Polyphonie: Max. 80 Stimmen im "Single"-Modus/Max. 40 Stimmen im "Double"-Modus
EDS-Klangerzeugung aus KORG M3
Großer PCM-Speicher (256MB); 640 Programme (608 ab Werk) und 512 Kombinationen (384 ab Werk)
16 Spuren/ Programs pro Combination gleichzeitig möglich
Großes grafikfähiges TouchView-Display
4 Chord-Trigger Tasten aus M3 und Oasys Serie
5 Insert-, 2 Master- und 1 Total-Effekt mit jeweils 170 frei wählbaren Effekten
virtueller Drummer: Drum-Track Funktion mit 1671 Pattern (671 ab Werk)
Sequenzer mit 16 MIDI-Spuren + Master-Spur
SD-Kartenschacht
USB-Anschluss
Abmaße (B x T x H): 1027 x 294 x 106 mm
Gewicht: 6,8 kg
3 Jahre Thomann-Garantie
30 Tage Money Back Garantie
Creative Bundles
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Hier die hilfreichsten Bewertungen unserer Kunden: **
Hervorragende Alternative zur KORG M3
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Gesamtbewertung
Nachdem ich sehr lange von einer M3 geträumt hatte, mich aber aufgrund des Preises nie eine geleistet hatte, kam die M50 für mich wie gerufen. Nicht nur der deutlich geringere Preis hat mich überzeugt, auch das auf Wesentliche reduzierte Design finde ich viel ansprechender. Für alle, die eine Workstation im klassischen Design suchen und trotzdem nicht auf eine sehr intuitive und moderne Benutzerführung (Touchscreen!) verzichten wollen, ist die M50 allererste Wahl. Einziger Kritikpunkt ist, das der Touchscreen ohne Kalibrierung etwas ungenau ist. Bei einem Liveauftritt möchte ich mich nicht darauf verlassen wollen. Durch die vielfältigen Programmiermöglichkeiten lässt sich das aber auch weitestgehend vermeiden. Insbesondere in Verbindung mit einer DAW kann überzeugen (ich verwende Logic und Mac, sollte aber mit allen anderen DAWs genauso funktionieren). Durch das mitgelieferte PlugIn lässt sich die M50 nahtlos integrieren, der Datenaustausch über USB ist hinreichend schnell. Im Vergleich zur M3 vermisse ich keine wesentlichen Funktionen, lediglich Aftertouch hätte ich mir noch gewünscht. Ein eindeutiger Vorteil der M50 ist das schnelle Booten - während eine M3 angeblich über 30 Sekunden braucht, ist die M50 nach weniger als 10 Sekunden einsatzbereit. Wenn man mal schnell eine Inspiration ausprobieren will, halte ich das für einen wesentlichen Vorteil. Der Sound der M50 ist über alle Zweifel erhaben, für diesen Preis für mich das Beste, was der Markt zur Zeit zu bieten hat.
Eindruck und Verarbeitung: Alles wirkt sehr hochwertig und das Design ist top. Auf jeden Fall ansprechender als das des M3! Das große Touchscreen Display ist sehr übersichtlich und bedienfreundlich. So sollte es eigentlich heute bei jedem Synthesizer sein. Das Display blendet leider etwas bei der optimalen Kontrasteinstellung. Wenn man es dunkler stellt, wird der Kontrast nicht so gut, und die Grautöne verschwimmen schnell ineinander. Da könnte Korg nachbessern. Einsehen kann man das Display am besten in mittiger Position direkt vor dem Gerät. Alle Knöpfe sind sehr hochwertig und die Drehknöpfe weisen ein perfektes Drehverhalten auf. Ebenso fühlen sich die beiden Fader hervorragend an! Der Joystick ist ist auch sehr schön vom Widerstandsverhalten. Die Klaviatur mag beim ersten Berühren wie Spielzeug wirken, entpuppt sich aber als absolute Spitzenklasse. Ich habe noch nie so eine gute Synthesizer Klaviatur gespielt! Das ist natürlich immer Geschmacksache, aber diese ungewichtete Tastatur ist mein Favorit, auch wenn sie etwas klappert, oder zu "hören" ist, andere Geräte mit halbgewichteten Tasten sind da deutlich lauter. Die Anschlussmöglichkeiten sind bescheiden aber ausreichend. Die Menuführung ist sehr gut und alles ist quasi sofort zu finden - dank der Displaygröße. Eine Integration in eine Hostapplikation wie Cubase oder Ableton habe ich derzeit noch nicht umsetzen können, aber die Installation des Editors funktioniert auch unter Windows7 64-bit. Zusätzlich habe ich die Korg Legacy Collection digital Edition installiert, welche sich gut mit dem Korg M50 steuern lässt (dazu bedarf es nach Möglichkeit aber eines aktuellen ASIO Treibers - wegen der doch merkbaren Latenz). Die Onboardklänge bieten für den Einsteiger schon viele Möglichkeiten an den Klängen zu schrauben, dank der 4 Drehknöpfe. Da kommt wirklich Spass auf. Der interne Sequenzer braucht etwas Einarbeitungszeit. Ob man die drumkits wirklich braucht sei dahingestellt und oft passt auch die Begleitung nicht zum angewählten sound, dafür kann man natürlich nachträglich Drumspuren raussuchen. M50 vs. M3 Der M50 ist mein Einstiegssynthesizer. Zunächst hatte ich an die Anschaffung eines M3 gedacht, mich aber letztlich doch für den M50 entschieden. Er ist ein sehr preiswertes Instrument für den Einstieg, und man muss nicht auf die Korg Sounds verzichten, von denen doch ein paar ganz brauchbar sind. Zudem wollte ich auch nicht auf die Möglichkeit verzichten, mit dem integrierten Sequenzer Stücke direkt am Gerät aufnehmen zu können, v.a. wenn man nur mal eben eine Idee entwickelt. Dafür reicht der M50 vollkommen aus. Der M3 ist natürlich wesentlich umfangreicher was Anschlüsse und Funktionen angeht (anschlagdynamische Pads, ChaosPad Funktion, Firewire etc.). Wer alles an einem Gerät machen möchte, fährt sicherlich mit dem M3 auch nicht schlecht, zahlt aber auch 1000 EURO mehr. Und letztlich habe ich mich doch für einen Workflow am PC entschieden, eben auch wegen der Überichtlichkeit - das wird nämlich auf einem kleinen Touchscreen doch irgendwann nervig. Und die zusätlichen Möglichkeiten des M3 kann man ja vielleicht auch durch separate Kontroller kompensieren. Zudem gefallen mir die Drehregler am M50 besser. Der M3 hat nur Schieberegler - aber das ist letztlich auch Geschmacksache. Minuspunkte: - SD Card reader nur bis 2 GB (total unverständlich, sowas kostet doch heute nichts mehr, und man bekommt kaum noch solch kleine Karten!) - Kein USB Typ A Steckplatz für Speichersticks FAZIT Eine Anschaffung die sich absolut gelohnt hat! Vor allem die gute Klaviatur und hochwertigen Regler stechen hervor. Preis-Leistung ist einfach nur TOP! Einzig am Design hätte Korg weisse statt rote Knopfbeleuchtungen nehmen sollen - das wäre dann einheitlich mit dem Display gewesen und hätte einen noch edleren Eindruck gemacht...
Das Korg M50 ist eine kostengünstige Möglichkeit an die Sounds des M3 zu kommen. Das Keyboard klingt hervorragend und ist durch den Touchscreen sehr intuitiv bedien- und programmierbar. Einzig die sehr klapprige Tastatur trübt das ansonsten hervorragende Gesamtbild etwas. Wer noch eine gute Zweittastatur besitzt und das M50 vor allem als Soundlieferant nutzt, kann aber bedenkenlos zugreifen.
4 weitere User haben zu Ihrer Meinung keinen Text bzw. einen Text in einer anderen Sprache geschrieben. Hier eine Zusammenfassung dieser 4 Bewertungen:
**Hinweis: Dieser Artikel wurde mit durchschnittlich 4.85 von 5 Sternen bewertet. Insgesamt wurden 8 Textbewertungen abgegeben. Die hier angezeigten Kundenbewertungen geben ausschließlich die persönliche Meinung der einzelnen Kunden wieder. Jeder Kunde kann seine Bewertung jederzeit ändern oder entfernen. Alle Rechte an den Inhalten der Bewertungen verbleiben bei den Kunden.
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