zeichen oder ein Zeichen mit festgelegter Bedeutung , auf jeden Fall eine Form der Information, die verständlich sein muss. Klickt man z.B. die Mouse-Taste, so produziert ein kleiner Schalter ein elektrisches Signal, das von der Elektronik in der Mouse verstanden wird und an den Computer als digitales Signal gesendet, was dieser wiederum als Mouse-Klick versteht. Alle Signale, die einen Vorgang steuern heißen Steuer-Signale. Ein ertönendes Musikinstrument erzeugt Schallwellen, die von unserem Gehör aufgenommen werden. Der Schall informiert unser Gehör durch den Klang, welches Instrument wir hören, und ist damit ein akustisches Signal.
Signal
wird in der
LautheitAndere Bezeichnung für Lautstärke-Eindruck
Lautstärke
"abgeschnitten". Der
Begrenzer(engl.: Limiter) Ein quasi automatischer Lautstärkeregler; abhängig von der Höhe des Eingangssignals wird der Verstärkungsfaktor selbstätig so eingestellt, daß am Ausgang ein bestimmter Pegel nicht überschritten wird. Ein Begrenzer verhindert zuverlässig Übersteuern nachfolgender Geräte, fügt aber unter Umständen störende Effekte hinzu (Pumpen, Rauschen).
Limiter
ist wiederum als Brickwall oder Softlimiter anzutreffen.

Der Brickwall-Limiter lässt das
SignalEin Signal ist eine Mitteilung durch Zeichen oder ein Zeichen mit festgelegter Bedeutung , auf jeden Fall eine Form der Information, die verständlich sein muss. Klickt man z.B. die Mouse-Taste, so produziert ein kleiner Schalter ein elektrisches Signal, das von der Elektronik in der Mouse verstanden wird und an den Computer als digitales Signal gesendet, was dieser wiederum als Mouse-Klick versteht. Alle Signale, die einen Vorgang steuern heißen Steuer-Signale. Ein ertönendes Musikinstrument erzeugt Schallwellen, die von unserem Gehör aufgenommen werden. Der Schall informiert unser Gehör durch den Klang, welches Instrument wir hören, und ist damit ein akustisches Signal.
Signal
„gegen die Wand laufen“, d.h. alle Pegelspitzen über dem
ThresholdDer Threshold-Level- oder auch Schwellwert genannt- bezeichnet jene Stelle an der ein Dynamikprozessor zu arbeiten beginnt. Steht der Threshold-Wert z.B. auf 10dB, werden Signale unterhalb von 10dB nicht bearbeitet. Erst wenn Signale die 10dB Marke starten die Dynamikprozessoren ihre Arbeit. Der Threshold-Level von Kompressoren sind selbstverständlich frei wählbar .
Threshold
werden rigoros gekappt, was zu unschönen
Distortiona) Der analoge Verzerrungseffekt (engl. Distortion) wurde durch die gezielte Übersteuerung der Vorverstärkerstufe erzeugt, in den meisten Fällen wird hiermit die eher härtere verzerrung von Pedalen und Transistoramps bezeichnet. Dadurch wurden dem Klang zusätzliche Obertöne zugefügt. Distortion ist ein im Rock- und Metal-Sound fester Bestandteil, der auch digital erzeugt (nachgeahmt) werden kann.
b) Der gefürchtete Effekt bei einer übersteuerten Aufnahme: Verzerrte Pegelspitzen machen in den meisten Fälle eine Tonaufnahme unbrauchbar.
Verzerrungen
führen kann, wenn der
Begrenzer(engl.: Limiter) Ein quasi automatischer Lautstärkeregler; abhängig von der Höhe des Eingangssignals wird der Verstärkungsfaktor selbstätig so eingestellt, daß am Ausgang ein bestimmter Pegel nicht überschritten wird. Ein Begrenzer verhindert zuverlässig Übersteuern nachfolgender Geräte, fügt aber unter Umständen störende Effekte hinzu (Pumpen, Rauschen).
Limiter
zu oft ansprechen muss.

Der Softlimiter arbeitet vorausschauend, was i.d.R. nur auf digitaler Ebene befriedigend zu bewerkstelligen ist. Der
Begrenzer(engl.: Limiter) Ein quasi automatischer Lautstärkeregler; abhängig von der Höhe des Eingangssignals wird der Verstärkungsfaktor selbstätig so eingestellt, daß am Ausgang ein bestimmter Pegel nicht überschritten wird. Ein Begrenzer verhindert zuverlässig Übersteuern nachfolgender Geräte, fügt aber unter Umständen störende Effekte hinzu (Pumpen, Rauschen).
Limiter
kann also frühzeitig erkennen wann eine Signalspitze kommt und schon vorher Regelvorgänge einleiten, die zu einem weichen Limiting führen ohne jedoch den bestimmten
ThresholdDer Threshold-Level- oder auch Schwellwert genannt- bezeichnet jene Stelle an der ein Dynamikprozessor zu arbeiten beginnt. Steht der Threshold-Wert z.B. auf 10dB, werden Signale unterhalb von 10dB nicht bearbeitet. Erst wenn Signale die 10dB Marke starten die Dynamikprozessoren ihre Arbeit. Der Threshold-Level von Kompressoren sind selbstverständlich frei wählbar .
Threshold
zu überschreiten. Der bekannteste seiner Art ist wohl der Waves L1/L2, den es auch als
HardwareIm allgemeinen alle Bauteile eines Instruments aus Metall. Bei Gitarren gehören z.B. die Mechaniken, Brücke, Saitenhalterungen, Tremolo etc. dazu.
Bei den Drums werden allgemein alle Ständer, Halterungen, Fussmaschine, HiHat Maschine usw. dazugezählt. Außerdem gibt es noch die Kesselhardware - die Spannschrauben, Böckchen, Spannreifen usw. am Kessel.

Stative und Ständer allgemein werden oft auch als Hardware bezeichnet.

Computer:
Im Gegensatz zur Software (= Daten) kann man Hardware anfassen. Zur "harten Ware" gehören unter anderem Tastaturen, Laufwerke, Gehäuse, aber auch Platinen, Bauteile usw.
Hardware
gibt.

Limiter

Abb.: In der Grafik wird ganz oben die Pegelreduzierung (von 0 dB an abwärts) angezeigt


Steuerelemente

  • GainEingangs-Signal-Verstärkung (in dBu)
    Mit dem Gain-Regler können die Eingangspegel bei Mischpulten auf ein gleiches Niveau gebracht werden. Der Fader dient dann zur Regelung der Lautstärkeverhältnisse Jedes Gerät und besonders Mikrofone geben unterschiedlich grosse Signalpegel ab. Mit dem Gain-Regler werden diese Pegel auf ein einheitliches Mass gebracht. Mit der PFL-Funktion kann das Signal zum Einpegeln auf die hoffentlich vorhandene Aussteuerungsanzeige gelegt werden.
    Gain

    Analoge
    Begrenzer(engl.: Limiter) Ein quasi automatischer Lautstärkeregler; abhängig von der Höhe des Eingangssignals wird der Verstärkungsfaktor selbstätig so eingestellt, daß am Ausgang ein bestimmter Pegel nicht überschritten wird. Ein Begrenzer verhindert zuverlässig Übersteuern nachfolgender Geräte, fügt aber unter Umständen störende Effekte hinzu (Pumpen, Rauschen).
    Limiter
    haben statt diesem einen Regler namens
    ThresholdDer Threshold-Level- oder auch Schwellwert genannt- bezeichnet jene Stelle an der ein Dynamikprozessor zu arbeiten beginnt. Steht der Threshold-Wert z.B. auf 10dB, werden Signale unterhalb von 10dB nicht bearbeitet. Erst wenn Signale die 10dB Marke starten die Dynamikprozessoren ihre Arbeit. Der Threshold-Level von Kompressoren sind selbstverständlich frei wählbar .
    Threshold
    , ähnlich dem des Multipressors. Dieser würde den
    PegelLaut- bzw. Signalstärke, wird bei Schall bzw. Wechselspannung in Dezibel angegeben, bei Spannungen in Volt. Wird mit dem Lautstärke- bzw. Pegelregler eingestellt.
    Pegel
    einstellen, ab dem der
    Begrenzer(engl.: Limiter) Ein quasi automatischer Lautstärkeregler; abhängig von der Höhe des Eingangssignals wird der Verstärkungsfaktor selbstätig so eingestellt, daß am Ausgang ein bestimmter Pegel nicht überschritten wird. Ein Begrenzer verhindert zuverlässig Übersteuern nachfolgender Geräte, fügt aber unter Umständen störende Effekte hinzu (Pumpen, Rauschen).
    Limiter
    einsetzt.

    Da dieser
    Begrenzer(engl.: Limiter) Ein quasi automatischer Lautstärkeregler; abhängig von der Höhe des Eingangssignals wird der Verstärkungsfaktor selbstätig so eingestellt, daß am Ausgang ein bestimmter Pegel nicht überschritten wird. Ein Begrenzer verhindert zuverlässig Übersteuern nachfolgender Geräte, fügt aber unter Umständen störende Effekte hinzu (Pumpen, Rauschen).
    Limiter
    digitaler Natur ist, und der
    Begrenzer(engl.: Limiter) Ein quasi automatischer Lautstärkeregler; abhängig von der Höhe des Eingangssignals wird der Verstärkungsfaktor selbstätig so eingestellt, daß am Ausgang ein bestimmter Pegel nicht überschritten wird. Ein Begrenzer verhindert zuverlässig Übersteuern nachfolgender Geräte, fügt aber unter Umständen störende Effekte hinzu (Pumpen, Rauschen).
    Limiter
    in den meisten Fällen als "letztes Plug-In vor der CD" eingesetzt wird, geht man davon aus, dass 1) das Eingangssignal den Wert 0 dB bereits erreicht, aber nicht überschreitet, und 2) der
    Begrenzer(engl.: Limiter) Ein quasi automatischer Lautstärkeregler; abhängig von der Höhe des Eingangssignals wird der Verstärkungsfaktor selbstätig so eingestellt, daß am Ausgang ein bestimmter Pegel nicht überschritten wird. Ein Begrenzer verhindert zuverlässig Übersteuern nachfolgender Geräte, fügt aber unter Umständen störende Effekte hinzu (Pumpen, Rauschen).
    Limiter
    mit dem Ziel eingesetzt wird, die
    LautheitAndere Bezeichnung für Lautstärke-Eindruck
    Lautstärke
    des Eingangssignals zu erhöhen. Deshalb gibt es hier den Regler
    GainEingangs-Signal-Verstärkung (in dBu)
    Mit dem Gain-Regler können die Eingangspegel bei Mischpulten auf ein gleiches Niveau gebracht werden. Der Fader dient dann zur Regelung der Lautstärkeverhältnisse Jedes Gerät und besonders Mikrofone geben unterschiedlich grosse Signalpegel ab. Mit dem Gain-Regler werden diese Pegel auf ein einheitliches Mass gebracht. Mit der PFL-Funktion kann das Signal zum Einpegeln auf die hoffentlich vorhandene Aussteuerungsanzeige gelegt werden.
    Gain
    , mit dem der gewünschte ´Gewinn´ an
    LautheitAndere Bezeichnung für Lautstärke-Eindruck
    Lautstärke
    eingestellt wird.

    Der
    Begrenzer(engl.: Limiter) Ein quasi automatischer Lautstärkeregler; abhängig von der Höhe des Eingangssignals wird der Verstärkungsfaktor selbstätig so eingestellt, daß am Ausgang ein bestimmter Pegel nicht überschritten wird. Ein Begrenzer verhindert zuverlässig Übersteuern nachfolgender Geräte, fügt aber unter Umständen störende Effekte hinzu (Pumpen, Rauschen).
    Limiter
    ist also so "voreingestellt", dass er bei normalisierten Regions, bei 0 dB
    GainEingangs-Signal-Verstärkung (in dBu)
    Mit dem Gain-Regler können die Eingangspegel bei Mischpulten auf ein gleiches Niveau gebracht werden. Der Fader dient dann zur Regelung der Lautstärkeverhältnisse Jedes Gerät und besonders Mikrofone geben unterschiedlich grosse Signalpegel ab. Mit dem Gain-Regler werden diese Pegel auf ein einheitliches Mass gebracht. Mit der PFL-Funktion kann das Signal zum Einpegeln auf die hoffentlich vorhandene Aussteuerungsanzeige gelegt werden.
    Gain
    und bei 0 dB Output Level gerade eben nicht arbeitet. Sollte eine Region z.B. an mindestens einer Stelle ein
    ClippingWenn das Ausgangsignal eines Verstärkers übersteuert, d. h. die Vollaussteuerung überschritten wird, werden die Spitzen eines Signals gekappt, "geclippt". Die Form eines ursprünglich sauberen Sinussignals verbiegt sich immer mehr zu einem Rechteck.
    Wirkung: extremer und deutlich hörbarer Anstieg des Klirrfaktors, Entstehung von künstlichen, viel zu lauten Oberwellen und daher Gefahr für die Hochtonlautsprecher in den Boxen. Gegen Clipping helfen sehr gut Limiter.
    Clipping
    erzeugen (rote Lautstärkelinie), schneidet der
    Begrenzer(engl.: Limiter) Ein quasi automatischer Lautstärkeregler; abhängig von der Höhe des Eingangssignals wird der Verstärkungsfaktor selbstätig so eingestellt, daß am Ausgang ein bestimmter Pegel nicht überschritten wird. Ein Begrenzer verhindert zuverlässig Übersteuern nachfolgender Geräte, fügt aber unter Umständen störende Effekte hinzu (Pumpen, Rauschen).
    Limiter
    in seiner Grundeinstellung die zu hohen Pegelwerte ab, bevor es zum
    ClippingWenn das Ausgangsignal eines Verstärkers übersteuert, d. h. die Vollaussteuerung überschritten wird, werden die Spitzen eines Signals gekappt, "geclippt". Die Form eines ursprünglich sauberen Sinussignals verbiegt sich immer mehr zu einem Rechteck.
    Wirkung: extremer und deutlich hörbarer Anstieg des Klirrfaktors, Entstehung von künstlichen, viel zu lauten Oberwellen und daher Gefahr für die Hochtonlautsprecher in den Boxen. Gegen Clipping helfen sehr gut Limiter.
    Clipping
    kommt (in diesem Fall sollte ein Lookahead eingestellt werden – siehe unten). (Dies gilt natürlich nicht für Daten, die bereits vorher übersteuert wurden!)
  • Lookahead
    Der Lookahead bestimmt, wie weit der
    ProzessorHochkomplexe Recheneinheit, die sich in einem Chip befindet. Sozusagen das Gehirn eines Computers oder Effektgerätes.
    Prozessor
    auf der
    FestplatteEngl. Harddisk oder Harddrive. Weitverbreitetes Speichermedium für Computer, aber auch vermehrt für Harddisk-Recording in Standalone-Geräten. Früher hatten Festplatten eine releativ kurze Lebensdauer und waren enorm stossempfindlich. Die heutigen Modelle bieten nicht nur unvergleichbar grössere Speicherkapazitäten, sondern sind auch wesentlich robuster und kompakter - und billiger! Neue 40 GB-Modelle (und größer) mit Firewire-Anschluss sind kleiner und leichter als ein Taschenbuch.
    Da Festplatten als Wechsel-Speichermedium in Harddiskrecordern zum Einsatz kommen, sind sie inzwichen zum Recordingmedium Nr. 1 geworden.
    Festplatte
    "in die Zukunft sieht", um schon vor der Zeit (also besser) auf Pegelspitzen reagieren zu können. Anders als bei Stand-Alone-Prozessoren ist die Funktion nicht mit einer Verzögerung des Nutzsignals verbunden, da der
    Begrenzer(engl.: Limiter) Ein quasi automatischer Lautstärkeregler; abhängig von der Höhe des Eingangssignals wird der Verstärkungsfaktor selbstätig so eingestellt, daß am Ausgang ein bestimmter Pegel nicht überschritten wird. Ein Begrenzer verhindert zuverlässig Übersteuern nachfolgender Geräte, fügt aber unter Umständen störende Effekte hinzu (Pumpen, Rauschen).
    Limiter
    nicht in
    EchtzeitEine Echtzeit- (Realtime) Funktion wird genau zu dem Zeitpunkt ausgeführt, in dem sie initiiert wird, also ohne Verzögerung oder Wartezeit. Auch wenn in einem Rechner zusätzliche Funktionen ausgeführt werden, ist die Verzögerung dank der enormen Verarbeitungsgeschwindigkeit der neuen Computerprozessoren nicht spürbar.
    Noch vor ein paar Jahren waren Echtzeitfunktionen kleine Sensationen, heute gehören sie zum technischen Alltag. Echzeit-Notation etwa, die zeitgleiche Umsetzung von MIDI-Events in Notenschrift, ist eine übliche Fähigkeit eines Notations- oder Sequenzerprogramms.
    Echtzeit
    reagieren muss.

    Stellen Sie Lookahead auf höhere Werte, wenn Sie möchten, dass die Begrenzung zeitlich bereits vor Erreichen des Maximalpegels einsetzen soll.
  • Releasea)Release = Abklingzeit Dieser Parameter steuert die Zeit, in der die Hüllkurve nach dem Loslassen der Taste vom Sustain (Haltepegel) auf den Nullpunkt abklingt.

    b)Der Release Parameter eines Kompressors, gibt die Zeit an, die der Kompressor nach dem Unterschreiten des Threshold Wertes benötigt, bis er nicht mehr komprimiert.
    Release

    Hier stellen Sie die Zeit nach der Abwärtsregelung ein, die der
    Begrenzer(engl.: Limiter) Ein quasi automatischer Lautstärkeregler; abhängig von der Höhe des Eingangssignals wird der Verstärkungsfaktor selbstätig so eingestellt, daß am Ausgang ein bestimmter Pegel nicht überschritten wird. Ein Begrenzer verhindert zuverlässig Übersteuern nachfolgender Geräte, fügt aber unter Umständen störende Effekte hinzu (Pumpen, Rauschen).
    Limiter
    benötigen soll, um ´loszulassen´, d.h. die erfolgte Absenkung wieder zurückzunehmen.
  • Output Level
    An diesem einfachen Lautstärkeregler können Sie den gewünschten Spitzenpegel einstellen, den das
    SignalEin Signal ist eine Mitteilung durch Zeichen oder ein Zeichen mit festgelegter Bedeutung , auf jeden Fall eine Form der Information, die verständlich sein muss. Klickt man z.B. die Mouse-Taste, so produziert ein kleiner Schalter ein elektrisches Signal, das von der Elektronik in der Mouse verstanden wird und an den Computer als digitales Signal gesendet, was dieser wiederum als Mouse-Klick versteht. Alle Signale, die einen Vorgang steuern heißen Steuer-Signale. Ein ertönendes Musikinstrument erzeugt Schallwellen, die von unserem Gehör aufgenommen werden. Der Schall informiert unser Gehör durch den Klang, welches Instrument wir hören, und ist damit ein akustisches Signal.
    Signal
    am Ausgang des Limiters erhalten soll.
  • Softknee
    Der
    Parameter[griech. an etwas messen, vergleichen] charakteristische mathematische Größen, die es ermöglichen, Funktionen und Systeme zu beschreiben und miteinander zu vergleichen.

    In der Statistik sind Parameter Kennwerte, die einer Grundgesamtheit (Population) entstammen und diese in ihren wesentlichen Eigenschaften beschreiben (z. B. die Altersverteilung der Weltbevölkerung). Die Informationstheorie kann übermittelte Signale, die sich in einer Funktion darstellen lassen (z. B. akustische Schwingungen mit Hilfe einer Sinusfunktion) durch numerische Werte bestimmen (Signal-Parameter). J. Schillinger führte zur Bezeichnung der isoliert betrachteten physikalischen Klangkomponenten Frequenz, Amplitude und Spektrum 1948 den Parameter-Begriff in die Musiktheorie ein.

    In die Theorie der seriellen Musik ging der Begriff vor allem durch den Einfluss Meyer-Epplers ein. Im Zusammenhang mit dem Bestreben, eine immer weitergehende serielle Fixierung der einzelnen Dimensionen der Komposition zu erreichen, wurde die Bedeutung des Begriffs zunehmend erweitert: Parameter bezeichnet hier nicht mehr allein physikalische, sondern auch akustische, auf subjektive Wahrnehmung und Empfindung gegründete variable Bereiche der Komposition, so z. B. Tonhöhe, Tondauer, Lautstärke, Klangfarbe, Artikulation, auch übergeordnete Struktureigenschaften wie Dichtegrade, Gruppencharakteristik oder Tonort (Raumposition der Klangquelle).
    Parameter
    Softknee (weiches Knie) erzeugt einen weicheren Übergang von der "Nicht-Begrenzung" in die volle Begrenzung.
    Wenn ausgeschaltet, wird das
    SignalEin Signal ist eine Mitteilung durch Zeichen oder ein Zeichen mit festgelegter Bedeutung , auf jeden Fall eine Form der Information, die verständlich sein muss. Klickt man z.B. die Mouse-Taste, so produziert ein kleiner Schalter ein elektrisches Signal, das von der Elektronik in der Mouse verstanden wird und an den Computer als digitales Signal gesendet, was dieser wiederum als Mouse-Klick versteht. Alle Signale, die einen Vorgang steuern heißen Steuer-Signale. Ein ertönendes Musikinstrument erzeugt Schallwellen, die von unserem Gehör aufgenommen werden. Der Schall informiert unser Gehör durch den Klang, welches Instrument wir hören, und ist damit ein akustisches Signal.
    Signal
    wird erst genau bei Erreichen von 0 dB linear, d.h. sofort und absolut begrenzt.
    Wenn eingeschaltet, ist der Übergang in die Begrenzung weicher. Das
    SignalEin Signal ist eine Mitteilung durch Zeichen oder ein Zeichen mit festgelegter Bedeutung , auf jeden Fall eine Form der Information, die verständlich sein muss. Klickt man z.B. die Mouse-Taste, so produziert ein kleiner Schalter ein elektrisches Signal, das von der Elektronik in der Mouse verstanden wird und an den Computer als digitales Signal gesendet, was dieser wiederum als Mouse-Klick versteht. Alle Signale, die einen Vorgang steuern heißen Steuer-Signale. Ein ertönendes Musikinstrument erzeugt Schallwellen, die von unserem Gehör aufgenommen werden. Der Schall informiert unser Gehör durch den Klang, welches Instrument wir hören, und ist damit ein akustisches Signal.
    Signal
    geht dann bereits vor Erreichen von 0 dB in die Begrenzung. Dadurch werden Verzerrungs-Artefakte vermieden, die bei starker Abregelung ohne Softknee unvermeidbar wären.

 

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