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Clavia Nord Electro 4D

Clavia Nord Electro 4D

Stage Piano

  • Waterfall-Tastatur
  • 61 halb-gewichtete und anschlagdynamische Tasten
  • 5 Piano-Typen (Grand, Upright, EPiano, Wurl & Clav/Harpsichord)
  • 40-60 stimmig Polyphon
  • 3 Orgel Typen mit voller Polyphonie (B3, Vox Continental und Farfisa)
  • 122 Rotary Speaker Simulationen
  • 9 physische Zugriegel
  • Effekt-Sektion mit Stereo-Delay
  • 2x Line-Out 6.3mm Klinke (L/R)
  • Monitor-Eingang 3.5" Mini-Klinke stereo
  • Kopfhörerausgang
  • Eingang für Control- und Sustain-Pedal
  • Eingang für Rotary Speaker Pedal
  • MIDI-In/Out
  • USB-Anschluss (MIDI)
  • Abmaße: 900 x 100 x 300 mm
  • Gewicht: 7.65 kg
  • 3 Jahre Thomann-Garantie
  • 30 Tage Money Back Garantie

  • Clavia Nord Electro 4D
  • Artikelnummer: 283112
  • Verkaufseinheit: 1 Stück
  • thomann.de Verkaufsrang: 1090
  • Verkaufsrang in Stage Pianos: 7
  • Erhältlich seit: Juni 2012
  • Lieferbarkeit: Auf Lager verfügbar
1.650 €
inkl. MwSt. und Versandkosten
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Kundenbewertungen:

Summe aller 10 Bewertungen:


Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung

Gesamtbewertung
awsum


So haben die einzelnen
Kunden bewertet:

Hier die hilfreichsten Bewertungen unserer Kunden: **

Halleluja ...
  Bedienung
  Features
  Sound
  Verarbeitung
  Gesamtbewertung
... macht das Teilchen einen Spass.

An einem späten Nachmittag im August hatte ich mir das Clavia bestellt, am nächsten Morgen klingelte bereits der Paketdienst, das Case kam 1 Woche danach ... ergo, bis dahin ist alles perfekt.

Zur Orientierung: Ich spiele ca. 60 Auftritte im Jahr und buckle 4 Manuale durch 7 Länder. Bis dahin machte das Orgel-Rennen eine KORG CX3 mit diversen 'Ventilatoren'&Co.

Paketdienst ade und 1min später steht das schlanke Keyboard auf dem Tisch, ein kurzer Blick in´s Handbuch "... gibts was zu beachten vorm ersten Start ...", zack Stecker rein, zap Kopfhörer hinterher, start your Engine und es folgt ein kurzes aufflackern aller Dioden, Leuchten und Anzeigen ... ooops isses etwa defekt ... dann geht wieder alles aus ... hülfe ... und mit dem nächsten Wimpernschlag steht Sound Nummer 1 zur Verfügung und ... Feuer frei. Gute 2 Stunden später lege ich eine erste Pause ein, brauche einen Kaffee zur Beruhigung und lehne mich mit einem dicken Schmunzeln im Stuhl zurück und bin in Gedanken bereits beim nächsten Gig. In kurzer Zeit war auch das 'Handbuch' verschlungen und für den kommenden Gig die Basis Sounds gelegt.

2 Tage später ... mein Schlagzeugkollege fragt ob das kleine, schnuckelige Case mit entsprechendem Inhalt hoffentlich mir gehört ... ich "ja" smile. Es sieht so herrlich nach Understatement aus. Irgendwann später ... unser FOH ruft ein herzhaftes "Halleluja" über das Festivalgelände und ich wusste: das Teil hört sich nicht nur auf den In-Ears geil an.

20 Auftritte später: Ich kann das Clavia Nord Electro 4D nur wärmstens empfehlen. Die Sounds sind fantastisch, druckvoll, präsent und bester Qualität. Das durchdachte Bedienkonzept lädt zum arbeiten ein. Die Drawbar macht vor allem im Live-Einsatz riesen Spass und die Waterfall-Tastatur rundet alles ab. Die Verarbeitung ist sehr gut und wertig. Alle notwendigen Anschlüsse sind vorhanden ... Halleluja.

Grüße, Tom

Thomas V. 679 am 08.11.2012
Drawbars! Endlich!
  Bedienung
  Features
  Sound
  Verarbeitung
  Gesamtbewertung
Eigentlich hätte ich ihn beinahe ungehört gekauft, als ich die Drawbars gesehen hab. Zuvor hatte ich den Electro 3 und kannte den Sound schon in- und auswändig. Und eben diese Zugriegel waren das einzige, und wirklich das einzige, was mir am Vorgänger noch gefehlt hat.

Bei der Orgel war dann doch noch eine kleine Umgewöhnung nötig, da sich die Simulation etwas von der des Electro 3 unterscheidet. Allerdings liegt Nord mit der neueren Variante genau richtig. Im direkten Vergleich mit einigen Orgel-CDs (Jazz/Soul/Funk) ist der Sound wirklich unglaublich nahe dran. Er schlägt auch den Hammond SK1 um Längen. Wirklich, Längen! (Was einer gewissen Ironie nicht entbehrt...) Und auch Live fehlt mir rein gar nichts - Stereo-Monitoring vorausgesetzt. Na klar klingt eine echte B3 mit Leslie noch geiler, aber in dem Fall zieh ich die knapp 9 Kilo doch vor, ich hab nämlich Rücken!

Die restlichen Sounds (Piano, Rhodes, Wurlitzer, Clavinet) sind gewohnt gut, die Sample-Library bietet ebenfalls gute Brot- und Butter-Sounds, die ich aber auch noch nicht all zu sehr getestet hab. Das einzige, was den zukünftigen Electro 5 jetzt noch interessant machen könnte, wären die Beiden Orgel-Simulationen umschaltbar in einem Gerät vereint... 8-)

Arroyodorado am 01.12.2012
3 in 1
  Bedienung
  Features
  Sound
  Verarbeitung
  Gesamtbewertung
Der E4D wurde ja schon hinlänglich für seine hervorragende B-3-Simulation plus 122er Leslie gelobt, ebenso für die nuancenreichen Pianos. Da ich dem nichts hinzuzufügen habe, möchte ich den Schwerpunkt mehr auf die Vox und Farfisa- Modelle sowie die Sample-Libraby legen.
Anfang der 70er war das Instrumentarium von Tangerine Dream oder Klaus Schulze noch recht sparsam, denn Synthesizer waren teuer und schwer erhältlich. Also behalf man sich mit bezahlbaren Instrumenten wie der Farfisa, denn auch eine B-3 konnte sich nicht jeder leisten. Dazu kamen noch Rhodes und EMS Synthi A und ein paar Effekte, die Ergebnisse davon kann man auf CDs wie "Alpha Centauri", "Zeit" und "Atem" von TD und "Cyborg" von KS hören.
Die Vox verbinde ich hauptsächlich mit den frühen Pink Floyd. Rick Wright hätte in "Live in Pompeii" mit einem Electro 4D sein gesamtes Setup aus Steinway, B-3 mit Leslie und Vox Continetal ersetzen können. Den "Ping" aus dem Intro von "Echoes" konnte ich wunderbar mit dem "Lady D" und einem schnellen Rotor mit etwas Hall nachbauen.
Mit dem E4D kann ich jetzt auch endlich überzeugende Mellotron-Klänge spielen. Die bekanntesten sind schon im Preset-Speicher, weitere kann man sich vom beiliegenden DVD-Set (bei mir doppelt vorhanden) oder der Nord-Homepage runterladen. Der E4D ist natürlich kein Tron-Klon wie z.B. das Memotron, aber das Wesentliche, eben authentische Tape-Sounds, wird in sehr guter Qualität geboten. Außerdem gibt es noch eine umfangreiche Sammlung aus Chamberlin-Klängen, Stringmachines (u.a. Solina und Eminent) sowie Instrumental- und Vokal-Samples und natürlich jede Menge Synthesizer-Sounds, alles in edler Qualität.
Der Nord Electro 4D ist also definitiv auch für Anhänger der "Berliner Schule" interessant.
Bei all dem Lob gibt es aber auch etwas zu meckern: es gibt keine Möglichkeit, Piano- und/oder Sample- bzw. Orgel-Sounds zu layern oder unabhängig via MIDI anzusteuern. Das ließe sich möglicherweise durch ein Update korrigieren, der zweite Kritikpunkt leider nicht: da hat Nord schon vor vielen Jahren diesen genialen Pitch-Stick in seinen Leads und Waves etc.; beim E4D muß ich leider darauf , wie auch ein Mod-Wheel, verzichten. Vielleicht beim E5...
Die Vorzüge überwiegen jedoch klar. Die Qualität der Orgel-Simulationen wird von keinem Konkurrenten, incl. Hammond himself, erreicht. Die Pianos sind auch ganz weit vorne, werden aber vom einen oder anderen Spezialisten getoppt. Die Nord Sample-Library ist wiederum einzigartig, was Auswahl und Qualität angeht, und die Onboard-Effekte entsprechen der Güte der Sounds. Dazu kommt die sehr gute Verarbeitung und einfache Bedienung.

Peter J. M. am 12.05.2013
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Weitere User-Meinungen:
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  Bedienung
  Features
  Sound
  Verarbeitung
  Gesamtbewertung
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(10)
Bedienung
Features
Sound
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