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Korg Monotribe

Korg Monotribe

Kompakter Analog Synth

  • Step Sequenzer
  • Rhythm Funktion
  • echte analoge Synthese
  • wählbare OSC-Wellenformen
  • 3-teilige Analogdrums
  • Electribe-Sequencing
  • Active Step- und Flux-Funktionen
  • Rauschgenerator
  • LFO
  • Ribbon-Tastatur
  • VCF (Filter) Technik des klassischen MS-10/MS-20
  • Sync In und Out-Buchsen
  • Batteriebetrieb
  • integrierter Lautsprecher
  • 3 Jahre Thomann-Garantie
  • 30 Tage Money Back Garantie

thomann.de Verkaufsrang:
2419
Verkaufsrang in Synthesizer:
13 Details
Erhältlich seit:
Juli 2011
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Kundenbewertungen:

Summe aller 14 Bewertungen:


Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung

Gesamtbewertung
awsum


So haben die einzelnen
Kunden bewertet:



niemand

niemand


Hier die hilfreichsten Bewertungen unserer Kunden: **

Nettes Teil, aber für den Preis (180,-) zu wenig Möglichkeiten
  Bedienung
  Features
  Sound
  Verarbeitung
  Gesamtbewertung
Das Teil klingt über den eingebauten Speaker wie Spielzeug, über Kopfhörer oder den Line Out klingt das ganze dann schon besser. Der Sound ist ziemlich fett und die Filter dreckig. Die Drumsektion ist als kleine Beigabe zu verstehen, wirklich komplexe Beats sind hier nicht möglich, mal sehen, was die Firmwareversion 2 in diesem Punkt so alles möglich macht. Hier geht es aber um eine Monotribe mit der alten Firmware.

Wenn das Ding irgendwann für 99,- zu haben ist, überlege ich es mir noch mal, dann kann ich auch darüber hinwegsehen, dass für den Preis kein Netzteil beiliegt. Das Teil hier sende ich zurück, für aktuell 180,- (statt 199,-) sind mir die Eingriffsmöglichkeiten in den Sound zu gering, auch die Drums reissen einen nicht wirklich vom Hocker, obwohl die Bassdrum ordentlich Druck macht.

Die Verarbeitung ist ganz gut, der Drehschalter für die Oktavlage ist etwas wackelig im Vergleich zu den übrigen Potis, ansonsten ist an der Verarbeitung aber nix auszusetzen. Wie sich die Potis im Dauereinsatz schlagen, kann ich hier natürlich nicht sagen...

Thoralf S. am 19.12.2011
Guter Sound für wenig Geld
  Bedienung
  Features
  Sound
  Verarbeitung
  Gesamtbewertung
Ich habe vor einiger Zeit den Monotribe gekauft, zweiter Synthesizer.

Zuerst fiel mir im Katalog das "Netzteil nicht enthalten" auf.
Dachte mir "Gut, hab ja hier noch eins rumliegen".

Er ward bestellt und kurze Zeit später auch schon da.

Bedienung:
Die Bedienung ist einfach, um genau zu sein, so einfach wie einen Fernseher einzuschalten.
Jedoch muss ich bemängeln, dass die Tastatur (inklusive Oktavenpoti) 1.) zu ungenau ist und 2.) meiner Meinung nach VIEL zu lange braucht um in der Oktave herumzuschalten.

Die kleinen Potis störten mich nicht, genauso wie die Sache, dass die Zeiger nicht sehr tief in die Potis hineinreichen. Man dreht das Ding eh herum.

Ein grosses Plus dagegen war die Anordnung der Potis, an die man sich schnell gewöhnt.
Die Tastenkombinationen und Blinklichter (besonders die im Optionsmenü) sind zuerst etwas tricky, jedoch findet man sich bereits nach kurzer Zeit zurecht.
Alles in allem doch noch gut.

Features:
Eines der Hauptfeatures ist natürlich der Sequencer mit integrierter Drumsektion.
Leider gibt es keine richtige Step-Writefunktion, wie man es zum Beispiel bei der TB-303 vorfand. Jedoch ist das nicht von belangen, da es ja schließlich hauptsächlich eien Acidmaschine ist, und diese Musikrichtung muss nicht unbedingt harmonisch sein.
Das Keyboard an sich ist sehr gut für Glidesounds, und durch die Einstellung "Key" wird es auch noch nützlich für genaue Tonfolgen.
Da ich kein Midikabel benutze, machen mir die fehlenden Ein-/Ausgänge nichts aus.
Und USB-Anschluss lohnt sich bei so einem relativ simplen Synthesizer nicht unbedingt.

Sound:
Der Filter ist so bombastisch wie 6 Tonnen C4, definitiv einer der Besten seiner Sorte!
Die 3 Waveforms (Saw, Triangle und Square) passen gut in das Design, nur das Triangle hätten sie auch durch Sine ersetzen können.
Und, ich weiss nicht ob es ein Produktionsfehler bei meinem Monotribe ist:
Wenn ich den Schalter zwischen Triangle und Saw schalte, Peak aufs Maximum aufdrehe und das Cutoff im Mittleren halte, kommt ein sehr schöner (und lauter), verzerrter Klang, der ein bischen wie eine Metal-Gitarre klingt.
Somit hat das kleine Teil auch noch einen Distorter eingebaut.
Sehr guter Sound also.
Und mit dem LFO will ich garnicht erst anfangen, weil der ist einfach Bombe.

Verarbeitung:
Das Aluminiumgehäude hat ein schönes Gewicht, dementsprechend ist das kleine Ding sehr schwer für seine Größe.
Die Potis sitzen schön fest.
Alles wirkt sehr solide.
Jedoch ist mir der An-/Ausschalter ein Dorn im Auge: Er rastet nicht ein, er ist einfach nur ein loses Stück Plastik. Einziges Manko an der Verarbeitung.

Warum ich trotzdem allgemein 5 Sterne gebe? Es ist doch der Sound der zählt, und (wenn es nicht nur 5 Sterne geben würde) würde ich dafür glatt 8 geben. Und das gleicht es wieder aus.

Soviel meinerseits, Jan125_

Jan125_ am 27.01.2012
Synthi hervorragend, Abstriche bei den Drums
  Bedienung
  Features
  Sound
  Verarbeitung
  Gesamtbewertung
Was das Konzept angeht, ist das Monotribe wahrscheinlich konkurrenzlos.

Für das Geld bekommt man einen hervorragend klingenden Analogsynthesizer und Sequencer mit leider nicht ganz so gut klingenden Analogdrums. Letztere klingen für meinen Geschmack etwas dünn. Der zweite negative Punkt ist, dass eine separater Ausgang für die Drums fehlt. Da sich das Gerät aber synchronisieren lässt, fallen für mich diese Nachteile nicht so sehr ins Gewicht, mit einem separaten Drumcomputer geht's schliesslich auch.

Das war's dann nämlich auch schon mit den Abstrichen. Durch die intuitive Bedienbarkeit und den fetten Klang des Synthis macht das Gerät nämlich mordsmässig Spass. Die Ribbon-Tastatur lässt sich erstaunlich gut bedienen und bietet viele Ausdrucksmöglichkeiten wie Glissandi oder Vibrato. Sämtliche Funktionen sind per Drehknopf oder Kipphebel sofort zugänglich. Da macht das Experimentieren Spass.

Mit seinen drei Wellenformen und dem Rauschgenerator lässt sich gemeinsam mit dem hervorragend klingenden Filter und dem LFO eine Klangvielfalt von sanft über fett bis aggressiv erzeugen. Vorsicht, Suchtgefahr!

Nachtrag 3.1.2012: Inzwischen ist eine neue Version der Firmware zu haben, die die Möglichkeiten noch erweitert (Sample & Hold Filter, Drumrolls und mehr). Sehr empfehlenswert!

Nashorn am 18.10.2011
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Weitere User-Meinungen:
8 weitere User haben zu Ihrer Meinung keinen Text bzw. einen Text in einer anderen Sprache geschrieben. Hier eine Zusammenfassung dieser 8 Bewertungen:
 
  Bedienung
  Features
  Sound
  Verarbeitung
  Gesamtbewertung
** Hinweis: Dieser Artikel wurde mit durchschnittlich 4.4 von 5 Sternen bewertet. Insgesamt wurden 6 Textbewertungen abgegeben. Die hier angezeigten Kundenbewertungen geben ausschließlich die persönliche Meinung der einzelnen Kunden wieder. Jeder Kunde kann seine Bewertung jederzeit ändern oder entfernen. Alle Rechte an den Inhalten der Bewertungen verbleiben bei den Kunden.

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