Die meisten unserer 600 Mitarbeiter sind selbst Musiker und natürlich auch Kunden von Thomann.
Aus diesem Grund haben wir unsere Mitarbeiter eingeladen, Equipment zu bewerten, das sie sich selbst privat gekauft haben oder in ihrer eigenen Abteilung oft Kunden empfehlen bzw. verkaufen.
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Hier die hilfreichsten Bewertungen unserer Kunden: **
Eine echte Überraschung
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Gesamtbewertung
Wahnsinns schöner runder Ton! Klingt überhaupt nicht "boxy" wie zum Teil der Epiphone Valve Junior, sondern schön abgerundet mit starken Bässen, die besonders im Jazzbereich von Nutzen sind (soll hier der 10" kompensiert werden?). Macht die ES noch voller und die Strat schön glockig. Zudem ist er unerwartet flexibel im Tonspektrum, zunächst natürlich über die Gitarre, dann aber auch über den Tone-Regler, der mich an die Tonblende von Omas Radio erinnert, als auch über den Lo- bzw. Hi-Input; der Hi-Input hat etwas ausgedünnte Bässe. Da ich den Verstärker meistens clean spiele freue ich mich über den großen Headroom, der auch lauteres Spielen erlaubt (und er kann richtig laut, mit 12" Box bestimmt Bandgeeignet) Ja, der Zerrsound ist schön röhrig, natürlich aber kein Metalsound. In Verbindung mit nem Tubescreamer ein Traum, da dessen Tone-Regler auch wieder großen Einfluss hat. Hier gilt im Sinne von ZZ Top: "Willst du groß klingen, benutze kleine Amps!" :) Zuletzt ist der Versärker (zumindest meiner hier) sehr sehr geräuscharm für einen Röhrenverstärker und somit super fürs Studio geeignet. Dahingegen sind der Valve Junior und der Fender Pro Junior regelrechte Düsenmaschinen. Im Vergleich zu letzterem sind die Röhren, die nicht zu heiß werden, auch schön geschützt hinter einem Gitter angebracht und so häßlich es auch vielleicht sein mag, kann das Stromkabel ganz einfach mit Klett an den Verstärker zum Transport angebracht werden, schlottert einem somit nicht um die Beine. klein, leicht, praktisch, klingt gut, preisgünstig, macht Spaß! Meiner Meinung nach kann man sich letztendlich die 200 Euro mehr zum Fender P J, der auch sehr gut klingt, sparen und dafür vllt. mal die Freundin zum fürstlichen Essen einladen. Da hat man gewiss mehr von! [oder Bodenpedale kaufen]
Vorweg, ich spiele seit gut 30 Jahren semiprofessionell, hauptsächlich mit Vintage-Röhrenamps. Habe immer eine gewisse Grundskepsis gegenüber neuen Röhrenamps gehabt. Andererseits sind alte Amps sehr empfindlich und bedürfen großer Zuwendung. Für manche Auftritte sind sie mir auch zu schade. Ich habe daher schon länger einen kleinen, handlichen Röhrenamp für kleinere Auftritte (Privatfeiern, kleine Clubs...) gesucht. Als ich den guten Test in Gitarre&Bass gelesen habe, bestellte ich bei Thomann diesen Laney Amp. Meine Erwartungen waren nicht besonders hoch, um diesen Preis ist es kaum möglich einen vollwertigen Profi-Röhrenamp zu bekommen. Mein Resümee nach 3 Proben mit der Gala-Band und einem Auftritt mit der Rockband kann ich folgendes sagen (Amps sollte man ja immer mit der Band testen): - Super Vintagesound, ideal für Player der alten Schule (Gitarren-Volumen u. Tonepoti, Anschlagdynamik...). Durch die 6V6 Röhren klingt der Amp ähnlich einem Fender Tweed Deluxe, mit etwas weniger feingliedrigerer Zerre. Kann auch clean in vernünftiger Lautstärke gespielt werden, das Gainpoti macht keinen großen Sprünge, sondern bringt kontinuierlich mehr Zerre ins Geschehen. Meine Grundeinstellung habe ich gefunden mit Volume voll auf (hier greift dann auch die Endstufenübersteuerung), Gain nach Belieben, wobei weniger mehr ist. - Das kleine Gehäuse bringt mit dem 10 Zoller (der hervorragend zum Amp paßt) bei vernünftigen Gaineinstellungen genügend Bässe. Natürlich darf man mit einem Halshumbucker nicht volles Gain und Volume aufdrehen. Die Höhen sind auch trotz dem noch neuen Speaker nicht grell, sondern recht harmonisch. Nach einer gewissen Einspielzeit wird das noch besser werden.
Laney Cub 10 Da ich immer schon den puren Röhrensound, dem von Transistorverstärkern vorgezogen habe wollte ich irgendwann auch eine Lösung für das "leise" Üben zu Hause haben. Es sollte kein aufwendiger Verstärker sein, keine Extras, Röhre pur halt mit einem guten Lautsprecher und mit dem Celestion-speaker hat der Cub 10 ihn auch. Es sollte einfach gut klingen. Als ich den Laney Cub 10 entdeckt hatte habe ich nicht lang gezögert und den Amp direkt bei Thomann angetestet und er hat meinen Erwartungen voll entsprochen. Super Klang, und das mit 3 Potis und einem Anschalter: fertig! Für 199,-EUR macht man da meiner Meinung nichts falsch. Ich hab den Amp noch zusätzlich an eine 1x12 Zoll Box gehängt und das hat den Klang nochmals verbessert. Nur mit dem leise Üben ist es damit nicht so richtig was geworden , denn gerade mit der Zusatzbox kann der Cub 10 richtig laut werden und reicht alle Mal auch für kleinere Auftritte. Zu erwähnen wäre noch, dass der Verstärker angefangen von einem schönen klaren Cleansound bis hin zu kräftigem Overdrive wirklich klasse ist, aber für high gain reicht es dann doch nicht, aber mit meinen verschiedenen Verzerrern hat er sich gut vertragen. Das einzig Negative, dass mir aufgefallen ist, dass der Bespannstoff des Lautsprechers etwas besser hätte befestigt werden können, da er ein paar Wellen schlägt.
11 weitere User haben zu Ihrer Meinung keinen Text bzw. einen Text in einer anderen Sprache geschrieben. Hier eine Zusammenfassung dieser 11 Bewertungen:
**Hinweis: Dieser Artikel wurde mit durchschnittlich 4.6 von 5 Sternen bewertet. Insgesamt wurden 10 Textbewertungen abgegeben. Die hier angezeigten Kundenbewertungen geben ausschließlich die persönliche Meinung der einzelnen Kunden wieder. Jeder Kunde kann seine Bewertung jederzeit ändern oder entfernen. Alle Rechte an den Inhalten der Bewertungen verbleiben bei den Kunden.
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