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Die DMX-Adressen müssen immer an den Effekten eingestellt werden. Bei den meisten Moving Heads, Scannern und Dimmern wird das mittlerweile über ein eingebaute Display erledigt – Wie dies funktioniert können Sie der Bedienungsanleitung der einzelnen Geräte entnehmen.
| | Stairville D610S Dimmerpack |
Sehr weit verbreitet ist aber auch die Variante mit der Adressierung über das „Mäuseklavier“. Das Mäuseklavier ist eine Reihe von kleinen DIP-Schaltern an den Lichteffekten. Die Schalter sind im Normalfall von 1-10 durchnummeriert (Sonderfälle mit Schaltern von 1-8 gibt es auch – die Funktionsweise der Schalter jedoch ist gleich). Jeder dieser Schalter steht für einen DMX-Adresswert den man folgender Tabelle entnehmen kann: | Schalter | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | | DMX-Wert | 1 | 2 | 4 | 8 | 16 | 32 | 64 | 128 | 256 |
Man sieht also, dass z.B. der Schalter 5 für die DMX-Adresse 16 steht. Will man den Lichteffekt nun auf die Adresse 20 adressieren addiert man einfach die Werte aus der DMX-Wert Zeile so zusammen, dass die gewünschte Adresse erreicht wird (Z.B. 20 = Wert 16 + Wert 4 = Schalter 5 + Schalter 3). Ist der Lichteffekt nun auf den Kanal 20 Adressiert ist 20 der erste DMX-Kanal der DMX-Chart, die weiteren Kanäle die man in der DMX-Chart sieht, liegen logischerweise auf den nachfolgenden Kanälen. Beispiel: Ein Gerät hat 5 DMX-Kanäle und ist mit der Startadresse auf Kanal 20 adressiert. Das Gerät belegt dann die Kanäle 20, 21, 22, 23, 24 – 5 Kanäle eben.
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