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Online-Ratgeber Akustikgitarren
Orchestra Modelle

 

Grundsätzlich entsprechen die Korpus-Dimensionen von Gitarren im OM (Orchestra Modell) Design denen der 000 (mit dem Halsansatz am 14.Bund). Der eigentliche Unterschied zwischen den Instrumenten liegt in der
MensurAls Mensur wird das freischwingende Saitenstück zwischen Sattel und Brücke (bei Zupf- und Streichinstrumenten: Steg) bezeichnet. Die Länge der Mensur gibt letztendlich auch Auskunft über den Abstand der Bünde zueinander.

Eine längere Mensur klingt in der Regel transparenter "knackiger" und straffer, als eine wärmer und runder klingende Gitarre mit einer kürzeren Mensur. Eine kurze Mensur bietet meist einen runderen und wuchtigeren Sound. Ist aber evtl. auch etwas schwammiger im Bassbereich. Der Vorteil einer kurzen Mensur könnte aber für manche der kürzere Bundabstand und damit die leichtere Spielbarkeit sein.

  • Fender verwendet für gewöhnlich 648 mm (25,5")
  • Gibson vewendet für gewöhnlich 628 mm (24,75")
  • Eigene Wege gehen z.B. PRS, Gretsch, Danelectro, die ein Maß von 635 mm (25") bevorzugen
  • Bei E-Bässen ist eine Mensur von 864mm Länge normal. Solch ein Instrument wird als Long Scale Bass bezeichnet.
  • E-Bässe mit kürzeren Mensuren werden Medium- oder Short-Scale-Bass genannt.
  • Extra-Long-Scale-Instrumente besitzen Mensuren zwischen 900 und 915mm.
Mensur
. So kommen OMs mit einem Hals in 645 mm
MensurAls Mensur wird das freischwingende Saitenstück zwischen Sattel und Brücke (bei Zupf- und Streichinstrumenten: Steg) bezeichnet. Die Länge der Mensur gibt letztendlich auch Auskunft über den Abstand der Bünde zueinander.

Eine längere Mensur klingt in der Regel transparenter "knackiger" und straffer, als eine wärmer und runder klingende Gitarre mit einer kürzeren Mensur. Eine kurze Mensur bietet meist einen runderen und wuchtigeren Sound. Ist aber evtl. auch etwas schwammiger im Bassbereich. Der Vorteil einer kurzen Mensur könnte aber für manche der kürzere Bundabstand und damit die leichtere Spielbarkeit sein.

  • Fender verwendet für gewöhnlich 648 mm (25,5")
  • Gibson vewendet für gewöhnlich 628 mm (24,75")
  • Eigene Wege gehen z.B. PRS, Gretsch, Danelectro, die ein Maß von 635 mm (25") bevorzugen
  • Bei E-Bässen ist eine Mensur von 864mm Länge normal. Solch ein Instrument wird als Long Scale Bass bezeichnet.
  • E-Bässe mit kürzeren Mensuren werden Medium- oder Short-Scale-Bass genannt.
  • Extra-Long-Scale-Instrumente besitzen Mensuren zwischen 900 und 915mm.
Scale
, also einer langen
MensurAls Mensur wird das freischwingende Saitenstück zwischen Sattel und Brücke (bei Zupf- und Streichinstrumenten: Steg) bezeichnet. Die Länge der Mensur gibt letztendlich auch Auskunft über den Abstand der Bünde zueinander.

Eine längere Mensur klingt in der Regel transparenter "knackiger" und straffer, als eine wärmer und runder klingende Gitarre mit einer kürzeren Mensur. Eine kurze Mensur bietet meist einen runderen und wuchtigeren Sound. Ist aber evtl. auch etwas schwammiger im Bassbereich. Der Vorteil einer kurzen Mensur könnte aber für manche der kürzere Bundabstand und damit die leichtere Spielbarkeit sein.

  • Fender verwendet für gewöhnlich 648 mm (25,5")
  • Gibson vewendet für gewöhnlich 628 mm (24,75")
  • Eigene Wege gehen z.B. PRS, Gretsch, Danelectro, die ein Maß von 635 mm (25") bevorzugen
  • Bei E-Bässen ist eine Mensur von 864mm Länge normal. Solch ein Instrument wird als Long Scale Bass bezeichnet.
  • E-Bässe mit kürzeren Mensuren werden Medium- oder Short-Scale-Bass genannt.
  • Extra-Long-Scale-Instrumente besitzen Mensuren zwischen 900 und 915mm.
Mensur
. Am
SattelEingelassene Querleiste als Übergang zur Kopfplatte mit Einkerbungen zur Führung der Saiten. Der Sattel beendet den schwingenden Teil der Saite. Durch Barré und Kapodaster wird ein die Saitenlänge verkürzender ´künstlicher´ Sattel geschaffen.
Sattel
misst er im Normalfall eine Breite von ca. 44,5 mm (im Vergleich zu 42,9mm bei der 000).

Die längere
MensurAls Mensur wird das freischwingende Saitenstück zwischen Sattel und Brücke (bei Zupf- und Streichinstrumenten: Steg) bezeichnet. Die Länge der Mensur gibt letztendlich auch Auskunft über den Abstand der Bünde zueinander.

Eine längere Mensur klingt in der Regel transparenter "knackiger" und straffer, als eine wärmer und runder klingende Gitarre mit einer kürzeren Mensur. Eine kurze Mensur bietet meist einen runderen und wuchtigeren Sound. Ist aber evtl. auch etwas schwammiger im Bassbereich. Der Vorteil einer kurzen Mensur könnte aber für manche der kürzere Bundabstand und damit die leichtere Spielbarkeit sein.

  • Fender verwendet für gewöhnlich 648 mm (25,5")
  • Gibson vewendet für gewöhnlich 628 mm (24,75")
  • Eigene Wege gehen z.B. PRS, Gretsch, Danelectro, die ein Maß von 635 mm (25") bevorzugen
  • Bei E-Bässen ist eine Mensur von 864mm Länge normal. Solch ein Instrument wird als Long Scale Bass bezeichnet.
  • E-Bässe mit kürzeren Mensuren werden Medium- oder Short-Scale-Bass genannt.
  • Extra-Long-Scale-Instrumente besitzen Mensuren zwischen 900 und 915mm.
Mensur
und der breitere Hals wirkt sich positiv auf die Bespielbarkeit aus. Gerade Fingerpicker werden die etwas weiteren Saitenabstände zu schätzen wissen. Doch das ist nicht alles, was die längere
MensurAls Mensur wird das freischwingende Saitenstück zwischen Sattel und Brücke (bei Zupf- und Streichinstrumenten: Steg) bezeichnet. Die Länge der Mensur gibt letztendlich auch Auskunft über den Abstand der Bünde zueinander.

Eine längere Mensur klingt in der Regel transparenter "knackiger" und straffer, als eine wärmer und runder klingende Gitarre mit einer kürzeren Mensur. Eine kurze Mensur bietet meist einen runderen und wuchtigeren Sound. Ist aber evtl. auch etwas schwammiger im Bassbereich. Der Vorteil einer kurzen Mensur könnte aber für manche der kürzere Bundabstand und damit die leichtere Spielbarkeit sein.

  • Fender verwendet für gewöhnlich 648 mm (25,5")
  • Gibson vewendet für gewöhnlich 628 mm (24,75")
  • Eigene Wege gehen z.B. PRS, Gretsch, Danelectro, die ein Maß von 635 mm (25") bevorzugen
  • Bei E-Bässen ist eine Mensur von 864mm Länge normal. Solch ein Instrument wird als Long Scale Bass bezeichnet.
  • E-Bässe mit kürzeren Mensuren werden Medium- oder Short-Scale-Bass genannt.
  • Extra-Long-Scale-Instrumente besitzen Mensuren zwischen 900 und 915mm.
Mensur
bewirkt. Auch der
Klanga) Spezieller, in seiner Höhe definierbarer Ton z. B. eines Intruments (durch Obertonstrukturen und deren Veränderungen im zeitlichen Ablauf charakterisiert) = Sound.
b) Nicht in seiner Höhe definierbares Schallereignis, das z. B. beim Öffnen einer Champagnerflasche oder Klatschen der Hände entsteht.

Ein Klang ist zunächst einmal ein akustisches Signal, also eine akustische Botschaft. Diese Botschaft hat eine (physikalische) Sprache, einen Boten, und muss vom menschlichen Gehör übersetzt und verstanden werden. Als Bote dient hierbei der Schall, der sich im Medium Luft ausbreitet, und die "Sprachregelungen" werden in der Akustik behandelt. Die Akustik ist die Lehre vom Schall und ein Teilgebiet der Physik. Die Botschaft des akustischen Signals empfängt unser Ohr (stark verfälscht), und unser Gehirn entschlüsselt diese als Geräusch, Sprache und Musik.

Ein einzelner Klang besteht aus einem Grundton und diversen Obertönen, auch Teiltöne oder Partialtöne genannt. Ein einzelner Ton hat die Schwingungsform Sinus und alles, was man umgangssprachlich als Ton bezeichnet, ist eigentlich ein Zusammenspiel mehrer Sinus-Töne, nämlich dem Grundton und den Obertönen, und damit ein Klang. Zum Glück kommen Sinustöne fast nur in Büchern über Musik oder Psychologie, in Akustiklabors und manchmal auch bei schlechten Synthesizern vor, in der Natur jedenfalls nicht einzeln.

Dynamik des Klanges
Ein Klang verändert sich mit der Zeit, er ist nicht statisch, sondern dynamisch. Das bedeutet, die Anteile (Amplituden) der einzelnen Obertöne am Gesamtklang verändern sich auch ständig. Diese Veränderung ist in der sogenannten Einschwingphase (englisch: Attack) am stärksten und wird vom menschlichen Gehör am stärksten zur Erkennung eines Klanges ausgewertet. Das Verhältnis der Obertöne verändert sich außerdem in Abhängigkeit der Tonhöhe, weil einzelne Komponenten des Instrumentengehäuses mitschwingen (resonieren). Eine Dynamik des Klanges ist für uns auch deswegen von Bedeutung, weil generell alle Reize dem sogenannten Ermüdungseffekt unterliegen. Dieser bewirkt, dass alle gleichbleibenden, also statischen Reize nach kurzer Zeit nicht mehr wahrgenommen werden.
Sound
verändert sich. So klingt eine OM, im Vergleich zu einer 000, im Allgemeinen etwas lauter, höhenbetonter und offener*. Instrumente in OM Abmessungen sind heutzutage sehr beliebt– und das nicht nur bei Fingerstyle Fetischisten!

* hängt maßgeblich von den verwendeten Tonhölzern ab

OM-Modell

>

 

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Inhaltsverzeichnis:

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