Die meisten unserer 600 Mitarbeiter sind selbst Musiker und natürlich auch Kunden von Thomann.
Aus diesem Grund haben wir unsere Mitarbeiter eingeladen, Equipment zu bewerten, das sie sich selbst privat gekauft haben oder in ihrer eigenen Abteilung oft Kunden empfehlen bzw. verkaufen.
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Ich kann zwar Noten lesen bin aber kein vom Blatt Spieler und da ist es doch dufte, wenn man einfach schwierige Passagen eingibt und sich vorspielen läßt. Noten einscannen ist bei Leadsheets noch ganz nett, aber ansonsten je nach Quelle mit viel Nacharbeit verbunden, so das ich das schnell abgehakt hatte. Finale Songwriter interpretiert auch komplexe Notation sehr ordentlich und ich persönlich finde es vom Workflow her strukturierter als Sibelius, welches ich mir auch angesehen hatte. Beispielsweise Schlagzeug Notation mit der Maus ..., welch ein Graus. Außerdem ist Finale Songwriter 2012 mit dem SoftSynth recht ressourcenfreundlich. Windows XP 32 bit mit 2 GB RAM kein Problem. Bezüglich der Sounds mache ich mir da keine Gedanken. Finale exportiert MIDI Files mit all seinen spezifischen Interpretationen. Alles andere mach ich dann in Samplitude. Fazit: Für das Geld, der Knaller.
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