Die Firma Laney gibt es schon sehr lange, aber irgendwie ist es ihr nie so recht gelungen, aus dem Schatten der Firma mit dem großen M.. herauszukommen. Erst in den letzten Jahren zeichnet sich mit Verstärkern, die eigene moderne Konzepte verfolgen und Endorsern, die ihre beworbenen Laney Amps auch wirklich sowohl überzeugt wie auch überzeugend spielen, der große Erfolg ab.
Der Laney VC 15-110N ist ein Class A/B Vollröhrenamp und erinnert natürlich vom Namen her an den legendären AC 15. Es gibt zwei Kanäle, die sich eine Klangregelung mit Bass, Middle und Treble teilen, wobei die gemeinsame Klangregelung gar nicht stört, weil der Sound eh schon stimmt. Ein Tone Regler, der den die Endstufe beeinflusst, funktioniert als Presence Regler. Es gibt zwei Inputs, HI und LO.
Der 10" Speaker reicht für die meisten Anlässe, man kann aber auch andere Boxen anschließen und sich dann wundern, wie groß der Kleine klingen kann.
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Hier die hilfreichsten Bewertungen unserer Kunden: **
toller Blues/Jazz/Rock-Amp
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Gesamtbewertung
Ich besitze den Laney Vc-15 seit zirka einem Jahr und er funktioniert seit dem einwandfrei und ohne irgendwelche Ausfälle, Fehler oder Störgeräusche. Der Amp hat ein fast unschlagbares Preis/Leistungsverhältnis und sehr edles und puristisches Design. Die Features sind ohne jeden Zweifel erhaben, so kann der Verstärker mit original TAD (Tube Amp Doctor - ein deutscher Röhrenspezialist) Röhren aufwarten, hat einen originalen Accutronics Federhall eingebaut (auch ein sehr beliebtes und bekanntes Produkt auf dem Gebiet des Federhalsl)und einen 10 Zoll Jensen Lautsprecher, um nur ein paar Dinge zu nennen. Der Clean Kanal ist äusserst warm und jazzig (Natürlich lassen sich verwandte Musikrichtungen ebenso gut spielen, Soul, Funk, Blues, alles kein Problem). Leichtes anzerren ist hier natürlich dank des 15 Watt starken Outputs schon bei halbwegs erträglichen Lautstärken möglich (allerdings schon weit über Zimmerlautstärke). Will man zu Hause verzerrt spielen und nicht zu laut sein, so kann man in den zweiten Kanal schalten und findet dort alles was man sucht. Die maximale Verzerrung des VC-15 reicht meiner Meinung nach für Stilrichtungen wie Hard Rock locker aus - für Metal sollte man allerdings ein Pedal vorschalten. Trotz der vergleichsweise geringen Wattanzahl ist der VC-15 aber sehr laut und setzt sich auch im Bandgefüge sehr gut durch. Allerdings könnte es da mit dem glasklar Cleanen-Sound schwer werden (es sei denn man spielt in einem Jazz-Trio, wo es generell nicht so laut zugeht). Der Laney VC-15 ist aber auf jeden Falle eine große Empfehlung wert.
Ich war auf der Suche nach einem Amp der neben meinem Schreibtisch Platz finden würde. Selbst ein 1x12er schied aus, weil die alle schon ziemlich wuchtige Maße haben. Das ist dann zunächst schon mal ein großer Vorteil dieses Verstärkers. Den nimmt auch mal spontan zu einer Session mit, ohne sich einen Bruch zu heben. Die Lautstärkereserven reichen allmal aus um in einer normalen Band mitzuhalten. Selbst mit Bläsern ausprobiert, allerdings im Clean-Kanal wirds da eng. Das ist aber kein Nachteil sondern halt der Grenzbereich. Allerdings gäbe es noch die Möglichkeit eine größere Box anzuschließen. Auch das habe ich an einer Marshall 4x12 getestet...mein lieber Scholli, da geht er so richtig ab der Kleine. Nach Marshall klingt es aber nicht, da viel wärmer, was mir außerordentlich gut gefällt. Der Sound ist nicht brav, der kann schon richtig los-rocken, aber eben runder, nicht so das Mitten-Brett des Marshall. Er klingt aber auch nicht nach Fender, die sind ja bisweilen fast etwas spitz. Also extrem eigenständiger Klang, was für mich ein absolutes Kaufargument war. Rund und weich, aber auch rotzig und rockig wenn gewollt, jedoch immer mit ein bisschen Sahne und Zuckerguß, ich finde den Sound einfach umwerfend. Der Zerrbereich reicht bis weit in den Classic-Rock / Hard-Rock Bereich. Die Klangregelung ist vintagemäßig zurückhaltend, aber durchaus brauchbar. Der Bright-Switch ist sehr effektiv. Das Reverb ist super, sehr smooth und als Teppich immer gut. Es läßt sich übrigens über den gesamten Regelbereich gut hinzumischen, von dezent bis psychedelisch. Bei manchen anderen Amps ist ab etwa Reglerstellung 5 alles in Hallsoße ertrunken (z. B. Fender Hot-Rod). Nicht hier, von 1-10 alles sehr gut verwendbar.
Hab mir den Combo vor 6 Monaten gekauft - was es zu sagen gibt, steht in der Überschrift. EInfach ein geniales Teil. Hatte zuvor eine uralten Acoustic G60T gespielt (Vollröhre, 12" EV-Speaker) und einen Line 6 Spider 212. Der Accoustik dient nur noch als Erhöhung, damit der Laney nicht am Boden stehen muss - den Line 6 werd ich demnächst verscherbeln. Alle Sounds sind mit dem Laney darstellbar, von clean, angezerrt bluesig bis distorted - und ... er macht auch das was man von ihm erwartet. Sezt sich gut durch und da wos nimmer geht, braucht man eh eine PA.
10 weitere User haben zu Ihrer Meinung keinen Text bzw. einen Text in einer anderen Sprache geschrieben. Hier eine Zusammenfassung dieser 10 Bewertungen:
**Hinweis: Dieser Artikel wurde mit durchschnittlich 4.6 von 5 Sternen bewertet. Insgesamt wurden 9 Textbewertungen abgegeben. Die hier angezeigten Kundenbewertungen geben ausschließlich die persönliche Meinung der einzelnen Kunden wieder. Jeder Kunde kann seine Bewertung jederzeit ändern oder entfernen. Alle Rechte an den Inhalten der Bewertungen verbleiben bei den Kunden.
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