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Kustom Sienna 65

Kustom Sienna 65

Akustikgitarren Combo

  • 65 Watt RMS
  • 12” Sienna Lautsprecher
  • Hochtöner
  • Transistor Vor- und Endstufe
  • Separate Kanäle für Mikrophon und Instrument
  • Mikrophon-Kanal mit Reglern für Gain, Bass, Mitten, Höhen
  • Mikrophon-Kanal mit Schaltern für Effekte on/off und Phase
  • Mikrophon-Eingang mit XLR Buchse
  • Instrument-Kanal mit Reglern für Gain, Bass, Höhen und Feedback Filter
  • Instrument-Kanal mit Schaltern für Effekt (on/off) und Feedback on/off
  • 2 Instrumenteneingänge
  • Aktiv oder passiv
  • Master Lautstärke Global
  • Serieller Einschleifweg mit Send und Return
  • 8x 24-Bit Digitaleffekte mit Reglern für Effekt und Programm
  • Anschluss für externen Lautsprecher 6,3 mm Klinke (interner Lautsprecher wird abgeschaltet)
  • Line Output 6,3 mm Kinke
  • Maße (H x B x T): 445 x 535 x 292 mm
  • Gewicht: 21,8 kg
  • Fußschalter KACFS100 für Effekt An/Aus optional erhältlich
  • 3 Jahre Thomann-Garantie
  • 30 Tage Money Back Garantie

thomann.de Verkaufsrang:
4456
Verkaufsrang in Akustik Verstärker:
19 Details
Erhältlich seit:
Juli 2007
Verkaufseinheit:
1 Stück
Lieferbarkeit dieses Artikels:
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Kundenbewertungen:

Summe aller 29 Bewertungen:


Verarbeitung
Features
Sound
Bedienung

Gesamtbewertung
awsum


So haben die einzelnen
Kunden bewertet:

Hier die hilfreichsten Bewertungen unserer Kunden: **

Hammerteil für Akustikgitarre und Gesang - für wenig Geld!
  Verarbeitung
  Features
  Sound
  Bedienung
  Gesamtbewertung
Mein Akustik-Duopartner und ich habe seit längerem 2 Stk. des Kustoms im Live-Einsatz, so als alternative "Klein-PA" für Wohnzimmer-Gigs, Kellerkneipen und Situationen, wo wir einfach keine Lust haben, eine komplette Anlage zu schleppen (oder wo das Publikum den Soundunterschied sowieso nicht würdigen würde und es eher auf "laut und gut" ankommt). Auch open air wurde das Teil schon absolut erfolgreich eingesetzt (Grillparty), denn es schmeißt die Höhen ziemlich weit (was gleichzeitig ein Vor- und Nachteil sein kann - s. unten). Natürlich klingen 2 Mackie SRM-450 Aktivboxen, Spirit-Pult und T.C.Electronics-Hall um einiges edler, aber für den schnellen Gig zwischendurch kann man sich hiermit Schweißarbeit und Kabelsalat ersparen...und das Publikum fand den Sound mit den Kustoms IMMER schön!

Gitarrensound: Für unsere Martin D-35 (Piezo + Mikro intern, geblendet) und Taylor 310 (Piezo) einfach perfekt. Voll, warm, brillant bis bissig (kriegt man aber in den Griff), gut steuerbar über den 3-Weg-EQ (niemals die Regler auf "voll" einstellen, sondern alles wie in der Anleitung beschrieben etwas zurücknehmen, so klingt es am besten). Der interne Hall geht auch voll i.O, zumindest 1-2 Sorten davon. Wir nutzen für die Gitarren eh versch. Effekteinstellungen von Zoom-Fußtretern, also wird der Kustom-Hall nur für den Gesang benutzt - aber auch da weiß er zu gefallen, und das ist nicht selbstverständlich.

Gesangsound: Hier merkt man deutlich, wie vorteilhaft ein 12-Zoll-Lautsprecher ist, wenn es um Stimmübertragung und Punch geht. Mit dem Kustom kommt der Gesang fett, nuanciert und packend rüber,. Die Mikropreamps sind bestimmt nicht vom Feinsten (für den billigen Preis wäre das kaum zu erwarten), übertragen aber verblüffend detailreich, und man hat das Gefühl, dass das, was man reinsingt, lebendig wieder rauskommt - sprich mit viel Impulsivität. Zum Vergleich haben wir mal einen teuren Preamp (MindPrint Envoice) dazwischengeschaltet und den Gesang als Linesignal in den Kustom geschickt. Siehe da, es klang WENIGER gut! Wohl zu viele Schaltkreise dazwischen. Der nackte Mikrosound (auch mit SM 58 & Co.) war irgendwie unmittelbarer. Vielleicht sogar verfälschter, aber für den Speaker im positiven Sinne. Damit ist das Teil für den Live-Betrieb unschlagbar.

Die Verarbeitung ist soweit i.O., aber Wunder darf man für das kleine Geld nicht erwarten. Zum Beispiel sind schnell kleine Schnitte in der billigen Kunststoffabdeckung (1x schon beim Kustom meines Kumpels), aber das bringt einfach mehr "Vintage-Feeling". Jedes Mal beim Heben frage ich mach, ob/wann der billige Plastikschlaufgriff abreißen wird...aber noch ist er dran. Das Gewebe auf der Frontseite wäre bestimmt im Nu durch, wenn man mit was Spitzem gegenratscht, aber mit etwas Vorsicht beim Transport (Decke vorquetschen oder Hülle kaufen), passiert das nicht.

Das relative geringe Gewicht ist übrigens für Rückengeplagte echt ein Segen, und deutlich besser zu tragen als eine schwere Aktivbox (die man auch noch auf den Ständer hieven muss).

Einsatzvarianten:
Wir haben die Teile meistens direkt vor uns zu Füßen, als FOH-Anlage in Richtung Publikum schauend. Dabei nutzen wir als Ampständer die einfachen, schnell flachzufaltenden K&M-"Heli"-Gitarrenstände, damit der Schall leicht nach oben bzw. nicht so sehr entlang des Fußbodens geht. Auf Monitore können wir hin und wieder ganz verzichten, da man rückseitig durch die Öffnung relativ viel hört. Da muss man aber mit der Entfernung und dem Schrägwinkel etwas experimentieren, bis man das akustische "Sahneloch" gefunden hat. Bei lauten Umgebungen sind aber Monitore besser, damit man sich nicht verliert. Ein weiterer Vorteil der Aufstellung mittig zu Füßen ist, dass es zwar einen leichten Stereoeffekt gibt, dieser aber nicht als "harte Trennung" links/rechts vom Publikum wahrgenommen wird, sondern so, als hätte man bei einer richtigen PA die Balance-Regler leicht gespreizt. So fällt weniger auf, wenn z.B. auf einmal die eine Gitarre einen Solo spielt, und damit nur eine Rhythmus-Gitarre weiterspielt. Bei Aufstellung weiter auseinander würden einige im Publikum von den einzelnen Instrumenten weniger bis zu wenig hören. Kurzum: Durch 2 Kustoms hat man 4 Kanäle ohne Mischer und Aufwand. Mit etwas Tricksen kann man über den jeweils freien 3. Eingang (da ein Kanal mit aktivem UND passivem Eingang bestückt ist) eine weitere Signalquelle einschleifen, aber natürlich muss man dann den Pegel gut mit dem anderen auf dem Kanal anliegenden Signal abgleichen. Schon mit Stompbox (als Bassdrumersatz) probiert, aber das geht nicht gut, da die Box bei jedem Fußschlag "in die Knie" geht und dann die anderen Signale (Gesang und Gitarre) kurz wegbrechen (wohl wg. Übersteuerung).

Ebenso gute Dienste leistet der Kustom als Monitor im Sidefill-Manier. Also PA-Boxen auf Stativen links und rechts von uns und ein Kustom an der Sideline auf uns gerichtet - reicht vollkommen! Auch eine tolle Geheimwaffe gegen Bassmulm, wenn man genau zwischen den Boxen stehen muss. Einige gut dosierbare Kustom-Höhen dazugemischt vom Bühnenrand aus, und auf einmal hört man sich, und der Bass macht einem nicht mehr so viel aus.

Jetzt kommt der einzige Nachteil: die Hochtoner sind im Nahbereich (3-4 m) ziemlich "scharf", also würde man sich mit hohen Tönen wegblasen, wenn man die Teile allzu nah beim Publikum aufstellt. Dadurch ist der Sound weniger homogen in den ersten Metern. Der Vorteil davon ist, dass die Teile die hohen Töne weit "schmeißen", also hören die Leute, die weiter weg sind, trotzdem ausreichend davon. Auf jeden Fall ist der Sound raumfüllend und gut.

Lautstärkereserven haben die Kisten auch. Wir mussten sie nie annähernd hoch ausführen, um einen Druckvollen Sound hinzubekommen. Ach ja, wir spielen darüber auch E-Bass (Harley Benton 5-Saiter - sehr gut!), und auch da ist der Sound fett und rund.

Ganz ehrlich: Es gibt kaum ein Produkt, worüber wir uns in letzter Zeit mehr gefreut haben und immer noch freuen! Es kostet wenig und liefert viel. Ich besitze auch einen frühen Acousticube von AER (edel, edel)...aber das Teil spiele ich nicht mehr, da der Gesang damit gar keinen Spaß macht (z.B. wenn wir mal rocken), und für Saalbeschallung macht er einfach nicht genügend Welle, trotz hoher Wattzahl und effizientem Speaker. Der Kustom klingt - für Live-Zwecke, bei denen man auch die Stimme warm und voll haben möchte - einfach BESSER als so ein Acousticube, kostet dabei nur einen Bruchteil. OK, ein Acousticube produziert einen um Längen schöneren Sound im Sinne von Hi-Fi, aber was nutzt das, wenn er beim Publikum nicht so packend und voll ankommt, und das über einige Meter in der Breite und Tiefe eines üblichen Auftrittortes? Beim Kustom ist zwar der Hochtonbereich bei manchen Einstellungen vielleicht etwas bissig, aber das kriegt man schon in den Griff. Das muss man so sehen: Ein 12-Zoller bewegt einfach mehr Luft, also klingt das Ganze automatisch größer und voller.

Wenn mir das Teil kaputtgehen oder geklaut würde, würde ich es auf jeden Fall ersetzen. Eigentlich bin ich ein Soundfetischist und denke eher in Richtung "teuer = besser", aber hier ist das Gegenteil wahr! Daher die volle Punktzahl trotz Abstrichen in Nebendiziplinen wie die Verkleidung. Wenn es das Teil auch noch mit eingebautem AKKU geben würde, wäre das ein Killer-Strassenamp!!! Vielleicht basteln wir noch etwas... ;-)

Scott am 10.11.2009
Guter Kompromiss zwischen Preis und Verarbeitung
  Verarbeitung
  Features
  Sound
  Bedienung
  Gesamtbewertung
Bei der Suche nach einem Akkustikgitarrenamp bin ich auf den Kustom Sienna 65 gestoßen. Auffällig hierbei ist natürlich der wirklich günstige Preis!

Bei näherer Betrachtung des edel anmutenden Gehäuses vielen mir unwesentliche aber doch bestehende Mängel in der Verarbeitung, wie z.B. unsauber verklebte Gehäusebeschichtungen auf. Dafür hat aber das in Holzoptik gehaltene Bedienfeld einen hohen Stilwert!

Als ich dann aber meine Gitarre anschloss, spielte das Äußere keine große Rolle mehr- denn der Amp klingt wirklich gut! Selbst meiner im Bassbereich etwas schwächer bestückten Gitarre verleiht er das nötige "Volumen"!

Allgemein kann man einen sehr differenzierten und transparenten Sound erzielen! Die Bedienung ist wirklich leicht und sehr übersichtlich. Features wie die eingebauten Effekte sind sehr Bühnentauglich ausgerichtet und ohne viel "gebastele" gut einsetzbar.

Andreasgit am 28.10.2009
Guter Sound für wenig Geld
  Verarbeitung
  Features
  Sound
  Bedienung
  Gesamtbewertung
Habe den Kustom Siena 65 seit einem knappen Jahr. Er wird bei mir hauptsächlich genutzt um die Kirchgemeinde (ca. 150 Leute) mit Gitarre und Gesang zu beschallen. Dabei wird bei nur (?) 65 Watt der Lautstärkepegel nicht ansatzweise ausgereizt. Jede Menge Reserven. Mein Mitstreiter nutzt einen Schertler Unico mit 180 Watt ohne, daß dieser mehr Druck machen würde.

Zum Klang: Sowohl Gitarre (Yamaha APX 500) als auch Gesang (Beyerdynamik Opus 39S) kommen warm und natürlich. Auch weit hinten sitzende Leute loben den guten Klang. Das vorbeschriebene Phänomen mit den etwas "scharfen" Höhen im Nahbereich kann ich so bestätigen, aber ab 4-5m Abstand sehr ausgewogen. Rückkopplung ist überhaupt kein Thema obwohl der Verstärker immer hinter mir steht (spart 'nen extra Monitor). Mit der Klangregelung läßt sich der Sound gut und effektiv regeln. Die Effekte nutze ich selten.

Zur Verarbeitung: Die Kunstlederbeschichtung sieht zwar fein aus, ist aber sehr empfindlich - vorsicht mit scharfen Kanten. Von abfallenden Knöpfchen, Reglern o.ä. hab ich noch nix gemerkt - obwohl meine Kinder manchmal nicht zimperlich damit umgehen.

Features: Manchmal wünsche ich mir einen 3. Eingang (z.B. für einen CD-Player)
Nachgerüstet habe ich einen Stativflansch im Boden (Ja wirklich mit Säge und Bohrmaschine - ist das Frevel?). Der Flansch tut dem Klang keinen Abbruch, aber die höhere Positionierung ist ein deulicher Vorteil, damit auch weit hinten noch guter Sound ankommt. Und wenn man sich das Bedienfeld noch mal auf die Rückseite malt, klappt die Bedienung auch ohne daß man die Knöppchen sieht. Der Griff sieht ein bischen unterdimensioniert aus, Hält aber bisher zuverlässig.

Alles in allem bin ich sehr zufrieden. Klare Kaufempehlung.

Christian114 am 24.01.2010
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Weitere User-Meinungen:
11 weitere User haben zu Ihrer Meinung keinen Text bzw. einen Text in einer anderen Sprache geschrieben. Hier eine Zusammenfassung dieser 11 Bewertungen:
 
  Verarbeitung
  Features
  Sound
  Bedienung
  Gesamtbewertung
** Hinweis: Dieser Artikel wurde mit durchschnittlich 4.45 von 5 Sternen bewertet. Insgesamt wurden 19 Textbewertungen abgegeben. Die hier angezeigten Kundenbewertungen geben ausschließlich die persönliche Meinung der einzelnen Kunden wieder. Jeder Kunde kann seine Bewertung jederzeit ändern oder entfernen. Alle Rechte an den Inhalten der Bewertungen verbleiben bei den Kunden.

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