Irgendwann will jeder Gitarrist einmal eine Sunburst (die ersten hießen wirklich so, die Bezeichnung Les Paul Standard Plus gibt es erst seit 1976). Das Problem dabei dürfte für die meisten von uns wohl der Preis sein. Die Originale (58 bis 60) erreichen nicht selten die Preiskategorie eines Hauses, und auch die aktuellen Gibsonmodelle sind nicht billig. Will man dann noch eine schön gemaserte Ahorndecke haben, wird es astronomisch teuer. Epiphone gehört mittlerweile zu Gibson und darf als einzige Firma weitgehend genaue Kopien herstellen.
Tatsächlich sieht die Epiphone Les Paul auch wirklich gelungen aus, die Decke besteht aus wunderschönem Flame Ahorn, der Korpus (wieder, nachdem man sich bei den günstigeren Modellen nicht so genau festlegen wollte) aus Mahagoni; auch die Verarbeitung stimmt, und der Sound lässt nichts zu wünschen übrig. Sicher wird der Ein oder Andere einmal diverse Pickups (z.B. PAF-Kopien anderer Hersteller - auf eine Paula gehören nun mal keine Brüller) ausprobieren wollen, aber diese Les Paul klingt definitiv nach Paula - und kostet einen Bruchteil einer "Originalen".
Honeyburst - es muss ja nicht immer Sunburst sein - mit der Maserung einfach wunderschön.
Les Paul Standard Plus
Mahagonikorpus
Ahorn-Decke
Griffbrett: Palisander
22 Bünde
Mensur: 628 mm
2 Humbucker
eingeleimter Hals
Farbe: Honey Burst
Kundenkommentar
Die Les Paul ist, gemeinsam mit der Fender Stratocaster, wohl die beliebteste Rockgitarre aller Zeiten. Wer hat nicht schon einmal davon geträumt, selbst eine zu besitzen? Die Gibson-Tochterfirma Epiphone kommt diesem Wunsch mit einer hervorragenden Kopie nach. Die "Fälschung" lässt weder beim unverwechselbaren Design, der Verarbeitung noch beim Sound irgenwelche Wünsche offen. Auch hier lassen sich die 2 Gibson-Tonabnehmer auf 3 Arten einsetzen (Treble, Rhytm und ein Mix), wobei der Endsound wirklich nach dem Original klingt.
Fazit: Die Paula für den kleinen Geldbeutel.
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Wer eine wirklich gute E-Gitarre sucht, aber nicht bereit ist dafür Unsummen zu investieren, ist mit dieser Epiphone Paula bestens beraten. Für diesen Thomann-Preis ist das was man an Instrument bekommt sogar eine kleine Sensation. Vom ersten Augenblick an hält die Gitarre, was ihr großer Name verspricht: Sie ist eindeutig eine Paula. Den direkten Vergleich mit ihrer großen Schwester muss sie in keinster Weise scheuen, wenngleich sie vielleicht nicht ganz den Druck aufbieten kann, mit dem diese eben daher kommt. Allerdings ist immer die Gitarre die Beste, die einem persönlich am besten in der Hand liegt und die für das eigene Gehör am besten abschneidet. Es gibt kein Patentrezept. Die Gitarre ist klasse im Finish und muss sich in keinster Weise verstecken. Die Bespielbarkeit ist sagenhaft gut, das Halsprofil kommt Flitzefingertechniken sehr entgegen. Die Alnico-Pickups verwirklichen einen Sound zum Dahinschmelzen; Paula und eben nur Paula. Sie überzeugt ferner durch absolute Stimmbeständigkeit auch bei Extrembendings. Die Inlays sind sauber eingelassen, die Bünde ebenfalls. Der Stegpickup will rocken und kommt im Zerr-Modus klar und dynamisch ohne Matsch und Mulm. Der Halspickup ist der Bluesigere, überzeugt jedoch auch im Rockbereich. Es empfielt sich stets, die Klangfarben über die Tone-Potis zu variieren und man wird erstaunt das Gesamtpotenzial dieser Gitarre kennenlernen. Fazit: Auch als ERSTGITARRE für einen Profi absolut tauglich. Eher als manches Produkt mit ganz großem Namen und nicht minder großem Preis.
Die beste Gitarrenform der Welt, gibt es bei Thomann äußest preiswert und von sehr guter Qualität. Hat man jetzt nicht das nötige Kleingeld um sich eine Paula von Gibson zu kaufen, so ist die Vesion des Nachbaus von Epiphon wirklcih empfehlenswert. Super Sound, super Verarbeitung und super Style. Zudem kommt, dass Thomann die Gitarre in sehr vielen Ausführungen/Variationen anbietet. So kann sich eine Sunburst Cherry oder eine komplett weiß bzw. schwarze Les Paul kaufen. Wirklich klasse! Und nach individuellen Geschmack. Vor allem auf der Bühne überzeugt diese Gitarre mit super Livesound und überragenden Spielerlebnis. Aber auch zum Proben bestens geeignet. Für Liebhaber der LP Reihe ein absolutes Muss aber auch für Einsteiger sehr zum Empfehlen. Ich bin sehr froh, deise Gitarre zu spielen, könnte es mir gar nicht mehr anders vorstellen. Für Leadgitarristen optimal geeignet aufgrund der satten Bässe aber auch phänomenalen Höhen. Wirklich Empfehlenswert.
Ich war auf der Suche nach einer Paula für kleines Geld, die aber trotzdem satten Sound bietet. Als ich dann diese hier sah, war ich gleich ganz begeistert. Ich hab die Gitarre also bestellt. Als ich sie auspackte sah die Farbe etwas anders aus als auf dem Bild, alles etwas heller als ich dachte, doch die Gitarre brauch sich trotzdem nicht verstecken, ein wunderschönes Finish. Der Sound überzeugte mich dann endgültig, dieser ist zwar nicht der einer echten Gibson, doch er kommt sehr nah heran. Das Steg-Pickup ist sehr für Rock und Metal Songs zu empfehlen und klingt auch bei starker Verzerrung sehr gut. Das Hals-Pickup ist für Blues und Songs im Clean Bereich sehr gut, doch für Rock Songs wie Sweet Child o Mine ist es perfekt. Durch die Tone und Volume Potis kann man sehr viel Variation in den Sound hereinbringen. Das einzige Manko an dieser Gitarre ist für mich das sich die G-Saite leicht verstimmt. Ich war bisher immer zufrieden mit meiner Paula und würde sie auch gegen keine andere tauschen wollen. Alles in allem ist diese Gitarre perfekt für Einsteiger und auch für Profis ist sie zu empfehlen.
Hallo, Unterm Strich hatte jeder Gitarrist doch schonmal ne Gibson Les Paul. Aber warum immer Gibson ? Ich persönlich bin der Meinung, hätte man die Epiphone ein wenig verändert und einen anderen Namen drauf geklebt, hätte nur ein Profi den Unterschied gemerkt. Da Epiphone als Tochter-Firma von Gibson bekannt ist haben sie die Les Paul Standard Plus original getreu nachgebaut, mussten allerdings ein par wichtige Features verändern um den Unterschied deutlich zu machen. Zum ersten ist die Gitarre wesentlich kleiner als eine echte Gibson, dennoch nicht zu klein. Besonders auffällig sind die Epiphone Humbucker, welche Die Schlechtesten Pickups sind ich je gehört habe. Außerdem gibt es noch weitere Unterschiede z.B. die Mechaniken, Hölzer usw. selbst wenn man sich Gibson oder Seymour Duncan Humbucker montiert (Kosten Ca. 150 EUR) muss man trotzdem noch mit dem zu kleinen Hals und der Tatsache leben, dass es eine Epiphone ist. Fazit: Für den Preis viel zu teuer spart lieber und holt euch eine Gibson Les Paul Studio (Kosten ca. 650 EUR)
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