Die meisten unserer 600 Mitarbeiter sind selbst Musiker und natürlich auch Kunden von Thomann.
Aus diesem Grund haben wir unsere Mitarbeiter eingeladen, Equipment zu bewerten, das sie sich selbst privat gekauft haben oder in ihrer eigenen Abteilung oft Kunden empfehlen bzw. verkaufen.
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Hier die hilfreichsten Bewertungen unserer Kunden: **
Saubere Verarbeitung, klasse Preis, aufgestockt ein super Teil
Features
Sound
Verarbeitung
Gesamtbewertung
OPTIK: Also zuerst mal - die Form ist der Hammer, ich hab mich in die Mischung aus Jaguar und Jazzmaster gleich verliebt. Das ist bekanntlich Geschmackssache, aber meinen hat die Jagmaster auf Anhieb getroffen. VERARBEITUNG: Die Verarbeitung ist -trotz China- sauber und gut. Nicht an in den USA gefertigte oder vergleichbare Teile heranreichend, aber ganz und gar keine "China-Quality". Sauber und gut verarbeitet. Auch das Innenleben ist sauber gelötet, die Kabel sind gut und sauber verlegt, alles gut zusammengebaut. VERABEITUNG & FINISH: Saubere Lackierung. Auch (zumindest bei meinem Exemplar) die Leimkante zwischen den beiden Teilen des Erle-Korpus (der besteht aus zwei, manchmal wohl auch aus drei, schräg zusammengeleimten Einzelteilen) ist (bewusst oder zufällig) von der Maserung her so zusammengestellt, dass es auch im Gelb des Sunburst kaum auffällt. Der Hals ist super gut gearbeitet, keinerlei Überstehen der Bünde oder sonstige Kanten. Darüber hinaus ist er gut bundiert, kein Schnurren der Saiten, Saitenlage optimal, relativ bundrein ab Werk. Der Ahorn-Hals hat ein schönes "Patina-Finish" erhalten, welches in leichtem, warmem Gelb das "gewisse Alter" schön, aber nicht aufgesetzt, vortäuschen. SPIELBARKEIT & SOUND: Die Spielbarkeit ist gut, man muss sich jedoch bewusst sein, dass die Jagmaster eine 610er Mensur hat, d.h. die Bundabstände sind etwas enger als z.B. bei einer Standard-Stat. Ist man diese gewöhnt, kann das schon mal (gerade beim Wechsel zwischen zwei Stücken bei einem Gig) etwas ungewohnt sein, da die "gefühlten" Abstände beim Akkordwechsel oder Solospiel nicht mehr stimmen. Gelegentlich kann es vorkommen, dass man auf dem Bundstab statt "auf dem Ton" landet. Das ist aber reine Gewohnheitssache. Für jemanden mit eher kleinen Händen und nicht so großen Fingerspannweiten kann die kurze Mensur sogar eher angenehm sein. Am Körper liegt die Jagmaster super, auch ist sie nicht sonderlich schwer. Der Sound wird ja (abgesehen vom Holz) maßgeblich durch die beiden Duncan-designed Humbucker beeinflusst. Diese sind für ihren Preis (und den Gesamtpreis der Jagmaster) ok. Aber auch nicht mehr. Insgesamt sind die Humbucker recht undefiniert, zwar bissig und gut für rockige Sachen, bei denen evtl. sogar noch ein Effekt dahinter hängt, aber clean in den Amp gespielt sind sie recht gesichtslos. Der Neck-Pickup ist recht dumpf und verschwommen, da fehlt es an Mitten und Brillanz. Der Bridge-Pick ist dafür recht bissig und klirrend, neigt etwas zum Sirren. Auch hier fehlen Mitten und eine eindeutigere Definition. Mit etwas Spielrei am Output (Vol.-Regler nicht ganz aufdrehen) und am Tonregler lassen sich aber recht passable Ergebnisse erzeilen. Alles in allen würde ich aber bei häufigerem Spiel der Jagmaster dazu raten, die Picks einfach durch entsprechende Austauschteile je nach Gusto zu ersetzen. Das gibt die Jagmaster locker her, auch preislich. Und Platz genug ist im Korpus von den Fräsungen her allemal, auch für ambitionierte und individuelle Bestückungen und Schaltungen. FEATURES: Die Schaltbarkeit zwischen Hals, beiden, oder Steg-Pickup ist gewohnt normal. Der Kippschalter tut seine Pflicht in LP-Manier. Der Tonregler gilt für beide Picks, ebenso der Volume-Regler. Einfach ausprobieren oder auf gewohnte Kombinationen zurückgreifen. Mehr braucht es bei der Jagmaster nicht. Das Tremolo ist recht stimmstabil. Wer gerne mit Tremolo spielt, wird froh darum sein. Die kurze Mensur macht ein reines Saiten-Vibrato (je nach Saitenstärke) nicht schwieriger. FAZIT: Die Jagmaster sieht schlichtweg klasse aus und ist ein Hingucker. Die Form ist genial. Der typisch große Kopf mit dem fetten Schriftzug passt zum antiquierten Flair der Jagmaster. Tortoise-Schlagbrett und Sunburst-Lackierung harmonieren super zusammen, dazu der "nikontinvergilbte" Hals - sehr schön! Vom Sound her kann man bei dem Preis nicht viel erwarten. Dennoch liefert die Jagmaster einen fetten Sound mit viel Output. Sie ist bissig, auch anschlagsdynamisch lässt sich das aus den Picks rauskitzeln und die Jag auch schön zum Übersteuern nutzen. Mankos sind die Undefiniertheit und mittenschwäche der Picks sowie deren Neigung zum Klirren. Die Verarbeitung ist sauber, solide, sorgfältig und ohne Beanstandungen. Alles in allem eine klasse Zweit- oder auch Erstgitarre für rockige (und auch bluesige) Einsteiger. Ich liebe sie (auch wenn ich demnächst ander Picks einbauen werde) und würde sie sofort wieder kaufen. Für um die 300 Euro kann man halt auch keine Wunder erwarten. Und den Preis ist die Jag allemal wert! Wem sie so wie sie kommt nicht gefällt, der kann sie mit ein paar guten Picks prima aufrüsten und hat dann ein echtes Sahnestückchen, nach dem sich in einigen Jahrzehnten bestimmt viele die Finger lecken werden. Beim Kauf an die kurze Mensur denken, am besten Probespielen. Aber auch wenn man eine Strat oder Tele gewöhnt ist, ist die Umstellung eigentlich kein großes Problem (je nach Adaptionsfähigkeit der eigenen Synapsen;-).
... des Themas Jazzmaster/Jaguar. Die Verarbeitung ist absolut solide, da gibt es nichts zu meckern. Die Korpusform ist meiner Ansicht nach die beste, die Leo Fender entworfen hat. Sie liegt noch bequemer am Körper als die berühmte Stratocaster. Was mich aber zu dieser Gitarre gebracht hat ist die kurze Mensur von ca. 610 mm. Wer keine Riesenpranken hat kommt hier bestens zurecht. Das macht sie für Leute mit kleinen Händen interessant, ist aber beileibe keine reine Einsteiger- oder Kindergitarre. Schließlich hat sie diese Mensur von der großen Schwester Jaguar geerbt. Die Tonabnehmer sind "Duncan designed" Humbucker, die natürlich nichts mit dem klassischen Fender-Ton zu tun haben, aber ein ordentliches Rock-Brett abliefern können. Wer mehr auf Singlecoil-Sound steht kann bei dem Preis locker nachrüsten, denn hier steckt in der Basis eine Menge drin. Nicht meine Hauptgitarre, aber ich komme immer gerne auf sie zurück. Tolles Teil.
Die Jagmaster ist eine sehr gut verarbeite Gitarre aus dem Hause Squier. Ihre Form und aussehen sind gut gelungen und gefallen mir persönlich sehr gut. Vom Handling her liegt sie gut in der Hand und lässt sich wunderbar spielen. Vorallem im Rhytmusbereich komme ich mit dieser Gitarre sehr gut zurecht. Die 610 mm Mensur und 42 mm Breite am Sattel bieten für das Akkordspiel gute Vorrausetzungen. Besonders zu erwähnen sind die 2 Duncan Designed® Humbucker, welche einen sehr angenehmen Sound erzeugen. Im Clean-Bereich, wo sie von mir vorangig genutzt wird, ist der Sound absolut in Ordnung. Durch das gute Preis-Leistungsverhältnis ist diese Gitarre absolut empfehlenswert.
8 weitere User haben zu Ihrer Meinung keinen Text bzw. einen Text in einer anderen Sprache geschrieben. Hier eine Zusammenfassung dieser 8 Bewertungen:
**Hinweis: Dieser Artikel wurde mit durchschnittlich 4.25 von 5 Sternen bewertet. Insgesamt wurden 4 Textbewertungen abgegeben. Die hier angezeigten Kundenbewertungen geben ausschließlich die persönliche Meinung der einzelnen Kunden wieder. Jeder Kunde kann seine Bewertung jederzeit ändern oder entfernen. Alle Rechte an den Inhalten der Bewertungen verbleiben bei den Kunden.
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