32 zuweisbare LED-Tasten mit Hintergrundbeleuchtung
Automap 3 PRO Software
8 Drumpads
gefederter Pitch/Mod-Joystick
Transport-Tasten
1 MIDI In, 1 MIDI Thru und 2 MIDI Outs
USB-Bus-Powered
Abmaße (BxHxT): 965 x 68 x 293 mm
Gewicht: 6,1 kg
inkl. Xcite + Bundle
3 Jahre Thomann-Garantie
30 Tage Money Back Garantie
Creative Bundles
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Hier die hilfreichsten Bewertungen unserer Kunden: **
Sehr nettes Remote-Keyboard
Bedienung
Features
Verarbeitung
Gesamtbewertung
Viel muß man nicht sagen, ein paar Dinge aber schon: Positiv: sehr viele Features, 2x MIDI, beleuchtete Tasten, LCD-Anzeige, Touchsensitiv, leicht, sehr gute Tastatur Negativ: etwas wenig Platz zwischen den Bedienelementen, Software benötigt doch etwas Einarbeitungszeit und ist nicht so intuitiv wie versprochen hier braucht man Zeit Mein größter Kritikpunkt: kein Netzteil im Lieferumfang, nur externes Netzteil (Mauerwanze) mit so einem "schwindeligen" nicht verriegeltem Stecker, auf der Bühne DIE Fehlerquelle schlechthin, hat an einem Keyboard nichts verloren. Man kann aber leicht, was ich gemacht habe, entweder einen verriegelten Stecker oder sogar gleich ein kleines Schaltnetzteil einbauen da im Gerät ausreichend Platz ist. Somit meiner Meinung nach dann wieder ein wirklich tolles Gerät!
Nachdem ich das Keyboard im Heimstudio mit Cubase einsetze machte sich nach anfänglicher Begeisterung etwas Enttäuschung breit. Ich habe das Teil mittlerweile 10 Monate und bereits das zweite Keyboard da eine Taste (C3) keine Anschlagdynamik mehr hatte. Diese Reklamation wurde von Thomann allerdings vorbildlich gelöst! Ich hab am Samstag reklamiert und am Mittwoch ein neues Keyboard im Haus gehabt! Schneller kann man wirklich nicht mehr arbeiten. Trotzdem finde ich die Tastatur, Potis und Taster in Ordnung und die Qualität für den Preis angemessen. Einzig das X-Y Pad finde ich ist "schwergängig", aber man kann damit arbeiten (sofern man es benutzt). Das Keyboard ist eine All-In-One Lösung und macht nur mit der mitgelieferten Automap Software Sinn. Hier kam ich aber als gelernter Gitarrist ins Straucheln: - ich hatte vorher Cubase Essential 5 und bei den VST-Instrumenten waren die Presetbänke weg wenn Automap installiert war. Nach einigen mails mit dem NovationSupport gab es hierfür keine Lösung und ich konnte meine Enttäuschung darüber nicht verbergen. - nachdem ich auf Cubase 6 upgradete funktionieren jetzt sämtliche VST-Instrumente und deren Editierung. Lediglich beim Halionsonic verschiebt es die Potis um ein Hardware Poti am MKII. Würde wohl mit dem Learn-Mode funktionieren, aber das ist ja nicht Sinn der Automap Software. Der Cubase Mixer mit sämtlichen Tasten und Fadern und die Transporttasten funktionieren tadellos. Weitere Funktionen benötige ich nicht da mir das zu viel Programmiererei ist. 08.12.2011 Nachtrag: Es gibt jetzt Automap 4.1.0 und damit ist Novation wirklich ein großer Wurf gelungen! Das Programm macht jetzt tatsächlich was die Werbung verspricht, ich bin begeistert! Was bei Cubase nicht passt wird über die Learnfunktion oder den Speed Dial passend gemacht. Hammer mit Aha-Effekt! Fazit: Die Kaufentscheidung war für mich ein All In One Keyboard mit einfacher Programmierung / DAW Controllerzuweisung zu haben. Wenn man die Automap Software mal verstanden hat, trifft dies auch zu 95% zu. Live würde ich mit dem Teil nicht sicher fühlen, dafür hab ich aber auch nicht gekauft. Als All In One Lösung würde ich's wieder kaufen. Allerdings sollte man sich überlegen man für Homerecording nicht eine reine Tastatur und einen separaten Controller nimmt. Preislich wird kein großer Unterschied sein, hat aber auch seine Vorteile.
Das soll es also sein, das beste Controllerboard am Markt... Das Novation Remote SL MkII wird oft gelobt und schneidet auch in Testberichten gut ab. Diesen Eindruck kann ich leider nur bedingt bestätigen. Ich hatte sehr hohe Erwartungen an das Gerät und bin leider enttäuscht worden. Verarbeitung I Nach dem ersten Betrachten fällt auf, dass das Gerät doch nicht so edel ist, wie man es von Abbildungen aus dem Netz kennt. Angefangen mit der "Naht" (Ober/Unterschale) die man dann doch unterhalb der Klaviatur über die gesamte Front und Seitenpartie hinweg sieht... gut, lässt sich vielleicht nicht anders lösen. Am Pitch/Mod Joystick fällt eine Abbruchstelle auf, weil wohl in der Produktion mehrere von diesen Enden zusammenhängen und dann getrennt werden müssen. Ein Fader weist auch eine solche Stelle auf. Verarbeitung II Die Fader und Drehknöpfe machen nicht den robusten Eindruck, den man erwartet. Bei den Fadern habe ich weiterhin den Eindruck, dass nicht alle gleichen Widerstand bzw. gleiches Schiebeverhalten haben. Die Endlos Drehknöpfe haben ein schönes Drehveralten, die 270° Drehknöpfe sind mir etwas zu schwergängig. Hier hätte ich mir ein einheitliches Bild gewünscht. Der Speed-Dial Drehregler hat ein sehr gewöhnungsbedürftiges Drehverhalten. Die anschlagdynamischen Pads sind in schwarz gehalten, allerdings in einer etwas "rauhen" Ausführung (damit man nicht abrutscht?), was sich in Sachen Staubansammlung nachteilig auswirkt. Den bekommt man nämlich nur schwer wieder runter. Das XY-Pad sitzt oben links nicht ganz fest. Die Tasten sind rot beleuchtet und alles in allem sehr schön was Haptik und Optik angeht. Design: insgesamt ist das Design trotzdem noch sehr schön! Allerdings vermute ich auch hier aus meiner Erfahrung heraus, dass die Freude möglicherweise nicht so lang sein wird. Es handelt sich um eine silberne Lackierung von Plastik. Bei intensiver Nutzung von Fadern und Drehreglern dürfte da aber im wahrsten Sinne des Wortes früher oder später der Lack ab sein! Wie gesagt, ich will es nicht heraufbeschwören, aber ich habe meine Erfahrungen mit genau solchen Teilen gemacht. Für eine Aluminium-Ausführung die bis in alle Ewigkeit hält, würde ich auch gerne 100-200 EURO mehr auf den Tisch legen. Das ist aber wohl auch wegen den berührungsempfindlichen Reglern nicht möglich. Schade. Bedienung: Die Anordnung der Elemente ist gut gemacht. Alles ist übersichtlich und auch im Dunkeln noch einigermaßen zu sehen. Das Display ist gut beleuchtet. Ich würde mir jedoch wünschen, das es ähnlich wie beim Korg M50 oder einem Stage Piano eine Anschrägung gäbe, so dass man das Display noch besser sehen kann (z.B. wenn man am Schreibtisch sitzt und somit beim Einspielen etwas entfernt ist). Die Berührungsempfindlichkeit der Regler und Schieber ist ein wunderbares feature! Die Automap Software ist nicht selbsterklärend oder intuitiv. Zumindest nicht für Einsteiger. Es mag sein, dass DAWs automatisch das entsprechende Gerät erkennen usw. Dies habe ich aber in Cubse 5 noch nicht festgestellt. Mein Einstieg mit dem Gerät vollzog sich mit dem miniTERA als Standalone Version, und da war es schon schwierig mit dem Einbinden des SL MkII. Im Moment versuche ich immernoch, durch das Mapping zu steigen... Mangels gedruckten Handbüchern muss ich mich am Laptop auf PDFs zurückgreifen. Das Laden der Online Tutorials endete im Nichts. Es kamen einfach keine Videos. Nur eine grosser Schriftzug "Tutorial Video"... Aber auch nach längerem klicken und suchen war davon auf der Novation site nichts zu sehen. Schwach. Gut, also wühlen im PDF... KLAVIATUR Kurzum: Klappern, Klacken UND Klicken! Ehrlich gesagt empfinde ich diese Klaviatur als schlechten Scherz. Sie wird verkauft als Fatar Meisterklaviatur und sonstwas. Es handelt sich um eine halbgewichtete Tastatur. Die Tasten sind schon etwas schwergängig und vermitteln einen soliden Eindruck. Aber diese Geräuschkulisse treibt einen in den Wahnsinn. Das ist letztlich auch ausschlaggebend für meine schlechte Bewertung des Geräts. Vollkommen unverständlich, wie der gute Ruf von Fatar zu Stande kommt. Man sollte also -egal für welches Gerät man sich entscheidet- unbedingt die Tastatur anspielen!!! Zu meinem Hintergrund: ich bin quasi Neueinsteiger bzw. Wiedereinsteiger. Ich spiele seit 10 Jahren nur noch eine Kawai AT-100 original Klavier Tastatur. Daneben besitze oder besaß ich noch ein Technics KN-501 Keyboard. Da ist die Tastatur wesentlich angenehmer und leiser! Seit neuestem habe ich auch ein Korg M50 mit der Natural Touch Tastatur, welche ungewichtet ist. Diese Tastatur empfinde ich als hervorragend vom Spielverhalten, wenn auch diese nicht gerade leise ist. Weiterhin besitze ich ein Edirol PCR-500, mit ebenfalls guter Tastatur. Als Klavierspieler sollte man also eher zu einem Masterkeyboard mit Hammermechanik greifen (zumindest ich persönlich kann gewisse Spieltechniken nur auf eine solchen Tastatur umsetzen), oder eben zu einer komplett ungewichteten Tastatur. Die halbgewichteten Tasten und "Zwischendinger" sind sehr gewöhnungsbedürftig, gerade wenn man dann noch zwischen Klaviaturen wechselt. Anspielen, anspielen und nochmals anspielen lautet die Devise! Minuspunkte: - Es gibt kein gedrucktes Handbuch. Nicht mal auf Englisch. Das geht bei dem Preis überhaupt nicht, zumal das noch nicht mal ein Kostenfaktor wäre. - Ein separates Netzteil habe ich mir nachbestellt. Damit kommt man schon auf knapp 600 Euro. Ein Netzteil sollte letztlich schon mit dabei sein. - Das zweite LCD Display hätte man beibehalten sollen. - Online Tutorials nicht verfügbar. Pluspunkte: - Die Fader und Regler sind berührungsempfindlich und zeigen dann die Werte an, ohne das man etwas verstellen muss. - Automap Software, zumindest vom Prinzip her gut gemacht, wenn auch NUR mit einiger Einarbeitung. Schade, dass man bei Novation nicht jedem Gerät die Automap Pro Version beilegt. Wünsche: - Eine (noch) wertigere Verarbeitung. Man denke z.B. an den Standard von Akai. - Motorfader FAZIT: Wer mit 25 Tasten auskommt, sollte sich die entsprechende Ausführung holen und sich ansonsten nach einer anderen Tastatur umsehen. Dies ist die günstigste Lösung. Mein Tipp: Wer auf DIESEN Controller mit Automap nicht verzichten will, dem empfehle ich eine Kombination aus SL MkII Zero (der hat längere Fader, und einen Crossfader) und dem Edirol PCR-500 oder Edirol PCR-800. Wobei die 49er Versionen immer die mit dem besten Preis-Leistungsverhältnis sind. Durch diese Kombination holt man sich einen guten Controller und eine gute Klaviatur (auch nicht ganz leise und 5mm kürzer als normal) ins Haus bei in etwa gleichem Preis! Wer aber sowieso nur eine Klaviatur braucht um ein Instrument in der DAW zu spielen und die DAW nur nebenher bedienen möchte, fährt mit einer anderen Lösung wohl besser. Wer es sich leisten kann, sollte sowieso besser gleich in einen DAW Controller mit Motorfadern investieren! Zum Beispiel der Alesis MasterControl. Sicher, für den Einstieg teuer, aber letztlich doch bei effizientem Arbeiten die beste Lösung. Ohne Motorfader nervt es eben auch ab und an... Ohne Motorfader sollte man auch mal nach DAW-spezifischen Lösungen gucken: z.B. für reine Ableton User der AKAI APC40 (ohne Motorfader). Der bietet eine hervorragende Haptik und ist optimal für Live.
**Hinweis: Dieser Artikel wurde mit durchschnittlich 4.15 von 5 Sternen bewertet. Insgesamt wurden 12 Textbewertungen abgegeben. Die hier angezeigten Kundenbewertungen geben ausschließlich die persönliche Meinung der einzelnen Kunden wieder. Jeder Kunde kann seine Bewertung jederzeit ändern oder entfernen. Alle Rechte an den Inhalten der Bewertungen verbleiben bei den Kunden.
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