Kunden, die sich für Electro Harmonix 44 Magnum Poweramp interessierten, haben danach folgende Produkte bei uns gekauft:
Thomann-Team Bewertungen...
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Die meisten unserer 600 Mitarbeiter sind selbst Musiker und natürlich auch Kunden von Thomann.
Aus diesem Grund haben wir unsere Mitarbeiter eingeladen, Equipment zu bewerten, das sie sich selbst privat gekauft haben oder in ihrer eigenen Abteilung oft Kunden empfehlen bzw. verkaufen.
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Hier die hilfreichsten Bewertungen unserer Kunden: **
So klein und so laut...
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Gesamtbewertung
Gestern habe ich endlich die 44 Magnum "Endstufe" bekommen. Endstufe ist nicht präzise genug, man kann eine Gitarre direkt anstecken und erhält - wie in meinem Beispiel mit einer US Standard Telecaster und einer Stratocaster - sehr gut brauchbare Ergebnisse bei beiden Klangeinstellungen. Die Verarbeitung des 44 Magnum ist gut - und das Ding ist wirklich winzig, entspricht der Gehäusegröße der Nano-Serie von Electro Harmonix. Allerdings relativiert sich die Größe für den Transport im Gigbag etwas weil das Netzteil deutlich größer als der 44 Magnum selbst ist. Klar, irgendwo müssen die 2A für die 44 Watt ja kommen. Bis jetzt habe ich das Teil an einer 1x12" Box mit Celestion Speaker ohne Vorschaltgeräte, mit einem Boss ME70 und mit einem Electro Harmonix Nano Muff und einem Delay ebenfalls von Electro Harmonix, sowie mit einem Boss EQ probiert. Alles klingt gut und laut - sehr laut bei voll aufgedrehtem Regler. Nicht als "Bedroom-Amp" geeignet oder man braucht sehr tolerante Nachbarn. Beim ME70 habe ich sogar nach einigen Tests auf den Einsatz der Amp-Simulationen verzichtet (die mag ich sowieso nicht) und nur mit Effekten in den 44 Magnum gespielt. Nächste Test kommen mit anderen Lautsprecherboxen, nach dem ersten Test gehe ich aber davon aus, daß man auch eine 4x12" damit betreiben kann was den Reiz der Kompaktheit aber wieder zerstört. Bis jetzt habe ich noch keine Erfahrung, wie heiß Netzteil und 44 Magnum bei längerer Spielzeit mit höherer Lautstärke werden. Bei den Test in Zimmerlautstärke merkt man nichts. Wenn das Teil jetzt noch etwas günstiger vom Preis her wäre - 149 EUR sind schon ganz schön viel - würde es wahrscheinlich ein Renner als Ersatz-Amp für Gigs (einfach den defekten Amp abstecken und den Lautsprecher in den 44 Magnum) oder als Amp für kleine Sessions mit einer leichten Box. Vielleicht bewegt sich der Preis irgendwannn noch, ich habe den 44 Magnum jedenfalls und bin sehr zufrieden damit. Nachtrag: Geht mit 1x12" Box (Marshall) infernalisch laut, schafft auch locker eine 4x12" Box, funktioniert auch mit E-Bass. Erwärmung nach 3 Stunden im Proberaumbrieb nicht feststelltbar. Stabile Sache! Nachtrag II: Praxiseinsatz mit ENGL E110 Box (siehe Testbericht) vorbei, funktioniert prima, Test fand im Rahmen einer Jazz-Jam Session mit Schlagzeug, E-Piano und viel Gebläse statt. Entgegen anderer Meinungen in manchen Foren ist der 44 Magnum ausreichend laut - zumindest in Verbindung mit der kleinen Engl-Box - um bei circa 1/3 aufgedrehtem Volume mit der Band mithalten zu können. Lästig ist inzwischen der fehlende Nextschalter, ich bin gespannt wie lange das dünne Spannungsversorgungskabel die Ein- und Aussteckerei mitmachen wird. Aber andererseits - das Ding wiegt nichts und paßt in den Gigbag der Gitarre! Langzeitbeobachtung: Das Teil fasziniert mich immer noch, mein Lead-Gitarrist hat inzwischen auch einen den er nicht wie ich als "Backup", sondern an einer 2x12" Box als Haupt-Amp einsetzt. Fetter Sound, Einsatz in Classic-Rock-Cover Band.
Jösses das kleine Teil macht höllisch Dampf! Habe als Preamp ein ZOOM G7.1ut davorhängen und lediglich eine kompakte "Endstufe" gesucht (4x12Cab, 16Ohm). Somit habe ich quasi mein kompletten Amp im Koffer :) Man kann seine Klampfe auch direkt an den 44 Magnum anschließen. Der Sound ist dann je nach Gitarre, Bright-Schalter-Stellung und Lautstärke doch sehr unterschiedlich. Je weiter man das Gute Stück aufreißt, desto mehr zerrt er (Bis ca. 11 Uhr bleibt er clean - was mit nem hohem Gain im Preamp auch sehr laute Cleansounds ermöglicht; und ich meine wirklich LAUT!. Der Bright-Schalter macht seinem Namen je nach Klampfe alle Ehre. Den größten Unterschied hat er bei meiner SG gemacht. Die Höhen bekomm hier nochmal einen richtigen Schub. Weniger effizient war er bei meiner Fender TC-90 mit zwei P-90. Aber auch mit dem Zoom als Preamp lasse ich den Schalter meist auf Bright. An der Verarbeitung gibt es absolut nichts auszusetzen. Der Schalter schaltet sehr "knackig" und das Poti ist schön "schwergängig" und nicht etwa lasch o.ä. Wer das Ding wie ich mit in sein Effektkoffer bauen will, sollte beachten, dass das Netzteil größer ist , als der Amp selber! Ist so ein NT wie bei Notebooks - nur mit Kaltgerätestecker. Also Achtung! ;-) Im Großen und Ganzen ist das die kompakteste Endstufe, die ich kenne! Super Teil - nicht nur als Notfall-Amp zu gebrauchen!
Achtung! Dieser kleine Amp ist sehr LAUT. Ab ca. 11:00 fängt er an zu zerren, sehr harmonisch, aber eben wie ein Transistor (so ein bisschen wie B.B.King's Transistor-Sound.) Der Kleine klingt schon allein sehr gut und kräftig, noch besser geht's mit einem Preamp/Multieffekt. Ich habe einen Digitech RP155 davor, dass geht wunderbar, und wird (wenn nötig) NOCH lauter. Mit einem Overdrive kann man ihn auch anzerren wie einen "richtigen" Röhrenverstärker. Vorteil: Er ist klein und er klingt auch schon bei sehr geringer Lautstärke gut (anders als eine echter Röhrenamp...). Fazit: Ich wüsste nicht mehr, was ich ohne ihn täte!
2 weitere User haben zu Ihrer Meinung keinen Text bzw. einen Text in einer anderen Sprache geschrieben. Hier eine Zusammenfassung dieser 2 Bewertungen:
**Hinweis: Dieser Artikel wurde mit durchschnittlich 4.5 von 5 Sternen bewertet. Insgesamt wurden 4 Textbewertungen abgegeben. Die hier angezeigten Kundenbewertungen geben ausschließlich die persönliche Meinung der einzelnen Kunden wieder. Jeder Kunde kann seine Bewertung jederzeit ändern oder entfernen. Alle Rechte an den Inhalten der Bewertungen verbleiben bei den Kunden.
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