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Ich bin mit ALLEM sehr zufrieden, werde nur noch bei Thomann bestellen und natürlich weiterempfehlen.

Mathias K. am 27.02.2012

Online-Ratgeber Akustikgitarren
Materialkunde

 

Die Frage der Holzwahl ist bei Akustikgitarren beinahe wichtiger, als bei allen anderen Instrumenten. Bis auf wenige Ausnahmen ist das Naturholz mit seiner typischen Maserung sichtbar bzw. sogar Gestaltungsmerkmal jeder Akustikgitarre. Die Oberflächen werden anstelle einer Lackierung teilweise nur geölt oder gewachst. Einige wenige Modelle haben eine deckende Lackschicht. Daher muss man hier besonders auf die Beschaffenheit der Maserung achten. Ahorn, Bubinga, Palisander, Wenge, Walnuss, Esche, Mahagoni oder
Maple(engl. Holzbezeichnung) Ahorn
Maple
sind einige der beliebtesten Holzarten beim Gitarrenbau, die sowohl im Boden, in den Seiten, der
DeckeOberseite des Korpus mit dem Schalloch. Für die Schwingungs- und Klangentfaltung der Gitarre ist die Decke der wichtigste Teil des Korpus.
Decke
als auch im Hals Verwendung finden.

Doch nicht zuletzt wegen dem Äußern einer Gitarre, sollte man vor allem wegen dem Einfluss des Materials auf den
Klanga) Spezieller, in seiner Höhe definierbarer Ton z. B. eines Intruments (durch Obertonstrukturen und deren Veränderungen im zeitlichen Ablauf charakterisiert) = Sound.
b) Nicht in seiner Höhe definierbares Schallereignis, das z. B. beim Öffnen einer Champagnerflasche oder Klatschen der Hände entsteht.

Ein Klang ist zunächst einmal ein akustisches Signal, also eine akustische Botschaft. Diese Botschaft hat eine (physikalische) Sprache, einen Boten, und muss vom menschlichen Gehör übersetzt und verstanden werden. Als Bote dient hierbei der Schall, der sich im Medium Luft ausbreitet, und die "Sprachregelungen" werden in der Akustik behandelt. Die Akustik ist die Lehre vom Schall und ein Teilgebiet der Physik. Die Botschaft des akustischen Signals empfängt unser Ohr (stark verfälscht), und unser Gehirn entschlüsselt diese als Geräusch, Sprache und Musik.

Ein einzelner Klang besteht aus einem Grundton und diversen Obertönen, auch Teiltöne oder Partialtöne genannt. Ein einzelner Ton hat die Schwingungsform Sinus und alles, was man umgangssprachlich als Ton bezeichnet, ist eigentlich ein Zusammenspiel mehrer Sinus-Töne, nämlich dem Grundton und den Obertönen, und damit ein Klang. Zum Glück kommen Sinustöne fast nur in Büchern über Musik oder Psychologie, in Akustiklabors und manchmal auch bei schlechten Synthesizern vor, in der Natur jedenfalls nicht einzeln.

Dynamik des Klanges
Ein Klang verändert sich mit der Zeit, er ist nicht statisch, sondern dynamisch. Das bedeutet, die Anteile (Amplituden) der einzelnen Obertöne am Gesamtklang verändern sich auch ständig. Diese Veränderung ist in der sogenannten Einschwingphase (englisch: Attack) am stärksten und wird vom menschlichen Gehör am stärksten zur Erkennung eines Klanges ausgewertet. Das Verhältnis der Obertöne verändert sich außerdem in Abhängigkeit der Tonhöhe, weil einzelne Komponenten des Instrumentengehäuses mitschwingen (resonieren). Eine Dynamik des Klanges ist für uns auch deswegen von Bedeutung, weil generell alle Reize dem sogenannten Ermüdungseffekt unterliegen. Dieser bewirkt, dass alle gleichbleibenden, also statischen Reize nach kurzer Zeit nicht mehr wahrgenommen werden.
Klang
des Instruments, die Auswahl der Baumaterialien im Blickfeld behalten. Im folgenden seien hier die wichtigsten Hölzer und deren Klangbeschaffenheit beschrieben:


Ahorn (Maple)

Der transparente, klare
Klanga) Spezieller, in seiner Höhe definierbarer Ton z. B. eines Intruments (durch Obertonstrukturen und deren Veränderungen im zeitlichen Ablauf charakterisiert) = Sound.
b) Nicht in seiner Höhe definierbares Schallereignis, das z. B. beim Öffnen einer Champagnerflasche oder Klatschen der Hände entsteht.

Ein Klang ist zunächst einmal ein akustisches Signal, also eine akustische Botschaft. Diese Botschaft hat eine (physikalische) Sprache, einen Boten, und muss vom menschlichen Gehör übersetzt und verstanden werden. Als Bote dient hierbei der Schall, der sich im Medium Luft ausbreitet, und die "Sprachregelungen" werden in der Akustik behandelt. Die Akustik ist die Lehre vom Schall und ein Teilgebiet der Physik. Die Botschaft des akustischen Signals empfängt unser Ohr (stark verfälscht), und unser Gehirn entschlüsselt diese als Geräusch, Sprache und Musik.

Ein einzelner Klang besteht aus einem Grundton und diversen Obertönen, auch Teiltöne oder Partialtöne genannt. Ein einzelner Ton hat die Schwingungsform Sinus und alles, was man umgangssprachlich als Ton bezeichnet, ist eigentlich ein Zusammenspiel mehrer Sinus-Töne, nämlich dem Grundton und den Obertönen, und damit ein Klang. Zum Glück kommen Sinustöne fast nur in Büchern über Musik oder Psychologie, in Akustiklabors und manchmal auch bei schlechten Synthesizern vor, in der Natur jedenfalls nicht einzeln.

Dynamik des Klanges
Ein Klang verändert sich mit der Zeit, er ist nicht statisch, sondern dynamisch. Das bedeutet, die Anteile (Amplituden) der einzelnen Obertöne am Gesamtklang verändern sich auch ständig. Diese Veränderung ist in der sogenannten Einschwingphase (englisch: Attack) am stärksten und wird vom menschlichen Gehör am stärksten zur Erkennung eines Klanges ausgewertet. Das Verhältnis der Obertöne verändert sich außerdem in Abhängigkeit der Tonhöhe, weil einzelne Komponenten des Instrumentengehäuses mitschwingen (resonieren). Eine Dynamik des Klanges ist für uns auch deswegen von Bedeutung, weil generell alle Reize dem sogenannten Ermüdungseffekt unterliegen. Dieser bewirkt, dass alle gleichbleibenden, also statischen Reize nach kurzer Zeit nicht mehr wahrgenommen werden.
Sound
des Tonholzes, mit seinen fein ausgebildeten Höhen und Bässen, macht in jedem Bereich des Instrumentenbaus eine gute Figur. Dank seiner Festigkeit ist Ahorn auch bei der Fertigung von Hälsen (und Griffbrettern) die erste Wahl. Decken aus Ahorn versorgen E-Gitarren mit dem nötigen Durchsetzungsvermögen. Im Akustikgitarren-Biz wird es gerne für die Fertigung der Decken von Flattop Gitarren verwendet. Hier liefert es klare, präzise definierte Höhen und sanft knurrende Bässe.

Aber auch für die Fertigung von Böden und
Zargendie Zwischenwände zwischen der Decke und dem Boden der Saiteninstrumente
Zargen
ist das bewährte Tonholz die erste Wahl.

Ahornholz


Birke (Birch)

Birke findet im zeitgenössischen Gitarrenbau eher selten Verwendung. Anfang des letzten Jahrhunderts war das anders. Damals nutzten Gitarrenbauer das Holz als Basis für die Fertigung von Böden-, und
Zargendie Zwischenwände zwischen der Decke und dem Boden der Saiteninstrumente
Zargen
akustischer Gitarren.

Birkenholz


Cocobolo

Das Holz ist eine Palisanderart und stammt aus Mittelamerika. Da es im
Klanga) Spezieller, in seiner Höhe definierbarer Ton z. B. eines Intruments (durch Obertonstrukturen und deren Veränderungen im zeitlichen Ablauf charakterisiert) = Sound.
b) Nicht in seiner Höhe definierbares Schallereignis, das z. B. beim Öffnen einer Champagnerflasche oder Klatschen der Hände entsteht.

Ein Klang ist zunächst einmal ein akustisches Signal, also eine akustische Botschaft. Diese Botschaft hat eine (physikalische) Sprache, einen Boten, und muss vom menschlichen Gehör übersetzt und verstanden werden. Als Bote dient hierbei der Schall, der sich im Medium Luft ausbreitet, und die "Sprachregelungen" werden in der Akustik behandelt. Die Akustik ist die Lehre vom Schall und ein Teilgebiet der Physik. Die Botschaft des akustischen Signals empfängt unser Ohr (stark verfälscht), und unser Gehirn entschlüsselt diese als Geräusch, Sprache und Musik.

Ein einzelner Klang besteht aus einem Grundton und diversen Obertönen, auch Teiltöne oder Partialtöne genannt. Ein einzelner Ton hat die Schwingungsform Sinus und alles, was man umgangssprachlich als Ton bezeichnet, ist eigentlich ein Zusammenspiel mehrer Sinus-Töne, nämlich dem Grundton und den Obertönen, und damit ein Klang. Zum Glück kommen Sinustöne fast nur in Büchern über Musik oder Psychologie, in Akustiklabors und manchmal auch bei schlechten Synthesizern vor, in der Natur jedenfalls nicht einzeln.

Dynamik des Klanges
Ein Klang verändert sich mit der Zeit, er ist nicht statisch, sondern dynamisch. Das bedeutet, die Anteile (Amplituden) der einzelnen Obertöne am Gesamtklang verändern sich auch ständig. Diese Veränderung ist in der sogenannten Einschwingphase (englisch: Attack) am stärksten und wird vom menschlichen Gehör am stärksten zur Erkennung eines Klanges ausgewertet. Das Verhältnis der Obertöne verändert sich außerdem in Abhängigkeit der Tonhöhe, weil einzelne Komponenten des Instrumentengehäuses mitschwingen (resonieren). Eine Dynamik des Klanges ist für uns auch deswegen von Bedeutung, weil generell alle Reize dem sogenannten Ermüdungseffekt unterliegen. Dieser bewirkt, dass alle gleichbleibenden, also statischen Reize nach kurzer Zeit nicht mehr wahrgenommen werden.
Klang
dem legendären Rio-Palisander ähnelt, erfreut es sich im Gitarrenbau einer stetig wachsenden Beliebtheit.

Cocobolo Holz


Ebenholz (Ebony)

Genau wie Palisander, zeichnet sich auch dieses Tropenholz durch eine überdurchschnittliche Dichte und Festigkeit aus. Das sehr teure Holz kommt hauptsächlich auf Instrumenten zum Einsatz, bei denen der Preis von vornherein keine Rolle mehr spielt. Bei Gitarren/Bässen wird das harte Holz gerne zur Fertigung der Griffbretter verwendet. Teurere Akustik- und Jazz-Gitarren kommen häufig mit Bridges aus dem dunklen Edelholz.

Ebenholz


"normales" Ebenholz

Macaasar Ebenholz


Macaasar Ebenholz


Eiche

Eiche findet im zeitgenössischen Gitarrenbau eher selten Verwendung. Anfang des letzten Jahrhunderts war das anders. Damals nutzten Gitarrenbauer das stabile Holz zur Fertigung von Böden und
Zargendie Zwischenwände zwischen der Decke und dem Boden der Saiteninstrumente
Zargen
akustischer Gitarren.

Eichenholz


Fichte (Spruce)

Gerade bei der Fertigung der Decken von Akustik-Gitarren ist Fichte die erste Wahl. Das Holz liefert einen warmen, offenen, durchsetzungsstarken
TonMit Ton bezeichnet man in der Akustik den Schall, der von einer Schwingung mit einer einzigen Frequenz (reine Sinusschwingung) erzeugt wird. In der Natur kommen solche reinen Töne kaum vor, sondern wir hören fast nur Schall, der aus vielen Einzeltönen zusammengesetzt ist. Dabei unterscheiden wir Klänge und Geräusche.
Ton
und wird in unterschiedlichen Güteklassen verarbeitet. Bekannteste Unterarten sind: Sitka-Fichte, Engelmannfichte, Adirondackfichte (Appalchenfichte). Das Holz der Fichte (Hochgebirge) ist im Gegensatz zum Zedernholz härter.

Sitka Fichte


Sitka Fichte

Engelmann Fichte


Engelmann Fichte

Interessant für Meistergitarren: Die Fichtendecke für eine Meistergitarre sollte möglichst feinjährig und gleichmäßig (enge Jahresringe) sein oder gar den begehrten Wimmerwuchs der Haselfichte aufweisen. Ihr Klangverhalten ist anfangs recht gedämpft, bedingt durch die Harzstruktur und die Holzfeuchtigkeit. Sie muss lange (manchmal über Jahre) in allen Tonarten eingespielt werden. Gut beratene Anfänger, die in den Besitz einer sehr guten Meistergitarre mit Fichtendecke gekommen sind, sollten diese von einem erfahrenen Gitarristen über einige Monate einspielen lassen. Denn nur wenn die Gitarre richtig eingespielt wird, kann sich das gesamte
ObertonspektrumSumme der Obertöne innerhalb einer Klangfarbe
Obertonspektrum
entfalten. Ihr Klangverhalten ist weich und fein. Man sagt ihr einen seelischen
Klanga) Spezieller, in seiner Höhe definierbarer Ton z. B. eines Intruments (durch Obertonstrukturen und deren Veränderungen im zeitlichen Ablauf charakterisiert) = Sound.
b) Nicht in seiner Höhe definierbares Schallereignis, das z. B. beim Öffnen einer Champagnerflasche oder Klatschen der Hände entsteht.

Ein Klang ist zunächst einmal ein akustisches Signal, also eine akustische Botschaft. Diese Botschaft hat eine (physikalische) Sprache, einen Boten, und muss vom menschlichen Gehör übersetzt und verstanden werden. Als Bote dient hierbei der Schall, der sich im Medium Luft ausbreitet, und die "Sprachregelungen" werden in der Akustik behandelt. Die Akustik ist die Lehre vom Schall und ein Teilgebiet der Physik. Die Botschaft des akustischen Signals empfängt unser Ohr (stark verfälscht), und unser Gehirn entschlüsselt diese als Geräusch, Sprache und Musik.

Ein einzelner Klang besteht aus einem Grundton und diversen Obertönen, auch Teiltöne oder Partialtöne genannt. Ein einzelner Ton hat die Schwingungsform Sinus und alles, was man umgangssprachlich als Ton bezeichnet, ist eigentlich ein Zusammenspiel mehrer Sinus-Töne, nämlich dem Grundton und den Obertönen, und damit ein Klang. Zum Glück kommen Sinustöne fast nur in Büchern über Musik oder Psychologie, in Akustiklabors und manchmal auch bei schlechten Synthesizern vor, in der Natur jedenfalls nicht einzeln.

Dynamik des Klanges
Ein Klang verändert sich mit der Zeit, er ist nicht statisch, sondern dynamisch. Das bedeutet, die Anteile (Amplituden) der einzelnen Obertöne am Gesamtklang verändern sich auch ständig. Diese Veränderung ist in der sogenannten Einschwingphase (englisch: Attack) am stärksten und wird vom menschlichen Gehör am stärksten zur Erkennung eines Klanges ausgewertet. Das Verhältnis der Obertöne verändert sich außerdem in Abhängigkeit der Tonhöhe, weil einzelne Komponenten des Instrumentengehäuses mitschwingen (resonieren). Eine Dynamik des Klanges ist für uns auch deswegen von Bedeutung, weil generell alle Reize dem sogenannten Ermüdungseffekt unterliegen. Dieser bewirkt, dass alle gleichbleibenden, also statischen Reize nach kurzer Zeit nicht mehr wahrgenommen werden.
Klang
nach. D. b., dass der Einzelton deutlich Umriss aufweist. Somit sind ihre Entwicklungsmöglichkeiten außerordentlich. Hinzu kommt noch, dass der geübte Spieler seinen
TonMit Ton bezeichnet man in der Akustik den Schall, der von einer Schwingung mit einer einzigen Frequenz (reine Sinusschwingung) erzeugt wird. In der Natur kommen solche reinen Töne kaum vor, sondern wir hören fast nur Schall, der aus vielen Einzeltönen zusammengesetzt ist. Dabei unterscheiden wir Klänge und Geräusche.
Ton
auf solch einem Instrument mitentwickeln kann. Die tonale Lebensdauer einer Fichtendeckengitarre erstreckt sich über weit mehr als hundert Jahre.

Ein alternatives Material für die Fichtendecke bei Meistergitarren ist das Zedernholz. Die klanglichen Unterschiede zwischen beiden Instrumenten können durch konstruktive Details sowie durch Lack- und Holzwahl für Boden,
Zargendie Zwischenwände zwischen der Decke und dem Boden der Saiteninstrumente
Zargen
und Hals verwischt werden. Dennoch lässt sich abschließend sagen, dass die voluminöse, brillante Power-Gitarre zumeist mit einer Zederndecke ausgestattet ist und die besinnlich, tragfähig, tonschöne Gitarre eine Fichtendecke hat.


Zeder

Als Deckenmaterial von Akustik-Gitarren sorgt das - im Vergleich zur Fichte - weichere und elastischere Holz, für einen warmen, sehr sonoren
TonMit Ton bezeichnet man in der Akustik den Schall, der von einer Schwingung mit einer einzigen Frequenz (reine Sinusschwingung) erzeugt wird. In der Natur kommen solche reinen Töne kaum vor, sondern wir hören fast nur Schall, der aus vielen Einzeltönen zusammengesetzt ist. Dabei unterscheiden wir Klänge und Geräusche.
Ton
und eine schnelle Ansprache – ideal für klassische Gitarren und stahlbesaitete Fingerstyle-Akustikgitarren.

Da das Holz der Zeder ein relativ weiches Holz ist, sollte man darauf achten, dass die Stärke der
DeckeOberseite des Korpus mit dem Schalloch. Für die Schwingungs- und Klangentfaltung der Gitarre ist die Decke der wichtigste Teil des Korpus.
Decke
nicht zu dünn dimensioniert ist. Sie klingt etwas härter, grober, lauter, und direkter als eine Fichtendecken-Gitarre. Im Vergleich zur Fichte braucht sie fast nicht eingespielt zu werden, d. h. nach relativ kurzer Spielphase (100 Spielstunden) ist ihr
TonMit Ton bezeichnet man in der Akustik den Schall, der von einer Schwingung mit einer einzigen Frequenz (reine Sinusschwingung) erzeugt wird. In der Natur kommen solche reinen Töne kaum vor, sondern wir hören fast nur Schall, der aus vielen Einzeltönen zusammengesetzt ist. Dabei unterscheiden wir Klänge und Geräusche.
Ton
voll entwickelt und ausgereift. Sie kommt dem Spieler in gewisser Weise entgegen, denn auch ohne gesteigerte Aktivität bei der richtigen Behandlung, sind sofort gute Toneigenschaften zu vernehmen. Andererseits sind ihre klanglichen Entwicklungsmöglichkeiten und ihre tonale Lebensdauer (etwa 70 Jahre), bedingt durch die Holzstruktur, geringer.

Zedernholz


Koa

Das Holz stammt aus Hawaii und fasziniert mit einer sehr intensiven Maserung. Ursprünglich wurde Koa ausschließlich zur Fertigung von Ukulelen und Hawaii-Gitarren verwendet. Im Laufe des 20. Jahrhunderts entdecken aber immer mehr amerikanische Gitarrenhersteller die Vorzüge des außergewöhnlichen Materials. Koa liefert einen sehr klaren, transparenten
Klanga) Spezieller, in seiner Höhe definierbarer Ton z. B. eines Intruments (durch Obertonstrukturen und deren Veränderungen im zeitlichen Ablauf charakterisiert) = Sound.
b) Nicht in seiner Höhe definierbares Schallereignis, das z. B. beim Öffnen einer Champagnerflasche oder Klatschen der Hände entsteht.

Ein Klang ist zunächst einmal ein akustisches Signal, also eine akustische Botschaft. Diese Botschaft hat eine (physikalische) Sprache, einen Boten, und muss vom menschlichen Gehör übersetzt und verstanden werden. Als Bote dient hierbei der Schall, der sich im Medium Luft ausbreitet, und die "Sprachregelungen" werden in der Akustik behandelt. Die Akustik ist die Lehre vom Schall und ein Teilgebiet der Physik. Die Botschaft des akustischen Signals empfängt unser Ohr (stark verfälscht), und unser Gehirn entschlüsselt diese als Geräusch, Sprache und Musik.

Ein einzelner Klang besteht aus einem Grundton und diversen Obertönen, auch Teiltöne oder Partialtöne genannt. Ein einzelner Ton hat die Schwingungsform Sinus und alles, was man umgangssprachlich als Ton bezeichnet, ist eigentlich ein Zusammenspiel mehrer Sinus-Töne, nämlich dem Grundton und den Obertönen, und damit ein Klang. Zum Glück kommen Sinustöne fast nur in Büchern über Musik oder Psychologie, in Akustiklabors und manchmal auch bei schlechten Synthesizern vor, in der Natur jedenfalls nicht einzeln.

Dynamik des Klanges
Ein Klang verändert sich mit der Zeit, er ist nicht statisch, sondern dynamisch. Das bedeutet, die Anteile (Amplituden) der einzelnen Obertöne am Gesamtklang verändern sich auch ständig. Diese Veränderung ist in der sogenannten Einschwingphase (englisch: Attack) am stärksten und wird vom menschlichen Gehör am stärksten zur Erkennung eines Klanges ausgewertet. Das Verhältnis der Obertöne verändert sich außerdem in Abhängigkeit der Tonhöhe, weil einzelne Komponenten des Instrumentengehäuses mitschwingen (resonieren). Eine Dynamik des Klanges ist für uns auch deswegen von Bedeutung, weil generell alle Reize dem sogenannten Ermüdungseffekt unterliegen. Dieser bewirkt, dass alle gleichbleibenden, also statischen Reize nach kurzer Zeit nicht mehr wahrgenommen werden.
Sound
mit recht stark ausgeprägten Mitten/Hochmitten.

Koa Holz


Lacewood

... wächst in Australien und Zentral-und Südamerika und liefert einen voluminösen, differenzierten
Klanga) Spezieller, in seiner Höhe definierbarer Ton z. B. eines Intruments (durch Obertonstrukturen und deren Veränderungen im zeitlichen Ablauf charakterisiert) = Sound.
b) Nicht in seiner Höhe definierbares Schallereignis, das z. B. beim Öffnen einer Champagnerflasche oder Klatschen der Hände entsteht.

Ein Klang ist zunächst einmal ein akustisches Signal, also eine akustische Botschaft. Diese Botschaft hat eine (physikalische) Sprache, einen Boten, und muss vom menschlichen Gehör übersetzt und verstanden werden. Als Bote dient hierbei der Schall, der sich im Medium Luft ausbreitet, und die "Sprachregelungen" werden in der Akustik behandelt. Die Akustik ist die Lehre vom Schall und ein Teilgebiet der Physik. Die Botschaft des akustischen Signals empfängt unser Ohr (stark verfälscht), und unser Gehirn entschlüsselt diese als Geräusch, Sprache und Musik.

Ein einzelner Klang besteht aus einem Grundton und diversen Obertönen, auch Teiltöne oder Partialtöne genannt. Ein einzelner Ton hat die Schwingungsform Sinus und alles, was man umgangssprachlich als Ton bezeichnet, ist eigentlich ein Zusammenspiel mehrer Sinus-Töne, nämlich dem Grundton und den Obertönen, und damit ein Klang. Zum Glück kommen Sinustöne fast nur in Büchern über Musik oder Psychologie, in Akustiklabors und manchmal auch bei schlechten Synthesizern vor, in der Natur jedenfalls nicht einzeln.

Dynamik des Klanges
Ein Klang verändert sich mit der Zeit, er ist nicht statisch, sondern dynamisch. Das bedeutet, die Anteile (Amplituden) der einzelnen Obertöne am Gesamtklang verändern sich auch ständig. Diese Veränderung ist in der sogenannten Einschwingphase (englisch: Attack) am stärksten und wird vom menschlichen Gehör am stärksten zur Erkennung eines Klanges ausgewertet. Das Verhältnis der Obertöne verändert sich außerdem in Abhängigkeit der Tonhöhe, weil einzelne Komponenten des Instrumentengehäuses mitschwingen (resonieren). Eine Dynamik des Klanges ist für uns auch deswegen von Bedeutung, weil generell alle Reize dem sogenannten Ermüdungseffekt unterliegen. Dieser bewirkt, dass alle gleichbleibenden, also statischen Reize nach kurzer Zeit nicht mehr wahrgenommen werden.
Sound
mit einer schnellen Ansprache.

Lacewood


Mahagoni

Im Gitarrenbau eines der beliebtesten und am vielseitigsten einsetzbaren Hölzer. Der gelieferte
TonMit Ton bezeichnet man in der Akustik den Schall, der von einer Schwingung mit einer einzigen Frequenz (reine Sinusschwingung) erzeugt wird. In der Natur kommen solche reinen Töne kaum vor, sondern wir hören fast nur Schall, der aus vielen Einzeltönen zusammengesetzt ist. Dabei unterscheiden wir Klänge und Geräusche.
Ton
ist sustainreich, warm und ausgewogen, mit dezenten Höhen und singenden Obertönen.

Mahagoni Holz


Nato

Die Mahagoni-Unterart kommt mit ähnlichen Eigenschaften, wie die bekanntere „Verwandtschaft“.

Nato


Palisander (Rosewood)

Genau wie Ebenholz verfügt auch Palisander über eine extreme Dichte und Festigkeit. Die daraus resultierende Haltbarkeit empfiehlt das Holz besonders für die Fertigung von Griffbrettern und Brücken (z.B. bei Akustik-Gitarren). Im Akustik-Gitarrenbau sind die Klangeigenschaften von Palisander besonders begehrt. Es wird vorzugsweise für die Fertigung von Böden und
Zargendie Zwischenwände zwischen der Decke und dem Boden der Saiteninstrumente
Zargen
verwendet und sorgt hier für drückende Bässe und brillante Obertöne.

Palisander

INFO: Rio-Palisander - Schon vor zwanzig Jahren war das begehrte Tonholz sehr rar und teuer. Mittlerweile ist der Baum-Bestand derart zurück gegangen, dass Brazilian
Rosewood(engl. Holzbezeichnung) Palisander
Rosewood
im Rahmen des Artenschutz-Abkommens geschützt wird und in der Folge nicht mehr frei erhältlich ist. Lediglich das Holz von Bäumen, die vor dem Stichtag 11.07.1992 geschlagen wurden, darf exportiert bzw. verarbeitet werden. Als nahezu ebenbürtige (und wesentlich preiswertere) Alternative wird heutzutage im Normalfall Indischer Palisander verarbeitet.

Rio-Palisander


Rio-Palisander

Indischer-Palisander


Indischer-Palisander


Walnuss

Walnuss erfreut sich in den letzten Jahren im Gitarrenbau einer stetig wachsenden Beliebtheit. Das Holz hat eine attraktive Farbe und liefert einen sehr ausgewogenen
TonMit Ton bezeichnet man in der Akustik den Schall, der von einer Schwingung mit einer einzigen Frequenz (reine Sinusschwingung) erzeugt wird. In der Natur kommen solche reinen Töne kaum vor, sondern wir hören fast nur Schall, der aus vielen Einzeltönen zusammengesetzt ist. Dabei unterscheiden wir Klänge und Geräusche.
Ton
, mit dezenten Bässen, drückenden Mitten und schmeichelnden Höhen.

Walnussholz

 

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