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Online Ratgeber PA-Anlagen
Lautsprecherboxen

 

Am Ende der Signalkette steht wieder die Rückwandlung des von uns verstärkten Signals in ein akustisches Schallereignis. Dies wird von Lautsprechern bewerkstelligt, die nach dem elektrodynamischen Prinzip arbeiten.

Außer dem
LautsprecherKonstruktion zur Umwandlung elektrischer Schwingungen in akustische Schwingungen.
Hierzu besitzt der Lautsprecher einen Magneten, an dem die elektrischen Schwingungen anliegen. Durch die wechselnde Polarität des Magneten wird wiederum eine Membran in Schwingung versetzt, die die umgebende Luft mitschwingen läßt. Diese akustischen Schwingungen sind dann hörbar.
Lautsprecher können nur einen bestimmten Frequenzbereich wiedergeben. Sie werden daher auch in Bass-, Mitten- und Hochtonlautsprecher unterschieden.
Lautsprecher
, der natürlich eine gute Qualität besitzen sollte, sind aber auch die Gehäuse entscheidend am
Klanga) Spezieller, in seiner Höhe definierbarer Ton z. B. eines Intruments (durch Obertonstrukturen und deren Veränderungen im zeitlichen Ablauf charakterisiert) = Sound.
b) Nicht in seiner Höhe definierbares Schallereignis, das z. B. beim Öffnen einer Champagnerflasche oder Klatschen der Hände entsteht.

Ein Klang ist zunächst einmal ein akustisches Signal, also eine akustische Botschaft. Diese Botschaft hat eine (physikalische) Sprache, einen Boten, und muss vom menschlichen Gehör übersetzt und verstanden werden. Als Bote dient hierbei der Schall, der sich im Medium Luft ausbreitet, und die "Sprachregelungen" werden in der Akustik behandelt. Die Akustik ist die Lehre vom Schall und ein Teilgebiet der Physik. Die Botschaft des akustischen Signals empfängt unser Ohr (stark verfälscht), und unser Gehirn entschlüsselt diese als Geräusch, Sprache und Musik.

Ein einzelner Klang besteht aus einem Grundton und diversen Obertönen, auch Teiltöne oder Partialtöne genannt. Ein einzelner Ton hat die Schwingungsform Sinus und alles, was man umgangssprachlich als Ton bezeichnet, ist eigentlich ein Zusammenspiel mehrer Sinus-Töne, nämlich dem Grundton und den Obertönen, und damit ein Klang. Zum Glück kommen Sinustöne fast nur in Büchern über Musik oder Psychologie, in Akustiklabors und manchmal auch bei schlechten Synthesizern vor, in der Natur jedenfalls nicht einzeln.

Dynamik des Klanges
Ein Klang verändert sich mit der Zeit, er ist nicht statisch, sondern dynamisch. Das bedeutet, die Anteile (Amplituden) der einzelnen Obertöne am Gesamtklang verändern sich auch ständig. Diese Veränderung ist in der sogenannten Einschwingphase (englisch: Attack) am stärksten und wird vom menschlichen Gehör am stärksten zur Erkennung eines Klanges ausgewertet. Das Verhältnis der Obertöne verändert sich außerdem in Abhängigkeit der Tonhöhe, weil einzelne Komponenten des Instrumentengehäuses mitschwingen (resonieren). Eine Dynamik des Klanges ist für uns auch deswegen von Bedeutung, weil generell alle Reize dem sogenannten Ermüdungseffekt unterliegen. Dieser bewirkt, dass alle gleichbleibenden, also statischen Reize nach kurzer Zeit nicht mehr wahrgenommen werden.
Klang
beteiligt. Aufgrund dieser sehr komplexen
KlangformungTeil der Klangerzeugung, die aus der verhältnismässig leblosen Wellenform den fertigen, attraktiven Klang macht. Dies geschieht in verschiedenen Modulationsformen, wie Hüllkurven und LFOs. In der Klangformung werden unter anderem die zeitlichen Abläufe von Lautstärken und Obertonzusammensetzungen festgelegt.
Klangformung
gelten Lautsprecherboxen als das schwächste Glied in der Kette der Signalübertragung (siehe auch Onlineratgeber "Lautsprecher"!).


Wichtig ist folgendes:

  • Die Impedanz einer Box (Widerstandsangabe) muss zur Ausgangsimpedanz der
    EndstufeLetzte Stufe einer Audiokette vor den Lautsprechern. Der meist nicht regelbare Verstärker liefert das notwendige Signal für die Lautsprecher, das im normalerweise regelbaren Vorverstärker (z. B. Mischpult) auf den Linienpegel gebracht wird. Immer öfter werden heute Endstufen direkt in die Lautsprecher eingebaut, was den Vorteil hat, dass diese zwei Bausteine optimal auf einander abgestimmt sind. Während bei HiFi-Anlagen die Stereo-Endstufe meist in der Zentraleinheit untergebracht ist, findet man im Hi-End-Bereich und in Beschallungsanlagen getrennte Endstufen, was unter anderem wegen der enormen Wärmeentwicklung und möglicher Trafoeinstreuungen vorteilhaft ist.
    Endstufe
    passen. Gängige Werte sind hier 4 oder 8 Ohm.

  • Je höher der RMS-Wert, desto belastbarer ist der
    LautsprecherKonstruktion zur Umwandlung elektrischer Schwingungen in akustische Schwingungen.
    Hierzu besitzt der Lautsprecher einen Magneten, an dem die elektrischen Schwingungen anliegen. Durch die wechselnde Polarität des Magneten wird wiederum eine Membran in Schwingung versetzt, die die umgebende Luft mitschwingen läßt. Diese akustischen Schwingungen sind dann hörbar.
    Lautsprecher können nur einen bestimmten Frequenzbereich wiedergeben. Sie werden daher auch in Bass-, Mitten- und Hochtonlautsprecher unterschieden.
    Lautsprecher
    . Die Angabe erfolgt in Watt, z.B. 100 W
    RMSRoot-Mean-Square
    Quadratischer Mittelwert Wird in der Lautsprecher-Technik zur Angabe der Leistung von Lautsprechern verwendet. Der Lautsprecher wird mit einem Signal angesteuert, dass das ganze hörbare Frequenzspektrum umfasst. Der RMS-Wert bei einem Lautsprecher (gemessen in Watt) bezeichnet die Größe der aufgenommenen Leistung über 10 Minuten lang vor dem Punkt, an dem er thermisch oder mechanisch zerstört wird.
    RMS
    . Die
    AusgangsleistungNormalerweise: Elektrische Leistung eines Verstärkers, beispielsweise einer Endstufe. Da diese jedoch von der Impedanz der angeschlossenen Lautsprecher abhängt, sind Zahlen auf Datenblättern mit Vorsicht zu geniessen. Auch bestehen mehrere Methoden, diese Leistung zu messen. Dauertonleistungsangaben (auch Sinus-Leistung) sind wesentlich geringer als Musikleistung, die nur für kurze Impulsspitzen gilt. Allgemein: Jede Verstärkerstufe gibt an ihrem Ausgang elektrische Leistung ab.
    Ausgangsleistung
    des Verstärkers muss immer höher sein als die RMS-Nennbelastbarkeit eines Lautsprechers, bezogen auf die Impedanz des Verstärkers (Leistung/Impedanz). So wird das gefürchtete
    ClippingWenn das Ausgangsignal eines Verstärkers übersteuert, d. h. die Vollaussteuerung überschritten wird, werden die Spitzen eines Signals gekappt, "geclippt". Die Form eines ursprünglich sauberen Sinussignals verbiegt sich immer mehr zu einem Rechteck.
    Wirkung: extremer und deutlich hörbarer Anstieg des Klirrfaktors, Entstehung von künstlichen, viel zu lauten Oberwellen und daher Gefahr für die Hochtonlautsprecher in den Boxen. Gegen Clipping helfen sehr gut Limiter.
    Clipping
    (Übersteuerung) der
    EndstufeLetzte Stufe einer Audiokette vor den Lautsprechern. Der meist nicht regelbare Verstärker liefert das notwendige Signal für die Lautsprecher, das im normalerweise regelbaren Vorverstärker (z. B. Mischpult) auf den Linienpegel gebracht wird. Immer öfter werden heute Endstufen direkt in die Lautsprecher eingebaut, was den Vorteil hat, dass diese zwei Bausteine optimal auf einander abgestimmt sind. Während bei HiFi-Anlagen die Stereo-Endstufe meist in der Zentraleinheit untergebracht ist, findet man im Hi-End-Bereich und in Beschallungsanlagen getrennte Endstufen, was unter anderem wegen der enormen Wärmeentwicklung und möglicher Trafoeinstreuungen vorteilhaft ist.
    Endstufe
    vermieden, was schlimmstenfalls die
    LautsprecherKonstruktion zur Umwandlung elektrischer Schwingungen in akustische Schwingungen.
    Hierzu besitzt der Lautsprecher einen Magneten, an dem die elektrischen Schwingungen anliegen. Durch die wechselnde Polarität des Magneten wird wiederum eine Membran in Schwingung versetzt, die die umgebende Luft mitschwingen läßt. Diese akustischen Schwingungen sind dann hörbar.
    Lautsprecher können nur einen bestimmten Frequenzbereich wiedergeben. Sie werden daher auch in Bass-, Mitten- und Hochtonlautsprecher unterschieden.
    Lautsprecher
    zerstören kann.

Fullrangebox


Schalldruck

Wenn über
LautsprecherKonstruktion zur Umwandlung elektrischer Schwingungen in akustische Schwingungen.
Hierzu besitzt der Lautsprecher einen Magneten, an dem die elektrischen Schwingungen anliegen. Durch die wechselnde Polarität des Magneten wird wiederum eine Membran in Schwingung versetzt, die die umgebende Luft mitschwingen läßt. Diese akustischen Schwingungen sind dann hörbar.
Lautsprecher können nur einen bestimmten Frequenzbereich wiedergeben. Sie werden daher auch in Bass-, Mitten- und Hochtonlautsprecher unterschieden.
Lautsprecher
geredet wird, dann ist für die meisten wichtig, wie laut er ist. Mehr oder weniger
LautheitAndere Bezeichnung für Lautstärke-Eindruck
Lautstärke
wird als eine Änderung des Schalldrucks wahrgenommen, also des Luftdrucks, der durch die Lautsprechermembrane erzeugt wird. Dabei muss man anmerken, dass der von Menschen hörbare Schalldruckunterschied eher bescheiden ist. Die
HörschwelleFrequenzabhängiger Schalldruckpegel, der eben noch vom Gehör wahrgenommen werden kann.
Hörschwelle
liegt bei O dB, die Schmerzgrenze (etwa ein Düsentriebwerk) bei 130 dB. Ein hoher dB-Wert zeigt also hohen
Schallpegel(auch Schalldruck) Der Schall-Pegel ist definiert als die Druckänderung, die durch die schwingenden Luftmoleküle hervorgerufen wird. Der Schalldruckbereich, den unser Gehör aufnehmen kann, liegt zwischen 2x10-5 N/m2 und 20 N/m2 (bei 1.000 Hz). Das entspricht einem Faktor von 1.000.000 (!). Um diesen grossen Bereich mathematisch leichter erfassen zu können, wurde die logarithmische Verhältnisgrösse Dezibel (dB) eingeführt, der Schallpegel. So entspricht ein Schalldruck von 2x10-5 N/m2 einem Pegelwert von 0 dB, ein Schalldruck von 20 N/m2 einem Schallpegel von 120 dB. Ein normales Gespräch erzeugt in 1 m Entfernung einen Pegel von ca. 60 dB. Ein Rockkonzert erreicht nicht selten die Schmerzgrenze. Ein Unterschied im Schalldruckpegel von 10 dB wird als doppelte Lautstärke wahrgenommen. Unterschiede von 3 dB sind deutlich hörbar. Kleinere Schallpegelunterschiede sind meist nur bei direktem Vergleich erkennbar.
Schalldruck
bzw. hohen
WirkungsgradVerhältnis von abgegebener zu eingespeister Leistung, meist angegeben in %. Bei Lautsprechern Verhältnis von elektrischer zu akustischer Leistung, meist angegeben in dB/W/m, also Dezibel bei 1 Watt in 1 Meter Abstand. Nicht generell vergleichbar, da oft auch mit 2,83 V und teils auch bei anderer Entfernung gemessen wird.
Wirkungsgrad
an.

Vergleicht man einmal zwei
LautsprecherKonstruktion zur Umwandlung elektrischer Schwingungen in akustische Schwingungen.
Hierzu besitzt der Lautsprecher einen Magneten, an dem die elektrischen Schwingungen anliegen. Durch die wechselnde Polarität des Magneten wird wiederum eine Membran in Schwingung versetzt, die die umgebende Luft mitschwingen läßt. Diese akustischen Schwingungen sind dann hörbar.
Lautsprecher können nur einen bestimmten Frequenzbereich wiedergeben. Sie werden daher auch in Bass-, Mitten- und Hochtonlautsprecher unterschieden.
Lautsprecher
, von denen einer 3 dB weniger
Schallpegel(auch Schalldruck) Der Schall-Pegel ist definiert als die Druckänderung, die durch die schwingenden Luftmoleküle hervorgerufen wird. Der Schalldruckbereich, den unser Gehör aufnehmen kann, liegt zwischen 2x10-5 N/m2 und 20 N/m2 (bei 1.000 Hz). Das entspricht einem Faktor von 1.000.000 (!). Um diesen grossen Bereich mathematisch leichter erfassen zu können, wurde die logarithmische Verhältnisgrösse Dezibel (dB) eingeführt, der Schallpegel. So entspricht ein Schalldruck von 2x10-5 N/m2 einem Pegelwert von 0 dB, ein Schalldruck von 20 N/m2 einem Schallpegel von 120 dB. Ein normales Gespräch erzeugt in 1 m Entfernung einen Pegel von ca. 60 dB. Ein Rockkonzert erreicht nicht selten die Schmerzgrenze. Ein Unterschied im Schalldruckpegel von 10 dB wird als doppelte Lautstärke wahrgenommen. Unterschiede von 3 dB sind deutlich hörbar. Kleinere Schallpegelunterschiede sind meist nur bei direktem Vergleich erkennbar.
Schalldruck
(bei 1W/l m gemessen) aufweist, dann bedeutet das praktisch, dass der schwächere
LautsprecherKonstruktion zur Umwandlung elektrischer Schwingungen in akustische Schwingungen.
Hierzu besitzt der Lautsprecher einen Magneten, an dem die elektrischen Schwingungen anliegen. Durch die wechselnde Polarität des Magneten wird wiederum eine Membran in Schwingung versetzt, die die umgebende Luft mitschwingen läßt. Diese akustischen Schwingungen sind dann hörbar.
Lautsprecher können nur einen bestimmten Frequenzbereich wiedergeben. Sie werden daher auch in Bass-, Mitten- und Hochtonlautsprecher unterschieden.
Lautsprecher
die doppelte Verstärkerleistung benötigt, um genauso laut zu sein, wie der mit der höheren Schalldruckangabe. Will ich beim schwächeren
LautsprecherKonstruktion zur Umwandlung elektrischer Schwingungen in akustische Schwingungen.
Hierzu besitzt der Lautsprecher einen Magneten, an dem die elektrischen Schwingungen anliegen. Durch die wechselnde Polarität des Magneten wird wiederum eine Membran in Schwingung versetzt, die die umgebende Luft mitschwingen läßt. Diese akustischen Schwingungen sind dann hörbar.
Lautsprecher können nur einen bestimmten Frequenzbereich wiedergeben. Sie werden daher auch in Bass-, Mitten- und Hochtonlautsprecher unterschieden.
Lautsprecher
3 dB mehr
Schallpegel(auch Schalldruck) Der Schall-Pegel ist definiert als die Druckänderung, die durch die schwingenden Luftmoleküle hervorgerufen wird. Der Schalldruckbereich, den unser Gehör aufnehmen kann, liegt zwischen 2x10-5 N/m2 und 20 N/m2 (bei 1.000 Hz). Das entspricht einem Faktor von 1.000.000 (!). Um diesen grossen Bereich mathematisch leichter erfassen zu können, wurde die logarithmische Verhältnisgrösse Dezibel (dB) eingeführt, der Schallpegel. So entspricht ein Schalldruck von 2x10-5 N/m2 einem Pegelwert von 0 dB, ein Schalldruck von 20 N/m2 einem Schallpegel von 120 dB. Ein normales Gespräch erzeugt in 1 m Entfernung einen Pegel von ca. 60 dB. Ein Rockkonzert erreicht nicht selten die Schmerzgrenze. Ein Unterschied im Schalldruckpegel von 10 dB wird als doppelte Lautstärke wahrgenommen. Unterschiede von 3 dB sind deutlich hörbar. Kleinere Schallpegelunterschiede sind meist nur bei direktem Vergleich erkennbar.
Schalldruck
haben, so muss ich die Verstärkerleistung verdoppeln. Ein
LautsprecherKonstruktion zur Umwandlung elektrischer Schwingungen in akustische Schwingungen.
Hierzu besitzt der Lautsprecher einen Magneten, an dem die elektrischen Schwingungen anliegen. Durch die wechselnde Polarität des Magneten wird wiederum eine Membran in Schwingung versetzt, die die umgebende Luft mitschwingen läßt. Diese akustischen Schwingungen sind dann hörbar.
Lautsprecher können nur einen bestimmten Frequenzbereich wiedergeben. Sie werden daher auch in Bass-, Mitten- und Hochtonlautsprecher unterschieden.
Lautsprecher
mit hohem
Schallpegel(auch Schalldruck) Der Schall-Pegel ist definiert als die Druckänderung, die durch die schwingenden Luftmoleküle hervorgerufen wird. Der Schalldruckbereich, den unser Gehör aufnehmen kann, liegt zwischen 2x10-5 N/m2 und 20 N/m2 (bei 1.000 Hz). Das entspricht einem Faktor von 1.000.000 (!). Um diesen grossen Bereich mathematisch leichter erfassen zu können, wurde die logarithmische Verhältnisgrösse Dezibel (dB) eingeführt, der Schallpegel. So entspricht ein Schalldruck von 2x10-5 N/m2 einem Pegelwert von 0 dB, ein Schalldruck von 20 N/m2 einem Schallpegel von 120 dB. Ein normales Gespräch erzeugt in 1 m Entfernung einen Pegel von ca. 60 dB. Ein Rockkonzert erreicht nicht selten die Schmerzgrenze. Ein Unterschied im Schalldruckpegel von 10 dB wird als doppelte Lautstärke wahrgenommen. Unterschiede von 3 dB sind deutlich hörbar. Kleinere Schallpegelunterschiede sind meist nur bei direktem Vergleich erkennbar.
Schalldruck
zeigt seinen
WirkungsgradVerhältnis von abgegebener zu eingespeister Leistung, meist angegeben in %. Bei Lautsprechern Verhältnis von elektrischer zu akustischer Leistung, meist angegeben in dB/W/m, also Dezibel bei 1 Watt in 1 Meter Abstand. Nicht generell vergleichbar, da oft auch mit 2,83 V und teils auch bei anderer Entfernung gemessen wird.
Wirkungsgrad
dadurch, dass er bei gleicher Verstärkerleistung deutlich lauter ist als ein
LautsprecherKonstruktion zur Umwandlung elektrischer Schwingungen in akustische Schwingungen.
Hierzu besitzt der Lautsprecher einen Magneten, an dem die elektrischen Schwingungen anliegen. Durch die wechselnde Polarität des Magneten wird wiederum eine Membran in Schwingung versetzt, die die umgebende Luft mitschwingen läßt. Diese akustischen Schwingungen sind dann hörbar.
Lautsprecher können nur einen bestimmten Frequenzbereich wiedergeben. Sie werden daher auch in Bass-, Mitten- und Hochtonlautsprecher unterschieden.
Lautsprecher
mit niedrigerem
Schallpegel(auch Schalldruck) Der Schall-Pegel ist definiert als die Druckänderung, die durch die schwingenden Luftmoleküle hervorgerufen wird. Der Schalldruckbereich, den unser Gehör aufnehmen kann, liegt zwischen 2x10-5 N/m2 und 20 N/m2 (bei 1.000 Hz). Das entspricht einem Faktor von 1.000.000 (!). Um diesen grossen Bereich mathematisch leichter erfassen zu können, wurde die logarithmische Verhältnisgrösse Dezibel (dB) eingeführt, der Schallpegel. So entspricht ein Schalldruck von 2x10-5 N/m2 einem Pegelwert von 0 dB, ein Schalldruck von 20 N/m2 einem Schallpegel von 120 dB. Ein normales Gespräch erzeugt in 1 m Entfernung einen Pegel von ca. 60 dB. Ein Rockkonzert erreicht nicht selten die Schmerzgrenze. Ein Unterschied im Schalldruckpegel von 10 dB wird als doppelte Lautstärke wahrgenommen. Unterschiede von 3 dB sind deutlich hörbar. Kleinere Schallpegelunterschiede sind meist nur bei direktem Vergleich erkennbar.
Schalldruck
.


Übertragungsbereich

In Datenblättern von Geräten und Lautsprechern liest man oft den Begriff
FrequenzgangDer Frequenzgang gibt Auskunft über das Übertragungsverhalten eines einzelnen Audiogerätes oder eines ganzen Audiosystems. Als ideal gilt ein linearer Frequenzgang, der keine Frequenzen anhebt oder absenkt.

Nicht jeder Audioverstärker überträgt alle Frequenzen des Hörspektrums (30 Hz...16 KHz) gleich laut. Sobald Mechanik hineinspielt (Mikrofone, Lautsprecher) wird die Sache wesentlich komplexer. Der Frequenzgang von Mikrofonen und Lautsprechern lässt sich in speziell dafür konstruierten Räumen messen und wird auf einem individuellen Messprotokoll den meisten Produkten beigelegt. Die Toleranzen bei rein elektronischen Geräten sind wesentlich geringer, und die Frequenzkurven dieser Geräte werden im allgemeinen Datenblatt abgedruckt.

Wie groß die Abweichungen in Bezug auf die Normfrequnz 1000 Hz sind, zeigt der Frequenzgang. Interessant sind meist die Bereiche ganz unten oder ganz oben. Ungeübte Ohren können allerdings erst Abweichungen von etwa 3dB wahrnehmen. Gezielte Veränderungen des Frequenzganges erfolgen mit Filtern.
Frequenzgang
. Damit soll angegeben werden, wie die Übertragungsqualität eines Tonsignals durch das Gerät ist. Optimal wäre die Übertragung aller Frequenzen - dies ist technisch leider unmöglich. Im Großen und Ganzen interessiert uns der Bereich zwischen 20 und 20 000 Hz (wobei die meisten Menschen nur Frequenzen bis ca. 16.000 Hz wahrnehmen können). Die menschliche Stimme befindet sich im Bereich zwischen 80 - 16000Hz, der mit einem
FullrangeEin Lautsprechersystem das den vollen Umfang des Audiosignals überträgt. Viele Lautspecherboxen arbeiten heute nicht mehr im Fullrange-Betrieb sondern werden mittels Frequenzweichen in den Hoch/Mitteltonbereich und den Bassbereich aufgeteilt. Diese Systeme bezeichnet man dann als Satelliten-Systeme.
Fullrange
(über den ganzen Frequenzbereich) -Lautsprecher gut wiedergegeben werden kann.
FullrangeEin Lautsprechersystem das den vollen Umfang des Audiosignals überträgt. Viele Lautspecherboxen arbeiten heute nicht mehr im Fullrange-Betrieb sondern werden mittels Frequenzweichen in den Hoch/Mitteltonbereich und den Bassbereich aufgeteilt. Diese Systeme bezeichnet man dann als Satelliten-Systeme.
Fullrange
Lautsprecherboxen enthalten meist zwei oder mehr Einzellautsprecher, die dank einer internen
CrossoverEngl. für: Frequenzweiche. Da ein Signal meist nicht von einem Lautsprecher alleine übertragen werden kann (Ausnahmen ausgenommen), teilt man das Frequenzspektrum in einzelne Bereiche auf, die von separaten Lautsprechern übertragen werden. Man unterscheidet zwischen aktiven und passiven Frequenzweichen.
Frequenzweiche
optimal aufeinander abgestimmt sind. Fullrange-Lautsprecher sind die ideale Lösung für einfache Beschallungsaufgaben, sind leicht zu transportieren, leicht aufzustellen und sind leicht erweiterbar (dazu gleich mehr).

Wird bei Eurer Musik auch auf den tieferen Frequenzbereich Wert gelegt (Bassgitarre, Bassdrum, Piano und Synths usw.), muss an dieser Stelle dem Fullrange-Lautsprecher unter die Arme gegriffen werden. Es müssen zusätzliche Basslautsprecher angeschlossen werden. Viele Bassboxen haben eine integrierte
CrossoverEngl. für: Frequenzweiche. Da ein Signal meist nicht von einem Lautsprecher alleine übertragen werden kann (Ausnahmen ausgenommen), teilt man das Frequenzspektrum in einzelne Bereiche auf, die von separaten Lautsprechern übertragen werden. Man unterscheidet zwischen aktiven und passiven Frequenzweichen.
Frequenzweiche
, die das vom Bassanteil befreite (und vom Basslautsprecher wiedergegebene)
SignalEin Signal ist eine Mitteilung durch Zeichen oder ein Zeichen mit festgelegter Bedeutung , auf jeden Fall eine Form der Information, die verständlich sein muss. Klickt man z.B. die Mouse-Taste, so produziert ein kleiner Schalter ein elektrisches Signal, das von der Elektronik in der Mouse verstanden wird und an den Computer als digitales Signal gesendet, was dieser wiederum als Mouse-Klick versteht. Alle Signale, die einen Vorgang steuern heißen Steuer-Signale. Ein ertönendes Musikinstrument erzeugt Schallwellen, die von unserem Gehör aufgenommen werden. Der Schall informiert unser Gehör durch den Klang, welches Instrument wir hören, und ist damit ein akustisches Signal.
Signal
an einer Ausgangsbuchse zur Verfügung stellt. Dort kann dann die Fullrangebox angeschlossen werden. Leistungsfähiger aber wesentlich aufwändiger ist eine Lösung mit einer externen aktiven
CrossoverEngl. für: Frequenzweiche. Da ein Signal meist nicht von einem Lautsprecher alleine übertragen werden kann (Ausnahmen ausgenommen), teilt man das Frequenzspektrum in einzelne Bereiche auf, die von separaten Lautsprechern übertragen werden. Man unterscheidet zwischen aktiven und passiven Frequenzweichen.
Frequenzweiche
. Hier wird das
SignalEin Signal ist eine Mitteilung durch Zeichen oder ein Zeichen mit festgelegter Bedeutung , auf jeden Fall eine Form der Information, die verständlich sein muss. Klickt man z.B. die Mouse-Taste, so produziert ein kleiner Schalter ein elektrisches Signal, das von der Elektronik in der Mouse verstanden wird und an den Computer als digitales Signal gesendet, was dieser wiederum als Mouse-Klick versteht. Alle Signale, die einen Vorgang steuern heißen Steuer-Signale. Ein ertönendes Musikinstrument erzeugt Schallwellen, die von unserem Gehör aufgenommen werden. Der Schall informiert unser Gehör durch den Klang, welches Instrument wir hören, und ist damit ein akustisches Signal.
Signal
vor der
EndstufeLetzte Stufe einer Audiokette vor den Lautsprechern. Der meist nicht regelbare Verstärker liefert das notwendige Signal für die Lautsprecher, das im normalerweise regelbaren Vorverstärker (z. B. Mischpult) auf den Linienpegel gebracht wird. Immer öfter werden heute Endstufen direkt in die Lautsprecher eingebaut, was den Vorteil hat, dass diese zwei Bausteine optimal auf einander abgestimmt sind. Während bei HiFi-Anlagen die Stereo-Endstufe meist in der Zentraleinheit untergebracht ist, findet man im Hi-End-Bereich und in Beschallungsanlagen getrennte Endstufen, was unter anderem wegen der enormen Wärmeentwicklung und möglicher Trafoeinstreuungen vorteilhaft ist.
Endstufe
in genau definierte Frequenzbereiche (entsprechend dem Übertragungsbereich der verwendeten Boxen) aufgeteilt, anschließend werden die aufgeteilten Frequenzbereiche jede für sich verstärkt und getrennt zu den passenden Boxen geführt. Für jeden Frequenzbereich ist hier eine eigene
EndstufeLetzte Stufe einer Audiokette vor den Lautsprechern. Der meist nicht regelbare Verstärker liefert das notwendige Signal für die Lautsprecher, das im normalerweise regelbaren Vorverstärker (z. B. Mischpult) auf den Linienpegel gebracht wird. Immer öfter werden heute Endstufen direkt in die Lautsprecher eingebaut, was den Vorteil hat, dass diese zwei Bausteine optimal auf einander abgestimmt sind. Während bei HiFi-Anlagen die Stereo-Endstufe meist in der Zentraleinheit untergebracht ist, findet man im Hi-End-Bereich und in Beschallungsanlagen getrennte Endstufen, was unter anderem wegen der enormen Wärmeentwicklung und möglicher Trafoeinstreuungen vorteilhaft ist.
Endstufe
erforderlich.

Anschlüsse


Anschlüsse Abb. links: passive Bassbox; Abb. rechts akt. Frequenzweiche


Aktive Lautsprecherboxen

Gerade für kleinere Beschallungsaufgaben sind aktive Satellitenanlagen sehr praktisch. Zwei kleine Hochton-/Mitten-Boxen werden von einem aktiven
Subwoofer(Tieftonlautsprecherbox) Sub-Woofer übertragen nur die tiefen Frequenzen von 20 bis 120 Hz. Meist mit 15" oder 18" Tiefton- Lautsprechern bestückt. Die Aufstellung von Sub-Woofern ist unkritisch, da sich die tiefen Frequenzen nicht, oder schlecht, orten lassen. Durch geschickte Aufstellung (Boden, Ecke) kann der Wirkungsgrad von Sub-Woofern noch verbessert werden. Ebenso durch Cluster-Anordnung (+3 - +6 dBu).
Subwoofer
angesteuert, in dessen Inneren alle Frequenzweichen,
AmplifierAmplifier ist die englische Bezeichnung für Verstärker. Abkürzung ist Amp. Gemeint ist meist der Power-Amp = Leistungsverstärker. Der Amp verstärkt das Ausgangsignal eines Mischpultes auf die erforderliche Leistung um die Lautsprecher anzusteuern. Gute Amps verfügen über ausgeklügelte Sicherungsmassnahmen zum Schutz der angeschlossenen Lautsprecher. Qualität kostet auch hier Geld.
Verstärker
,
Auto-FilterFilter (häufig ein Wah-Wah), das von einem LFO moduliert wird. Dadurch verändert sich das vom Filter bearbeitete Signal permanent.
Filter
usw. fest eingebaut sind. Hier ist nicht nur die Transportfreundlichkeit und die kurze Aufbauzeit von Vorteil, auch soundtechnisch können solche kompakten Anlagen trumpfen. Der ausgewachsene
Subwoofer(Tieftonlautsprecherbox) Sub-Woofer übertragen nur die tiefen Frequenzen von 20 bis 120 Hz. Meist mit 15" oder 18" Tiefton- Lautsprechern bestückt. Die Aufstellung von Sub-Woofern ist unkritisch, da sich die tiefen Frequenzen nicht, oder schlecht, orten lassen. Durch geschickte Aufstellung (Boden, Ecke) kann der Wirkungsgrad von Sub-Woofern noch verbessert werden. Ebenso durch Cluster-Anordnung (+3 - +6 dBu).
Subwoofer
mit aktiven Frequenzweichen im Zusammenspiel mit den beiden Satellitenlautsprechern klingt meist viel besser, als zwei vollwertige Fullrangeboxen. Außerdem fällt bei aktiven Lautsprecherboxen die Verstärkung durch eine
EndstufeLetzte Stufe einer Audiokette vor den Lautsprechern. Der meist nicht regelbare Verstärker liefert das notwendige Signal für die Lautsprecher, das im normalerweise regelbaren Vorverstärker (z. B. Mischpult) auf den Linienpegel gebracht wird. Immer öfter werden heute Endstufen direkt in die Lautsprecher eingebaut, was den Vorteil hat, dass diese zwei Bausteine optimal auf einander abgestimmt sind. Während bei HiFi-Anlagen die Stereo-Endstufe meist in der Zentraleinheit untergebracht ist, findet man im Hi-End-Bereich und in Beschallungsanlagen getrennte Endstufen, was unter anderem wegen der enormen Wärmeentwicklung und möglicher Trafoeinstreuungen vorteilhaft ist.
Endstufe
weg - in der Box ist die
EndstufeLetzte Stufe einer Audiokette vor den Lautsprechern. Der meist nicht regelbare Verstärker liefert das notwendige Signal für die Lautsprecher, das im normalerweise regelbaren Vorverstärker (z. B. Mischpult) auf den Linienpegel gebracht wird. Immer öfter werden heute Endstufen direkt in die Lautsprecher eingebaut, was den Vorteil hat, dass diese zwei Bausteine optimal auf einander abgestimmt sind. Während bei HiFi-Anlagen die Stereo-Endstufe meist in der Zentraleinheit untergebracht ist, findet man im Hi-End-Bereich und in Beschallungsanlagen getrennte Endstufen, was unter anderem wegen der enormen Wärmeentwicklung und möglicher Trafoeinstreuungen vorteilhaft ist.
Endstufe
bereits fest integriert. Aktive Boxen können direkt am
MischpultMischpulte dienen zur Vermengung verschiedener Signale oder Substanzen. Man findet sie im sowohl im künstlerischen Bereich als auch in Produktionsanlagen.

Ein Mischpult zur Videobearbeitung nennt man auch Schnittpult.
Zur Beleuchtung von Bühnen werden häufig Lichtmischpulte verwendet. Hauptsächlich verwendet man diesen Begriff jedoch im Zusammenhang mit der Tontechnik.

Ein Audio-Mischpult (kurz Mischer, Mixer) dient dazu, elektrische Signale von verschiedenen Quellen (z.B. Mikrofon) auf 2 oder mehr Kanäle zu kombinieren, je nach Tonformat. Für Stereoaufnahmen werden z.B. alle am Mischpult anliegenden Signale auf die Kanäle "Links" und "Rechts" zusammengefasst. Es gibt analoge, analoge mit digitaler Steuerung und digitale Mischpulte. In Analogmischpulten ist das Signal immer ein elektrisches Abbild des Schalls und wird auch so verarbeitet. In Digitalmischpulten wird das Signal dagegen in eine binäre Information umgewandelt und von Prozessoren verarbeitet. Beide Technologien haben ihre Vor- und Nachteile. So kann ein Analogpult günstiger hergestellt werden, da ein geringerer Schaltungsaufwand nötig ist. Andereseits ist ein Digitalpult viel flexibler, und von der Bedienung her je nach Anwendung auch komfortabler.


Mischpult
angeschlossen werden.

Satellitenanlage

 

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