Der Artikel Fender Jimmy Dale Sig. Kingman SCE ist derzeit ausverkauft (voraussichtlicher Liefertermin: 01.06.2012). Andere Kunden, die sich auch für diesen Artikel interessierten, haben folgende vergleichbare Produkte gekauft:
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Hier die hilfreichsten Bewertungen unserer Kunden: **
Auch für Wiedereinsteiger eine echte Empfehlung
Features
Sound
Verarbeitung
Gesamtbewertung
Habe vor 30 Jahren noch aktiv in Bands gespielt (Solo und Rhytmus) und hatte am Schluss, wie sicherlich viele von euch Älteren Klampfern, dann 7 Gitarren. Mit Beruf und Familie lies das Spielen dann immer mehr nach und zum Schluss blieb noch eine 12 saitige Western von Yamaha übrig. Als letzte Woche ein alter Freund die alten Zeiten noch mal in Erinnerung brachte, habe ich mich kurzentschlossen entschieden wieder anzufangen. Bin durch ihn auf Thomann gekommen und habe mich nach längerem Suchen erst mal für die akustische Variante in Form der Fender Jimmy Dale entschieden. Von der Bestellung bis zur Anliefung vergingen nur 2 Tage und ich konnte endlich wieder loslegen. Die Gitarre ist einfach absolute Spitze speziell zu dem Preis. Ihr wisst alle, was man früher und heute für die Topgeräte nach wie vor auf den Tisch blättern muss(te). Der Klang ist wirklich überzeugend, so wie auch die ganze Verarbeitung. Der eingebaute Fishermann pickup liefert vielfältige Klangvariationen und der Tuner zum Stimmen funktioniert ebenfalls sehr genau. Habe mir für den Wiederanfang auch noch einen kleinen Comboamp für schmales Geld geleistet über den die Fender noch besser rüberkommt. Aber auch ohne Amp ist die Lautstärke und Klangfülle sehr erstaunlich, zumal diese Gitarre einen sehr schlanken Corpus hat. Die Optik haben die anderen Rezessienten ja schon hinreichend beschrieben. Bei der Verarbeitung habe ich die 4 Sterne nur deshalb vergeben, weil der Steg (Brücke) nach meinem Geschmack zu hoch ist. Die Saitenlage wird deshalb am Halsende (Corpus) mit ca. 5-6 mm zu hoch. In dem Bereich muss man dann schon kräftig drücken, um saubere Töne hervorzubringen. Habe das Problem aus der nicht vergessenen Erfahrung von früher selbst gelöst, indem ich den Steg einfach um 2,5 mm gekürzt habe. Dabei muss man allerdeings sehr sauber arbeiten, da die Tonabnehmerspule (Piezo) die Schwingung direkt unter dem Steg abnimmt und somit der Steg exakt plan geschliffen eingepasst sein muss, um in voller Länge bündig auf der Spule zu sitzen. Danach spielt sich das Teil aber fast wie eine E-Klampfe butterweich bis zum letzten Bund. Die Bundreinheit hat darunter in Nichts gelitten. Darüber sollte Fender einmal nachdenken, denn obwohl es sich um eine Westerngitarre handelt, gibt es bestimmt genug Verrückte, die hierauf auch mal Solis spielen wollen. Für mich war diese Gitarre genau die richtige Entscheidung, um der alten Sucht des Klampfens wieder anheim zu fallen.
E-angenähertes Akustik-Feeling - also made to rock
Features
Sound
Verarbeitung
Gesamtbewertung
Alles Geschmackssache, aber dieses Edel-Modell der californischen Serie von "Surfer-Gitarren" ist nicht nur ein absoluter Hingucker. 2 Pickguards, ein wohlgeformter Mahagoni Thin Body, Cut und vor allem ein Ahorn-Strat-Hals mit Strat-Kopfplatte sind auf diese Weise zusammengestellt etwas ganz besonderes und fühlen sich so richtig gut an. Für die E-Abnahme sorgt ein Fishman Pickup-System mit aktiven Preamp und einem Tuner. Hieran gibt es nichts auszusetzen - Qualität lässt grüßen. Der schmale Body sorgt zudem für ein gutes Feedbackverhalten. Auch Geschmackssache: In meinem Gehörgang erinnert der Sound nach dem ersten Stimmen mit den Werkssaiten absolut nicht nach Thin-Body. - Genial! Die Bespielbarkeit ist selbstverständlich perfekt - das darüber hinaus mit angehauchtem Strat-Feeling. Es gibt einige gute Western in diesem Preisbereich. Aber diese Gitarre ist ein echtes Ausnahmemodell. Und das schöne daran: Sie besticht nicht nur optisch. Wer die Gelegenheit hat, sollte die Fender live ausprobieren. Ich bin auf jeden Fall begeistert.
Nachdem ich die Gitarre nun gekauft habe und auf Herz und Nieren testen konnte, bleibt zu sagen, dass die Jimmy Dale eine hervorragende Investition war. Die Gitarre ist nicht nur sehr edel und hochwertig verarbeitet, sie klingt auch unglaublich gut und hebt sich deutlich vom Klang der unter 200 EUR Pendante ab. Der Thin Body erzeugt einen vollen und weichen Klang und von der Bespielbarkeit lässt sie sich wohl eher mit der einer E-Gitarre vergleichen. Die Seiten liegen sehr eng am Griffbrett an und Tonfolgen lassen sich mühelos drücken. Des Weiteren ist die Gitarre kleiner als die Standard Akkustikgitarren, was ich als sehr angenehm empfinde (gerade beim Spielen im Stehen). Der Preamp von Fisher besitzt ein Stimmgerät und klingt zumindest auf meinem 30 Watt Home Verstärker tadellos. Und nice für Lefthands: 2 Pickguards! Zu meckern gibt's kaum was, die Kabel des Preamp hängen relativ lose im Body und stoßen bei leichten rhythmischen Bewegungen innen an den Korpus während des Spielens (Tape hilft!). Desweiteren könnte die tiefe E-Saite einen Tick basslastiger sein und dumpfer klingen. Jedoch sind das Kritikpunkte auf hohem Niveau, zumal sich der E-Saitenklang auch durch die Wahl der Saiten beeinflussen lässt. Wer auf der Suche nach einem neuen Lieblingsspielzeug im Preissegment zwischen 400 und 500 Euro ist, sollte die Jimmy Dale unbedingt Probe spielen. Eine Gitarre, die ihr Geld wert ist.
2 weitere User haben zu Ihrer Meinung keinen Text bzw. einen Text in einer anderen Sprache geschrieben. Hier eine Zusammenfassung dieser 2 Bewertungen:
**Hinweis: Dieser Artikel wurde mit durchschnittlich 4.9 von 5 Sternen bewertet. Insgesamt wurden 6 Textbewertungen abgegeben. Die hier angezeigten Kundenbewertungen geben ausschließlich die persönliche Meinung der einzelnen Kunden wieder. Jeder Kunde kann seine Bewertung jederzeit ändern oder entfernen. Alle Rechte an den Inhalten der Bewertungen verbleiben bei den Kunden.
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