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Hier die hilfreichsten Bewertungen unserer Kunden: **
das perfekte übungsgerät
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Gesamtbewertung
habe den kleinen 15-er genommen, weil er für meine zwecke reicht. besitze zwei große alte fender amps. der sound des verstärkers ist überraschend gut, die tracks sind klasse. auch für blues und country-picker ist was dabei. werde mit dem verstärker gitarrenunterricht geben. dadurch ist mein lehr-raum viel besser aufgeräumt, weniger kabelgewirr und keine suche mehr nach dem tuner! klasse sind die zwei eingänge und der looper funktioniert auch sehr gut. die mitgelieferte amplitude software ist ein knaller und klingt sehr gut für aufnahmen. leider funktioniert die fuse-software nicht mit meinem mac os 10.6.4, deshalb muss ich mich gedulden bis fender ein passendes update liefert. wenn das geschieht, ist der amp praktisch unbegrenzt ausbaubar per computer. für mich eine tolle investition. macht spaß!
Wenn Ihr etwas für zwischendurch haben wollt, was Euch zudem noch inspirieren soll, greift mal einen G-DEC 3. Der verarbeitet nämlich neben Midis auch .wav und .mp3. Diese einfach auf die Karte geladen und schon erweitert sich das Repatuar um ein vielfachen. Und vor allen Dingen, sucht Ihr Euch dann den passenden Soundtrack für´s heimische Gepose! Hab jetzt einige Zeit mit dem G-DEC verbracht und muss sagen, dass es nach wie vor Spaß bereitet, sich seine Zeit damit zu vertreiben. Mittlerweile habe ich die Rückwand des Combos entfernt, was ihn freier und kräftiger durchatmen lässt. Klanglich steht es ihm besser, er hört sich nun nicht mehr so gepresst an. Zudem verliert er auch etwas an Gewicht, denn, wie solide der Kleine gebaut ist, sieht man schon an der Rückwand. Da ich mich auf die Metalsounds spezialisiert habe (den Amp mittels entsprechendem Download von der Fender-Site und SD-Card updaten!), kann ich sagen, dass sie untereinander nicht sonderlich differenziert klingen. Es dringt oft die gleiche Tontextur ans Ohr, die mit diversen Parametern in begrenzten Bereichen verändert werden kann. Dies möchte ich dem kleinen Amp allerdings nicht als Minuspunkt ankreiden, denn man findet garantiert seinen Sound. Lediglich ein klassischen Bedienelement weißt der Fender auf, einen Guitar Tone, damit lässt sich die Höhenwiedergabe grundsätzlich verändern. Ein Regler bestimmt die Gesamtlautstärker, der andere das Verhältnis zwischen Gitarre und der Band bzw. der Phrase. Über den Kopfhörerausgang kann ich nur Gutes berichten. Auch mit ihm klingt es amtlich und nicht nach über dem Verfallsdatum brodelnder Fischdose. Vor Augen sollte man sich jedoch halten, dass wir es hier mit einem Übeämp zu tun haben und keiner wird ihn wohl mit auf die Bühne nehmen, um mit ihm ein grandioses Konzert zu absolvieren, hierfür gibt es andere Kandidaten. Nein, seine Erweiterbarkeit mit anderen Backingtracks oder Minisounds lassen den G-DEC sich immer neu erfinden, bzw. den Besitzer neue Dinge ausprobieren. Man bleibt an einer Rhythmik hängen und probiert ein paar Links, auf die man vielleicht nie gestoßen wäre und dies nur durch den (im wahrsten Sinne des Wortes) spielerischen Umgang mit dem Amp. Dies stellt meiner Meinung nach den größten Verdienst dieser Verstärkergattung dar.
Um es direkt vorweg zu nehmen: Das ist ein Übungsamp für daheim, und ganz sicher nichts für Probenraum und Bühne! Daher macht es meiner Meinung nach auch überhaupt keinen Sinn, das Teil mit mehr Watt zu kaufen. Für daheim ist das Teil mehr als laut genug! Die Bedienung: Zwar durchdacht und einer festen Logik folgend, aber dennoch aufgrund der wenigen Tasten und des eingeschränkten bei gleichzeitig einer enormen Zahl an Features und Einstellmöglichkeiten natürlich ziemlich umständlich. Man kann sich dran gewöhnen. Außerdem lässt sich das Teil wohl auch über den PC bedienen, die Software ist allerdings nicht für Linux erhältlich, so dass ich da nichts drüber sagen kann. Sehr wohl mit Linux funktioniert das Teil aber als "MASS-STORAGE", so dass auch Linuxer neue Sounds, Firmwares usw. da einfach via USB rüberschaufeln können. Und wenn selbst das nicht gehen sollte, kann man das alles auch noch per Speicherkarte machen. Das ist erfreulich, dann so *kann* man hier mit dem heimischen Rechner arbeiten, *muss* aber nicht (im Gegensatz zu Produkten von Mitbewerbern, wo man nach dem Kauf erst merkt, dass das Teil ohne aktuelles Win nichts tut). Features: Ohne Ende :-) Die führe ich nun wirklich nicht alle auf, das schaue man sich besser auf der Microsite bei Fender an. In der Kurzfassung: Das Teil ist "virtueller Amp", der unterschiedlichste Amps simuliert, ein Multieffektgerät, ein Mehrspurrekorder, Stimmgerät und Begleitband in einem - die eierlegende Wollmilchsau! Was ich damit mache: Da wäre schlicht das üben. Ich spiele "nur so" und nutze die vielen Soundmöglichkeiten, oder ich übe zu Tracks, sowohl zu den "eingebauten", wie auch zu Aufnahmen aus unserem Probenraum. Ich nutze das Teil zum Songwriting, in dem ich Ideen an der Gitarren einfach direkt aufnehme (hierzu empfiehlt optionale Fußschalter), oder zu einem am Rechner erstellten Track spiele. Apropos Tracks: Das Teil spielt Wavs, MP3s, und auch MIDIs. Und: Man kann die Tracks in Tempo und Tonhöhe ändern. Das klingt dann zwar manchmal etwas komisch, tut aber prima zum Üben. Achja: Es hat auch einen Center-Canceller, damit kann man Leadguitar und Gesang vieler Aufnahmen ausblenden. Wie gesagt: Features ohne Ende! Sehr cool ist der zweite Gitarreneingang, falls man mal Besuch bekommt! Ein dickes Plus für die Möglichkeit, (andere) Firmwares zu flashen. So empfiehlt das Handbuch bspw., bei Bedarf die Firmwares der 30-Watter-Sondereditionen zu flashen. Ich als Blueser habe mir natürlich die Blues-Edition geflasht. Ging völlig problemlos! Überhaupt: Im Netz bei Fender gibt es reichlich Futter für den Kleinen. Und bei Amazon gibt es sogar Gitarrenbücher mit Speicherkarte für das Teil! Sound: *Erheblich* besser als gedacht!!! Ich bin doch erstaunt, was da heutzutage so möglich ist! Dank des Kopfhörerausganges wird das Teil so (bedingt) bühnentauglich, wenn man das Signal ins Mischpult gibt. Minus? Ja, gibt es auch: Die eingebauten Tracks tragen ziemlich dämliche Fantasienamen. Wenn man also sagen wir einen Slow-Blues in A spielen will, muss man sich mühsam durch die Tracks wühlen, um was passendes zu finden. Benennungen wie "Slow-Blues A" wären also erheblich sinnvoller. Sonst habe ich aber wirklich nichts auszusetzen! Verarbeitung: Erstklassig! Allein der Tragegriff ist schon eine Freude! Fazit: Das bisher beste und einzige zu Ende gedachte Übungsgerät für Gitarristen, das einem ein Maximum an Möglichkeiten und ebenso ein Maximum an Freiheiten lässt!
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**Hinweis: Dieser Artikel wurde mit durchschnittlich 4.5 von 5 Sternen bewertet. Insgesamt wurden 6 Textbewertungen abgegeben. Die hier angezeigten Kundenbewertungen geben ausschließlich die persönliche Meinung der einzelnen Kunden wieder. Jeder Kunde kann seine Bewertung jederzeit ändern oder entfernen. Alle Rechte an den Inhalten der Bewertungen verbleiben bei den Kunden.
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