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Korg Kaoss Kaossilator PRO

Korg Kaoss Kaossilator Pro

Neuartiger Phrase-Synthesizer

  • Berührungsempfindliches XY Touch-Pad
  • 200 Sounds auf Fingerdruck
  • Neue Klangeffekte wie Synth-Sounds, Drum-Samples und Presets für Vocoder
  • 31 Tonleitern synchronisiert mit dem flexiblen Gate-Arpeggiator
  • Loop-Recorder mit 4 Bänken gleichzeitig (endloses Overdubbing und Resampling möglich)
  • On/off Schaltung der Loop-Bänke in Echtzeit
  • Analogeingänge zur Ansteuerung externer Audioquellen
  • USB/Midi Verbindung für Tempo-Sync und Datenübertragung
  • SD Card-Slot
  • Editor/Librarian-Software zum Speichern der Phrasen als Audio-Dateien
  • Stereo Cinch in/out
  • Midi in/out
  • inklusive externem Netzteil
  • Regelbarer Kopfhörerausgang
  • Regelbarer Mikrofoneingang
  • Abmessungen: 210 x 226 x 49 mm
  • Gewicht: 1,3 Kg
  • 3 Jahre Thomann-Garantie
  • 30 Tage Money Back Garantie

  • Korg Kaoss Kaossilator PRO
  • Artikelnummer: 243144
  • Verkaufseinheit: 1 Stück
  • thomann.de Verkaufsrang: 13967
  • Verkaufsrang in DJ Effektgeräte: 10
  • Erhältlich seit: März 2010
  • Lieferbarkeit: Auf Lager verfügbar
289 €
inkl. MwSt. und Versandkosten
UVP: 440 € Sie sparen: 151 € (34,32 %)



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Kundenbewertungen:

Summe aller 57 Bewertungen:


Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung

Gesamtbewertung
awsum


So haben die einzelnen
Kunden bewertet:

Hier die hilfreichsten Bewertungen unserer Kunden: **

Gute Weiterentwicklung - immernoch mit Macken im Livebetrieb
  Bedienung
  Features
  Sound
  Verarbeitung
  Gesamtbewertung
Ich habe mir den Kaossilator Pro geholt, um ihn in Elektro-Jamsessions und ein DJ-Set zu integrieren und die Entwicklung vom Kaossilator Mini nachzuvollziehen, weil mir die Bedienung per Pad eine angenehme Abwechslung beim Einspielen ist - ein Konzeptfan.

1. Verarbeitung / Qualität
Diesmal ein richtig stabiles Gehäuse! Das zentrale Touchpad ist auch freundlicher zu den Fingern. Nach gut zwei Jahren alles noch wie neu!
Die Sounds sind erweitert, weiterhin zielstrebig und teils clever gemacht, wenn auch nicht brilliant im Klang. Die Anschlüsse reichen jetzt auch, um das Ding in ein ernsthaftes DJ-Set zu integrieren, Mic-Eingang (Vocoder an Bord), Chinch-Line-In/Out.

2. Rumspielen / Entwicklung
Macht echt Spaß, die Beschreibung 'Gameboy für Erwachsene' passt super ;) Guter Sound, viele Kombinationsmöglichkeiten. Die Bedienung hat sehr viele Features hinzubekommen, eine jedoch verloren. Die vier Loop-Bänke sind der größte Fortschritt, jetzt lassen sich super Life-Konstruktionen bauen und steuern und Live-Übergänge basteln. Dickes Plus!
Ein großer Fortschritt ist auch, dass man die Lautstärke des aktuel eingespielten Sounds separat regeln kann. Das hat vorher derbe gefehlt. Die Bedienung der wichtigen Dinge ist immer noch schnell und intuitiv, für all die neuen Features muss die Bedienungsanleitung allerdings deutlich länger studiert werden und dann muss man auch mal richtig üben. Ein seltsamer Rückschritt ist aber der Appreggiator. Der taktet nun nur noch Abstände/Geschwindigkeit, keine Rhythmen mehr - keine Ahnung warum das so beschnitten wurde.

3. Live-Elemente für DJ oder Jamsession
Da hat er seine absolute Stärke + #1 darin, dass man jede/n dransetzen kann und sofort intuitiv losgelegt werden kann.
+ #2: Das Repertoire ist für den Anfang vielfältig - leider nicht aufstockbar.
+ #3: BPM, Tonart, Tonleiter können immer spontan/nachträglich angepasst werden. Vor allem die verschiedenen Tonleitern sind (zumal im Overdubbing) eine echte Bereicherung, die sonst wenige Synths mitbringen!
+ #4: Viele gute Sounds. Aber bei Weitem nicht alle.
+ #5: Durch die vier Bänke gute Steuerung, Einsätze einzelner Elemente, Live-Übergänge (wenn man dafür jeweils mindestens eine Bank frei hält).
Aaaber:
- #1: Töne sind nicht exakt treffbar. Dazu braucht man nach wie vor ein skaliertes Instrument, z.B. Midi-Keyboard. Damit geht aber eine Achse und der halbe Sinn des Kaossilators verloren.
- #2: Wenn man beim Overdubbing einen Fehler macht, ist alles auf der Spur dahin. Und man macht Fehler. Ich nutze den Kaossilator mit einem KP3, deswegen kann ich die Bänke dort immer wieder zusammen führen und auf dem Kaossilator frei machen, bin also nicht zum Overdubbing gezwungen.
- #3: Kein PFL zum Vorhören der aktuellen Einspielung, d.h. beim Ausprobieren kann man andere gehörig nerven - für mich völlig unverständlich. Wenn man nur einzelne Sounds ohne Overdubbing einspielen möchte, kann man aber den PFL vom Mischpult nutzen. Da nur ein Summen-Ausgangssignal gesendet wird, verliert man als rücksichtsvoller Mitspieler in einer Jamsession fast den kompletten Funktionsumfang der vier Loopbänke und des Overdubbing. Meine Empfehlung: Ein Mischer (vorzugsweise mit PFL) und eine Loopstation. Dann braucht man die vier Bänke des Kaossilator Pro zwar nur noch um dicke Sounds aufzustapeln, aber in der Kombination kann man wenigstens rumprobieren.
- #4: Den Appregiator selbst steuern zu können ist ja ganz nett, aber ein paar Pattern wären hier schon nett, denn nur durch Tempoverschiebung sind nicht wirklich viele Rhythmen möglich und zudem kann man wenn man damit beschäftigt ist nur noch schwer das Touchpad sauber bedienen.

Insgesamt inzwischen mehr als ein nettes Spielzeug, das auch seinem gestiegenen Preis gerecht wird, aber für Partys / Band / DJ nur in Verbindung mit zusätzlichem PFL nutzbar. Nach zwei Jahren gehe ich mit der Bewertung einen Stern runter, weil sich viele Sounds abnutzen und sich die Auswahl an wirklich brauchbaren nach der ersten Begeisterung sehr reduziert.

wahrschein am 20.11.2010
Spassmaschine
  Bedienung
  Features
  Sound
  Verarbeitung
  Gesamtbewertung
Vorweg: Bestellung, Versand und Informationen erstklassig!
Großes Lob an alle Mitarbeiter von Thomann. Vielen Dank.

Nun zum Kaoss:
Lange überlegt und dann doch gekauft. Der Kaossilator ist da.
Durch die vielen Videos bei youtube wusste ich etwa was ich erwarten konnte.
Aber- das Gerät ist mechanisch erheblich stabiler als ich dachte.

Anschließen - Einschalten:
Das Display scrollt dabei wie wild kleine Meldungen ab und das Touchpad füllt sich mit grünem Licht. Sieht cool aus, erinnert mich an die Nostromo beim ersten Alien-Film.
Das Booten dauert für den eher kleinen Funktionsumfang recht lange. Ich vermute einen 386ér im Inneren.

Erste Bedienung:
OK fertig alle Drehknöpfe auf Mitte und Touch - ja... macht Töne.
Erstmal die Drumpattern testen...
Dreh dreh dreh dreh .... dreh dreh dreh .... überlege, ob ich einen Adapter für den Akkuschrauber bauen sollte...
dreh... dreh...
OK Drums
Klingt ganz nett... mal die erste Loop-Bank füttern...

Erster Loop:
Loop-Bank 1 - Tapp - und nix ...
stärker drücken...
Die Gummitasten haben einen Druckpunkt... was soll das denn?
Ich fühle mich zurückversetzt zum ZX Spektrum.
Nein doch nicht ganz - der Druckpunkt ist hier deutlich schlechter definiert.
Ich schiebe dieses Manko auf den eher kleinen Preis und erkunde weiter.

Das Touchpad:
... ist auch eher Old School. Resistiv - wie bei den ersten Touch-Telefonen.
Also kein I-Phone-Feeling - dafür aber mit beliebigen Gegenständen zu bedienen.
Ich habe den ersten Loop im Kasten ...

Overdub:
Dreh dreh dreh dreh.... mir wird klar, warum man die Sounds auf Schnellzugriff-Tasten speichern kann -Die Akkuschrauber-Adapter-Idee ist aber nicht verworfen.
Ich füge meinem Drum-Loop eine Harmonie zu.
Ups... klingt gar nicht harmonisch
Wo ist die Undo-Taste?
Hat Korg wohl vergessen... der Loop ist also versaut.

OK
inzwischen habe ich mit dem Kaossilator ein paar Tage rumgespielt und für mich ein erstes Fazit.

Mir scheint eine neue Version mehr als überfällig. Das Teil vermittelt den Eindruck, als hätte man das Jahr 2000 noch nicht erreicht.
Im Vergleich zu Software-Lösungen, die es für kleines Geld fürs I-Pad gibt, hinkt der Kaosilator altersschwach hinterher.
Die Bedienelemente sind brauchbar, bis auf die Taster. Um einen Loop exakt zu starten muss man schon auf BPM-SYNC schalten. Die Taster sind aus meiner Sicht für das Gerät schlecht geeignet.
Ein Sound-Editor wäre schön gewesen und noch wichtiger ein UNDO-Knopf für mindestens die letzte Eingabe.

Insgesammt ein lustiges Spielzeug für Sound-Experimente Richtung Tech-House, Trance, Minimal oder Dubstep.
Als Looprecorder in Verbindung mit anderen Instrumenten brauchbar aber nicht ganz toll. Da scheint mir so etwas wie der Boss RC 50 besser geeignet.
Der Funktionsumfang und die Sounds sind eher nicht üppig und nach ein paar Tagen durchgespielt.

Kaufempfehlung für Leute, die ein Soundspielzeug suchen und denen der Kaufpreis nicht weh tut.

THX1138 am 23.01.2012
Feines Gerät
  Bedienung
  Features
  Sound
  Verarbeitung
  Gesamtbewertung
Erst fragte ich mich, obs eher der KP3 oder der Kaossilator Pro werden soll, nun stehen beide Geräte bei mir ;)

Das Gerät lässt sich recht einfach bedienen. Die Einbindung in Live klappt sehr gut und mit ein bissl Übung kann man dem Gerät nach wenigen Sekunden recht feine Sounds entlocken. Midi Aufnahme bzw. Wiedergabe funktioniert sehr gut. Im Live-Set kann man sich so passende Einstellungen auf einen Clip legen und jederzeit schnell Abrufen.

Bis jetzt hatte ich recht viel Freude an dem Gerät.

XoGuSi am 23.03.2012
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Weitere User-Meinungen:
45 weitere User haben zu Ihrer Meinung keinen Text bzw. einen Text in einer anderen Sprache geschrieben. Hier eine Zusammenfassung dieser 45 Bewertungen:
 
  Bedienung
  Features
  Sound
  Verarbeitung
  Gesamtbewertung
** Hinweis: Dieser Artikel wurde mit durchschnittlich 4.5 von 5 Sternen bewertet. Insgesamt wurden 12 Textbewertungen abgegeben. Die hier angezeigten Kundenbewertungen geben ausschließlich die persönliche Meinung der einzelnen Kunden wieder. Jeder Kunde kann seine Bewertung jederzeit ändern oder entfernen. Alle Rechte an den Inhalten der Bewertungen verbleiben bei den Kunden.

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Produktbewertung
(57)
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung