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IK MULTIMEDIA ARC

IK MULTIMEDIA ARC

Advanced Room Correction System

  • Easy to use Set aus Software Plugin und Mikrofon
  • Kann erhebliche Probleme in Verbindung von Abhörsystemen und der Raumakustik reduzieren
  • Mic-Kapsel Frequenzverlauf: 20-16 kHz
  • Frequenzgang (kalibriert) unter Anwendung von ARC: 16-20 kHz, +/- 1.5 dB
  • Mic benötigt 48V Phantomspeisung
  • System Messsoftware: Automatisches Mehrpunkt Raummess-System
  • basierend auf der renommierten Audyssey MultEQ Technologie
  • Messpräzision: +/- 1.5 dB
  • Benötigt 48 kHz Betrieb (nur für Messungen)
  • Grafisches Frequenzverlauf-Display
  • Erfordert ASIO Audio Hardware WIN Vista/XP, CoreAudio Mac OSX
  • VST, RTAS, AU

Achtung: Bei geöffneter Software erlischt die Moneyback Garantie!

thomann.de Verkaufsrang:
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Verkaufsrang in Sonstige Musiksoftware:
5 Details
Erhältlich seit:
November 2007
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Summe aller 17 Bewertungen:


Verarbeitung

Gesamtbewertung
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So haben die einzelnen
Kunden bewertet:


niemand

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Hier die hilfreichsten Bewertungen unserer Kunden: **

Für mich ein klarer Kauf
  Verarbeitung
  Gesamtbewertung
Nach den abgeschlossenen Messungen, für die man schon mindestens eine Halbe Stunde einplanen sollte, kann man das Plugin sofort ausprobieren.

Im ersten Moment war ich zugegebener Maßen etwas erschrocken von dem neuen Sound, aber mit etwas Gewöhnung sieht man sehr schnell ein, dass das so richtig ist, auf jeden Fall aber wesentlich richtiger, als der alte Sound, der durch die negativen Einflüsse des Raumes geprägt war.
Für mich war es auf jeden Fall eine Anschaffung, die sich gelohnt hat.

Keine dröhnenden und wummernden Bässe mehr. Alles klingt viel durchsichtiger und man kann viel besser beurteilen, was man da eigentlich so zusammenmischt.

Wenn man bedenkt, was man für eine entsprechende Raumoptimierung ausgeben müsste, erscheint mir der Preis auch wirklich nicht zu hoch.

Chrilu am 14.10.2009
Trotz so mancher Ungereimheit eine gute Hilfe und Verbesserung im Sound!
  Verarbeitung
  Gesamtbewertung
Die Transparenz nimmt sehr deutlich zu, die Ohren ermüden nicht so schnell. Aber es gibt von mir auch zu meckern:

Zuallererst habe ich den Hersteller kontaktiert und gefragt, ob mein Mackie-VLZ-Mixer ein für die Messung brauchbarer (verlangt wird ein neutraler!) Pre-amp darstellt. Antwort war "The Mackie will be fine." Daß dem nicht so ist, habe ich dann bei einem Vergleich sehen müssen: habe mir extra ein RME Fireface für die Einmessungen geholt und dann die Meßkurve und den Sound mit einer "Mackie"-Meßung (wo ich den Direct-Out des Mic-Kanals genutzt habe) verglichen. Generell spreche ich stets von gleichen Meß-Bedingungen, sowie das Arbeiten mit Lot und Meßpunkte-Schablone.
Ergebnis: Das Mackie hat im Gegensatz zum Fireface einen Abfall bei den hohen Höhen, die das ARC-Plugin kompensiert, also der Sound wird ganz schön stechend zischig. Nur die Fireface-Meßung hört sich richtig an. Also bleibt die Frage nach dem durchaus etwas ausmachenden Pre-amp. Und hier gibt IK Multimedia leider keinerlei Referenz an. Wie wärs denn mal mit einer Angabe des Pre-amps, den sie selber benutzt haben, und wenn der unbezahlbar ist, wie wäre dann wenigstens eine Angabe von empfohlenen Pre´s???

"Kann ich dem Einmeßmikro (made in China) vertrauen" war eine andere Frage, die ich dem Hersteller gestellt habe, da ich eine leicht (aber dennoch merklich) veränderte Meßkurve bekam, als ich nach fünf Monaten nach dem Kauf für die neue Version (nach Test fand ich heraus, daß alte und neue Version identische Meßkurven liefern - also kanns daran nicht liegen!) der Software weitere Meßungen gemacht habe. Wie gesagt: absolut gleiche Meß-Bedingungen (habe sogar damals die Fireface-Settings der ersten Meßung abgespeichert!) mit gleichvielen Meßpunkten (natürlich auch gleicher Reihenfolge) mit Lot + Schablone. Außer: die ersten Meßungen waren im März, da habe ich das Mic frisch ausgepackt, und die letzteren waren im August. Meine Frage dahingehend war also: was machen Temperatur, Luftfeuchtigkeit und überhaupt Alter des Mics (natürlich bei sachgemäßer Aufbewahrung!)??? Kann es sein, daß sich der Sound des Mics verändert??? Jedenfalls hört sich das Ergebnis der letzteren Meßungen viel korrekter und authentischer an, so daß ich den Eindruck habe, daß ARC-Mic brauch eine gewisse Einspielzeit... Generell ist da eine Sache mit der ich mich nicht wohlfühle: nämlich die stabile, immer gleichbleibende, reproduzierbare Digitalebene trifft hier auf die Ebene des Analogen mit eben oftmals konträren Eigenschaften (hier also das mitgelieferte Mikrophon)
Kann das harmonieren, bzw. ist die "Korrektur" des Klangs wirklich auch (immer) objektiv korrekt??? Ich habe da meine Zweifel, und ich habe dahingehend auch noch keine Antwort des Herstellers erhalten, was mir verdächtig vorkommt und meine Zweifel bestätigt.

Nichtsdestotrotz sollte man natürlich immer ergebnisorientiert arbeiten und abchecken, ob ein solches Tool (egal wie objektiv richtig es sich nun benimmt) für einen klargeht, und da kann ich sagen, daß es für meine Abhörsituation in meiner Wohnung (besonders mit der neuesten Meßung) eine totale Verbesserung darstellt, die ich niemals würde missen wollen - also ganz falsch kann das Mikro mit neutraler Fireface-Meßung nicht liegen!

Martin898 am 14.11.2009
Das magische Schwert unter den Klangoptimierern
  Verarbeitung
  Gesamtbewertung
Abseits aller Marketingversprechen einerseits und allen "Das kann doch gar nicht funktionieren"-Unkenrufen andererseits kann ich für mich eindeutig feststellen: Dieser Kauf hat sich mehr als gelohnt.

Im Verbund mit einem t.c electronik konnekt-Audiointerface und Blue Sky-2.1-Monitoren habe ich die Einrichtung in meinem nicht-klangoptimierten "Bedroom-Homestudio" vorgenommen. Bei der ersten Messung habe ich festgestellt, dass mein Subwoofer deutlich zu laut eingestellt war und die Anordnung der Messungen (RTFM....) war auch noch nicht gut. Ausserdem hatte ich nicht die aktuellste Version von der Homepage verwendet, sondern die von der CD. Zumindest diese Version hatte Probleme mit dem Erzeugen der Testsignale, sofern mein Audiointerface nicht auf "Internal" als Synchronisationsquelle gestellt war. Letztlich hat aber alles geklappt.

Das Ergebnis ist erstaunlich: Deutlich verbesserte Klarheit und Ortung und vor allem kein Bassdröhnen mehr. Allein schon ein erster Test mit kommerziellen Releases zeigte das. Beispielsweise kann man bei der Audioslave-CD "Revelations" nun schön das Pumpen der Limiter/Kompressoren hören (Stichwort Loudness-war). Aber auch ein erster, mit ARC erstellter Rough-Mix ist viel zuverlässiger. Man kann also den Mix auch auf anderen Boxen (bis hin zu 10 Euro-Aldi-PC-Boxen) abhören und ganz klar wiedererkennen. Das habe ich so zuvor nicht hin bekommen.

Schade ist eigentlich nur, dass es das System lediglich als Plugin gibt. Als Produktmanager von Audiointerfaces würde ich auf Teufel komm raus versuchen die dahinterstehende Technik einzukaufen und in die Hardware zu integrieren. Es gibt schon Boxen mit Einmesssystem, warum kein Audiointerface. Für den audioplayer foobar2000 gibt es übrigens im Netz eine Erweiterung, mit der man VST-Plugins einbinden kann. Man kann also ARC auch für den Musikkonsum benutzen...

Davon abgesehen ist das enthaltene Kondenser-Messmikrofon mit Kugelcharakteristik erstaunlich gut und kann für mehr als nur für das Einmessen verwendet werden.

Daniel A. am 17.07.2011
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Weitere User-Meinungen:
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