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  • am 04.01.2012

    klaus.goetz­exxxnn@zf.com: "Die Beratung ist sehr hilfreich und professionell"

  • am 21.08.2012

    Un­be­kannt: "Ratgeber "Die Einstellung der Halskrümmung": Schön, dass Ihr euch auch solcher Themen annehmt."

  • am 21.07.2014

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Online-Ratgeber Home Recording
Beispielkonfigurationen

 


Die Minimalkonfiguration

Minimal Konfiguration

Oben gezeigte Grafik soll als Beispiel für die absolute Minimalkonfiguration eines Homestudios herhalten. Natürlich variiert dieses Beispiel von Fall zu Fall je nach örtlichen Gegebenheiten und vorhandenem
EquipmentEngl.: Ausrüstung; in diesem Falle sind damit Instrumente und Audiogeräte gemeint
Equipment
. So werden reine Gitarristen und DJs kaum ein
MasterkeyboardEin Keyboard ohne eigene Tonerzeugung. Diese wird i.d.R. durch externe, via MIDI verbundene Klangerzeuger vorgenommen.
Masterkeyboard
benötigen.

Das
MasterkeyboardEin Keyboard ohne eigene Tonerzeugung. Diese wird i.d.R. durch externe, via MIDI verbundene Klangerzeuger vorgenommen.
Masterkeyboard
ist zum Einspielen der Midi-Daten für die Software-Synthesizer gedacht. Hier gibt es ausreichend Spielraum bei der Auswahl. Angefangen von der einfachen Miditastatur mit zwei Oktaven über ein
Keyboard(engl. key = Taste, board = Tafel, Brett)
1. engl. für Klaviatur, Tastatur
2. allg. Bezeichnung für elektronische Instrumente, die über Tasten gespielt werden (siehe bspw. Digital-Piano, Portable Keyboard, Synthesizer, Sampler)
Keyboard
mit vier Oktaven bis hin zum hochwertigen
MasterkeyboardEin Keyboard ohne eigene Tonerzeugung. Diese wird i.d.R. durch externe, via MIDI verbundene Klangerzeuger vorgenommen.
Masterkeyboard
mit gewichteter 88-Tasten
HammermechanikEinfach eine hammermäßig gute Mechanik. Im Ernst: Da ein Piano ein Saiteninstrument ist, werden die Seiten durch einen "Hammer" angeschlagen. Dies ermöglicht eine besonders nuancierte Spielweise, die in modernen Stage-Pianos oder Masterkeyboards nachempfunden wird.
Hammermechanik
ist für jeden Geldbeutel und Anwendungsbereich Freiraum.

Da mangels Platz im Homestudio die Aufnahmen oft im gleichen Raum gemacht werden, ist hier ein Kopfhörerverstärker aufgeführt, der dem Musiker und dem Toningenieur eine gute Kontrollmöglichkeit bietet um ein
RückkopplungRückführung eines Signals an seinen Eingang. Dies führt dann zu den bekannten Pfeiffgeräuschen in Boxen, wenn z.B. der Gitarrist zu nahe an der Box steht. Hier wird dann das Geräusch, das die Boxen von sich geben über das Mikrofon, das den Gitarristen (und auch den Klang von den Boxen) aufnimmt, wieder zu den Boxen zurückgeführt. Dann entstehen Rückkopplungen. Dieser Effekt ist bei Liveaufnahmen ziemlich unerwünscht. Es ist aber sehr schwierig ihn zu vermeiden.
Feedback
zwischen den Monitorboxen und dem Mikrofon zu vermeiden. Jedoch bieten auch manche Audio-Interfaces schon zwei Kopfhörerausgänge an. Um die Lüftergeräusche des Computer nicht auf der Mikrofonaufnahme zu hören, ist schon beim Kauf des Rechners auf eine leise Ausführung zu achten.

Der Mikrofon-Preamp und der Instrumenten-PreAmp sind in diesem Fall in das Audio-Interface integriert. Hier kann man auch die
LautheitAndere Bezeichnung für Lautstärke-Eindruck
Lautstärke
der Abhörmonitore regeln.


Eine erweiterte Konfiguration ohne Mischpult…

Mittlere Konfiguration

...wäre der nächste Schritt, der mit der Einbindung von Synthesizern oder Effektgeräten einhergeht. Dies lässt sich mit einer leistungsfähigen
SoundkarteSpezielle Erweiterungskarte für den PC, mit deren Hilfe die akustischen Fähigkeiten des Systems verbessert werden können - bis hin zu HiFi-Qualität. Sie sind eine wichtige Voraussetzung für die Nutzung von Multimedia-Anwendungen.

Soundkarten können Töne auf zwei Arten generieren:

(Digital-)Audio - Musiker sprechen auch von Hard-Disk-Recording oder Sampling - ähnelt in der Funktion einem Tonbandgerät: bei der Aufnahme werden die analogen Audiodaten in digitale gewandelt und auf der PC-Festplatte üblicherweise in einer WAV-Datei gespeichert. Das entsprechende Datenformat heißt PCM (Pulse Code Modulation) und wird auch bei Musik-CDs (CD-DAs) verwendet.
Beim Abspielen läuft die Sache umgekehrt ab. Kann eine Karte gleichzeitig aufnehmen und abspielen, so ist sie Voll-Duplex-fähig. Für Recording benutzt man lieber Audiointerface-Karten für die A/D/A-Wandlung

Der zweite Weg, Töne zu erzeugen, ist die Synthese. Sie entspricht der Funktionsweise eines Synthesizers, da hier auf Kommando die geforderten Töne berechnet werden. Für die Synthese gibt es wiederum drei Möglichkeiten: via Wavetable, durch Acoustic Physical Modeling und per Frequenz-Modulation (FM).
Bei der Wavetable-Synthese sind Soundproben - beispielsweise mindestens ein Geigenton - im Wavetable-Speicher untergebracht. Diese Samples werden auf die geforderte Tonhöhe transponiert und durch Wiederholung geeigneter Segmente auf die erwünschte Länge gebracht.
Beim Acoustic Physical Modeling wird das Schwingverhalten des Instruments mathematisch näherungsweise berechnet. Die Klangqualität hängt hier also in erster Linie von der Rechenleistung der CPU ab. Trotz dieses Nachteils ist Acoustic Physical Modeling eine interessante Alternative zur Wavetable-Synthese.
FM, ebenfalls ein rein rechnerisches Verfahren, kann dagegen höchstens interessante, nicht aber realistische Töne erzeugen.
Damit diese verschiedenen Methoden der Tonerzeugung funktionieren, brauchen Sie unter Windows nur die entsprechenden Treiber. Ist dagegen die Soundkarte lediglich Adlib-kompatibel, beherrscht sie nur die FM-Synthese. Der gängige Standard, um alle Arten der Synthese zu steuern, ist Midi. Dazu muss die Soundkarte kompatibel zum Roland-Standard MPU401 (Midi Processing Unit) sein.
Soundkarte
mit mehreren Ein-/ und Ausgängen und geringer
LatenzBei der Echtzeitverarbeitung von Audio-Daten in einem Rechner entstehen stets Verzögerungen, sogenannte Latenzen. Sie äußern sich beispielsweise dadurch, dass zwischen dem Anschlag und dem Ertönen einer Note eine spürbare Verzögerung liegt, die die Tasten beim Spielen unangenehm an den Fingern kleben lässt. Abhängig von der Hardware und natürlich der Treiber-Konfiguration muss man oft mit Latenzen zwischen 10 und 100 ms rechnen. Wenn man dann bedenkt, dass eine 32stel-Note bei 120 BPM nur 62,5 ms dauert, sind das schon ganz deutliche Verzögerungen.

Problematisch kann Latenz auch beim HD-Recording sein: Ein Monitorsignal, das verspätet auf den Kopfhörer kommt, kann für einen Sänger oder Instrumentalisten unbrauchbar sein. Diese Probleme gelten wohlbemerkt nur beim Einspielen oder Aufnehmen; beim Arrangieren und Mischen ist eine gewisse Latenz ohne Belang, da sie vom Sequencerprogramm vorausberechnet und automatisch ausgeglichen wird.

Latenz entsteht durch das eventuell mehrmalige Zwischenspeichern von Daten in sogenannten Buffern. Das tun die Hersteller nicht freiwillig, das Betriebssystem zwingt es ihnen auf. Durch schnellere Rechner und verbesserte Treiber konnte die Latenz bereits erheblich gesenkt werden, wodurch ein guter Software-Synthesizer auf einem einigermaßen flotten Rechner ohne den Spielspaß allzu stark beeinträchtigende Latenz spielbar ist. Da auch die Betriebssystemhersteller ihre Produkte im Zuge von Internet und Multimedia zunehmend für Echtzeitanwendungen optimieren, ist mit weiterer Besserung zu rechnen.
Latenz
bewerkstelligen. Man schließt also die
Synthesizerelektronisches Instrument, das die Erzeugung und Manipulation von Klängen erlaubt:
1. Analog-Synthesizer
Diese erste Form von Synthesizern basierte auf der Erzeugung von Schwingungen mittels Oszillatoren. Diese Oszillatoren boten meist die Erzeugung einer Sinus-, einer Rechteck- und einer Dreieck-Schwingung an. Aus diesen Schwingungen wurde dann der Klang mittels Filtern modeliert, indem Frequenzbereiche entfernt wurden (sogenannte "subtraktive Synthese"). Nachgeschaltete Hüllkurven-Generatoren verhalfen dem Klang zu einem dynamischen Verlauf.
2. Digital-Synthesizer
Bei einem rein digitalen Syntesizer erzeugt ein Computer die entsprechenden Klänge, wobei aber wesentlich mehr Synthesearten als bei Analog-Synthesizern möglich sind (neben der softwaremäßigen Nachbildung analoger Oszillatoren z. B. die FM-Synthese, das Abspielen von Samples usw.). Auch hier kann der Klang meist durch (digitale) Filter und (digitale) Hüllkurven-Generatoren nachbearbeitet werden.
3. Hybride Systeme
Es gibt auch Systeme, bei denen der Klang digital erzeugt wird, die Nachbearbeitung hingegen über analoge Filter und/oder Hüllkurven-Generatoren erfolgt. Der Grund hierfür ist zum einen, daß Computer früher für die Filter-Berechnungen einfach noch nicht leistungsfähig genug waren, zum anderen wird analogen Filtern ein "wärmerer" und "menschlicherer" Klang zugesprochen.

Früher wurde jede kleine Funktion durch eine Verschaltung von einzelnen elektronischen Bauteilen verwirklicht. Mehrere Funktionen wurden in Gruppen (Funktionsgruppen) zusammengefasst und auf einer Trägerplatte (Platine) aufgebaut (Baugruppe). Da manche Funktionsgruppen mehr als einmal in einem Synthesizer benötigt wurden (z.B. Oszillatoren), spendierte man diesen ein eigenes Gehäuse, das nennt man ein Modul. Ein Syntesizer, der nur aus Modulen zusammen gesetzt ist, heißt modularer Synthesizer oder Modular-Synthesizer-System. Die Verbindung der Module erfolgt dabei über sogenannte Patch-Kabel (englisch: patch-cords). Daher rührt auch der Name Patch den einige Hersteller für Klangprogramm verwenden. Heutige Synthesizer sind in der Regel in einem gemeinsamen Gehäuse untergebracht und die Zuordnung der einzelnen Bauteile zu Funktionsgruppen ist nicht mehr gegeben. Man spricht der besseren Übersicht halber trotzdem noch von Baugruppen, selbst Teile der Rechenvorschriften digitaler Synthesizer werden Module genannt.

Man kann die Baugruppen der Synthesizer in zwei Kategorien (Funktionseinheiten) einteilen. Alle Module, die Audio-Signale erzeugen oder verändern, gehören zur Klangerzeugung, manchmal Audio-Abteilung genannt. Die anderen dienen der Steuerung und sind Bestandteil der Steuereinheit. Die Unterscheidung der Geräte-Typen ergibt sich hauptsächlich durch unterschiedliche Ausstattung der Steuereinheit.

Zusammenfassend ist zu bemerken, daß es nicht "den" Synthesizer gibt, sondern daß verschiedenste Synthesizerformen nebeneinander bestehen. Die oben aufgeführte Kategorisierung nach analogen, digitalen und hybriden Synthesizern ist nur sehr grob.
Synthesizer
direkt an die Eingänge der
SoundkarteSpezielle Erweiterungskarte für den PC, mit deren Hilfe die akustischen Fähigkeiten des Systems verbessert werden können - bis hin zu HiFi-Qualität. Sie sind eine wichtige Voraussetzung für die Nutzung von Multimedia-Anwendungen.

Soundkarten können Töne auf zwei Arten generieren:

(Digital-)Audio - Musiker sprechen auch von Hard-Disk-Recording oder Sampling - ähnelt in der Funktion einem Tonbandgerät: bei der Aufnahme werden die analogen Audiodaten in digitale gewandelt und auf der PC-Festplatte üblicherweise in einer WAV-Datei gespeichert. Das entsprechende Datenformat heißt PCM (Pulse Code Modulation) und wird auch bei Musik-CDs (CD-DAs) verwendet.
Beim Abspielen läuft die Sache umgekehrt ab. Kann eine Karte gleichzeitig aufnehmen und abspielen, so ist sie Voll-Duplex-fähig. Für Recording benutzt man lieber Audiointerface-Karten für die A/D/A-Wandlung

Der zweite Weg, Töne zu erzeugen, ist die Synthese. Sie entspricht der Funktionsweise eines Synthesizers, da hier auf Kommando die geforderten Töne berechnet werden. Für die Synthese gibt es wiederum drei Möglichkeiten: via Wavetable, durch Acoustic Physical Modeling und per Frequenz-Modulation (FM).
Bei der Wavetable-Synthese sind Soundproben - beispielsweise mindestens ein Geigenton - im Wavetable-Speicher untergebracht. Diese Samples werden auf die geforderte Tonhöhe transponiert und durch Wiederholung geeigneter Segmente auf die erwünschte Länge gebracht.
Beim Acoustic Physical Modeling wird das Schwingverhalten des Instruments mathematisch näherungsweise berechnet. Die Klangqualität hängt hier also in erster Linie von der Rechenleistung der CPU ab. Trotz dieses Nachteils ist Acoustic Physical Modeling eine interessante Alternative zur Wavetable-Synthese.
FM, ebenfalls ein rein rechnerisches Verfahren, kann dagegen höchstens interessante, nicht aber realistische Töne erzeugen.
Damit diese verschiedenen Methoden der Tonerzeugung funktionieren, brauchen Sie unter Windows nur die entsprechenden Treiber. Ist dagegen die Soundkarte lediglich Adlib-kompatibel, beherrscht sie nur die FM-Synthese. Der gängige Standard, um alle Arten der Synthese zu steuern, ist Midi. Dazu muss die Soundkarte kompatibel zum Roland-Standard MPU401 (Midi Processing Unit) sein.
Soundkarte
an und mischt in Cubase oder Logic. Diese Konfiguration lässt sich auch mit einem DSP-System erheblich aufwerten (z.B. UAD-1, Powercore usw.). Diese DSP-Systeme können unabhängig von der Computer-CPU, eigene besonders hochwertige PlugIns ohne störende
LatenzBei der Echtzeitverarbeitung von Audio-Daten in einem Rechner entstehen stets Verzögerungen, sogenannte Latenzen. Sie äußern sich beispielsweise dadurch, dass zwischen dem Anschlag und dem Ertönen einer Note eine spürbare Verzögerung liegt, die die Tasten beim Spielen unangenehm an den Fingern kleben lässt. Abhängig von der Hardware und natürlich der Treiber-Konfiguration muss man oft mit Latenzen zwischen 10 und 100 ms rechnen. Wenn man dann bedenkt, dass eine 32stel-Note bei 120 BPM nur 62,5 ms dauert, sind das schon ganz deutliche Verzögerungen.

Problematisch kann Latenz auch beim HD-Recording sein: Ein Monitorsignal, das verspätet auf den Kopfhörer kommt, kann für einen Sänger oder Instrumentalisten unbrauchbar sein. Diese Probleme gelten wohlbemerkt nur beim Einspielen oder Aufnehmen; beim Arrangieren und Mischen ist eine gewisse Latenz ohne Belang, da sie vom Sequencerprogramm vorausberechnet und automatisch ausgeglichen wird.

Latenz entsteht durch das eventuell mehrmalige Zwischenspeichern von Daten in sogenannten Buffern. Das tun die Hersteller nicht freiwillig, das Betriebssystem zwingt es ihnen auf. Durch schnellere Rechner und verbesserte Treiber konnte die Latenz bereits erheblich gesenkt werden, wodurch ein guter Software-Synthesizer auf einem einigermaßen flotten Rechner ohne den Spielspaß allzu stark beeinträchtigende Latenz spielbar ist. Da auch die Betriebssystemhersteller ihre Produkte im Zuge von Internet und Multimedia zunehmend für Echtzeitanwendungen optimieren, ist mit weiterer Besserung zu rechnen.
Latenz
berechnen.

Der Dreh- und Angelpunkt dieser Konfiguration ist das mehrkanalige Audio-interface, welches per
FirewireIEEE 1394-Technologie, zunächst "Firewire" genannt; serielle Schnittstellentechnologie für Computer- und Videogeräte zur Übertragung digitaler Daten mit bis zu 400 Mbit/Sek.
Firewire
an den Computer angeschlossen wird. Es verfügt über mehrere analoge Ein- und Ausgänge. Über die Eingänge werden
Synthesizerelektronisches Instrument, das die Erzeugung und Manipulation von Klängen erlaubt:
1. Analog-Synthesizer
Diese erste Form von Synthesizern basierte auf der Erzeugung von Schwingungen mittels Oszillatoren. Diese Oszillatoren boten meist die Erzeugung einer Sinus-, einer Rechteck- und einer Dreieck-Schwingung an. Aus diesen Schwingungen wurde dann der Klang mittels Filtern modeliert, indem Frequenzbereiche entfernt wurden (sogenannte "subtraktive Synthese"). Nachgeschaltete Hüllkurven-Generatoren verhalfen dem Klang zu einem dynamischen Verlauf.
2. Digital-Synthesizer
Bei einem rein digitalen Syntesizer erzeugt ein Computer die entsprechenden Klänge, wobei aber wesentlich mehr Synthesearten als bei Analog-Synthesizern möglich sind (neben der softwaremäßigen Nachbildung analoger Oszillatoren z. B. die FM-Synthese, das Abspielen von Samples usw.). Auch hier kann der Klang meist durch (digitale) Filter und (digitale) Hüllkurven-Generatoren nachbearbeitet werden.
3. Hybride Systeme
Es gibt auch Systeme, bei denen der Klang digital erzeugt wird, die Nachbearbeitung hingegen über analoge Filter und/oder Hüllkurven-Generatoren erfolgt. Der Grund hierfür ist zum einen, daß Computer früher für die Filter-Berechnungen einfach noch nicht leistungsfähig genug waren, zum anderen wird analogen Filtern ein "wärmerer" und "menschlicherer" Klang zugesprochen.

Früher wurde jede kleine Funktion durch eine Verschaltung von einzelnen elektronischen Bauteilen verwirklicht. Mehrere Funktionen wurden in Gruppen (Funktionsgruppen) zusammengefasst und auf einer Trägerplatte (Platine) aufgebaut (Baugruppe). Da manche Funktionsgruppen mehr als einmal in einem Synthesizer benötigt wurden (z.B. Oszillatoren), spendierte man diesen ein eigenes Gehäuse, das nennt man ein Modul. Ein Syntesizer, der nur aus Modulen zusammen gesetzt ist, heißt modularer Synthesizer oder Modular-Synthesizer-System. Die Verbindung der Module erfolgt dabei über sogenannte Patch-Kabel (englisch: patch-cords). Daher rührt auch der Name Patch den einige Hersteller für Klangprogramm verwenden. Heutige Synthesizer sind in der Regel in einem gemeinsamen Gehäuse untergebracht und die Zuordnung der einzelnen Bauteile zu Funktionsgruppen ist nicht mehr gegeben. Man spricht der besseren Übersicht halber trotzdem noch von Baugruppen, selbst Teile der Rechenvorschriften digitaler Synthesizer werden Module genannt.

Man kann die Baugruppen der Synthesizer in zwei Kategorien (Funktionseinheiten) einteilen. Alle Module, die Audio-Signale erzeugen oder verändern, gehören zur Klangerzeugung, manchmal Audio-Abteilung genannt. Die anderen dienen der Steuerung und sind Bestandteil der Steuereinheit. Die Unterscheidung der Geräte-Typen ergibt sich hauptsächlich durch unterschiedliche Ausstattung der Steuereinheit.

Zusammenfassend ist zu bemerken, daß es nicht "den" Synthesizer gibt, sondern daß verschiedenste Synthesizerformen nebeneinander bestehen. Die oben aufgeführte Kategorisierung nach analogen, digitalen und hybriden Synthesizern ist nur sehr grob.
Synthesizer
und Effekt-Returns angeschlossen. Die Ausgänge fungieren z.B. als Effekt-Send oder als Abhör- und Studio-Monitor Ausgänge. Manche Audio-interfaces bieten einen so genannten
ADATAbk. für Alesis Digital Audio Taperecorder. Einerseits Formatbezeichnung für das von der amerikanischen Firma Alesis entwickelte digitale achtkanalige Bandaufzeichungsverfahren. Andererseits Gerätebezeichnung der mittlerweile auf mehrere Modelle angewachsenen Recorder-Familie. ADATs arbeiten mit optimierten S-VHS-Videokassette (handelsübliche funktionieren meistens auch, werden vom Hersteller jedoch nicht mehr empfohlen). Das Ur-ADAT zeichnete mit einer Auflösung von 16 Bit und einer Samplung-Rate von 48 kHz auf, die neue, abwärtskompatible Generation kann mit 20 Bit/44,1 oder 48 kHz aufnehmen. Bis zu 16 Recorder lassen sich zu einem System zusammenschliessen, das dann aus 128 Spuren besteht.

Spezifikation:
Kanäle: 8
Maximale Wortbreite: 24 Bit
Maximale Abtastfrequenz: 96 kHz Übertragung: optisch
Steckverbindung: Toslink
Sonstiges: selbstsynchronisierend
ADAT
Anschluss an, mit dem sich die Anzahl der Ein- und Ausgänge um acht Kanäle erweitern lässt. Zu diesem Zweck sind ADAT-Wandler verfügbar, die das digitale ADAT-Signal in analoge Signale in beide Richtungen konvertieren.

Der
MikrofonvorverstärkerExterne Form der Eingangsstufe eines Mischpult, die auf die Impedanz eines Mikrofons abgestimmt ist und symmetrisch übertragene Signale verarbeiten kann, an M. werden höchste Qualitätsanforderungen gestellt, da hier die höchsten Verstärkungen stattfinden und sich Verfälschungen mit jeder weiteren Verstärkung vervielfachen.
Mikrofonvorverstärker
wird
analogStufenlos, kontinuierlich. Ein analoges Audiosignal ist im Gegensatz zum digitalisierten, also in einzelne Zwischenwerte abgestuften, stufenlos, gleichförmig. Oder: Analoge Regler steuern Spannungen stufenlos, während digitale je nach Feinheit der Auflösung in hörbaren Stufen arbeiten.
analog
angeschlossen, wenn das Audio-Interface über diese nicht verfügt. Möchte man einen bestimmen
Klanga) Spezieller, in seiner Höhe definierbarer Ton z. B. eines Intruments (durch Obertonstrukturen und deren Veränderungen im zeitlichen Ablauf charakterisiert) = Sound.
b) Nicht in seiner Höhe definierbares Schallereignis, das z. B. beim Öffnen einer Champagnerflasche oder Klatschen der Hände entsteht.

Ein Klang ist zunächst einmal ein akustisches Signal, also eine akustische Botschaft. Diese Botschaft hat eine (physikalische) Sprache, einen Boten, und muss vom menschlichen Gehör übersetzt und verstanden werden. Als Bote dient hierbei der Schall, der sich im Medium Luft ausbreitet, und die "Sprachregelungen" werden in der Akustik behandelt. Die Akustik ist die Lehre vom Schall und ein Teilgebiet der Physik. Die Botschaft des akustischen Signals empfängt unser Ohr (stark verfälscht), und unser Gehirn entschlüsselt diese als Geräusch, Sprache und Musik.

Ein einzelner Klang besteht aus einem Grundton und diversen Obertönen, auch Teiltöne oder Partialtöne genannt. Ein einzelner Ton hat die Schwingungsform Sinus und alles, was man umgangssprachlich als Ton bezeichnet, ist eigentlich ein Zusammenspiel mehrer Sinus-Töne, nämlich dem Grundton und den Obertönen, und damit ein Klang. Zum Glück kommen Sinustöne fast nur in Büchern über Musik oder Psychologie, in Akustiklabors und manchmal auch bei schlechten Synthesizern vor, in der Natur jedenfalls nicht einzeln.

Dynamik des Klanges
Ein Klang verändert sich mit der Zeit, er ist nicht statisch, sondern dynamisch. Das bedeutet, die Anteile (Amplituden) der einzelnen Obertöne am Gesamtklang verändern sich auch ständig. Diese Veränderung ist in der sogenannten Einschwingphase (englisch: Attack) am stärksten und wird vom menschlichen Gehör am stärksten zur Erkennung eines Klanges ausgewertet. Das Verhältnis der Obertöne verändert sich außerdem in Abhängigkeit der Tonhöhe, weil einzelne Komponenten des Instrumentengehäuses mitschwingen (resonieren). Eine Dynamik des Klanges ist für uns auch deswegen von Bedeutung, weil generell alle Reize dem sogenannten Ermüdungseffekt unterliegen. Dieser bewirkt, dass alle gleichbleibenden, also statischen Reize nach kurzer Zeit nicht mehr wahrgenommen werden.
Sound
oder besonder hohe Qualität erreichen, so empfehlen sich externe
PreampVorstufe oder Vorverstärker, hier wird das schwache Signal eines Mikros oder Tonabnehmer vorverstärkt und mittels Equalizern der Klang eines Instrumentes geformt.
PreAmp
fast immer. Mit der Leistungsfähigkeit des Mikrofons, des Mikrofonverstärkers und der Raumakustik steigt bzw. fällt auch die Qualität der Mikrofonaufnahmen.

Da der Kopfhörerverstärker hier über einen der Ausgänge getrennt ansprechbar ist (z.B. über eine Subgruppe), können Sie dem Musiker einen speziellen Monitor-Mix anfertigen, in dem er sich selbst am besten hört.

Als besonders Schmankerl, das ein Mehr an Bedienkomfort für die Software bietet, könnte man einen Hardware-Controller á la Mackie-Control, Behringer BCF/BCR etc. einbinden.


Setup mit Digitalmischpult

Setup mit Digitalpult

Ein digitales oder analoges
MischpultMischpulte dienen zur Vermengung verschiedener Signale oder Substanzen. Man findet sie im sowohl im künstlerischen Bereich als auch in Produktionsanlagen.

Ein Mischpult zur Videobearbeitung nennt man auch Schnittpult.
Zur Beleuchtung von Bühnen werden häufig Lichtmischpulte verwendet. Hauptsächlich verwendet man diesen Begriff jedoch im Zusammenhang mit der Tontechnik.

Ein Audio-Mischpult (kurz Mischer, Mixer) dient dazu, elektrische Signale von verschiedenen Quellen (z.B. Mikrofon) auf 2 oder mehr Kanäle zu kombinieren, je nach Tonformat. Für Stereoaufnahmen werden z.B. alle am Mischpult anliegenden Signale auf die Kanäle "Links" und "Rechts" zusammengefasst. Es gibt analoge, analoge mit digitaler Steuerung und digitale Mischpulte. In Analogmischpulten ist das Signal immer ein elektrisches Abbild des Schalls und wird auch so verarbeitet. In Digitalmischpulten wird das Signal dagegen in eine binäre Information umgewandelt und von Prozessoren verarbeitet. Beide Technologien haben ihre Vor- und Nachteile. So kann ein Analogpult günstiger hergestellt werden, da ein geringerer Schaltungsaufwand nötig ist. Andereseits ist ein Digitalpult viel flexibler, und von der Bedienung her je nach Anwendung auch komfortabler.


Mischpult
ist das Maß aller Dinge für den Toningenieur in einem großen Studio. Auch wenn die richtig großen Pulte fast kaum noch in Studio zu sehen sind, ist ab einer bestimmten Menge von externem
EquipmentEngl.: Ausrüstung; in diesem Falle sind damit Instrumente und Audiogeräte gemeint
Equipment
ein
MischpultMischpulte dienen zur Vermengung verschiedener Signale oder Substanzen. Man findet sie im sowohl im künstlerischen Bereich als auch in Produktionsanlagen.

Ein Mischpult zur Videobearbeitung nennt man auch Schnittpult.
Zur Beleuchtung von Bühnen werden häufig Lichtmischpulte verwendet. Hauptsächlich verwendet man diesen Begriff jedoch im Zusammenhang mit der Tontechnik.

Ein Audio-Mischpult (kurz Mischer, Mixer) dient dazu, elektrische Signale von verschiedenen Quellen (z.B. Mikrofon) auf 2 oder mehr Kanäle zu kombinieren, je nach Tonformat. Für Stereoaufnahmen werden z.B. alle am Mischpult anliegenden Signale auf die Kanäle "Links" und "Rechts" zusammengefasst. Es gibt analoge, analoge mit digitaler Steuerung und digitale Mischpulte. In Analogmischpulten ist das Signal immer ein elektrisches Abbild des Schalls und wird auch so verarbeitet. In Digitalmischpulten wird das Signal dagegen in eine binäre Information umgewandelt und von Prozessoren verarbeitet. Beide Technologien haben ihre Vor- und Nachteile. So kann ein Analogpult günstiger hergestellt werden, da ein geringerer Schaltungsaufwand nötig ist. Andereseits ist ein Digitalpult viel flexibler, und von der Bedienung her je nach Anwendung auch komfortabler.


Mischpult
nach wie vor durch nichts zu ersetzen. Dieses Setup zeichnet sich besonders durch effektives und bequemes Arbeiten mit einer Vielzahl (32 Kanäle sind allemal möglich) von Tonspuren aus.

Der Computer gibt seine Audiosignale an das
MischpultMischpulte dienen zur Vermengung verschiedener Signale oder Substanzen. Man findet sie im sowohl im künstlerischen Bereich als auch in Produktionsanlagen.

Ein Mischpult zur Videobearbeitung nennt man auch Schnittpult.
Zur Beleuchtung von Bühnen werden häufig Lichtmischpulte verwendet. Hauptsächlich verwendet man diesen Begriff jedoch im Zusammenhang mit der Tontechnik.

Ein Audio-Mischpult (kurz Mischer, Mixer) dient dazu, elektrische Signale von verschiedenen Quellen (z.B. Mikrofon) auf 2 oder mehr Kanäle zu kombinieren, je nach Tonformat. Für Stereoaufnahmen werden z.B. alle am Mischpult anliegenden Signale auf die Kanäle "Links" und "Rechts" zusammengefasst. Es gibt analoge, analoge mit digitaler Steuerung und digitale Mischpulte. In Analogmischpulten ist das Signal immer ein elektrisches Abbild des Schalls und wird auch so verarbeitet. In Digitalmischpulten wird das Signal dagegen in eine binäre Information umgewandelt und von Prozessoren verarbeitet. Beide Technologien haben ihre Vor- und Nachteile. So kann ein Analogpult günstiger hergestellt werden, da ein geringerer Schaltungsaufwand nötig ist. Andereseits ist ein Digitalpult viel flexibler, und von der Bedienung her je nach Anwendung auch komfortabler.


Mischpult
weiter und erhält diese auch vom
MischpultMischpulte dienen zur Vermengung verschiedener Signale oder Substanzen. Man findet sie im sowohl im künstlerischen Bereich als auch in Produktionsanlagen.

Ein Mischpult zur Videobearbeitung nennt man auch Schnittpult.
Zur Beleuchtung von Bühnen werden häufig Lichtmischpulte verwendet. Hauptsächlich verwendet man diesen Begriff jedoch im Zusammenhang mit der Tontechnik.

Ein Audio-Mischpult (kurz Mischer, Mixer) dient dazu, elektrische Signale von verschiedenen Quellen (z.B. Mikrofon) auf 2 oder mehr Kanäle zu kombinieren, je nach Tonformat. Für Stereoaufnahmen werden z.B. alle am Mischpult anliegenden Signale auf die Kanäle "Links" und "Rechts" zusammengefasst. Es gibt analoge, analoge mit digitaler Steuerung und digitale Mischpulte. In Analogmischpulten ist das Signal immer ein elektrisches Abbild des Schalls und wird auch so verarbeitet. In Digitalmischpulten wird das Signal dagegen in eine binäre Information umgewandelt und von Prozessoren verarbeitet. Beide Technologien haben ihre Vor- und Nachteile. So kann ein Analogpult günstiger hergestellt werden, da ein geringerer Schaltungsaufwand nötig ist. Andereseits ist ein Digitalpult viel flexibler, und von der Bedienung her je nach Anwendung auch komfortabler.


Mischpult
. Moderne digitale Mischpulte fungieren selbst als Audiointerface und werden dabei über
FirewireIEEE 1394-Technologie, zunächst "Firewire" genannt; serielle Schnittstellentechnologie für Computer- und Videogeräte zur Übertragung digitaler Daten mit bis zu 400 Mbit/Sek.
Firewire
an den Computer angebunden.

Abhörmonitore: Die beiden hochwertigen Nahfeldmonitore können (alternativ zur abgebildeten Analogverschaltung) auch digitale Eingänge im AES/EBU
FormatAllgemein die Struktur oder Darstellung einer Dateneinheit. In Verbindung mit Dokumenten die Anordnung der Daten in der Dokumentdatei, mit der typischerweise das Lesen oder Schreiben
durch bestimmte Anwendungen ermöglicht wird. Eine Datei kann in vielen Anwendungen in einem verallgemeinerten - generischen - Format, z. B. reiner ASCII-Text, gespeichert werden.

Bei einem Datenträger stellt das Format die Anordnung von Bereichen zur Datenspeicherung (Spuren und Sektoren) dar. In einer Datenbank bestimmt das Format die Reihenfolge und die
Typen der Felder.
Format
besitzen. Dann wird das Abhörsignal erst im Monitor selbst gewandelt, allerdings hat sich diese Technik nicht durchgesetzt. Heute wird man einen hochqualitativen Wandler für die Abhöre über einen Monitor-Controller an die analogen Eingänge der Abhör-Monitore anschließen. Der Monitor-Controller verwaltet dabei, welche Monitore angesprochen werden (ja, es ist durchaus sinnvoll, vergleichsweise mehrere Monitor-Paare zu verwenden) und kann dabei noch andere Zuspieler wie CD-Player usw. routen. Der Abhör-Pegel kann dann über ein
PotentiometerEin Poti ist ein Drehregler zur Regulierung von Spannungen. Potentiometer werden eingesetzt zur Regelung von Verstärkung, Frequenzen usw.
Poti
am Monitor-Controller eingestellt werden. Einige Monitorkontroller haben auch ein
TalkbackNebenweg in einem Mischpult, z. B. zur Kommunikation zwischen Regie- und Aufnahmeraum bzw. vom Frontmischpult zum Monitorsystem auf der Bühne
Talkback
Mikrofon integriert - so kann der Soundtüftler dem Akteur in der Aufnahmekabine leichter Anweisungen auf die Monitorhörer sprechen. Ein
MischpultMischpulte dienen zur Vermengung verschiedener Signale oder Substanzen. Man findet sie im sowohl im künstlerischen Bereich als auch in Produktionsanlagen.

Ein Mischpult zur Videobearbeitung nennt man auch Schnittpult.
Zur Beleuchtung von Bühnen werden häufig Lichtmischpulte verwendet. Hauptsächlich verwendet man diesen Begriff jedoch im Zusammenhang mit der Tontechnik.

Ein Audio-Mischpult (kurz Mischer, Mixer) dient dazu, elektrische Signale von verschiedenen Quellen (z.B. Mikrofon) auf 2 oder mehr Kanäle zu kombinieren, je nach Tonformat. Für Stereoaufnahmen werden z.B. alle am Mischpult anliegenden Signale auf die Kanäle "Links" und "Rechts" zusammengefasst. Es gibt analoge, analoge mit digitaler Steuerung und digitale Mischpulte. In Analogmischpulten ist das Signal immer ein elektrisches Abbild des Schalls und wird auch so verarbeitet. In Digitalmischpulten wird das Signal dagegen in eine binäre Information umgewandelt und von Prozessoren verarbeitet. Beide Technologien haben ihre Vor- und Nachteile. So kann ein Analogpult günstiger hergestellt werden, da ein geringerer Schaltungsaufwand nötig ist. Andereseits ist ein Digitalpult viel flexibler, und von der Bedienung her je nach Anwendung auch komfortabler.


Mischpult
kann zwar einige Funktionen des Monitorkontrollers ersetzen, ein praktisches Tool im Aufnahmestudio ist er aber allemal - aber eben kein "must have" (daher haben wir ihn hier weggelassen).

Bildschirme: Hier sind gleich drei Monitore abgebildet. Zwei werden durch eine Dual-Head Grafikkarte gespeist. Der dritte Monitor erhält sein
SignalEin Signal ist eine Mitteilung durch Zeichen oder ein Zeichen mit festgelegter Bedeutung , auf jeden Fall eine Form der Information, die verständlich sein muss. Klickt man z.B. die Mouse-Taste, so produziert ein kleiner Schalter ein elektrisches Signal, das von der Elektronik in der Mouse verstanden wird und an den Computer als digitales Signal gesendet, was dieser wiederum als Mouse-Klick versteht. Alle Signale, die einen Vorgang steuern heißen Steuer-Signale. Ein ertönendes Musikinstrument erzeugt Schallwellen, die von unserem Gehör aufgenommen werden. Der Schall informiert unser Gehör durch den Klang, welches Instrument wir hören, und ist damit ein akustisches Signal.
Signal
von einer zweiten Grafikkarte im Computer, die auf einem zweiten PCIe Steckplatz sitzt. Möchte man vier Monitore nutzen, wird es vom Platz her schwierig, da vier Monitore das Aufstellen der Nahfeldabhöre erschweren. Der Abstand in der Breite wird dabei zu groß, um noch einen optimalen Sweepspot zu erhalten.

EffektgerätEin Effektgerät ist in der elektronischen Musik ein Gerät zur Veränderung eines Audio-Signals.

Heute fast ausnahmslos digital arbeitende Geräte, die ein Signal in verschiedenen Parametern gezielt verändern. Zur Grundausstattung guter Effektgeräte gehört ein Bypass-Schalter, der einen A/B-Vergleich ermöglicht und eine grosse Menge direkt anwählbarer Presets. Zu den gängigsten Effekten gehören Hall, Delay, Chorus, Phaser, Flanger, Exciter, Kompressor, Limiter, Noise-Gate, und De-Esser.
Effektgeräte
:
Externe
EffektgerätEin Effektgerät ist in der elektronischen Musik ein Gerät zur Veränderung eines Audio-Signals.

Heute fast ausnahmslos digital arbeitende Geräte, die ein Signal in verschiedenen Parametern gezielt verändern. Zur Grundausstattung guter Effektgeräte gehört ein Bypass-Schalter, der einen A/B-Vergleich ermöglicht und eine grosse Menge direkt anwählbarer Presets. Zu den gängigsten Effekten gehören Hall, Delay, Chorus, Phaser, Flanger, Exciter, Kompressor, Limiter, Noise-Gate, und De-Esser.
Effektgeräte
(ab der TC M4000/ Lexicon PCM91 Klasse) haben immer noch eine höhere Klanggüte als die bisher erhältlichen PlugIns und müssen zudem nicht von der Host-CPU berechnet werden. Als Alternative kann man auf DSP-Karten (z.B. TC Powercore) oder einen Faltungshall zurückgreifen, wenn man wirklich alles im Rechner haben muss. Sobald ein digitales
MischpultMischpulte dienen zur Vermengung verschiedener Signale oder Substanzen. Man findet sie im sowohl im künstlerischen Bereich als auch in Produktionsanlagen.

Ein Mischpult zur Videobearbeitung nennt man auch Schnittpult.
Zur Beleuchtung von Bühnen werden häufig Lichtmischpulte verwendet. Hauptsächlich verwendet man diesen Begriff jedoch im Zusammenhang mit der Tontechnik.

Ein Audio-Mischpult (kurz Mischer, Mixer) dient dazu, elektrische Signale von verschiedenen Quellen (z.B. Mikrofon) auf 2 oder mehr Kanäle zu kombinieren, je nach Tonformat. Für Stereoaufnahmen werden z.B. alle am Mischpult anliegenden Signale auf die Kanäle "Links" und "Rechts" zusammengefasst. Es gibt analoge, analoge mit digitaler Steuerung und digitale Mischpulte. In Analogmischpulten ist das Signal immer ein elektrisches Abbild des Schalls und wird auch so verarbeitet. In Digitalmischpulten wird das Signal dagegen in eine binäre Information umgewandelt und von Prozessoren verarbeitet. Beide Technologien haben ihre Vor- und Nachteile. So kann ein Analogpult günstiger hergestellt werden, da ein geringerer Schaltungsaufwand nötig ist. Andereseits ist ein Digitalpult viel flexibler, und von der Bedienung her je nach Anwendung auch komfortabler.


Mischpult
zur Verfügung steht, gibt es kaum noch einen Grund, die analogen Anschlüsse zu benutzen. Mittels AES/EBU-Schnittstellen kann sich das
EffektgerätEin Effektgerät ist in der elektronischen Musik ein Gerät zur Veränderung eines Audio-Signals.

Heute fast ausnahmslos digital arbeitende Geräte, die ein Signal in verschiedenen Parametern gezielt verändern. Zur Grundausstattung guter Effektgeräte gehört ein Bypass-Schalter, der einen A/B-Vergleich ermöglicht und eine grosse Menge direkt anwählbarer Presets. Zu den gängigsten Effekten gehören Hall, Delay, Chorus, Phaser, Flanger, Exciter, Kompressor, Limiter, Noise-Gate, und De-Esser.
Effektgerät
auch solide synchronisieren und braucht meistens keine zusätzliche
WordclockEin referenzfähiges Taktsignal, auf das alle Komponenten in einem digitalen System synchronisiert werden müssen, um Fehler beim Datenaustausch zu verhindern.
Wordclock
.
RauschenStatistisch unkorrelierte kleinste Spannungssprünge in Widerständen und Halbleitern. Bei entsprechender Verstärkung oder ungeschicktem analogen Schaltungsdesign hörbares Störgeräusch ähnlich einem Wasserfall. Die Höhe der Rauschspannung ist abhängig von der Temperatur (je kühler, desto weniger) und vom Widerstand (je hochohmiger, desto mehr).
Rauschen
, was vor allem bei älteren Effektgeräten durch Die A/D-D/A Wandlung hervorgerufen wird, ist somit ausgeschlossen. Auch die Effektprogramme werden hier über
XG (MIDI)XG ist ein von Yamaha entwickelter, erweiterter MIDI-Standard. XG bietet gegenüber GM einen grösseren Klangvorrat, bessere Effekte und mehr Klangparameter. XG ist abwärtskompatibel.
MIDI
angesteuert. So kann man beim Start des Sequenzers auf dem Computer gleich die richtigen Effektprogramme aufrufen lassen. Externe
EffektgerätEin Effektgerät ist in der elektronischen Musik ein Gerät zur Veränderung eines Audio-Signals.

Heute fast ausnahmslos digital arbeitende Geräte, die ein Signal in verschiedenen Parametern gezielt verändern. Zur Grundausstattung guter Effektgeräte gehört ein Bypass-Schalter, der einen A/B-Vergleich ermöglicht und eine grosse Menge direkt anwählbarer Presets. Zu den gängigsten Effekten gehören Hall, Delay, Chorus, Phaser, Flanger, Exciter, Kompressor, Limiter, Noise-Gate, und De-Esser.
Effektgerät
lassen sich neuerdings auch über eine
SoundkarteSpezielle Erweiterungskarte für den PC, mit deren Hilfe die akustischen Fähigkeiten des Systems verbessert werden können - bis hin zu HiFi-Qualität. Sie sind eine wichtige Voraussetzung für die Nutzung von Multimedia-Anwendungen.

Soundkarten können Töne auf zwei Arten generieren:

(Digital-)Audio - Musiker sprechen auch von Hard-Disk-Recording oder Sampling - ähnelt in der Funktion einem Tonbandgerät: bei der Aufnahme werden die analogen Audiodaten in digitale gewandelt und auf der PC-Festplatte üblicherweise in einer WAV-Datei gespeichert. Das entsprechende Datenformat heißt PCM (Pulse Code Modulation) und wird auch bei Musik-CDs (CD-DAs) verwendet.
Beim Abspielen läuft die Sache umgekehrt ab. Kann eine Karte gleichzeitig aufnehmen und abspielen, so ist sie Voll-Duplex-fähig. Für Recording benutzt man lieber Audiointerface-Karten für die A/D/A-Wandlung

Der zweite Weg, Töne zu erzeugen, ist die Synthese. Sie entspricht der Funktionsweise eines Synthesizers, da hier auf Kommando die geforderten Töne berechnet werden. Für die Synthese gibt es wiederum drei Möglichkeiten: via Wavetable, durch Acoustic Physical Modeling und per Frequenz-Modulation (FM).
Bei der Wavetable-Synthese sind Soundproben - beispielsweise mindestens ein Geigenton - im Wavetable-Speicher untergebracht. Diese Samples werden auf die geforderte Tonhöhe transponiert und durch Wiederholung geeigneter Segmente auf die erwünschte Länge gebracht.
Beim Acoustic Physical Modeling wird das Schwingverhalten des Instruments mathematisch näherungsweise berechnet. Die Klangqualität hängt hier also in erster Linie von der Rechenleistung der CPU ab. Trotz dieses Nachteils ist Acoustic Physical Modeling eine interessante Alternative zur Wavetable-Synthese.
FM, ebenfalls ein rein rechnerisches Verfahren, kann dagegen höchstens interessante, nicht aber realistische Töne erzeugen.
Damit diese verschiedenen Methoden der Tonerzeugung funktionieren, brauchen Sie unter Windows nur die entsprechenden Treiber. Ist dagegen die Soundkarte lediglich Adlib-kompatibel, beherrscht sie nur die FM-Synthese. Der gängige Standard, um alle Arten der Synthese zu steuern, ist Midi. Dazu muss die Soundkarte kompatibel zum Roland-Standard MPU401 (Midi Processing Unit) sein.
Soundkarte
bequem in einen Audio-Sequenzer einbinden, dabei wird das
EffektgerätEin Effektgerät ist in der elektronischen Musik ein Gerät zur Veränderung eines Audio-Signals.

Heute fast ausnahmslos digital arbeitende Geräte, die ein Signal in verschiedenen Parametern gezielt verändern. Zur Grundausstattung guter Effektgeräte gehört ein Bypass-Schalter, der einen A/B-Vergleich ermöglicht und eine grosse Menge direkt anwählbarer Presets. Zu den gängigsten Effekten gehören Hall, Delay, Chorus, Phaser, Flanger, Exciter, Kompressor, Limiter, Noise-Gate, und De-Esser.
Effektgerät
wie ein
VSTVST = Virtual Studio Technology
Ein von der Firma Steinberg entwickelter Plugin-Standard. VST 2.0 ermöglicht die vollständige Steuerung von Effekt-Plugins und virtuellen Instrumenten per MIDI.
PlugIn
behandelt, kann aber natürlich nur einmal aufgerufen werden.

Kopfhörer-Verstärker: Der Kopfhörerverstärker wird im Aufnahmeraum positioniert, und vom Studio- oder Aux-Ausgang des Pultes gespeist. Ist der Regie-Raum gleichzeitig der Aufnahmeraum, oder sind mehrere Musiker am Werk, werden sicherlich mehr als nur ein
KopfhörerKönnen häufig als Ersatz für Lautsprecher benutzt werden. Da der Innenwiderstand dem eines Lautsprechers ähnelt, erfordern sie einen Lautsprecherausgang. Steckt man Kopfhörer in einen Line-Ausgang mit Line-Pegel kann u. U. das Signal verzerrt werden, daher werden Kopfhörerverstärker benötigt. Neben den elektrodynamischen (üblich) gibt es auch elektrostatische Kopfhörer (teurer). Unterschieden werden Offene und Geschlossene sowie Halboffene Systeme. Im Studio sind geschlossene Hörer vorzuziehen, da sie z. B. das Playbacksignal für den Sänger nicht (oder zumindest weniger) ins Mikrofon übertragen. Offene Hörer sind angenehmer und isolieren den Träger nicht völlig von der Umwelt.
Tip 1: Trotz teilweise hervorragender Klangqualität sollten Abmischungen nicht mit Kopfhörern gemacht werden, da sowohl das Stereogesamtbild aber vor allem der Bassbereich verfälscht werden und somit nicht dem entsprechen, was wir über Lautsprecher zu hören bekommen.
Tip 2: Kabellose Infrarot- oder UHF-Kopfhörer sind ideal für Studioanwendungen, da sie dem Musiker mehr Bewegungsfreiheit gewähren und auch noch eine individuelle Lautstärkeregelung zulassen.
Kopfhörer
vonnöten sein.

MischpultMischpulte dienen zur Vermengung verschiedener Signale oder Substanzen. Man findet sie im sowohl im künstlerischen Bereich als auch in Produktionsanlagen.

Ein Mischpult zur Videobearbeitung nennt man auch Schnittpult.
Zur Beleuchtung von Bühnen werden häufig Lichtmischpulte verwendet. Hauptsächlich verwendet man diesen Begriff jedoch im Zusammenhang mit der Tontechnik.

Ein Audio-Mischpult (kurz Mischer, Mixer) dient dazu, elektrische Signale von verschiedenen Quellen (z.B. Mikrofon) auf 2 oder mehr Kanäle zu kombinieren, je nach Tonformat. Für Stereoaufnahmen werden z.B. alle am Mischpult anliegenden Signale auf die Kanäle "Links" und "Rechts" zusammengefasst. Es gibt analoge, analoge mit digitaler Steuerung und digitale Mischpulte. In Analogmischpulten ist das Signal immer ein elektrisches Abbild des Schalls und wird auch so verarbeitet. In Digitalmischpulten wird das Signal dagegen in eine binäre Information umgewandelt und von Prozessoren verarbeitet. Beide Technologien haben ihre Vor- und Nachteile. So kann ein Analogpult günstiger hergestellt werden, da ein geringerer Schaltungsaufwand nötig ist. Andereseits ist ein Digitalpult viel flexibler, und von der Bedienung her je nach Anwendung auch komfortabler.


Mischpult
:
Im Pult laufen alle Audio-Signale zusammen. Das
MischpultMischpulte dienen zur Vermengung verschiedener Signale oder Substanzen. Man findet sie im sowohl im künstlerischen Bereich als auch in Produktionsanlagen.

Ein Mischpult zur Videobearbeitung nennt man auch Schnittpult.
Zur Beleuchtung von Bühnen werden häufig Lichtmischpulte verwendet. Hauptsächlich verwendet man diesen Begriff jedoch im Zusammenhang mit der Tontechnik.

Ein Audio-Mischpult (kurz Mischer, Mixer) dient dazu, elektrische Signale von verschiedenen Quellen (z.B. Mikrofon) auf 2 oder mehr Kanäle zu kombinieren, je nach Tonformat. Für Stereoaufnahmen werden z.B. alle am Mischpult anliegenden Signale auf die Kanäle "Links" und "Rechts" zusammengefasst. Es gibt analoge, analoge mit digitaler Steuerung und digitale Mischpulte. In Analogmischpulten ist das Signal immer ein elektrisches Abbild des Schalls und wird auch so verarbeitet. In Digitalmischpulten wird das Signal dagegen in eine binäre Information umgewandelt und von Prozessoren verarbeitet. Beide Technologien haben ihre Vor- und Nachteile. So kann ein Analogpult günstiger hergestellt werden, da ein geringerer Schaltungsaufwand nötig ist. Andereseits ist ein Digitalpult viel flexibler, und von der Bedienung her je nach Anwendung auch komfortabler.


Mischpult
ist in diesem Setup der Sync-Master. Man kann als Alternative auch eine Studio-Clock hinzuziehen, die neben einer extrem stabilen
ClockEngl. für: Uhr. In der Elektronik die Bezeichnung für einen Taktgeber, d.h. für einen regelmässigen Impuls, der zur Synchronisation verschiedener Komponenten oder Geräte dient.
Clock
auch noch über mehrere Ausgänge verfügt, um größere Setups zu versorgen. Die Signalqualität spezieller Studio-Clocks kann sich stark positiv von den eingebauten Mischpult-Clocks abheben. Das Pult ist ebenfalls über
XG (MIDI)XG ist ein von Yamaha entwickelter, erweiterter MIDI-Standard. XG bietet gegenüber GM einen grösseren Klangvorrat, bessere Effekte und mehr Klangparameter. XG ist abwärtskompatibel.
MIDI
ansprechbar, um beim Laden eines Projektes schnell die gewünschte Szene parat zu haben, oder um über den
Step SequenzerEin (Hardware-)Sequenzer, dessen Programmierung über mehrere Tasten, die den Takt im gewählten Taktmaß repräsentieren, erfolgt. Man legt die Position der Note im Takt, die Anschlagstärke (Velocity) und die Notenlänge (Gate) fest.
Sequenzer
dynamische
Auto-FilterFilter (häufig ein Wah-Wah), das von einem LFO moduliert wird. Dadurch verändert sich das vom Filter bearbeitete Signal permanent.
Automation
zu ermöglichen. Arbeitet man mit Programmen wie z.B. Cubase oder Logic, und findet die mischpultinternen EQs oder Dynamics nicht immer passend, wird man erfreut sein, hochwertige PlugIns direkt in den Sequenzern laden zu können, um damit eventuelle Schwächen des Pultes zu umgehen. Dies gilt aber nur für die
Spura) Bei Bandmaschinen: Einheit, die ein Monosignal aufzeichnen kann.

b) Bei Harddiscrecordern: sind Spuren Container für einzelne Musikbausteine und enthalten MIDI- oder Audiodaten

c) Bei Sequencern: Auf einer S. befinden sich die Sequenzen, die durch die Aufnahme von MIDI-Daten entstanden, alle Daten dieser S. erhalten einen MIDI-Kanal und werden so dem gewünschten Klangerzeuger zugewiesen.
Spuren
, die vom Rechner geliefert werden. Die angeschlossenen
Synthesizerelektronisches Instrument, das die Erzeugung und Manipulation von Klängen erlaubt:
1. Analog-Synthesizer
Diese erste Form von Synthesizern basierte auf der Erzeugung von Schwingungen mittels Oszillatoren. Diese Oszillatoren boten meist die Erzeugung einer Sinus-, einer Rechteck- und einer Dreieck-Schwingung an. Aus diesen Schwingungen wurde dann der Klang mittels Filtern modeliert, indem Frequenzbereiche entfernt wurden (sogenannte "subtraktive Synthese"). Nachgeschaltete Hüllkurven-Generatoren verhalfen dem Klang zu einem dynamischen Verlauf.
2. Digital-Synthesizer
Bei einem rein digitalen Syntesizer erzeugt ein Computer die entsprechenden Klänge, wobei aber wesentlich mehr Synthesearten als bei Analog-Synthesizern möglich sind (neben der softwaremäßigen Nachbildung analoger Oszillatoren z. B. die FM-Synthese, das Abspielen von Samples usw.). Auch hier kann der Klang meist durch (digitale) Filter und (digitale) Hüllkurven-Generatoren nachbearbeitet werden.
3. Hybride Systeme
Es gibt auch Systeme, bei denen der Klang digital erzeugt wird, die Nachbearbeitung hingegen über analoge Filter und/oder Hüllkurven-Generatoren erfolgt. Der Grund hierfür ist zum einen, daß Computer früher für die Filter-Berechnungen einfach noch nicht leistungsfähig genug waren, zum anderen wird analogen Filtern ein "wärmerer" und "menschlicherer" Klang zugesprochen.

Früher wurde jede kleine Funktion durch eine Verschaltung von einzelnen elektronischen Bauteilen verwirklicht. Mehrere Funktionen wurden in Gruppen (Funktionsgruppen) zusammengefasst und auf einer Trägerplatte (Platine) aufgebaut (Baugruppe). Da manche Funktionsgruppen mehr als einmal in einem Synthesizer benötigt wurden (z.B. Oszillatoren), spendierte man diesen ein eigenes Gehäuse, das nennt man ein Modul. Ein Syntesizer, der nur aus Modulen zusammen gesetzt ist, heißt modularer Synthesizer oder Modular-Synthesizer-System. Die Verbindung der Module erfolgt dabei über sogenannte Patch-Kabel (englisch: patch-cords). Daher rührt auch der Name Patch den einige Hersteller für Klangprogramm verwenden. Heutige Synthesizer sind in der Regel in einem gemeinsamen Gehäuse untergebracht und die Zuordnung der einzelnen Bauteile zu Funktionsgruppen ist nicht mehr gegeben. Man spricht der besseren Übersicht halber trotzdem noch von Baugruppen, selbst Teile der Rechenvorschriften digitaler Synthesizer werden Module genannt.

Man kann die Baugruppen der Synthesizer in zwei Kategorien (Funktionseinheiten) einteilen. Alle Module, die Audio-Signale erzeugen oder verändern, gehören zur Klangerzeugung, manchmal Audio-Abteilung genannt. Die anderen dienen der Steuerung und sind Bestandteil der Steuereinheit. Die Unterscheidung der Geräte-Typen ergibt sich hauptsächlich durch unterschiedliche Ausstattung der Steuereinheit.

Zusammenfassend ist zu bemerken, daß es nicht "den" Synthesizer gibt, sondern daß verschiedenste Synthesizerformen nebeneinander bestehen. Die oben aufgeführte Kategorisierung nach analogen, digitalen und hybriden Synthesizern ist nur sehr grob.
Synthesizer
müssen mit den mischpultinternen Bearbeitungsmöglichkeiten auskommen, sofern sie nicht als Audiospur aufgenommen werden.

MasterkeyboardEin Keyboard ohne eigene Tonerzeugung. Diese wird i.d.R. durch externe, via MIDI verbundene Klangerzeuger vorgenommen.
Masterkeyboard
:
Falls man, wie in diesem Setup, einen
Synthesizerelektronisches Instrument, das die Erzeugung und Manipulation von Klängen erlaubt:
1. Analog-Synthesizer
Diese erste Form von Synthesizern basierte auf der Erzeugung von Schwingungen mittels Oszillatoren. Diese Oszillatoren boten meist die Erzeugung einer Sinus-, einer Rechteck- und einer Dreieck-Schwingung an. Aus diesen Schwingungen wurde dann der Klang mittels Filtern modeliert, indem Frequenzbereiche entfernt wurden (sogenannte "subtraktive Synthese"). Nachgeschaltete Hüllkurven-Generatoren verhalfen dem Klang zu einem dynamischen Verlauf.
2. Digital-Synthesizer
Bei einem rein digitalen Syntesizer erzeugt ein Computer die entsprechenden Klänge, wobei aber wesentlich mehr Synthesearten als bei Analog-Synthesizern möglich sind (neben der softwaremäßigen Nachbildung analoger Oszillatoren z. B. die FM-Synthese, das Abspielen von Samples usw.). Auch hier kann der Klang meist durch (digitale) Filter und (digitale) Hüllkurven-Generatoren nachbearbeitet werden.
3. Hybride Systeme
Es gibt auch Systeme, bei denen der Klang digital erzeugt wird, die Nachbearbeitung hingegen über analoge Filter und/oder Hüllkurven-Generatoren erfolgt. Der Grund hierfür ist zum einen, daß Computer früher für die Filter-Berechnungen einfach noch nicht leistungsfähig genug waren, zum anderen wird analogen Filtern ein "wärmerer" und "menschlicherer" Klang zugesprochen.

Früher wurde jede kleine Funktion durch eine Verschaltung von einzelnen elektronischen Bauteilen verwirklicht. Mehrere Funktionen wurden in Gruppen (Funktionsgruppen) zusammengefasst und auf einer Trägerplatte (Platine) aufgebaut (Baugruppe). Da manche Funktionsgruppen mehr als einmal in einem Synthesizer benötigt wurden (z.B. Oszillatoren), spendierte man diesen ein eigenes Gehäuse, das nennt man ein Modul. Ein Syntesizer, der nur aus Modulen zusammen gesetzt ist, heißt modularer Synthesizer oder Modular-Synthesizer-System. Die Verbindung der Module erfolgt dabei über sogenannte Patch-Kabel (englisch: patch-cords). Daher rührt auch der Name Patch den einige Hersteller für Klangprogramm verwenden. Heutige Synthesizer sind in der Regel in einem gemeinsamen Gehäuse untergebracht und die Zuordnung der einzelnen Bauteile zu Funktionsgruppen ist nicht mehr gegeben. Man spricht der besseren Übersicht halber trotzdem noch von Baugruppen, selbst Teile der Rechenvorschriften digitaler Synthesizer werden Module genannt.

Man kann die Baugruppen der Synthesizer in zwei Kategorien (Funktionseinheiten) einteilen. Alle Module, die Audio-Signale erzeugen oder verändern, gehören zur Klangerzeugung, manchmal Audio-Abteilung genannt. Die anderen dienen der Steuerung und sind Bestandteil der Steuereinheit. Die Unterscheidung der Geräte-Typen ergibt sich hauptsächlich durch unterschiedliche Ausstattung der Steuereinheit.

Zusammenfassend ist zu bemerken, daß es nicht "den" Synthesizer gibt, sondern daß verschiedenste Synthesizerformen nebeneinander bestehen. Die oben aufgeführte Kategorisierung nach analogen, digitalen und hybriden Synthesizern ist nur sehr grob.
Synthesizer
als
MasterkeyboardEin Keyboard ohne eigene Tonerzeugung. Diese wird i.d.R. durch externe, via MIDI verbundene Klangerzeuger vorgenommen.
Masterkeyboard
verwendet, möchte man sicher die
TastaturUngewichtete (Plastik-)tastatur
Die einzelnen Plastik-Tasten werden mit einer relativ schwachen Rückholfeder nach dem Drücken wieder in ihre Ruheposition gebracht, und bieten dem Spieler wenig Widerstand.

Leicht gewichtete Tastatur
Um den Pianisten ein authentischeres Spielgefühl zu geben, üben die einzelnen Tasten einen stärkeren Gegendruck aus und es ist nicht so leicht, die Tasten zu bewegen. Die Tasten sind in der Regel aus Plastik.

Gewichtete Tastatur
Bei gewichteten Tastaturen hat man versucht das mechanische Verhalten von Klaviertasten nachzuempfinden (mehr oder weniger gut). Diese Tastaturen sind sowohl als Plastik- als auch in Holzausführung auf dem Markt.

Tastatur mit Hammermechanik
Bei diesen Tastaturen wird das Spielgefühl einer Klaviertastatur durch eine aufwendige Mechanik relativ gut nachgebildet. In einigen Fällen ist es sogar eine echte Klaviermechanik mit leichten Änderungen. Diese Luxustastaturen werden meist mit Holztasten gebaut.

Tastaturen für die Füße
Diese Bass-Pedale gibt es als Kopie der Fußtastaturen kleiner und großer Orgeln mit 13 Tasten (Stummelpedal ) oder mit 30 Tasten (Vollpedal). Oft sind diese monophon und nicht anschlagsdynamisch aufgebaut, Aftertouch ist (bis jetzt) nie implementiert.

Tastaturgröße
Da ein Klavier meistens 88 Tasten hat, die von A bis C reichen und 71/3Oktaven umfassen, findet sich diese Anzahl vor allem bei Masterkeyboard-Tastaturen, aber auch bei Luxus-Synthesizern.
Die gebräuchlichste Anzahl von Tasten ist 61, das ist eine Taste mehr als fünf Oktaven Umfang, C bis C.
In alten Analog-Synthesizern finden sich häufig 44 Tasten, 31/2 Oktaven von F bis C.
Heute sind noch gebräuchlich:
76 Tasten ( von E bis G, 61/3 Oktaven)
49 Tasten (eine Taste mehr als 4 Oktaven Umfang, C bis C)
37 Tasten (eine Taste mehr als 3 Oktaven Umfang, C bis C)
Tastatur
unabhängig von der internen
Klangerzeugunga) Beim analogen Synthesizer: Oszillatoren, Filter und Verstärker, sowie Hüllkurven und LFOs.
b) Beim digitalen Synthesizer: Software-abhängige Berechnung von Daten und D/A-Wandler.
c) Beim Rompler: Auslesen des entsprechenden Samples aus dem ROM-Speicher und D/A-Wandler.
d) Beim Sampler: Auslesen und/oder Berechnen des entsprechenden Samples aus dem RAM-Speicher und D/A-Wandler.
Klangerzeugung
verwenden. Hierfür gibt es eine sogenannte ´Local-Off´-Funktion. Diese verbindet die
TastaturUngewichtete (Plastik-)tastatur
Die einzelnen Plastik-Tasten werden mit einer relativ schwachen Rückholfeder nach dem Drücken wieder in ihre Ruheposition gebracht, und bieten dem Spieler wenig Widerstand.

Leicht gewichtete Tastatur
Um den Pianisten ein authentischeres Spielgefühl zu geben, üben die einzelnen Tasten einen stärkeren Gegendruck aus und es ist nicht so leicht, die Tasten zu bewegen. Die Tasten sind in der Regel aus Plastik.

Gewichtete Tastatur
Bei gewichteten Tastaturen hat man versucht das mechanische Verhalten von Klaviertasten nachzuempfinden (mehr oder weniger gut). Diese Tastaturen sind sowohl als Plastik- als auch in Holzausführung auf dem Markt.

Tastatur mit Hammermechanik
Bei diesen Tastaturen wird das Spielgefühl einer Klaviertastatur durch eine aufwendige Mechanik relativ gut nachgebildet. In einigen Fällen ist es sogar eine echte Klaviermechanik mit leichten Änderungen. Diese Luxustastaturen werden meist mit Holztasten gebaut.

Tastaturen für die Füße
Diese Bass-Pedale gibt es als Kopie der Fußtastaturen kleiner und großer Orgeln mit 13 Tasten (Stummelpedal ) oder mit 30 Tasten (Vollpedal). Oft sind diese monophon und nicht anschlagsdynamisch aufgebaut, Aftertouch ist (bis jetzt) nie implementiert.

Tastaturgröße
Da ein Klavier meistens 88 Tasten hat, die von A bis C reichen und 71/3Oktaven umfassen, findet sich diese Anzahl vor allem bei Masterkeyboard-Tastaturen, aber auch bei Luxus-Synthesizern.
Die gebräuchlichste Anzahl von Tasten ist 61, das ist eine Taste mehr als fünf Oktaven Umfang, C bis C.
In alten Analog-Synthesizern finden sich häufig 44 Tasten, 31/2 Oktaven von F bis C.
Heute sind noch gebräuchlich:
76 Tasten ( von E bis G, 61/3 Oktaven)
49 Tasten (eine Taste mehr als 4 Oktaven Umfang, C bis C)
37 Tasten (eine Taste mehr als 3 Oktaven Umfang, C bis C)
Tastatur
direkt mit dem MIDI-Out der Keyboards. Über den MIDI-Input kann die interne
Klangerzeugunga) Beim analogen Synthesizer: Oszillatoren, Filter und Verstärker, sowie Hüllkurven und LFOs.
b) Beim digitalen Synthesizer: Software-abhängige Berechnung von Daten und D/A-Wandler.
c) Beim Rompler: Auslesen des entsprechenden Samples aus dem ROM-Speicher und D/A-Wandler.
d) Beim Sampler: Auslesen und/oder Berechnen des entsprechenden Samples aus dem RAM-Speicher und D/A-Wandler.
Klangerzeugung
angesprochen werden. Manche Keyboards verfügen über Dreh- oder
FaderEngl.: Schieberegler, Flachbahnregler.
a) Ein Regler zur Veränderung eines definierten Parameters. Der Regler sitzt auf einer länglichen Bahn. Mischpulte verfügen gewöhnlich über Fader zur Veränderung der Lautstärken der Eingangssignale.
b) Bei digitalen Geräten ist der Effekt zwar derselbe, doch wird nicht das Signal selbst direkt beeinflusst, sondern mit der Faderbewegung eine Rechenoperation bewirkt. Diese Fader können auch zur Veränderung von Parameterwerten (z. B. bei Synthesizern) eingesetzt werden.
c) In Software findet man virtuelle Fader als Teil der graphischen Benutzeroberfläche. Sie werden mit der Maus bedient. Da dies für anhaltendes Arbeiten zu mühsam ist, wurden inzwischen Hardware-Fader entwickelt, mit denen diese virtuellen Software-Fader bedient werden können.
Fader haben den Vorteil das sie auch optisch schnell vermitteln ob der Parameter auf einen hohen oder niedrigen Wert eingestellt ist.
Schieberegler
, die MIDI-Controller-Daten erzeugen, und somit andere MIDI-Geräte steuern können. Dies ist vor allem bei Software-Synthesizern von Vorteil, da diese ja üblicherweise keine Hardware-Bedienelemente haben ;-)

 

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