Kunden, die sich für Modartt Pianoteq Play interessierten, haben danach folgende Produkte bei uns gekauft:
Thomann-Team Bewertungen...
Warum stehen hier Bewertungen vom Thomann-Team?
Die meisten unserer 600 Mitarbeiter sind selbst Musiker und natürlich auch Kunden von Thomann.
Aus diesem Grund haben wir unsere Mitarbeiter eingeladen, Equipment zu bewerten, das sie sich selbst privat gekauft haben oder in ihrer eigenen Abteilung oft Kunden empfehlen bzw. verkaufen.
Bewertungen von Thomann-Mitarbeitern laufen außer Konkurrenz, das bedeutet sie werden zwar angezeigt (mit dem Zusatz Thomann-Team), zählen aber nicht zur Gesamtbewertung des Artikels dazu.
Die Gesamtbewertung basiert ausschließlich auf Kundenmeinungen.
Hinweis: Die hier dargestellte Mitarbeiterbewertung gibt ausschließlich die persönliche Meinung des Mitarbeiters wieder. Meinungen einzelner Mitarbeiter entsprechen nicht zwingend der Meinung aller Mitarbeiter bei Thomann.
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Hier die hilfreichsten Bewertungen unserer Kunden: **
Realistisches Spielgefühl
Bedienung
Features
Sound/Qualität
Rechner Auslastung
Gesamtbewertung
(1) Sound +++ Jedes Piano (K1,C3,M3) ist in unterschiedlichen Mikrofonierungs-Varianten spielbar: "binaural" für gute Stereoortung mit Kopfhörern, "player" für die Abhöre mit Studiomonitoren oder PA-Lautsprechern und diverse "recording" und "ambience" Variationen. Unbedingt sollte man sich auch die "Keyboard Instruments Virtual Restoration (KIViR)" Instrumente von der Homepage laden und installieren, nachdem man das Update auf die Version 3.6.6 installiert hat. Beides ist in der "User Area" auf der pianoteq Hompage zu finden. Seitdem ich Pianoteq nutze, werden die Piano-Sounds, die mir mein Yamaha Motif und Korg M3 liefern, nicht mehr gebraucht. (2) Features ++ Einige grundlegende Einstellungen (Velocity Curve, Dynamikumfang, Lautstärke) können geregelt werden, jedoch sind weitergehende Piano-Tunings nur mit der Standard oder Pro Version möglich. Da aber bereits zahlreiche Varianten mit unterschiedlicher Mikrofonierung pro Piano enthalten sind, war dieses Feature für mich derzeit noch nicht wichtig. (3) Rechnerauslastung +++ Bei 44,1 KHz, 24bit Audio und bis zu 64-facher Polyphonie lag die Rechnerauslastung bei meinem Intel Dualcore 1,83GHz Notebook zwischen 30 und 40%. Kein Grund zur Beanstandung und auch der Lüfter blieb aus bzw. lief auf unhörbaren Umdrehungen. (4) Spielgefühl +++ Meiner Meinung gibt es kein besseres Spielgefühl im Digitalpiano- bzw. VSTi- Bereich. Im Unterschied zu Sample-basierten Pianos, bei denen man die Übergänge zwischen den Velocity-Layers hören kann, gibt es hier keine Übergänge. Stärke des Tastendrucks und Klangerlebnis passen hier einfach zusammen. Fazit: Top Preis/Leistungsverhältnis
Gekauft zur Klangaufwertung von meinem alten RD700SX, nachdem ich zufällig die Demo von der Modartt-Seite probiert hatte. Realismus der Modelle maße ich mir nicht an zu beurteilen (was ist schon "der" Flügel-Klang), aber das Pianoteq-VSTi lässt sich in Verbindung mit der Roland-Tastatur sehr ausdrucksstark und dynamisch spielen. Leise Töne werden schön rund, und bei festem Zuschlagen wird der Klang fast metallisch - toll, die Bandbreite hat der eingebaute Sampling-Klang im RD nicht :) Bedienung ist super-simpel, starten, ASIO-Treiber (Vorraussetzung!) und Midi-In auswählen, losspielen. Einstellungsmöglichkeiten könnte es ein paar mehr geben, die 200EUR Aufpreis für die nächstbessere Version war mir das Spielen mit den Modellparametern allerdings nicht wert. Zwangsregistrierung und Online-Aktivierung finde ich zwar nervig (ich habe das Produkt immerhin gekauft, warum werde ich gegängelt ? -.-), aber besser als die Lösung mit USB-Dongles. Ausserdem gibt es nach Registrierung gratis weitere Flügelmodelle zum Herunterladen, die auch ganz nett sind. Rechnerauslastung hält sich ebenfalls in Grenzen, ~~ 40 MB für die Installation, 2%-10% CPU-Auslastung über alle Kerne auf einem Core i5 2500, und knapp 30% auf einem älteren Core2Duo-Notebook (geht aber noch). Fazit: Voll zufrieden, vorallem bei dem Preis-Leistungsverhältnis - ich denke, dem Modelling wird die Zukunft gehören.
Ein virtueller Flügel mit 16 MB? Mit Samples undenkbar. Aber PianoTeq kommt damit spielend aus, durch die Berechnung des Klanges aus einer physikalischen Nachbildung statt gesampelter Sounds. Von leise bis fortissimo klingt alles sehr lebendig, mit Pedal schwingen alle Saiten und der Resonanzboden schön mit - es macht richtig Spaß, einfach nur ins "Instrument" zu hören, fast wie bei einem richtigen Klavier. Gilt allerdings nur für das C3 Klavier, alle anderen kommen mir unausgewogen bis synthetisch vor. C3-Sound jedenfalls sehr empfehlenswert! Update: eine Merkwürdigkeit gibt es seit Neuestem: beim Start funktioniert die Firewire-Verbindung oft nicht, bis ich ein paar Mal zwischen Asio und DirectSound hin und her gewechselt habe. Weiss nicht, ob das am Pianoteq oder dem Firewire-Adapter (Focusrite Saffire Pro DSP 24) liegt, tritt aber bei Sequenzer-Software nicht auf. Die zusätzlichen Tuning- und Mikrofonabnahme-Einstellungen der 150,- teureren Standardversion braucht man nicht unbedingt - hat man bei einem Sampelklavier an sich wohl auch nicht.
Die Sounds sind O.K., es ist aber kein Steinway dabei. Es ist leicht zu installieren. Man braucht auch noch die richtigen Boxen und ein entsprechendes Keyboard. Ich wollte es mehr in meine DAW einbinden. Ich habe mit Cubase LE 5 angefangen und mir hat das Klavier nicht gefallen, bin dann auf Studio One 2 umgestiegen und nutze nun Pianoteg kaum noch, zumal ich auch Probleme habe es in die DAW einzubinden.
4 weitere User haben zu Ihrer Meinung keinen Text bzw. einen Text in einer anderen Sprache geschrieben. Hier eine Zusammenfassung dieser 4 Bewertungen:
**Hinweis: Dieser Artikel wurde mit durchschnittlich 4.6 von 5 Sternen bewertet. Insgesamt wurden 6 Textbewertungen abgegeben. Die hier angezeigten Kundenbewertungen geben ausschließlich die persönliche Meinung der einzelnen Kunden wieder. Jeder Kunde kann seine Bewertung jederzeit ändern oder entfernen. Alle Rechte an den Inhalten der Bewertungen verbleiben bei den Kunden.
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