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Hier die hilfreichsten Bewertungen unserer Kunden: **
Fast perfekt!
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Gesamtbewertung
Mit dem POD HD400 macht Line6 fast alles richtig was in dieser Preisklasse erwartet werden kann. Der Sound ist zeitgemäß und kommt auch über Gitarrenamps und PA richtig gut. Ich bin mir sicher dass ich die meisten Modelle im Blindtest nicht von den Originalen unterscheiden könnte. Dazu kommt dass es für "den kleinen Gitarristen von der Straße" oft eine Überforderung darstellt einen teuren Amp angemessen zu mikrofonieren. Gibt man sich hier richtig Mühe bekommt man schnell ein Zeitproblem. Unwahrscheinlich hervorstechend ist die Qualität des Park-Models. Ist für mich sofort zum Favoriten geworden. Ich komme daher direkt zu meinen Kritikpunkten: -die Effekte lassen sich nicht frei belegen, d.h. es sind gewisse Sound-kombinationen nicht zu realisieren, wie z.B. Tubesscreamer + Pitch Glide, oder Distortion + Compressor, weil sie alle auf Effektblock 1 liegen und von da auch nicht wegbewegt werden können - wie beim Flagschiff HD500. Das ist wirklich bitter. -Reverb lässt sich nur mit dem Fuß schalten wenn er im Rahmen von Effektblock 1 benutzt wird - ähnliche Geschichte, wir haben dann keine Overdrive/Distortion etc. zur Verfügung -Im Manuel steht das Gerät kommt mit kallibriertem Pedal; das war nicht der Fall und ist mir erst später aufgefallen, also macht das einfach zur Sicherheit sofort... -Die SmartFX Funktion kann nur auf umständlichem Weg abgeschaltet werden, eine Taste dafür wäre nett gewesen (neben dem großartigen FX only-Taster). Zu SmartFX: die Effekte werden- wenn wir innerhalb eines Presets einen neuen Sound wünschen- mit den Ampmodellen zusammen umgeschaltet dank einer Werkseitigen Voreinstellung. Das ist praktisch aber auch nervig zugleich: wenn ich die ideale FX-Kombi gerade zusammengestellt habe und nur den Amp wechseln will sind dank SmartFX sofort alle Einstellung weg. -die FX-Loop rauscht wenn sie ohne zus. Geräte geschaltet wird. Das muss nicht sein und verhindert einen Mehrwert als Mute-Button. -Smart Harmony: die zweite Gitarrenstimme klingt in meinen Ohren nicht so schön, leiert einfach zu sehr Trotzdem bin ich sehr zufrieden und werde das Gerät behalten. Das Problem mit der Frage "warum nicht den HD500?" ist für mich wohl die Übersicht. Klar, man kann die Amps/Effekte frei belegen und hat somit alle Freiheiten der Welt, aber in letzter Konsequenz würden mich die Möglichkeiten wohl erschlagen...
Bodentreter, der eigentlich eine andere Bezeichnung verdient
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Gesamtbewertung
Es ist schwer. Es ist massiv. Es macht Spaß! Das Line6 Pod HD400 kommt in Vollmetall-Ausführung, mit soliden Schaltern, einem etwas zu kleinen Display, dafür mit unendlichen Möglichkeiten daher. Wer schon einmal Midi-Geräte im Einsatz hatte, kenn die Bank-Philosophie, die auch in diesem Pod verbaut wurde. Vier Sounds jeweils per massivem Fußschalter pro Bank wechselbar, dafür aber fast unendlich viele Bänke. Daher sollte vor dem ersten Auftritt Zeit investiert werden, um die unterschiedlichen Sounds zu testen. Hilfreich ist hier die Windows-Software, die alle Presets und auch eigene Sounds speichern und in eigenen Presets passend zum Gig in das Gerät laden lassen. Und da gibt es einiges zu entdecken: Die unterschiedlichen Verstärker-Simulationen (die sich bei Bedarf auch einfach deaktivieren lassen) und vier direkt über Tritt-Taster ein- und ausschaltbare Effekt-Bereiche, die keine Wünsche offen lassen. 1. kleines Manko: Der Looper (aktiv, wenn die LED's rot sind) hat leider nur eine sehr begrenzte Aufnahmezeit, die oft zu kurz ist. 2. kleines Manko: Schaltet man den Looper unbewusst ein (das kann beim Soundwechsel schon einmal passieren), dann ist etwas Panik angesagt, um den Loop wieder zu deaktivieren. Hier ist etwas Training gefragt. Ansonsten sind für jeden Geschmack, von "zart bis hart", von "clean bis futuristisch" Sounds an Board, wer mehr will, besucht einfsch die Line6 Internetseite, da gibt es ständig neue Sounds. Ich für meinen Teil habe entweder das Line6 Pod HD400 oder einen Clean Ausgang auf meinen Fender Verstärker im Einsatz - mit der Epiphone Ultra III sogar an der Gitarre ber "Fingertip" im direkten Wechsel. Und ich finde immer wieder neue Soundkombinationen, die einfach nur Spaß machen. Fazit: Ein solides Gerät mit Spitzen-Sounds, sehr flexibel, in Kombination mit der Software (per USB) für jeden Einsatz neu programmierbar. Lediglich die Modus-Schalter ganz links unten sollten etwas abgesetzt sein, um unerwünschte Looper-Aktivierungen zu vermeiden.
Line 6 hat mit der neuen POD-Serie ein echt gutes, vereinfachtes und trotzdem vielseitiges Gerät auf den Markt gebracht. Die Bedienung ist wie bei allen Line 6 Produkten ohne groß die Bedienungsanleitung zu studieren, schlicht und einfach gehalten. Die Sounds sind über eine geile PA der echte Wahnsinn, egal ob Clean, Crunch, Distortion oder volles Brett an Verzerrung. Egal welchen Sound man einstellt kommt so eine fülle und dicke vorallem die Klangwärme rüber, unbeschreiblich. Ein Looper ist ebenfalls im Gerät enthalten. Die ünlichen Effekte können zu jedem Preset parallel angewählt werden. Das HD 300 eignet sich für Home-Recording, das HD 400 und HD 500 ist wirklich Bühnentauglich. Das Gerät für den Preis ist echt zum empfehlen.
**Hinweis: Dieser Artikel wurde mit durchschnittlich 4.4 von 5 Sternen bewertet. Insgesamt wurden 4 Textbewertungen abgegeben. Die hier angezeigten Kundenbewertungen geben ausschließlich die persönliche Meinung der einzelnen Kunden wieder. Jeder Kunde kann seine Bewertung jederzeit ändern oder entfernen. Alle Rechte an den Inhalten der Bewertungen verbleiben bei den Kunden.
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