Die meisten unserer 600 Mitarbeiter sind selbst Musiker und natürlich auch Kunden von Thomann.
Aus diesem Grund haben wir unsere Mitarbeiter eingeladen, Equipment zu bewerten, das sie sich selbst privat gekauft haben oder in ihrer eigenen Abteilung oft Kunden empfehlen bzw. verkaufen.
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Die Gesamtbewertung basiert ausschließlich auf Kundenmeinungen.
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Hier die hilfreichsten Bewertungen unserer Kunden: **
Kein mobiles Ministudio
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Gesamtbewertung
Das SOS war als Ergänzung zum PX5D vorgesehen. Mobil sind die Spuren nicht einzeln zu steuern, sondern fliessen immer in den Gesamtmix. Mobil kann man also höchstens mit der Undo Funktion hantieren, muss sich also genau überlegen, in welcher Reihenfolge man einspielt. Man kann kein Line-In zumischen, um eine eigene Spur zuzuspielen. Die Lautstärke ist recht schwer zugänglich übers Menü zu regeln. Das Gerät hat keine USB-Schnittstelle. Die Sounds sind gut (REMS eben) aber nicht wie beim PX5D einfach über USB einzuspielen. Überlegt Euch, wozu Ihr das Teil einsetzen wollt und schaut Euch die angesprochenen Dinge vorab in der Bedienungsanleitung an.
... deswegen fehlen mir fundierte Vergleichsmöglichkeiten. Die Bedienung ist zu Beginn ziemlich fummelig und das Handbuch zählt nicht unbedingt zu den übersichtlichsten. Aber immerhin ist eine gute deutsche Übersetzung dabei, das vereinfacht so manches. Und es lohnt sich, einen Blick reinzuwerfen, denn nicht alles an diesem Rekorder ist selbsterklärend. An Bord ist alles, was man für rudimentäres Aufnehmen braucht, auch schon eine ganze Effektpalette sowohl für die gängigen Instrumente als auch für den gesamten Song. Die Finalize-Funktion ist natürlich etwas ganz Feines, das erspart einen Haufen Arbeit am Computer. Andererseits braucht sie auch bei relativ sparsamen Arrangements eine kleine Ewigkeit um fertigzuwerden. Abzug gibt es für den fehlenden USB-Ausgang, weil das die Datenübertragung unnötig umständlich macht. Der Sound reicht locker für Songskizzen und wenn man ein Händchen fürs Mischen hat, kriegt man da sicher auch eine gut klingende Demo raus. Die internen Ampsimulationen klingen leider sehr nach Effekten, aber die Raum- und Modulationseffekte reichen für die schnelle Aufnahme aus. Natürlich kann man nicht alle Parameter regeln, aber das wäre auch ein bisschen viel verlangt. Das nennt sich dann wohl "praxisorientiert". Weniger praktisch ist, dass das Sound on Sound die typische Modellerkrankheit hat: Zerrsounds ersaufen im Gain, ohne dass man ernsthaft Abhilfe schaffen könnte. Daher ziehe ich, nach einigen Wochen und Aufnahmen, beim Sound und auch insgesamt nochmal einen Stern ab. Außerdem sollte man vom Hersteller des "Pitch Black" ein anständiges Stimmgerät erwarten können, aber das im SOS tut sich schon bei einer normalen Gitarre schwer, ganz zu schweigen von einem fünfsaitigen Bass. Das Sound on Sound hat ein Plastikgehäuse, aber die Mikros sind durch ein leichtes Metallgitter geschützt. Hier stand ganz eindeutig die Gewichtsersparnis im Vordergrund und das ist auch gut so, denn für die meisten Situationen sollte dieses Gehäuse ausreichen. Insgesamt bin ich nach wie vor der Meinung, dass das Sound On Sound in seiner Preisklasse ein passabler Rekorder ist. Dennoch werde ich das nächste Aufnahmegerät auch unter dem Gesichtspunkt der besseren Bedienbarkeit auswählen.
Intelligentes Ding - Studio Looper - Session Aufzeichner
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Gesamtbewertung
Habe das Korg SR1 am Ende meiner Effektketten fest installiert. Danach einen Millenium HA 4 Kopfhörerverstärker. Das ist mein Mini-Session-Studio mit mehreren Kopfhörerplätzen. So baue ich meine Klangwelten zusammen und drücke im entsprechenden Moment die Aufnahmetaste. Kein Computer, der mich von meiner Musik ablenkt. Zwei Dinge möchten beachtet werden. Keine billigen Stereo-Miniklinkenkabel verwenden, wenn mit Line-Eingang aufgezeichnet wird. Seitdem ich hochwertige Kabel verwende (Summer Cable, Cordial), ist das Thema Aufnahmequalität beantwortet. Klingt sehr gut. Und natürlich sauber vor dem Aufnehmen einpegeln. Im Display wird im Aufnahmemodus eine gut ablesbare und genügend fein gegliederte Pegelanzeige zur Verfügung gestellt. Zusätzlich leuchtet pro Kanal (Stereo) eine rote Übersteuerungs LED auf, wenn das Signal zu laut ist. Über eine Wipptaste oder dieses wirklich nette "Wischfeld" im unteren Segment des Displays kann der Pegel leicht angepasst werden. Aufgenommen wird grundsätzlich im Standart 44,1/16bit, also sog. CD Qualität und wird auf Micro-SD abgelegt. Ich empfehle sehr, eine 16 GB Micro-SD dazu zu bestellen. Je mehr Speicherplatz, desto mehr Spuren können übereinander gelegt werden. Außerdem nervt das, wenn mitten im Musikmachen die Karte dicht macht. Die Thomann Mikro-SD-Karten haben sich bewährt. Die Daten werden als WAV-Dateien aufgezeichnet und können dann per SD-Karte auf den Computer übertragen werden. Funktioniert ohne Software. Die Aufnahmen klingen unter Logic sehr gut. Warm und brillant. Die Korg-Entwickler haben Mal wieder ein intelligentes Ding entwickelt. Denn ! Wenn man jetzt einen sogenannten Song mit mehreren Spuren/Overdubs und diversen Einfügungen auf das SR1 eingespielt hat, rechnet eine interne Software auf Wunsch für jede einzelne Aufnahme, bzw. jeden noch so kurzen Aufnahmeschnipsel Stillezeiten so ein, dass nachher jeder Overdub bei der Übertragung auf den Computer gleich lang ist und alle Daten genauso im Timing sind, wie ich sie aufgenommen habe. Dieser Vorgang heißt "Finalize" und kann im Menu angewählt werden. D.h. dass ich im extremsten Fall ein 10 minütigen Song aufgezeichnet habe und im dritten Overdub nur irgendwo in der Mitte eine 2 sekündige Aufnahme gemacht habe. Dann spukt der SR1 nach dem Finalize-Vorgang für diese 2 Sekunden Aufnahme eine 10 minütige Wave-Datei mit entsprechend getimten Stillezeiten vor und danach aus, so dass ich in meiner Musiksoftware alle Aufnahmen dann timinggenau und getrennt voneinander einsetzen kann. Nutzer einer Boss Loopstation können ein Lied davon singen, wie es ist, die ganzen Wave-Einzelschnipsel im Computer wieder richtig getimed zusammenzubauen. Man kann die Daten eines Songs auch intern zusammenmischen, um dann eine Wavedatei zu erhalten. Im Prinzip könnte man daraus sofort eine CD brennen. Timing: Das SR1 hat ein Metronom, das in ganzen Zahlenschritten in BPM (Schläge Pro Minute) einstellbar ist. Als Metronom gibt es auch viele Drumloops aus allen wichtigen Musikrichtungen, die man auswählen kann. Klingen ganz angenehm und sind als Spielpartner gut einsetzbar. Einstellbar sind Tempo, Lautstärke und noch 3 Variationen für jeden Drumloop. Diese Metronom bzw. Drumloops werden nicht und niemals mit aufgezeichnet. Wenn ich jetzt z.B. schon eine Spur habe und irgendwo in der Mitte eine weitere Spur auch mit Metronom/Drumloops aufnehmen möchte, setzt der SR1 an jeder beliebigen Stelle genau syncronisiert wieder ein.(Wichtig !) Mit einem Tastendruck ist das Metronom/Drumloops ein bzw. ausgeschaltet, so dass ich meine Aufnahmen jederzeit auch pur anhören kann. Loop: Das SR1 ist ja eigentlich ein Looper. (Bitte nicht drauftreten !) Ich kann einen Punkt A und einen Punkt B im SR1 setzen. Entweder auf Basis von Sekunden/Milisekunden oder einer Takt-Anzeige. Diese Punkte können zum Erzeugen einer Schleife verwendet werden, oder als "Punch In" Punkt eine Aufnahme automatisch starten und oder als "Punch Out" beenden. Bedienung: Die Bedienung ist naturgemäß an so einem kleinen Gerät eingeschränkt. Dafür ist es aber gut gelöst. Mit diesem "Wischfeld" Touch-Pad im unteren Drittel des Displays kann man Werte verändern, oder z.B. mit einer Wischbewegung mit dem Finger einen Punkt in einem Song ansteuern. Genaue Einstellungen können dann mit der Wipptaste eingegeben werden. Für die wichtigsten Funktionen gibt es Einzeltaster (8 kleine schwarze Taster) Menu, Effekte, Loop an aus, Undo Redo, Metronom/Drumlooper an aus, ... Ich hab mich eine Weile damit beschäftigen müssen und hab Einiges im Handbuch nachgelesen. Inzwischen geht das Meiste leicht von der Hand, so dass ich gut in einen Arbeitsfluss komme. Genau dafür habe ich es mir auch angeschafft. Eingebaute Stereo Mikrofone: sind O.K. (Kein Zoom H2 o.ä. Ersatz), Netzteil dabei, Batteriebetrieb möglich, Effekte habe ich nicht ausprobiert, Design O.K., Verarbeitung gut und leicht, Preis sehr freundlich. Ich finds gut.
13 weitere User haben zu Ihrer Meinung keinen Text bzw. einen Text in einer anderen Sprache geschrieben. Hier eine Zusammenfassung dieser 13 Bewertungen:
**Hinweis: Dieser Artikel wurde mit durchschnittlich 4.5 von 5 Sternen bewertet. Insgesamt wurden 4 Textbewertungen abgegeben. Die hier angezeigten Kundenbewertungen geben ausschließlich die persönliche Meinung der einzelnen Kunden wieder. Jeder Kunde kann seine Bewertung jederzeit ändern oder entfernen. Alle Rechte an den Inhalten der Bewertungen verbleiben bei den Kunden.
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