Die Gitarren der Gibson ES Teile sind mittlerweile allesamt Klassiker und aus Blues- und auch Rockmusik nicht mehr wegzudenken. Aber auch im Jazz sieht man sie, denn trotz Les Paul-Elektrik behalten sich die semiakustischen Gitarren immer einen ordentlichen Anteil "Holz" - soll heißen: akustisches Timbre - im Sound.
Die Epiphone Dot ist der ES 335 nachempfunden, sie hat einen durchgehenden Sustainblock unter den Saiten. Dadurch ist sie Rückkoppelungen gegenüber weitaus geduldiger und auch für verzerrte Sounds bestens zu gebrauchen; kennt man z.B. von Alvin Lee, aber auch von Jazz-Rock-Größen wie Larry Carlton und Lee Ritenour. Die Bezeichnung "Dot" bezieht sich auf die Dot-Einlagen am Hals im Gegensatz zu den bei Gibsons häufiger anzutreffenden Block- oder Crown-Inlays.
Das Natural Finish kommt mit der Chrom Hardware so richtig urig rüber. Eine preisgünstige Semiacoustic für alle.
ES335 Modell
F-Löcher
eingeleimter Ahornhals
Korpus Ahorn
2 Humbucker
3-Wegschalter
Chrome Hardware
Palisandergriffbrett mit Dot-Inlays
Farbe: Natur
3 Jahre Thomann-Garantie
30 Tage Money Back Garantie
Creative Bundles
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Hier die hilfreichsten Bewertungen unserer Kunden: **
Epiphone the dot = eine echte ES 335
Features
Sound
Verarbeitung
Gesamtbewertung
Die Features sind die für Gibson/Epiphone üblichen: 2 Humbucker, 2 Volume- und 2 Tone-Regler. Die Optik ist für diese ES-335-Kopie typisch, wie man es erwartet... einfach klassisch. Die Holzmaserung des wohl laminierten Korpus kommt im Naturfinish schön zur Geltung. Eine Wahre Augenweide. Der Sound hat im Verhältnis zu meiner Gibson-Paula erwartungsgemäß etwas mehr Holz, sie klingt im direkten Vergleich über den Hals-Pickup noch wärmer, über den Bridge-Pickup sind aber ebenso harte Distortion-Sound möglich, wie mit einer Les Paul. Hätte mir etwas mehr holzigen Sound erwartet, aber da muss man dann wohl z.B. zur "Casino" ohne Sustain-Block greifen. Dank des durchgehenden Sustain-Blocks gibt es aber keine Rückkopplungen, egal bei welcher Lautstärke. Insgesamt universell einsetzbar, es sei denn man möchte den typischen Strat-Twang, diesen bietet die Dot nicht. Von der Verarbeitung bin ich positiv überrascht, nachdem ich mit Epiphone schon schlechte Erfahrungen hatte, was mich schließlich zu Gibson gebracht hat. Aber diese Epiphone ist fast perfekt verarbeitet: Alles sauber verleimt, Binding sauber, keine Lacknasen, Bünde Sauber abgerichtet, sogar die Saitenlage war ab Werk perfekt eingestellt. Die Grover-Tuner machen einen guten Eindruck. Die Humbucker bieten einen so guten Sound, dass ich nicht daran denke, sie gegen Original-Gibson-Humbucker auszutauschen. Lediglich die F-Löcher sind am Innenrand nicht 100%-tig sauber schwarz ausgemalt und der Metall-Struktur-Aufkleber mit dem Epiphone-E auf dem 3-lagigen Schlagbrett löste sich recht schnell, was aber mit haushaltsüblichem Kleber schnell behoben war. Die Klinkenbuchse sollte man regelmäßig auf ihren festen Sitz überprüfen und ggfs. nachziehen, wenn die mal in den Korpus fällt, geht ohne Werkstatt wohl nichts mehr. Alles Dinge, die ob des Preises nicht wirklich ins Gewicht fallen. Immerhin kann man für das Gibson-Original mit natural finish - und natürlich massiven Hölzern - das 10fache ausgeben. Ob dieser Mehrpreis für den Hobby-Gitarristen gerechtfertigt ist, wage ich zu bezweifeln, da ich zumindest äußerlich - mit Ausnahme der erwähnten Punkte - keine wirklichen Verarbeitungsunterschiede zu meiner Gibson erkennen kann, auch wenn man eine Brett-Gitarre nicht unbeding mit einer Semi-Akustik vergleichen kann. Fazit: Wer etwas mehr Holz im Sound, eine schöne Naturholzoptik und eine im Rock/Blues/Jazz nahezu universell einsetzbare Klampfe mit ES-335-Kultstatus will, der sollte zugreigfen, verkehrt kann man hier nichts machen!
Die Epiphone The Dot entspricht in den Maßen und der Ausstattung dem großen Vorbild Gibson ES 335 und lässt sich auch genauso flexibel einsetzen. Durch den teilweise hohlen Korpus ist die Gitarre nicht nur leicht sondern hat auch besondere Resonanzeigenschaften. Der Klang ist warm und lässt sich gerade mit dem Halspickup für Solos und bluesige Licks verwenden. Die Rückkopplungsfestigkeit ist nicht deutlich geringer als bei einer reinen Brettgitarre. Technische Verarbeitung, Materialien und Lackierung sind tadellos, auch die verwendeten Teile z.B. die Mechaniken geben keinen Grund zu Beanstandungen. Die Bundierung ist sauber und die Saiteneinstellung von Werk schon top. Im Vergleich mit dem fün mal so teuren Gibson Original sind natürlich Unterschiede im Klang und der Aura vorhanden. In Punkto Zuverlässigkeit und Preis-Leistungsverhältnis bin ich aber mit dem Instrument sehr zufrieden. Auf Grund der toll ausgeführten roten Lackierung ist die Gitarre vor allem bei Tageslicht auch ein absoluter "Hingucker".
...gibt es absolout nichts besseres. Als Backup Gitarre oder zum Unterrichten ist The Dot genau das richtige. Man kann sie, im Vergleich zu vielen anderen Gitarren im Preissegment bis 400 Euro, auch sehr gut einstellen.
10 weitere User haben zu Ihrer Meinung keinen Text bzw. einen Text in einer anderen Sprache geschrieben. Hier eine Zusammenfassung dieser 10 Bewertungen:
**Hinweis: Dieser Artikel wurde mit durchschnittlich 4.15 von 5 Sternen bewertet. Insgesamt wurden 5 Textbewertungen abgegeben. Die hier angezeigten Kundenbewertungen geben ausschließlich die persönliche Meinung der einzelnen Kunden wieder. Jeder Kunde kann seine Bewertung jederzeit ändern oder entfernen. Alle Rechte an den Inhalten der Bewertungen verbleiben bei den Kunden.
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