Die meisten unserer 600 Mitarbeiter sind selbst Musiker und natürlich auch Kunden von Thomann.
Aus diesem Grund haben wir unsere Mitarbeiter eingeladen, Equipment zu bewerten, das sie sich selbst privat gekauft haben oder in ihrer eigenen Abteilung oft Kunden empfehlen bzw. verkaufen.
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Hier die hilfreichsten Bewertungen unserer Kunden: **
wer synthähnliche Sounds mit dem Bass mag: bitte ausprobieren.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Gesamtbewertung
Ich mag das ja: ab und zu mal einen Ton stehen lassen und der Sound ist kein Jazzbass-Klang, sondern ein Moog-Basston steht und steht und steht (und wird nicht leiser), Und der Markbass kommt dem näher als alles, was ich sonst noch so probiert habe. Die Konzeption: aus dem angespielten Bassklang wird die Tonhöhe und (wenn gewollt: die Dynamik) erkannt und bis zu drei Oszillatoren erzeugen dann den Synth-Sound, der mit dem Bassklang gemischt oder pur gehört werden kann. Es gelten folgenden Einschränkungen: nur einstimmiges Spielen ist sinnvoll, und nur solange die Saite noch schwingt, wird auch ein Synth-Klang erzeugt, also sind keine unbeschränkt langen Töne möglich. Richtig gut setzt der Markbass das Tracking um: keine Latenz (der Ton ist sofort mit dem Bassklang da), und wenn man sauber spielt, ist es so, wie wenn ich eine Keyboardtaste drücke: besser als alle anderen Geräte dieser Kathegorie. Sound: etwas eingeschränkt: die drei Ozillatoren schwingen mit demselben Sägezahn (keine anderen Kurvenformen sind möglich); allerdings kann man den gut filtern, und mit Resonanzen und Hüllkurven kann man schon Leben in den Klang bringen. Unterm Strich kann man drei oder vier Grundcharaktistiken aus dem Gerät holen. Hardware: beste Qualität. Bedienung: zweigeteilt: am Gerät selbst (beim Auftritt oder Probe) sind nur wenige Potis, um mal einen Pegel oder einen Filter schnell anzupassen. Den Sound austüfteln kann man mit zugehöriger Software, die nach Registrierung auf der markbass.it-Homepage kostenlos herunterladbar ist und auf Mac und PC läuft. Eine sinnvolle Arbeitsteilung, wie ich finde. Zum Programmieren der Sounds, die man dann auf dem Pedal speichern kann, muss man Zeit mitbringen und es ist sicher auch hilfreich zu wissen, was envelope und resonance für Parameter sind, sonst fischt man im Trüben. Aber nach kurzer Einarbeitung kann man schon viel experimentieren; zumal viele Parameter nur per Software ansprechbar sind. Leider lässt der Grundsound nicht so viel Variationen zu, und ich vermisse auch integrierte shelf-Filter, um z.B. die Säge nicht zu aufdringlich werden zu lassen. Aber man kann mit Geduld schon einige verschiedene Klänge herausarbeiten, auch mal eine Lead-Sound. Den integrierten Octaver (+1,-1,-2) finde ich nicht überzeugend. Fazit: wer mit Synthsound arbeiten mag im Tieftonbereich und auch ein wenig die synthetische Klangerzeugung begriffen hat, der sollte mal einen Blick auf das Gerät riskieren; dieser Blick wird aber erst vollständig, wenn die Editiersoftware zum Einsatz kommt; in dem Gerät steckt mehr, als man von außen mit den vier Potis bedienen kann. Der Preis ist hoch, die Qualität und Konzeption überzeugend.
Sehr abgefahrene Sounds möglich, von Acid Blubbern über kratzende Elektrotöne bis zu 80er Jahre Synthie Flächen. Der Klang ist wirklich super, gespielt habe ich den Super Synth bisher mit EBass (aktiv und passiv) und mit EGitarre, beides trackt auch ziemlich gut, immer ein Problem bei solchen Geräten. Der eingebaute Octaver ist sehr gut, und auch das, was man zumeist nutzt bei dem Gerät, der Rest ist einfach zu abgefahren für den Hausgebrauch. Aber wenn man das zum Thema seiner Band macht bzw. genug Platz für solche Sounds schafft - absolut Gold wert. Die Software dabei ist auch spitze.
Er lässt sich super mit der kostenlosen Software einstellen und klingt mit seinen 3 Oszilatoren auch super. Man kann auch den Wha Effekt abstellen. Bedient man sich jedoch keiner Tonerhöhung oder Absenkung, so klingt mir der erzeugte Ton zu verzerrt, halt wie rechteck oder Sägezahn. Ich suchte nach was sinusförmigen, wie in der 150 EUR Preisklasse einstellbar. Da ging es jedoch nicht ohne Wha Effekt. Er ist auch nicht so dynamisch wie angepriesen. Man muss schon die Seite ordentlich anspielen. Also Dynamik zwischen laut und sehr laut gibt es schon. Dafür kann man die Ansprechlautstärke erhöhen, damit kann man durch dynamische Spielweise den Synthi nur manchmal ansprechen. Die 3 Oszilatoren kann man in Halbtonschritte (31) nach oben und unten gegenüber dem gespielten einstellen. Bei Akkorden kann man aber nicht wie beim Harmoniser die Tonart einstellen. Man muss sich für alles Dur oder Moll aussuchen. Insgesamt ist er jedoch sein Geld wert. Wählt man die Generatoren ein, zwei Oktaven höher, klingt es richtig fett wie in den 70ern. Ich finde auch gut, dass man mit dem Fuss verschiedene Einstellungen wählen kann.
2 weitere User haben zu Ihrer Meinung keinen Text bzw. einen Text in einer anderen Sprache geschrieben. Hier eine Zusammenfassung dieser 2 Bewertungen:
**Hinweis: Dieser Artikel wurde mit durchschnittlich 3.75 von 5 Sternen bewertet. Insgesamt wurden 5 Textbewertungen abgegeben. Die hier angezeigten Kundenbewertungen geben ausschließlich die persönliche Meinung der einzelnen Kunden wieder. Jeder Kunde kann seine Bewertung jederzeit ändern oder entfernen. Alle Rechte an den Inhalten der Bewertungen verbleiben bei den Kunden.
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