2 Mic/Instrumenten-Vorverstärkern mit zuschaltbarer Phantomspeisung
-20 dB pro Kanal schaltbar
4 Line Outs (symm.)
S/PDIF coaxial I/0
1x MIDI In
1x MIDI Out
programierbare Multi-Taste
near-zero latency monitor Mixer mit eingebauten Reverb und Delay Effekten
Mute/Solo Monitor-Schalter für Kanal 1/2 und 3/4, Kopfhörer Ausgang
kompatibel mit ASIO 2.0, WDM, MME und Core Audio
Windows Vista oder neuer
Mac Intel OSX 10.5.8 oder neuer
inkl. Pro Tools SE Software (Windows 7 oder neuer, Mac Intel OSX 10.5.8 oder neuer)
inkl. USB Kabel
Maße: 220 x 198 x 104 mm
Gewicht: 907 g
the t.bone SC 450 Studio Großmembranmikrofon
Mit dem SC450 hat the t.bone ein Großmembranmikrofon zu einem erstaunlichen Preis auf den Markt gebracht. Neuer Standard für professionelle und Projekt-Recordingstudios zu einem bemerkenswerten Preis. Das SC450 verwendet eine 6 µm, goldüberzogene Membran (1") für einen transparenten und klaren Sound, großen Dynamikumfang und einen ausgedehnten Frequenzgang. Der -10dB und Low-Cut Filter Schalter bietet eine vielseitige Verwendbarkeit für jede Live- und Studioapplikation.
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Ich bin mit den Features und der Qualität des Fast Track C400 sehr zufrieden, habe aber keinen Vergleich zu anderen Systemen. Bedienung, Latenz und Soundqualität sind für mich sehr gut (ich habe aber nicht die Ansprüche eines Profis). Bei der Installation musste ich zuerst alle vorhandenen MS Visual C++ Installationen entfernen, erst danach hat alles geklappt. Bei der Wiedergabe von Tracks mit Pro Tools SE gibt es manchmal Fehlermeldungen, die aber vermutlich mit der Leistungsfähigkeit des PCs zusammenhängen. Programm neu starten und alles geht wie gewohnt. Hier werde ich wohl noch etwas Zeit in die Optimierung des Sytems stecken. Nachtrag nach einer Woche auf Problemsuche: Ich hatte plötzlich das Problem, dass Pro Tools SE das C400 nicht erkannt hat und daher nicht gestartet werden konnte. Nach langem Suchen habe ich herausgefunden, dass das Problem damit zusammenhängt, dass ich unterschiedliche USB Ports verwendet habe. Erst eine Neuinstallation des Gerätetreibers des C400 hat das Probelm wieder behoben. Wenn der Fehler aufgetreten ist, hat auch die von mir installierte Demoversion von Steinbergs Cubase Elements das C400 nicht mehr erkannt. Es lag also definitv am Treiber und nicht an Pro Tools SE. Allerdings bin ich beim Testen draufgekommen, dass Pro Tools SE wie oben beschrieben immer wieder Fehlermeldungen bringt und neu gestartet werden muss. Außerdem kommt es bei der Wiedergabe oft zu Knacksen, was ich auch durch diverse Konfigurationsänderungen nicht weggebracht habe. Bei Cubase Elements habe ich diese Probleme nie entdeckt. Generell macht das Cubase auf mich einen wesentlich solideren und stabileren Eindruck, weshalb ich es mir vermutlich zulegen werde. Fazit: Mit dem Fast Track C400 bin ich sehr zufrieden. Die Bedienung ist für mich sehr intuitiv und bequem, die Anschlussmöglichkeiten sind für mich mehr als ausreichend und die Latenz ist für mich vollkommen in Ordnung (also nicht spürbar). Das Zusammenspiel mit anderen Programmen wie Steinbergs Cubase Elements funktioniert sehr gut (auch die Multi-Taste funktioniert perfekt). Bei der Installation kann es Probleme geben, und man sollte darauf achten, das Gerät immer an den gleiche USB Port anzuschließen. Die mitgelieferte Software Pro Tools SE ist von den Möglichkeiten her nicht schlecht, kann aber einem Vergleich mit Steinbergs Cubase Elements nicht standhalten. Außerdem kommt es zu störenden Effekten, die ich nicht in den Griff bekommen konnte.
Äußerst empfehlenswertes Audio-Interface mit erstklassigem Preis/Leistungsverhältnis Übernommen von M-Audio Fast Track C400
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Gesamtbewertung
Die Bedienung des C400 ist optimal: Die wenigen Regler und Schalter sind sehr übersichtlich und funktional angeordnet; hier hat sich jemand wirklich Gedanken über das Bedienkonzept gemacht. Ich hatte zunächst Bedenken, weil ich als Mac-User immer ein komisches Gefühl in der Magengegend bekomme, wenn irgendwelche Audio-Peripheriegeräte die Installation von Treibern erforderlich machen; gerade unter Mountain Lion habe ich diesbezüglich schon einige negative Erfahrungen gemach, da so mancher Dritthersteller in Bezug auf die Entwicklung aktueller Treiber gelinde gesagt ganz schön hinterherhinkt (Schönen Gruß an Focusrite in diesem Zusammenhang: Der Treiber der ansonsten lobenswerten VRM Box unterstützt noch immer kein USB 3.0 und lässt die VRM Box am USB 2.0-Anschluss wie ein Trafohäusl brummen!). Ganz anders verhält es sich jedoch mit dem Treiber für das Fast Track C400: Dieser installiert ein Preference Pane in den Systemeinstellungen des Mac, über das sich die grundlegenden Einstellungen des C400 vornehmen lassen: Übersichtlich kann man diese Einstellungen zwar nicht gerade nennen, aber wer sich mit der Funktionsweise von Audio-Interfaces auskennt, kommt damit schon klar. Der Sound des C400 ist erstklassig: Sauber, neutral und glasklar - da hat man sich beim Audio-Wandler definitiv Mühe gegeben. Darüber hinaus arbeitet das C400 unter Logic Pro 9.1.8 absolut latenzfrei - also alles in allem ein Top-Gerät fürs ambitionierte Home-Studio. Allerdings hätte ich gerne noch einen Ein/Aus-Schalter gehabt: Die blaue Betriebs-LED leuchtet nämlich immer, wenn das C400 angeschlossen ist - auch wenn sich der Mac im Ruhezustand befindet. Doch das ist wirklich der einzige "Makel", den ich am C400 feststellen konnte, denn ansonsten hat mich das Gerät rundherum begeistert - und es sieht auch noch schick aus.
Das Gerät ist hier noch nicht lange im Einsatz. Die Software läuft nicht mit Windows XP SP2, jedoch mit SP3. Unter Windows XP SP3 plöppen nach jedem Neustart wieder die Treiberinstallationsdialoge auf, die man Abbrechen kann oder Ignorieren. Funktionieren tut das Teil völlig auch trotz der Dialoge. Vielleicht bessert M-Audio für XP nach. Fairerweise muss ich erwähnen das Windows XP nicht aufgelistet wird auf Liste der unterstützten Betriebssysteme. Jedoch läuft hier alles stabil. Die Treiber bieten eine ordentliche funktionsreiche Oberfläche. Zu meiner PCI Variante Delta 1010 von M-Audio stelle ich die fehlende (Software) Frequenzweiche fest, und ich höre Unterschiede. Ein feiner kräftiger und stabiler Sound über den gesamten Frequenzbereich. Keine riesigen Unterschiede, aber eben direkt hörbar und mit genauerem Hinhören dann der Grund. Die Bässe sind noch etwas weniger angedickt und das Ding hat richtig Power. Die Mitten und Höhen schmerzen nicht. Ich kann entspannt hinein hören. Der Pegel ist spitze. Auf mich wirkt der Sound nicht gewärmt, eher knallig ungefärbt und direkt. Immerhin beim C400 kann ich eine symmetrische Verbindung nutzen. Die Möglichkeit extern zu steuern und eingreifen zu können ist auch klasse und war auch gewünscht. Die glänzende Oberfläche auf der linken Seite ist ab Werk (alles war versiegelt) leicht kratzig. Daher der Punktabzug bei der Verarbeitung.
**Hinweis: Dieser Artikel wurde mit durchschnittlich 4.55 von 5 Sternen bewertet. Insgesamt wurden 11 Textbewertungen abgegeben. Die hier angezeigten Kundenbewertungen geben ausschließlich die persönliche Meinung der einzelnen Kunden wieder. Jeder Kunde kann seine Bewertung jederzeit ändern oder entfernen. Alle Rechte an den Inhalten der Bewertungen verbleiben bei den Kunden.
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