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Unbekannt am 23.06.2011

Online Ratgeber Snaredrums
Kesselmaterialien

 

Obwohl Hersteller immer wieder mit alternativen Materialien experimentieren (z.B. Acryl) wird das Gros der Snare-Drumkessel bis heute aus Holz oder Metall gefertigt. Denn Snares sind die einzigen Instrumente innerhalb eines Drumsets für deren Fertigung neben Holz auch Metall Verwendung findet.

Hier eine Übersicht der im Snarebau gebräuchlichsten Materialien und ihrer individuellen Klangeigenschaften:


AHORN (MAPLE)

charakteristik

Klangcharakteristik von Drumkesseln aus Ahornholz

Ahorn ist das beliebteste aller im Kesselbau verwendeten Hölzer. Ahornkessel liefern einen weichen, warmen
TonMit Ton bezeichnet man in der Akustik den Schall, der von einer Schwingung mit einer einzigen Frequenz (reine Sinusschwingung) erzeugt wird. In der Natur kommen solche reinen Töne kaum vor, sondern wir hören fast nur Schall, der aus vielen Einzeltönen zusammengesetzt ist. Dabei unterscheiden wir Klänge und Geräusche.
Ton
mit betonten tieferen Frequenzen und ausgewogenen Mitten und Höhen. Sie klingen sehr klar und unterstützen ein breites Tuningspektrum bei sehr guten Allroundeigenschaften.


BIRKE (BIRCH)

charakteristik

Klangcharakteristik von Drumkesseln aus Birkenholz

Birke ist ein sehr dichtes, robustes Holz. Im Vergleich zu Ahorn hat es einen leicht aggressiveren, brillanteren
TonMit Ton bezeichnet man in der Akustik den Schall, der von einer Schwingung mit einer einzigen Frequenz (reine Sinusschwingung) erzeugt wird. In der Natur kommen solche reinen Töne kaum vor, sondern wir hören fast nur Schall, der aus vielen Einzeltönen zusammengesetzt ist. Dabei unterscheiden wir Klänge und Geräusche.
Ton
mit einer sehr intensiven Projektion. Ausgeprägte Tiefen und Höhen verleihen den Kesseln eine hohe Präsenz bei gut ausgewogenen Mitten und sorgen so für eine enorme Durchsetzungskraft.


BUCHE (BEECH)

charakteristik

Klangcharakteristik von Drumkesseln aus Buchenholz

... ist genau so hart wie Birke, seine gröbere Maserung verleiht aber gerade den mittleren und unteren Frequenzen mehr Druck. Buchenkessel bieten einen kraftvollen, lebendigen
Klanga) Spezieller, in seiner Höhe definierbarer Ton z. B. eines Intruments (durch Obertonstrukturen und deren Veränderungen im zeitlichen Ablauf charakterisiert) = Sound.
b) Nicht in seiner Höhe definierbares Schallereignis, das z. B. beim Öffnen einer Champagnerflasche oder Klatschen der Hände entsteht.

Ein Klang ist zunächst einmal ein akustisches Signal, also eine akustische Botschaft. Diese Botschaft hat eine (physikalische) Sprache, einen Boten, und muss vom menschlichen Gehör übersetzt und verstanden werden. Als Bote dient hierbei der Schall, der sich im Medium Luft ausbreitet, und die "Sprachregelungen" werden in der Akustik behandelt. Die Akustik ist die Lehre vom Schall und ein Teilgebiet der Physik. Die Botschaft des akustischen Signals empfängt unser Ohr (stark verfälscht), und unser Gehirn entschlüsselt diese als Geräusch, Sprache und Musik.

Ein einzelner Klang besteht aus einem Grundton und diversen Obertönen, auch Teiltöne oder Partialtöne genannt. Ein einzelner Ton hat die Schwingungsform Sinus und alles, was man umgangssprachlich als Ton bezeichnet, ist eigentlich ein Zusammenspiel mehrer Sinus-Töne, nämlich dem Grundton und den Obertönen, und damit ein Klang. Zum Glück kommen Sinustöne fast nur in Büchern über Musik oder Psychologie, in Akustiklabors und manchmal auch bei schlechten Synthesizern vor, in der Natur jedenfalls nicht einzeln.

Dynamik des Klanges
Ein Klang verändert sich mit der Zeit, er ist nicht statisch, sondern dynamisch. Das bedeutet, die Anteile (Amplituden) der einzelnen Obertöne am Gesamtklang verändern sich auch ständig. Diese Veränderung ist in der sogenannten Einschwingphase (englisch: Attack) am stärksten und wird vom menschlichen Gehör am stärksten zur Erkennung eines Klanges ausgewertet. Das Verhältnis der Obertöne verändert sich außerdem in Abhängigkeit der Tonhöhe, weil einzelne Komponenten des Instrumentengehäuses mitschwingen (resonieren). Eine Dynamik des Klanges ist für uns auch deswegen von Bedeutung, weil generell alle Reize dem sogenannten Ermüdungseffekt unterliegen. Dieser bewirkt, dass alle gleichbleibenden, also statischen Reize nach kurzer Zeit nicht mehr wahrgenommen werden.
Sound
. Wer die Präzision und Kraft von Birke und die Offenheit und Wärme des Ahorns sucht, für den ist Buche sicher eine echte Alternative.


EICHE (OAK)

charakteristik

Klangcharakteristik von Drumkesseln aus Eichenholz

Eiche ist für seine kompromisslose Haltbarkeit bekannt und stellt
optischElekrtisch nicht leitende Verbindung digitaler Audiogeräte, bei denen die Signale in Form von Lichtimpulsen übermittelt werden. Vermeidet Brummschleifen.
optisch
wie klanglich eine echte Alternative zu Standardmaterialien dar. Ihr
Klanga) Spezieller, in seiner Höhe definierbarer Ton z. B. eines Intruments (durch Obertonstrukturen und deren Veränderungen im zeitlichen Ablauf charakterisiert) = Sound.
b) Nicht in seiner Höhe definierbares Schallereignis, das z. B. beim Öffnen einer Champagnerflasche oder Klatschen der Hände entsteht.

Ein Klang ist zunächst einmal ein akustisches Signal, also eine akustische Botschaft. Diese Botschaft hat eine (physikalische) Sprache, einen Boten, und muss vom menschlichen Gehör übersetzt und verstanden werden. Als Bote dient hierbei der Schall, der sich im Medium Luft ausbreitet, und die "Sprachregelungen" werden in der Akustik behandelt. Die Akustik ist die Lehre vom Schall und ein Teilgebiet der Physik. Die Botschaft des akustischen Signals empfängt unser Ohr (stark verfälscht), und unser Gehirn entschlüsselt diese als Geräusch, Sprache und Musik.

Ein einzelner Klang besteht aus einem Grundton und diversen Obertönen, auch Teiltöne oder Partialtöne genannt. Ein einzelner Ton hat die Schwingungsform Sinus und alles, was man umgangssprachlich als Ton bezeichnet, ist eigentlich ein Zusammenspiel mehrer Sinus-Töne, nämlich dem Grundton und den Obertönen, und damit ein Klang. Zum Glück kommen Sinustöne fast nur in Büchern über Musik oder Psychologie, in Akustiklabors und manchmal auch bei schlechten Synthesizern vor, in der Natur jedenfalls nicht einzeln.

Dynamik des Klanges
Ein Klang verändert sich mit der Zeit, er ist nicht statisch, sondern dynamisch. Das bedeutet, die Anteile (Amplituden) der einzelnen Obertöne am Gesamtklang verändern sich auch ständig. Diese Veränderung ist in der sogenannten Einschwingphase (englisch: Attack) am stärksten und wird vom menschlichen Gehör am stärksten zur Erkennung eines Klanges ausgewertet. Das Verhältnis der Obertöne verändert sich außerdem in Abhängigkeit der Tonhöhe, weil einzelne Komponenten des Instrumentengehäuses mitschwingen (resonieren). Eine Dynamik des Klanges ist für uns auch deswegen von Bedeutung, weil generell alle Reize dem sogenannten Ermüdungseffekt unterliegen. Dieser bewirkt, dass alle gleichbleibenden, also statischen Reize nach kurzer Zeit nicht mehr wahrgenommen werden.
Klang
ist klar und sehr präsent, dennoch aber zu jedem Zeitpunkt harmonisch und rund.


MAHAGONI (MAHOGANY)

Über 50 Jahre war Mahagoni der Standard im Drum-Kesselbau. Heutzutage findet das recht teure Holz leider seltener Verwendung. Durch seine ausgeprägten Bässe, weichen Mitten und sehr sanften Höhen wirkt der
Klanga) Spezieller, in seiner Höhe definierbarer Ton z. B. eines Intruments (durch Obertonstrukturen und deren Veränderungen im zeitlichen Ablauf charakterisiert) = Sound.
b) Nicht in seiner Höhe definierbares Schallereignis, das z. B. beim Öffnen einer Champagnerflasche oder Klatschen der Hände entsteht.

Ein Klang ist zunächst einmal ein akustisches Signal, also eine akustische Botschaft. Diese Botschaft hat eine (physikalische) Sprache, einen Boten, und muss vom menschlichen Gehör übersetzt und verstanden werden. Als Bote dient hierbei der Schall, der sich im Medium Luft ausbreitet, und die "Sprachregelungen" werden in der Akustik behandelt. Die Akustik ist die Lehre vom Schall und ein Teilgebiet der Physik. Die Botschaft des akustischen Signals empfängt unser Ohr (stark verfälscht), und unser Gehirn entschlüsselt diese als Geräusch, Sprache und Musik.

Ein einzelner Klang besteht aus einem Grundton und diversen Obertönen, auch Teiltöne oder Partialtöne genannt. Ein einzelner Ton hat die Schwingungsform Sinus und alles, was man umgangssprachlich als Ton bezeichnet, ist eigentlich ein Zusammenspiel mehrer Sinus-Töne, nämlich dem Grundton und den Obertönen, und damit ein Klang. Zum Glück kommen Sinustöne fast nur in Büchern über Musik oder Psychologie, in Akustiklabors und manchmal auch bei schlechten Synthesizern vor, in der Natur jedenfalls nicht einzeln.

Dynamik des Klanges
Ein Klang verändert sich mit der Zeit, er ist nicht statisch, sondern dynamisch. Das bedeutet, die Anteile (Amplituden) der einzelnen Obertöne am Gesamtklang verändern sich auch ständig. Diese Veränderung ist in der sogenannten Einschwingphase (englisch: Attack) am stärksten und wird vom menschlichen Gehör am stärksten zur Erkennung eines Klanges ausgewertet. Das Verhältnis der Obertöne verändert sich außerdem in Abhängigkeit der Tonhöhe, weil einzelne Komponenten des Instrumentengehäuses mitschwingen (resonieren). Eine Dynamik des Klanges ist für uns auch deswegen von Bedeutung, weil generell alle Reize dem sogenannten Ermüdungseffekt unterliegen. Dieser bewirkt, dass alle gleichbleibenden, also statischen Reize nach kurzer Zeit nicht mehr wahrgenommen werden.
Klang
von Mahagonikessel sehr warme und sonor, verfügt aber dennoch über einen satten Punch.

charakteristik

Klangcharakteristik von Drumkesseln aus Mahagoniholz

Die Mitten und Höhenstruktur ähnelt Ahorn. Wegen der ausgeprägten Basswidergabe wirkt der
Klanga) Spezieller, in seiner Höhe definierbarer Ton z. B. eines Intruments (durch Obertonstrukturen und deren Veränderungen im zeitlichen Ablauf charakterisiert) = Sound.
b) Nicht in seiner Höhe definierbares Schallereignis, das z. B. beim Öffnen einer Champagnerflasche oder Klatschen der Hände entsteht.

Ein Klang ist zunächst einmal ein akustisches Signal, also eine akustische Botschaft. Diese Botschaft hat eine (physikalische) Sprache, einen Boten, und muss vom menschlichen Gehör übersetzt und verstanden werden. Als Bote dient hierbei der Schall, der sich im Medium Luft ausbreitet, und die "Sprachregelungen" werden in der Akustik behandelt. Die Akustik ist die Lehre vom Schall und ein Teilgebiet der Physik. Die Botschaft des akustischen Signals empfängt unser Ohr (stark verfälscht), und unser Gehirn entschlüsselt diese als Geräusch, Sprache und Musik.

Ein einzelner Klang besteht aus einem Grundton und diversen Obertönen, auch Teiltöne oder Partialtöne genannt. Ein einzelner Ton hat die Schwingungsform Sinus und alles, was man umgangssprachlich als Ton bezeichnet, ist eigentlich ein Zusammenspiel mehrer Sinus-Töne, nämlich dem Grundton und den Obertönen, und damit ein Klang. Zum Glück kommen Sinustöne fast nur in Büchern über Musik oder Psychologie, in Akustiklabors und manchmal auch bei schlechten Synthesizern vor, in der Natur jedenfalls nicht einzeln.

Dynamik des Klanges
Ein Klang verändert sich mit der Zeit, er ist nicht statisch, sondern dynamisch. Das bedeutet, die Anteile (Amplituden) der einzelnen Obertöne am Gesamtklang verändern sich auch ständig. Diese Veränderung ist in der sogenannten Einschwingphase (englisch: Attack) am stärksten und wird vom menschlichen Gehör am stärksten zur Erkennung eines Klanges ausgewertet. Das Verhältnis der Obertöne verändert sich außerdem in Abhängigkeit der Tonhöhe, weil einzelne Komponenten des Instrumentengehäuses mitschwingen (resonieren). Eine Dynamik des Klanges ist für uns auch deswegen von Bedeutung, weil generell alle Reize dem sogenannten Ermüdungseffekt unterliegen. Dieser bewirkt, dass alle gleichbleibenden, also statischen Reize nach kurzer Zeit nicht mehr wahrgenommen werden.
Klang
aber noch wärmer.


PAPPEL (POPLAR)

Pappeln wachsen sehr schnell und ihr Holz hat einen mittleren Härtegrad. Gerade bei der Produktion günstigerer Sets hat sich Pappelholz durchgesetzt und wird hier als Alternative zu so beliebten Materialien wie Ahorn oder Birke verwendet.

charakteristik

Klangcharakteristik von Drumkesseln aus Pappelholz

Klanglich gehen Pappelkessel in Richtung Birke und Mahagoni. Pappel wird häufig in Verbindung mit teureren Tonhölzern verwendet. Hier bestehen die die inneren Schichten aus Pappel, die äußeren aus Ahorn oder Mahagoni.


LINDE (BASSWOOD)

charakteristik

Klangcharakteristik von Drumkesseln aus Lindenholz

Auch Linde ist ein relativ günstiges, schnell wachsendes Holz. Der
Klanga) Spezieller, in seiner Höhe definierbarer Ton z. B. eines Intruments (durch Obertonstrukturen und deren Veränderungen im zeitlichen Ablauf charakterisiert) = Sound.
b) Nicht in seiner Höhe definierbares Schallereignis, das z. B. beim Öffnen einer Champagnerflasche oder Klatschen der Hände entsteht.

Ein Klang ist zunächst einmal ein akustisches Signal, also eine akustische Botschaft. Diese Botschaft hat eine (physikalische) Sprache, einen Boten, und muss vom menschlichen Gehör übersetzt und verstanden werden. Als Bote dient hierbei der Schall, der sich im Medium Luft ausbreitet, und die "Sprachregelungen" werden in der Akustik behandelt. Die Akustik ist die Lehre vom Schall und ein Teilgebiet der Physik. Die Botschaft des akustischen Signals empfängt unser Ohr (stark verfälscht), und unser Gehirn entschlüsselt diese als Geräusch, Sprache und Musik.

Ein einzelner Klang besteht aus einem Grundton und diversen Obertönen, auch Teiltöne oder Partialtöne genannt. Ein einzelner Ton hat die Schwingungsform Sinus und alles, was man umgangssprachlich als Ton bezeichnet, ist eigentlich ein Zusammenspiel mehrer Sinus-Töne, nämlich dem Grundton und den Obertönen, und damit ein Klang. Zum Glück kommen Sinustöne fast nur in Büchern über Musik oder Psychologie, in Akustiklabors und manchmal auch bei schlechten Synthesizern vor, in der Natur jedenfalls nicht einzeln.

Dynamik des Klanges
Ein Klang verändert sich mit der Zeit, er ist nicht statisch, sondern dynamisch. Das bedeutet, die Anteile (Amplituden) der einzelnen Obertöne am Gesamtklang verändern sich auch ständig. Diese Veränderung ist in der sogenannten Einschwingphase (englisch: Attack) am stärksten und wird vom menschlichen Gehör am stärksten zur Erkennung eines Klanges ausgewertet. Das Verhältnis der Obertöne verändert sich außerdem in Abhängigkeit der Tonhöhe, weil einzelne Komponenten des Instrumentengehäuses mitschwingen (resonieren). Eine Dynamik des Klanges ist für uns auch deswegen von Bedeutung, weil generell alle Reize dem sogenannten Ermüdungseffekt unterliegen. Dieser bewirkt, dass alle gleichbleibenden, also statischen Reize nach kurzer Zeit nicht mehr wahrgenommen werden.
Sound
wird von einigen Drummern mit Ahorn, von anderen mit Mahagoni verglichen.
Klanga) Spezieller, in seiner Höhe definierbarer Ton z. B. eines Intruments (durch Obertonstrukturen und deren Veränderungen im zeitlichen Ablauf charakterisiert) = Sound.
b) Nicht in seiner Höhe definierbares Schallereignis, das z. B. beim Öffnen einer Champagnerflasche oder Klatschen der Hände entsteht.

Ein Klang ist zunächst einmal ein akustisches Signal, also eine akustische Botschaft. Diese Botschaft hat eine (physikalische) Sprache, einen Boten, und muss vom menschlichen Gehör übersetzt und verstanden werden. Als Bote dient hierbei der Schall, der sich im Medium Luft ausbreitet, und die "Sprachregelungen" werden in der Akustik behandelt. Die Akustik ist die Lehre vom Schall und ein Teilgebiet der Physik. Die Botschaft des akustischen Signals empfängt unser Ohr (stark verfälscht), und unser Gehirn entschlüsselt diese als Geräusch, Sprache und Musik.

Ein einzelner Klang besteht aus einem Grundton und diversen Obertönen, auch Teiltöne oder Partialtöne genannt. Ein einzelner Ton hat die Schwingungsform Sinus und alles, was man umgangssprachlich als Ton bezeichnet, ist eigentlich ein Zusammenspiel mehrer Sinus-Töne, nämlich dem Grundton und den Obertönen, und damit ein Klang. Zum Glück kommen Sinustöne fast nur in Büchern über Musik oder Psychologie, in Akustiklabors und manchmal auch bei schlechten Synthesizern vor, in der Natur jedenfalls nicht einzeln.

Dynamik des Klanges
Ein Klang verändert sich mit der Zeit, er ist nicht statisch, sondern dynamisch. Das bedeutet, die Anteile (Amplituden) der einzelnen Obertöne am Gesamtklang verändern sich auch ständig. Diese Veränderung ist in der sogenannten Einschwingphase (englisch: Attack) am stärksten und wird vom menschlichen Gehör am stärksten zur Erkennung eines Klanges ausgewertet. Das Verhältnis der Obertöne verändert sich außerdem in Abhängigkeit der Tonhöhe, weil einzelne Komponenten des Instrumentengehäuses mitschwingen (resonieren). Eine Dynamik des Klanges ist für uns auch deswegen von Bedeutung, weil generell alle Reize dem sogenannten Ermüdungseffekt unterliegen. Dieser bewirkt, dass alle gleichbleibenden, also statischen Reize nach kurzer Zeit nicht mehr wahrgenommen werden.
Klang
ist eben doch eine subjektive Sache. Tatsache ist, dass Kessel aus Linde ein sehr gutes Preis/Leistungsverhältnis bieten und dabei klanglich nicht nur Einsteiger überzeugen können!


Stahl (Steel):

charakteristik

Klangcharakteristik von Drumkesseln aus Stahl

Stahl-Snares sind bekannt für Ihren brillianten
TonMit Ton bezeichnet man in der Akustik den Schall, der von einer Schwingung mit einer einzigen Frequenz (reine Sinusschwingung) erzeugt wird. In der Natur kommen solche reinen Töne kaum vor, sondern wir hören fast nur Schall, der aus vielen Einzeltönen zusammengesetzt ist. Dabei unterscheiden wir Klänge und Geräusche.
Ton
, ein mittellanges
sustain(engl. sustain = aushalten) Aushaltephase eines Tones
Der Parameter Sustain bestimmt bei einer Hüllkurve den Pegel, der nach dem Decay so lange gehalten wird, bis die Taste losgelassen wird; siehe Hüllkurve und Hüllkurven-Generator.
Sustain
und einen durchsetzungsstarken Rimshot-Sound. Wer gerne laut und mit vielen Rimshots spielt der sollte unbedingt mal eine Stahlsnare ausprobieren!


Messing (Brass):

charakteristik

Klangcharakteristik von Drumkesseln aus Messing

Sehr beliebt wegen des crispen und satten
SoundsAndere Bezeichnung für Instrumentenklänge
Sounds
, der auch bei sehr lauter Spielweise und knallenden Rimshots noch klar und definiert bleibt.


Aluminium:

charakteristik

Klangcharakteristik von Drumkesseln aus Aluminium

Aluminiumkessel liefern eine sehr durchsetzungsfähige
Performancea) In Klangerzeugern: Entweder die Bezeichnung für einen aus mehreren Sounds bestehenden Klang (z.B. Korg SR) oder die Bezeichnung einer speicher- resp. abrufbaren Kombination aller Geräte-Einstellungen.

b) Bei Geräten allgemein: Andere Bezeichnung für die Leistungsfähigkeit eines Geräts.

c) Allgemein: Eine künstlerische Darbietung. Ein "performing Artist" ist ein Künstler, der öffentlich auftritt.
Performance
, die etwas trockener und kürzer als bei Stahl oder Messing ausfällt. Bei vielen Standardsets wird häufig schon eine Aluminiumsnare mitgeliefert.


Kupfer (Copper):

charakteristik

Klangcharakteristik von Drumkesseln aus Kupfer

Vor allem bekannt aus dem Orchesterbereich findet Kupfer auch immer häufiger als Snarekessel Verwendung. Seine Eigenschaften: Eine sehr gute Ansprache bei voluminösem
Klanga) Spezieller, in seiner Höhe definierbarer Ton z. B. eines Intruments (durch Obertonstrukturen und deren Veränderungen im zeitlichen Ablauf charakterisiert) = Sound.
b) Nicht in seiner Höhe definierbares Schallereignis, das z. B. beim Öffnen einer Champagnerflasche oder Klatschen der Hände entsteht.

Ein Klang ist zunächst einmal ein akustisches Signal, also eine akustische Botschaft. Diese Botschaft hat eine (physikalische) Sprache, einen Boten, und muss vom menschlichen Gehör übersetzt und verstanden werden. Als Bote dient hierbei der Schall, der sich im Medium Luft ausbreitet, und die "Sprachregelungen" werden in der Akustik behandelt. Die Akustik ist die Lehre vom Schall und ein Teilgebiet der Physik. Die Botschaft des akustischen Signals empfängt unser Ohr (stark verfälscht), und unser Gehirn entschlüsselt diese als Geräusch, Sprache und Musik.

Ein einzelner Klang besteht aus einem Grundton und diversen Obertönen, auch Teiltöne oder Partialtöne genannt. Ein einzelner Ton hat die Schwingungsform Sinus und alles, was man umgangssprachlich als Ton bezeichnet, ist eigentlich ein Zusammenspiel mehrer Sinus-Töne, nämlich dem Grundton und den Obertönen, und damit ein Klang. Zum Glück kommen Sinustöne fast nur in Büchern über Musik oder Psychologie, in Akustiklabors und manchmal auch bei schlechten Synthesizern vor, in der Natur jedenfalls nicht einzeln.

Dynamik des Klanges
Ein Klang verändert sich mit der Zeit, er ist nicht statisch, sondern dynamisch. Das bedeutet, die Anteile (Amplituden) der einzelnen Obertöne am Gesamtklang verändern sich auch ständig. Diese Veränderung ist in der sogenannten Einschwingphase (englisch: Attack) am stärksten und wird vom menschlichen Gehör am stärksten zur Erkennung eines Klanges ausgewertet. Das Verhältnis der Obertöne verändert sich außerdem in Abhängigkeit der Tonhöhe, weil einzelne Komponenten des Instrumentengehäuses mitschwingen (resonieren). Eine Dynamik des Klanges ist für uns auch deswegen von Bedeutung, weil generell alle Reize dem sogenannten Ermüdungseffekt unterliegen. Dieser bewirkt, dass alle gleichbleibenden, also statischen Reize nach kurzer Zeit nicht mehr wahrgenommen werden.
Sound
mit hohem Wiedererkennungswert.


Bronze:

charakteristik

Klangcharakteristik von Drumkesseln aus Bronze

Neben der Herstellung von
BeckenRunde, flache und zur Mitte hin leicht gewölbte Metallscheiben, die von Schlagzeugern und Perkussionisten hauptsächlich zum Spiel durchlaufender Figuren (Ride- Becken/Hi-Hat) oder Setzen von Akzenten, Abschlägen bzw. Effekten (Crash-Becken) benutzt werden.

Je nach Materialbeschaffenheit, Herstellungsart, Größe, Dicke und Gewicht entstehen sehr unterschiedliche Klangcharakteristiken und damit Einsatzmöglichkeiten.

Ein Beckengrundset besteht in der Regel aus einem Paar Hi-Hat-Becken, einem Ride- sowie einem Crash-Becken.
Becken
wird Bronze auch ein immer beliebteres Metall für den Trommelbau. Der Klangcharakter ist eher dunkel und warm. Die
Performancea) In Klangerzeugern: Entweder die Bezeichnung für einen aus mehreren Sounds bestehenden Klang (z.B. Korg SR) oder die Bezeichnung einer speicher- resp. abrufbaren Kombination aller Geräte-Einstellungen.

b) Bei Geräten allgemein: Andere Bezeichnung für die Leistungsfähigkeit eines Geräts.

c) Allgemein: Eine künstlerische Darbietung. Ein "performing Artist" ist ein Künstler, der öffentlich auftritt.
Performance
wirkt etwas moderater als bei den knalligeren Messing oder Stahlkesseln.


Material und Konstruktionsdetails unter der Lupe

Holzsnares haben im Allgemeinen wärmere Klangeigenschaften. Wenn es um die Klangeigenschaften unterschiedlicher Hölzer geht, grassieren auch im Drumbiz zahlreiche „Annahmen“. Natürlich hat das jeweilige Holz einen massiven Anteil am
Klanga) Spezieller, in seiner Höhe definierbarer Ton z. B. eines Intruments (durch Obertonstrukturen und deren Veränderungen im zeitlichen Ablauf charakterisiert) = Sound.
b) Nicht in seiner Höhe definierbares Schallereignis, das z. B. beim Öffnen einer Champagnerflasche oder Klatschen der Hände entsteht.

Ein Klang ist zunächst einmal ein akustisches Signal, also eine akustische Botschaft. Diese Botschaft hat eine (physikalische) Sprache, einen Boten, und muss vom menschlichen Gehör übersetzt und verstanden werden. Als Bote dient hierbei der Schall, der sich im Medium Luft ausbreitet, und die "Sprachregelungen" werden in der Akustik behandelt. Die Akustik ist die Lehre vom Schall und ein Teilgebiet der Physik. Die Botschaft des akustischen Signals empfängt unser Ohr (stark verfälscht), und unser Gehirn entschlüsselt diese als Geräusch, Sprache und Musik.

Ein einzelner Klang besteht aus einem Grundton und diversen Obertönen, auch Teiltöne oder Partialtöne genannt. Ein einzelner Ton hat die Schwingungsform Sinus und alles, was man umgangssprachlich als Ton bezeichnet, ist eigentlich ein Zusammenspiel mehrer Sinus-Töne, nämlich dem Grundton und den Obertönen, und damit ein Klang. Zum Glück kommen Sinustöne fast nur in Büchern über Musik oder Psychologie, in Akustiklabors und manchmal auch bei schlechten Synthesizern vor, in der Natur jedenfalls nicht einzeln.

Dynamik des Klanges
Ein Klang verändert sich mit der Zeit, er ist nicht statisch, sondern dynamisch. Das bedeutet, die Anteile (Amplituden) der einzelnen Obertöne am Gesamtklang verändern sich auch ständig. Diese Veränderung ist in der sogenannten Einschwingphase (englisch: Attack) am stärksten und wird vom menschlichen Gehör am stärksten zur Erkennung eines Klanges ausgewertet. Das Verhältnis der Obertöne verändert sich außerdem in Abhängigkeit der Tonhöhe, weil einzelne Komponenten des Instrumentengehäuses mitschwingen (resonieren). Eine Dynamik des Klanges ist für uns auch deswegen von Bedeutung, weil generell alle Reize dem sogenannten Ermüdungseffekt unterliegen. Dieser bewirkt, dass alle gleichbleibenden, also statischen Reize nach kurzer Zeit nicht mehr wahrgenommen werden.
Sound
eines Kessels, aber es ist doch eher das Gesamtpaket aus
Kesselgratungim bestimmten Winkel angeschnittene Auflagekante des Kessels, jeweils zum Schlag- und Resonanzfell, meist im Winkel von 45 Grad, manchmal auch 35 oder 60 Grad. Die unbeschädigte und sauber gearbeitete Kesselgratung dient dem gleichmäßigen Aufliegen des Fells. Nur wenn die Kesselgratung einwandfrei verläuft, kann das Fell ohne Abstriche schwingen.
Kesselgratung
, den verwendeten Hoops (Spannringen), der individuellen Konstruktion und der Materialstärke, das im Endeffekt die
Performancea) In Klangerzeugern: Entweder die Bezeichnung für einen aus mehreren Sounds bestehenden Klang (z.B. Korg SR) oder die Bezeichnung einer speicher- resp. abrufbaren Kombination aller Geräte-Einstellungen.

b) Bei Geräten allgemein: Andere Bezeichnung für die Leistungsfähigkeit eines Geräts.

c) Allgemein: Eine künstlerische Darbietung. Ein "performing Artist" ist ein Künstler, der öffentlich auftritt.
Performance
definiert.

Auch die Stärke des verarbeiteten Materials hat natürlich einen massiven Einfluss auf die Eigenschaften eines Kessels. Dünnere Kessel bieten generell einen fetten
Klanga) Spezieller, in seiner Höhe definierbarer Ton z. B. eines Intruments (durch Obertonstrukturen und deren Veränderungen im zeitlichen Ablauf charakterisiert) = Sound.
b) Nicht in seiner Höhe definierbares Schallereignis, das z. B. beim Öffnen einer Champagnerflasche oder Klatschen der Hände entsteht.

Ein Klang ist zunächst einmal ein akustisches Signal, also eine akustische Botschaft. Diese Botschaft hat eine (physikalische) Sprache, einen Boten, und muss vom menschlichen Gehör übersetzt und verstanden werden. Als Bote dient hierbei der Schall, der sich im Medium Luft ausbreitet, und die "Sprachregelungen" werden in der Akustik behandelt. Die Akustik ist die Lehre vom Schall und ein Teilgebiet der Physik. Die Botschaft des akustischen Signals empfängt unser Ohr (stark verfälscht), und unser Gehirn entschlüsselt diese als Geräusch, Sprache und Musik.

Ein einzelner Klang besteht aus einem Grundton und diversen Obertönen, auch Teiltöne oder Partialtöne genannt. Ein einzelner Ton hat die Schwingungsform Sinus und alles, was man umgangssprachlich als Ton bezeichnet, ist eigentlich ein Zusammenspiel mehrer Sinus-Töne, nämlich dem Grundton und den Obertönen, und damit ein Klang. Zum Glück kommen Sinustöne fast nur in Büchern über Musik oder Psychologie, in Akustiklabors und manchmal auch bei schlechten Synthesizern vor, in der Natur jedenfalls nicht einzeln.

Dynamik des Klanges
Ein Klang verändert sich mit der Zeit, er ist nicht statisch, sondern dynamisch. Das bedeutet, die Anteile (Amplituden) der einzelnen Obertöne am Gesamtklang verändern sich auch ständig. Diese Veränderung ist in der sogenannten Einschwingphase (englisch: Attack) am stärksten und wird vom menschlichen Gehör am stärksten zur Erkennung eines Klanges ausgewertet. Das Verhältnis der Obertöne verändert sich außerdem in Abhängigkeit der Tonhöhe, weil einzelne Komponenten des Instrumentengehäuses mitschwingen (resonieren). Eine Dynamik des Klanges ist für uns auch deswegen von Bedeutung, weil generell alle Reize dem sogenannten Ermüdungseffekt unterliegen. Dieser bewirkt, dass alle gleichbleibenden, also statischen Reize nach kurzer Zeit nicht mehr wahrgenommen werden.
Klang
und produzieren einen etwas tieferen
GrundtonNormalerweise die vom menschlicher Gehör als klar erkennbare Tonhöhe empfundene Schwingung (meist die Frequenz mit der grössten Amplitude). Alle übrigen Schwingungen des Klanges werden als subharmonische Bestandteile oder Obertöne bezeichnet.
Grundton
mit mehr Bauch. Die Ansprache ist sensibel und direkt. Dickere Kessel sind lauter und besitzen eine intensivere Projektion.

Im Gegensatz zu Holz bietet Metall ein längeres
sustain(engl. sustain = aushalten) Aushaltephase eines Tones
Der Parameter Sustain bestimmt bei einer Hüllkurve den Pegel, der nach dem Decay so lange gehalten wird, bis die Taste losgelassen wird; siehe Hüllkurve und Hüllkurven-Generator.
Sustain
und entwickelt prägnantere Obertöne. Der
Klanga) Spezieller, in seiner Höhe definierbarer Ton z. B. eines Intruments (durch Obertonstrukturen und deren Veränderungen im zeitlichen Ablauf charakterisiert) = Sound.
b) Nicht in seiner Höhe definierbares Schallereignis, das z. B. beim Öffnen einer Champagnerflasche oder Klatschen der Hände entsteht.

Ein Klang ist zunächst einmal ein akustisches Signal, also eine akustische Botschaft. Diese Botschaft hat eine (physikalische) Sprache, einen Boten, und muss vom menschlichen Gehör übersetzt und verstanden werden. Als Bote dient hierbei der Schall, der sich im Medium Luft ausbreitet, und die "Sprachregelungen" werden in der Akustik behandelt. Die Akustik ist die Lehre vom Schall und ein Teilgebiet der Physik. Die Botschaft des akustischen Signals empfängt unser Ohr (stark verfälscht), und unser Gehirn entschlüsselt diese als Geräusch, Sprache und Musik.

Ein einzelner Klang besteht aus einem Grundton und diversen Obertönen, auch Teiltöne oder Partialtöne genannt. Ein einzelner Ton hat die Schwingungsform Sinus und alles, was man umgangssprachlich als Ton bezeichnet, ist eigentlich ein Zusammenspiel mehrer Sinus-Töne, nämlich dem Grundton und den Obertönen, und damit ein Klang. Zum Glück kommen Sinustöne fast nur in Büchern über Musik oder Psychologie, in Akustiklabors und manchmal auch bei schlechten Synthesizern vor, in der Natur jedenfalls nicht einzeln.

Dynamik des Klanges
Ein Klang verändert sich mit der Zeit, er ist nicht statisch, sondern dynamisch. Das bedeutet, die Anteile (Amplituden) der einzelnen Obertöne am Gesamtklang verändern sich auch ständig. Diese Veränderung ist in der sogenannten Einschwingphase (englisch: Attack) am stärksten und wird vom menschlichen Gehör am stärksten zur Erkennung eines Klanges ausgewertet. Das Verhältnis der Obertöne verändert sich außerdem in Abhängigkeit der Tonhöhe, weil einzelne Komponenten des Instrumentengehäuses mitschwingen (resonieren). Eine Dynamik des Klanges ist für uns auch deswegen von Bedeutung, weil generell alle Reize dem sogenannten Ermüdungseffekt unterliegen. Dieser bewirkt, dass alle gleichbleibenden, also statischen Reize nach kurzer Zeit nicht mehr wahrgenommen werden.
Klang
wird also heller und durchsetzungsfähiger und passt damit auch optimal zur Aufgabe der
SnaredrumEine Trommel mit Snareteppich unter dem Resonanzfell. Gibt es in vielen verschiedenen Grössen und Durchmessern. Wird in Musikvereinen von 14"x5,5" oder 14"x6,5" gespielt oder 14"x10" bis 14"x12". Schlagzeuger benutzen in der Regel 14"x5" bis 14"x6,5"Zoll. Gibt es in Ahorn, Birke, Messing, Stahl, Bambus, Aluminium oder Bronze. Gab es früher auch in Plexiglas.
Snare
als Kernstück eines Drumsets. Metallkessel sind außerdem dünner - die
Kesselgratungim bestimmten Winkel angeschnittene Auflagekante des Kessels, jeweils zum Schlag- und Resonanzfell, meist im Winkel von 45 Grad, manchmal auch 35 oder 60 Grad. Die unbeschädigte und sauber gearbeitete Kesselgratung dient dem gleichmäßigen Aufliegen des Fells. Nur wenn die Kesselgratung einwandfrei verläuft, kann das Fell ohne Abstriche schwingen.
Kesselgratung
fällt entsprechend der Materialstärke aus.

Auch die Kesseltiefe prägt den
Klanga) Spezieller, in seiner Höhe definierbarer Ton z. B. eines Intruments (durch Obertonstrukturen und deren Veränderungen im zeitlichen Ablauf charakterisiert) = Sound.
b) Nicht in seiner Höhe definierbares Schallereignis, das z. B. beim Öffnen einer Champagnerflasche oder Klatschen der Hände entsteht.

Ein Klang ist zunächst einmal ein akustisches Signal, also eine akustische Botschaft. Diese Botschaft hat eine (physikalische) Sprache, einen Boten, und muss vom menschlichen Gehör übersetzt und verstanden werden. Als Bote dient hierbei der Schall, der sich im Medium Luft ausbreitet, und die "Sprachregelungen" werden in der Akustik behandelt. Die Akustik ist die Lehre vom Schall und ein Teilgebiet der Physik. Die Botschaft des akustischen Signals empfängt unser Ohr (stark verfälscht), und unser Gehirn entschlüsselt diese als Geräusch, Sprache und Musik.

Ein einzelner Klang besteht aus einem Grundton und diversen Obertönen, auch Teiltöne oder Partialtöne genannt. Ein einzelner Ton hat die Schwingungsform Sinus und alles, was man umgangssprachlich als Ton bezeichnet, ist eigentlich ein Zusammenspiel mehrer Sinus-Töne, nämlich dem Grundton und den Obertönen, und damit ein Klang. Zum Glück kommen Sinustöne fast nur in Büchern über Musik oder Psychologie, in Akustiklabors und manchmal auch bei schlechten Synthesizern vor, in der Natur jedenfalls nicht einzeln.

Dynamik des Klanges
Ein Klang verändert sich mit der Zeit, er ist nicht statisch, sondern dynamisch. Das bedeutet, die Anteile (Amplituden) der einzelnen Obertöne am Gesamtklang verändern sich auch ständig. Diese Veränderung ist in der sogenannten Einschwingphase (englisch: Attack) am stärksten und wird vom menschlichen Gehör am stärksten zur Erkennung eines Klanges ausgewertet. Das Verhältnis der Obertöne verändert sich außerdem in Abhängigkeit der Tonhöhe, weil einzelne Komponenten des Instrumentengehäuses mitschwingen (resonieren). Eine Dynamik des Klanges ist für uns auch deswegen von Bedeutung, weil generell alle Reize dem sogenannten Ermüdungseffekt unterliegen. Dieser bewirkt, dass alle gleichbleibenden, also statischen Reize nach kurzer Zeit nicht mehr wahrgenommen werden.
Sound
einer
SnaredrumEine Trommel mit Snareteppich unter dem Resonanzfell. Gibt es in vielen verschiedenen Grössen und Durchmessern. Wird in Musikvereinen von 14"x5,5" oder 14"x6,5" gespielt oder 14"x10" bis 14"x12". Schlagzeuger benutzen in der Regel 14"x5" bis 14"x6,5"Zoll. Gibt es in Ahorn, Birke, Messing, Stahl, Bambus, Aluminium oder Bronze. Gab es früher auch in Plexiglas.
Snare
. Sehr flache Snares entfalten kein großes Klangvolumen - überzeugen aber durch einen präzisen
Attacka) Bezeichnet die erste Phase einer Hüllkurve. (siehe Hüllkurve) Im Falle einer Audioquelle beschreibt Attack die Geschwindigkeit, mit der ein Audiosignal an Lautstärke gewinnt. Die Attack-Zeit einer Geige ist z.B. sehr langsam, während die Attack-Phase einer Snare extrem schnell ist.
b) Als Parameter eines Kompressors bestimmt die Attack-Phase die Verzögerung mit der der Kompressionsvorgang nach Überschreiten des Threshold-Wertes beginnt.
c) Drums: Anschlag, Sound direkt nach dem Aufschlagen des Sticks auf das Fell. Das daraus resultierende Klangspektrum kann in Abhängigkeit der Kesselmaterialien, der Felle, der Sticks und der Stimmung von Trommel zu Trommel sehr verschieden ausfallen.
Attack
. Tiefe Snares bieten Volumen und Druck.

Ob man sich für eine Metall- oder eine Holzsnare entscheidet, ist letztendlich eine Frage des persönlichen Geschmacks.

TIPP: Damit der
Klanga) Spezieller, in seiner Höhe definierbarer Ton z. B. eines Intruments (durch Obertonstrukturen und deren Veränderungen im zeitlichen Ablauf charakterisiert) = Sound.
b) Nicht in seiner Höhe definierbares Schallereignis, das z. B. beim Öffnen einer Champagnerflasche oder Klatschen der Hände entsteht.

Ein Klang ist zunächst einmal ein akustisches Signal, also eine akustische Botschaft. Diese Botschaft hat eine (physikalische) Sprache, einen Boten, und muss vom menschlichen Gehör übersetzt und verstanden werden. Als Bote dient hierbei der Schall, der sich im Medium Luft ausbreitet, und die "Sprachregelungen" werden in der Akustik behandelt. Die Akustik ist die Lehre vom Schall und ein Teilgebiet der Physik. Die Botschaft des akustischen Signals empfängt unser Ohr (stark verfälscht), und unser Gehirn entschlüsselt diese als Geräusch, Sprache und Musik.

Ein einzelner Klang besteht aus einem Grundton und diversen Obertönen, auch Teiltöne oder Partialtöne genannt. Ein einzelner Ton hat die Schwingungsform Sinus und alles, was man umgangssprachlich als Ton bezeichnet, ist eigentlich ein Zusammenspiel mehrer Sinus-Töne, nämlich dem Grundton und den Obertönen, und damit ein Klang. Zum Glück kommen Sinustöne fast nur in Büchern über Musik oder Psychologie, in Akustiklabors und manchmal auch bei schlechten Synthesizern vor, in der Natur jedenfalls nicht einzeln.

Dynamik des Klanges
Ein Klang verändert sich mit der Zeit, er ist nicht statisch, sondern dynamisch. Das bedeutet, die Anteile (Amplituden) der einzelnen Obertöne am Gesamtklang verändern sich auch ständig. Diese Veränderung ist in der sogenannten Einschwingphase (englisch: Attack) am stärksten und wird vom menschlichen Gehör am stärksten zur Erkennung eines Klanges ausgewertet. Das Verhältnis der Obertöne verändert sich außerdem in Abhängigkeit der Tonhöhe, weil einzelne Komponenten des Instrumentengehäuses mitschwingen (resonieren). Eine Dynamik des Klanges ist für uns auch deswegen von Bedeutung, weil generell alle Reize dem sogenannten Ermüdungseffekt unterliegen. Dieser bewirkt, dass alle gleichbleibenden, also statischen Reize nach kurzer Zeit nicht mehr wahrgenommen werden.
Sound
knackig und trocken wird, ist es fast immer nötig, die
SnaredrumEine Trommel mit Snareteppich unter dem Resonanzfell. Gibt es in vielen verschiedenen Grössen und Durchmessern. Wird in Musikvereinen von 14"x5,5" oder 14"x6,5" gespielt oder 14"x10" bis 14"x12". Schlagzeuger benutzen in der Regel 14"x5" bis 14"x6,5"Zoll. Gibt es in Ahorn, Birke, Messing, Stahl, Bambus, Aluminium oder Bronze. Gab es früher auch in Plexiglas.
Snare
ein wenig abzudämpfen. Natürlich erst, nachdem man sie sorgfältig gestimmt hat! Vielleicht ist das Dämpfen dann schon überflüssig. Falls nicht, reicht es, wenn man etwas
TapeTape = Band (Maschine) Gerät zur Aufzeichnung von analogen oder digitalen Signalen auf einem Magnetband (2 bis 48 Spuren). Analoge Bandmaschinen werden immer mehr von ihren digitalen Nachfahren abgelöst. Der Vorteil der Digitaltechnik liegt in der Möglichkeit eine unbegrenzte Anzahl von Kopien zu erstellen. Natürlich gibt es auch Nachteile wie Quantisierungsrauschen.

Tape = Band (Klebeband) Gaffa-Tape ist ein Markenbegriff und auf allen Bühnen anzutreffen. Lose verlegte Kabel werden hiermit (auf dem Boden) befestigt.
Klebeband
(Gaffa-Tape) an den Rand des Schlagfells klebt. Oder man nimmt ein kaputtes, altes Fell entfernt den Fellreifen und schneidet daraus einen Kreis aus, wobei am Rand 3-4 cm stehen bleiben sollte. Den so erhaltenen Fellring legt man anschließend einfach auf das Schlagfell auf und erreicht so eine ausgewogene
DämpfungIm Audiobereich. Masseinheit dB (siehe auch dort)
a) mechanisch: Abschwächen des Klanges durch diverse Massnahmen wie Erhöhung des Luftwiderstandes, z. B. durch eine Wolldecke in der Bassdrum, Schallisolation an den Wänden, oder mechanische Kraftverminderung des Anschlages beim Klavier (Dämpfungspedal)
b) elektrisch: Spannungsverminderung durch Widerstände im Signalweg oder dämpfende Hüllkurvenverläufe.
Um eine nachfolgende Stufe nicht zu überlasten, müssen oft Dämpfungsglieder eingesetzt werden. So bieten viele Mischpulte eine zuschaltbare Kanaleingangsdämpfung von typisch -20 dB an.
Dämpfung
. Probier es doch mal aus. Es lohnt sich!

 

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Inhaltsverzeichnis:

[Inhalt] [Kesselmaterialien] [Die Sache mit dem Teppich] [Abhebungen] [Welche Snare wähle ich?] [Die Stickwahl] [Stand Sicherheit] [Handstellung und Spielweise] [Rudiments als Basis] [Fazit] [Hotdeals] [Feedback]