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Ventil – geht da die Luft raus?

 

Bei den Ventilen gibt es einen weiteren, entscheidenden Unterschied. Es gibt Drehventile (Zylinderventile) und Pumpventile (Perinetventile). Beide Bauarten tun genau das Gleiche, sie verringern die
PitchDie Tonhöhe (englisch: pitch),die unser Ohr einem Klang zuordnet, entspricht dabei der Frequenz des Grundtones. Dabei muss dieser gar nicht unbedingt wirklich ertönen, denn aus den Frequenz-Verhältnissen der Obertöne kann unser Gehör einen fehlenden Grundton errechnen! Das menschliche Gehör braucht ungefähr eine viertel Sekunde, um die Tonhöhe eines Klanges zu ermitteln. Alle Klänge, die kürzer dauern, oder deren Obertongemisch nicht "ganzzahlig" ist, werden als Geräusch wahrgenommen.
Die einzelnen Ton-Schwingungen addieren sich dabei zu komplexeren Schwingungs- oder Wellenformen. Das Lautstärkeverhältnis der einzelnen Obertöne bestimmt dabei die Klangfarbe, oder anders ausgedrückt, der Charakter des Klanges ergibt sich aus seinem Obertongehalt. Klänge wirken hell oder gar schrill, wenn die hohen Frequenzkomponenten oder Partialtöne stärker vertreten sind als die niedrigen. Dominieren umgekehrt die tiefen Partialtöne, so wirkt die Klangfarbe eher dumpf und dunkel.

Bei Klängen, denen wir eine musikalische Tonhöhe zuordnen, schwingen die Obertöne mit ganzzahligen Vielfachen des Grundtones, d.h. sie haben die doppelte, dreifache, vierfache usw. Frequenz des Grundtones. Diese "ganzzahlige" Reihe nennt sich die natürliche Obertonreihe (Obertonserie), und ein Teilton dieser Reihe heißt in der Musik eine Harmonische.

Die Tonhöge kann elektronisch mit Effektgeräten verändert werden mit Pitch-Shiftern.
Tonhöhe
durch eine Veränderung der Rohrlänge. Der
TonMit Ton bezeichnet man in der Akustik den Schall, der von einer Schwingung mit einer einzigen Frequenz (reine Sinusschwingung) erzeugt wird. In der Natur kommen solche reinen Töne kaum vor, sondern wir hören fast nur Schall, der aus vielen Einzeltönen zusammengesetzt ist. Dabei unterscheiden wir Klänge und Geräusche.
Ton
wird durch das Betätigen eines oder mehrerer
Ventil(v. lat. ventus = Wind) Vorrichtung bei Blechblasinstrumenten, die die schwingende Luftsäule verlängert oder verkürzt, um die zwischen den Naturtönen liegenden Halbtöne spielen zu können
Ventile
durch einen Ventilbogen bzw. mehrere Ventilbögen geleitet. Dadurch wird die Gesamtrohrlänge des Instruments verlängert, der
TonMit Ton bezeichnet man in der Akustik den Schall, der von einer Schwingung mit einer einzigen Frequenz (reine Sinusschwingung) erzeugt wird. In der Natur kommen solche reinen Töne kaum vor, sondern wir hören fast nur Schall, der aus vielen Einzeltönen zusammengesetzt ist. Dabei unterscheiden wir Klänge und Geräusche.
Ton
wird dadurch tiefer. Der Unterschied beider Ventilarten liegt nur in der mechanischen Ausgestaltung. Beim Drehventil wird der runde leicht konische Ventilkörper durch das Drücken der Drückerplatte über einen federbelasteten Hebel gedreht. Beim Pumpventil wird der zylindrische Ventilkörper gegen einen Federdruck über den Druck einer Fingerkappe direkt betätigt.

Beide Ventilformen sind absolut ausgereift und weisen keine maßgeblichen Vor- oder Nachteile auf. Das Drehventil verfügt bei der
Tuba(lat. tuba = Trompete der Römer) eigentlich die Bezeichnung für eine bestimmte Instrumenten-Form; wird heutzutage aber meist als Kurzbegriff für die Baßtuba verwendet;
siehe auch Wagnertuba
Tuba
durch den eingesetzten Hebel mit ca. 12mm über einen geringfügig kürzeren Ventilweg (Pumpventil ca. 22mm). Dafür wird dem Pumpventil eine höhere Wartungsfreundlichkeit nachgesagt.

Ventile

Beide Ventilbauarten können am Instrument auf unterschiedlichster Art und Weise angebracht werden. Die Pumpventilmaschine kann oben liegend (Top-Action) oder auch vorne (Front-Action) verbaut werden. Die Drehventilmaschine wird traditionell immer vorne angebaut. Auch eine
MixdownSind alle Spuren aufgezeichnet und zur Wiedergabe bereit, werden Sie in der "Mischung" zusammengefügt. Jede Spur erhält dabei seine eigenen Equalizer-, Lautstärke und Effekteinstellungen.
Mischung
der Bauart und Anbringung ist möglich, es gibt z. B. auch Tuben mit Front-Action Pumpventilmaschinen, die über ein zusätzlich Drehventil verfügen.

 

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Inhaltsverzeichnis:

[Inhalt] [Das junge Instrument] [Funktion und Spieltechnik] [Bauformen und Stimmungen] [Ventil – geht da die Luft raus?] [Nicht alles ist Gold was glänzt!] [Die Stimmung] [Die Qualität] [Instrumente und Einsatz] [Zubehör & Pflege] [Fazit] [Feedback]