ESI Juli@ - die perfekte Referenzwandlerkarte für Recording-Anwendungen im Heimstudio. Die Hardware besitzt einen hochwertigen 24bit/192kHz Wandler mit 2 analogen Eingangs- und 2 analogen Ausgangskanälen. Es ist möglich, den analogen I/O-Teil der Karte wahlweise auf unsymmetrische Cinch-Anschlüsse (-10dBV) oder auf symmetrische Klinkenanschlüsse (+4dBu) zu konfigurieren - dazu wird die I/O-Platine bei Bedarf einfach umgedreht. Juli@ kann sich zudem automatisch auf eingehende S/PDIF-Signale synchronisieren, sie verfügt über koaxial S/PDIF I/O (24bit/192kHz) und einen optischen S/PDIF-Ausgang (24bit/96kHz), unterstützt Echtzeitmonitoring von analogen und digitalen Eingangssignalen, besitzt ein MIDI-Interface und wird mit E-WDM Treibern mit DirectWIRE 3.0 Unterstützung geliefert.
mit drehbarem analogem I/O Modul
4 Cinchbuchsen (2 In / 2 Out) unsymmetrisch -10dBV oder 4 Klinkenbuchsen (2 In / 2 Out) symmetrisch +4dBu
Ultra-Low-Latency Treiberarchitektur
coaxialer Digitaleingang (Cinch 2 Kanäle)
Synchronisation auf digitale S/PDIF-Eingangssignale
optischer Digitalausgang mit automatischem Verschluss (Toslink 2 Kanäle)
coaxialer Digitalausgang (Cinch 2 Kanäle)
MIDI In/Out Anschluss
Unterstützung für DirectWIRE 3.0
4 Ein- und 4-Ausgangskanäle (digital und analog) können mit 24bit/192kHz, nebst MIDI I/O, gleichzeitig verwendet werden (Full Duplex)
PCI-Karte, kompatibel sowohl mit 3.3V als auch mit 5V PCI-Steckplätzen
unabhängige Steuerung des Monitoring von analogen und digitalen Eingangssignalen sowie der Wiedergabe
EWDM Treiber: MME, DirectSound, ASIO 2.0 und GigaStudio Unterstützung
kompatibel mit 98SE/ME/XP/2000/Vista, Mac OS X 10.1 oder höher
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Hier die hilfreichsten Bewertungen unserer Kunden: **
Gute Karte mit in dieser Preisklasse exzellentem Sound.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Gesamtbewertung
Ich hatte zuvor die Delta 2496, welche ich lange in Gebrauch hatte. Die Juli@ habe ich mir Aufgrund der guten Kritiken geholt, nicht aus Notwendigkeit. Denn die Delta ist schon wirklich gut und zuverlässig. Aber im direkten Soundvergleich klingt die Juli@ doch etwas offener und brillianter. Instrumente lassen sich besser orten. Die Latenz auf meinem Rechner (Athlon 3400+) ist bei 80% CPU Auslastung trotz Asio 2.0 nicht wirklich geringer als bei der Delta, aber beim Mischen stört das nicht. Sollte man bei hoher Samplingrate live einspielen, kann man die Latenz über direkt Monitoring getrost vergessen. Die Latenz lässt sich allerdings nicht bei laufendem Programm (Cubase) ändern. Dieses muss erst geschlossen werden. Das ist manchmal lästig, wenn es bei der Wiedergabe zu Knacksern wegen zu geringer Latenz kommt. Ansonsten läuft die Karte stabil und dank DirectWire kann man verschiedene Programme miteinander "verknüpfen". Im Homerecording hab ich die Möglichkeit der wechselbaren Anschlüsse (-10dBv/+4dBu) zwar ausprobiert, aber wegen mangelnder Hardware keinen Unterschied gehört. Es wird nur lauter. Alles in allem eine gute Karte für kleines Geld mit guter Ausstattung (Midi-I/O, Digitale I/O, die Kabelpeitsche rutscht bei leichtem Zug auf die Kabel aber schnell raus!). Aber einen optischen Eingang hätte ich mir noch gewünscht. Den Wechsel von der Delta zur Juli@ hab ich nicht bereut.
Die Juli@ von ESI kann vor allem durch ihre Preis Leistung überzeugen. Sie hat zwar nur einen Stereo Ausgang (z.B. für Abhör Lautsprecher) und einen Stereo Eingang (z.B. Mischpult oder Preamp) aber für Homestudios in denen größtenteils mit Software gearbeitet ist das ausreichend. Die Soundkarte ist sehr Flexibel da man sie so umstecken kann das man entweder Cinch oder Klinken Buchsen als Anschlussmöglichkeit zur Verfügung hat. Das Umstecken ist im Handbuch gut beschrieben und einfach zu realisieren. An Werkzeug braucht man dafür lediglich einen Kreuzschraubendreher. Wie bei den meisten internen Audio Interfaces ist die Latenzzeit sehr gering so das man ohne Probleme ein Midi Keyboard oder einen Drumcontroller anschließen kann. Fazit: Für Homestudios in denen nur einzelne Audiospuren aufgenommen werden (z.B. Gesang oder Gitarre) ist die Juil@ bestens geeignet.
Die JULI@ war die Ursache für meine Scheidung von einer wahnsinnig grottigen On-Board-Soundkarte um jetzt endlich mal halbwegs hörbares Homerecording betreiben zu können, ohne böses Rauschen und langwieriges herumruckeln von Audio-Parts aufgrund übler Latenzzeiten. Damals ließ ich mich - noch auditiv recht jungfräulich - von den überschwenglich positiven Kritiken und Produkttests verführen. Auch wenn Sie heute schon lange durch ein Schlachtschiff der höheren Liga ersetzt wurde, bin ich mir durch gewachsene Erfahrung erst heute so richtig bewusst, welche Perle ich mir damals anlachte. Die Recording-Karte ist ja auch nicht mehr die jüngste, weiterempfehlen würde ich sie aber in fünf Jahren noch. Fast schon traurig, dass ich sie nur noch für Windows Audioausgaben verwende. Beim Auspacken des guten Stücks merkte ich schon, "Oh, die kleine hat sich ziemlich schick gemacht für mich." Alle Plastikteile der Karte sind weiß und die Steckerummantelungen der Kabelpeitsche (die eine sehr platzsparende Lösung ist) erscheint im durchsichtigen Gewand. Sehr edel. Das Handbuch war genauso schick. Verständliches Deutsch, klare Erklärungen mit unterstützender Bebilderung. Vorbildlich und absolut Anfängertauglich! Der Einbau der Karte gestaltete sich trotz meiner zwei linken Hände einfach, dank des Handbuchs, welches dich von Anfang bis Ende perfekt begleitet. JULI@ verfügt über 2 analoge Ein- und Ausgänge, wahlweise als Cinch (unsymmetrisch, -10 dBV) oder Klinkenbuchsen (symmetrisch, +4dBu), was mich damals vor einem Kartenneukauf bewahrt hat. Installiert war die Gute ohne große Probleme. Wie hier schon beschrieben wurde, kann es mit neueren Treibern Stress geben, Gott sei Dank kann man ja immer auf ältere Versionen zurückgreifen. Mit DirectWIRE konnte ich mich anfangs nicht so recht anfreunden. Für mich war sie das fünfte Rad am Wagen, für das ich am liebsten kein Geld ausgeben hätte. Später wurde es aber ein nützliches Tool um z. B. die Musik aus dem Abspann eines Filmes aufzunehmen oder einen Internet-Stream mitzuschneiden. Das ersparte mir externes Routing. Fazit: Hier wurde nichts künstlich aufgeblasen. Für einen verteufelt guten Preis bekommt man das Nötigste an die Hand, ohne großen Schnick-Schnack und das in einer unglaublichen Qualität. Kommt man mit wenigen Ein- und Ausgängen zurecht und braucht keine was-weiß-ich-wie-viele externe MIDI-Geräte, kann man getrost zuschlagen! Super Performance, sehr zuverlässig und sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis!
6 weitere User haben zu Ihrer Meinung keinen Text bzw. einen Text in einer anderen Sprache geschrieben. Hier eine Zusammenfassung dieser 6 Bewertungen:
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