Hallo Henchman! Welches Equipment bringt euren Sound voll zur Geltung?
Henchman:
Jerome: Tama Star Classic, Sabian Cymbals
Roger: Mesa Boogie Stiletto Deuce, Ibanez Guitars (SZ Prestige, Ibanez Les Paul ´77)
Deniz: Warwick Thumb 5-String und Ampeg SVT inkl. 8x10".
Wer gehört alles zur Band, wer stieß wann dazu?
Henchman: Wir sind in dieser Formation (Jerome, Deniz, Roger) seit ca. 7 Jahren zusammen, haben also schon vieles miteinander erlebt. Das schweißt uns natürlich zusammen.
Ihr schreibt in eurer Bio, dass ihr ohne Vorahnung im Sommer 2003 auf USA-Tournee gegangen seid, auf der ihr wertvolle Kontakte und Erfahrungen gesammelt habt. Wie genau ist das abgelaufen?
Henchman: Wir hatten unsere erste EP am Start und wollten außerhalb Europas mal checken, wo wir international stehen. Da wir gute Kontakte zur Musikszene in Santa Cruz hatten, organisierten unsere Freunde in Santa Cruz erstmal zwei Gigs. Daraus wurde dann innerhalb kürzester Zeit eine ganze Tour mit über 15 Konzerten von Seattle bis Los Angeles.
Desweiteren habt ihr euch in den Staaten eine kleine Fanbase erspielt. Wie ist der Vibe bei den US-Rockfans? Wie sieht die dortige Szene aus?
Henchman: Die Konkurrenz ist viel härter, gleichzeitig hast du als Band viel mehr Möglichkeiten aufzutreten. Und wenn sie dich mögen, dann unterstützen dich die Fans, egal woher du kommst. Im Gegenteil, wir hatten durchaus einen Exoten-Bonus.
Spielt ihr lieber in den Staaten oder in good ol´ Europe?
Henchman: Da haben wir keine grundsätzliche Vorliebe. Hauptsache live spielen. Aber die Westküste ist so etwas wie unsere zweite Heimat geworden.
Euer Sound ist im Alternative Rock verwurzelt. Was sagt ihr Nörglern, die das Genre für ein Relikt der 90er halten?
Henchman: Easy, Metal kommt ja aus den 70/80ern :-) Ernsthaft: Wir haben uns noch nie in eine Ecke drängen lassen, was Kategorien angeht. Natürlich gibt es Alternative-Anleihen, welche aber mit jeder Menge anderer Einflüsse gemischt sind. Unsere Wurzeln sind je nach Person sehr verschieden, da ist von Hardcore bis Electronica alles dabei. Wir können das selber nicht mehr so gut beurteilen, und letzten Endes ist es uns auch egal, entweder man mag die Musik oder nicht. Ob nun Rock, Metal, Alternative, Indie - take it or leave it!
Woraus zieht ihr eure Inspiration, mit welchen Themen befassen sich eure Lyrics?
Henchman: Das Leben im Allgemeinen ist unsere große Inspiration. Wir haben, trotz teils sozialkritischer und sarkastischer Texte, eine positive Grundeinstellung, was sich in unserer Musik niederschlägt. Hart aber herzlich eben.
Wie kam euer aktuelles Album "It´s All About Gravity" zustande, wer hat alles mitgebastelt und was hat es mit dem Titel auf sich?
Henchman: Wir haben wieder mit Sylvia Massy (Tool, System of A Down, etc.) in Kalifornien zusammen gearbeitet. Dieses mal haben wir uns ein wenig mehr Zeit gelassen, und das hört man der Platte unserer Meinung auch an. Mike Phillips, der Co-Produzent, war auch ein sehr motivierender Part, der mitverantwortlich für den warmen Sound ist. Der Titel bezieht sich auf die Tatsache, dass wir, auch wenn wir noch so hoch fliegen, immer wieder auf den Boden zurückkommen. Wir sind mit der Erde, unseren Wurzeln, etc. das ganze Leben lang verbunden. Gleichzeitig bedeutet das manchmal halt auch, wieder von vorne anzufangen und das Alte zu begraben. Ein sehr metaphorischer Titel also, der auch durchaus individuell interpretiert werden darf.
Welche Pläne haben Henchman für 2010?
Henchman: Wir werden im Herbst endlich die neue Scheibe releasen und dann: spielen, spielen, spielen...
Hallo Henchman! Welches Equipment bringt euren Sound voll zur Geltung?
Henchman:
Jerome: Tama Star Classic, Sabian Cymbals
Roger: Mesa Boogie Stiletto Deuce, Ibanez Guitars (SZ Prestige, Ibanez Les Paul ´77)
Deniz: Warwick Thumb 5-String und Ampeg SVT inkl. 8x10".
Wer gehört alles zur Band, wer stieß wann dazu?
Henchman: Wir sind in dieser Formation (Jerome, Deniz, Roger) seit ca. 7 Jahren zusammen, haben also schon vieles miteinander erlebt. Das schweißt uns natürlich zusammen.
Ihr schreibt in eurer Bio, dass ihr ohne Vorahnung im Sommer 2003 auf USA-Tournee gegangen seid, auf der ihr wertvolle Kontakte und Erfahrungen gesammelt habt. Wie genau ist das abgelaufen?
Henchman: Wir hatten unsere erste EP am Start und wollten außerhalb Europas mal checken, wo wir international stehen. Da wir gute Kontakte zur Musikszene in Santa Cruz hatten, organisierten unsere Freunde in Santa Cruz erstmal zwei Gigs. Daraus wurde dann innerhalb kürzester Zeit eine ganze Tour mit über 15 Konzerten von Seattle bis Los Angeles.
Desweiteren habt ihr euch in den Staaten eine kleine Fanbase erspielt. Wie ist der Vibe bei den US-Rockfans? Wie sieht die dortige Szene aus?
Henchman: Die Konkurrenz ist viel härter, gleichzeitig hast du als Band viel mehr Möglichkeiten aufzutreten. Und wenn sie dich mögen, dann unterstützen dich die Fans, egal woher du kommst. Im Gegenteil, wir hatten durchaus einen Exoten-Bonus.
Spielt ihr lieber in den Staaten oder in good ol´ Europe?
Henchman: Da haben wir keine grundsätzliche Vorliebe. Hauptsache live spielen. Aber die Westküste ist so etwas wie unsere zweite Heimat geworden.
Euer Sound ist im Alternative Rock verwurzelt. Was sagt ihr Nörglern, die das Genre für ein Relikt der 90er halten?
Henchman: Easy, Metal kommt ja aus den 70/80ern :-) Ernsthaft: Wir haben uns noch nie in eine Ecke drängen lassen, was Kategorien angeht. Natürlich gibt es Alternative-Anleihen, welche aber mit jeder Menge anderer Einflüsse gemischt sind. Unsere Wurzeln sind je nach Person sehr verschieden, da ist von Hardcore bis Electronica alles dabei. Wir können das selber nicht mehr so gut beurteilen, und letzten Endes ist es uns auch egal, entweder man mag die Musik oder nicht. Ob nun Rock, Metal, Alternative, Indie - take it or leave it!
Woraus zieht ihr eure Inspiration, mit welchen Themen befassen sich eure Lyrics?
Henchman: Das Leben im Allgemeinen ist unsere große Inspiration. Wir haben, trotz teils sozialkritischer und sarkastischer Texte, eine positive Grundeinstellung, was sich in unserer Musik niederschlägt. Hart aber herzlich eben.
Wie kam euer aktuelles Album "It´s All About Gravity" zustande, wer hat alles mitgebastelt und was hat es mit dem Titel auf sich?
Henchman: Wir haben wieder mit Sylvia Massy (Tool, System of A Down, etc.) in Kalifornien zusammen gearbeitet. Dieses mal haben wir uns ein wenig mehr Zeit gelassen, und das hört man der Platte unserer Meinung auch an. Mike Phillips, der Co-Produzent, war auch ein sehr motivierender Part, der mitverantwortlich für den warmen Sound ist. Der Titel bezieht sich auf die Tatsache, dass wir, auch wenn wir noch so hoch fliegen, immer wieder auf den Boden zurückkommen. Wir sind mit der Erde, unseren Wurzeln, etc. das ganze Leben lang verbunden. Gleichzeitig bedeutet das manchmal halt auch, wieder von vorne anzufangen und das Alte zu begraben. Ein sehr metaphorischer Titel also, der auch durchaus individuell interpretiert werden darf.
Welche Pläne haben Henchman für 2010?
Henchman: Wir werden im Herbst endlich die neue Scheibe releasen und dann: spielen, spielen, spielen...
Hallo Henchman! Welches Equipment bringt euren Sound voll zur Geltung?
Henchman:
Jerome: Tama Star Classic, Sabian Cymbals
Roger: Mesa Boogie Stiletto Deuce, Ibanez Guitars (SZ Prestige, Ibanez Les Paul ´77)
Deniz: Warwick Thumb 5-String und Ampeg SVT inkl. 8x10".
Wer gehört alles zur Band, wer stieß wann dazu?
Henchman: Wir sind in dieser Formation (Jerome, Deniz, Roger) seit ca. 7 Jahren zusammen, haben also schon vieles miteinander erlebt. Das schweißt uns natürlich zusammen.
Ihr schreibt in eurer Bio, dass ihr ohne Vorahnung im Sommer 2003 auf USA-Tournee gegangen seid, auf der ihr wertvolle Kontakte und Erfahrungen gesammelt habt. Wie genau ist das abgelaufen?
Henchman: Wir hatten unsere erste EP am Start und wollten außerhalb Europas mal checken, wo wir international stehen. Da wir gute Kontakte zur Musikszene in Santa Cruz hatten, organisierten unsere Freunde in Santa Cruz erstmal zwei Gigs. Daraus wurde dann innerhalb kürzester Zeit eine ganze Tour mit über 15 Konzerten von Seattle bis Los Angeles.
Desweiteren habt ihr euch in den Staaten eine kleine Fanbase erspielt. Wie ist der Vibe bei den US-Rockfans? Wie sieht die dortige Szene aus?
Henchman: Die Konkurrenz ist viel härter, gleichzeitig hast du als Band viel mehr Möglichkeiten aufzutreten. Und wenn sie dich mögen, dann unterstützen dich die Fans, egal woher du kommst. Im Gegenteil, wir hatten durchaus einen Exoten-Bonus.
Spielt ihr lieber in den Staaten oder in good ol´ Europe?
Henchman: Da haben wir keine grundsätzliche Vorliebe. Hauptsache live spielen. Aber die Westküste ist so etwas wie unsere zweite Heimat geworden.
Euer Sound ist im Alternative Rock verwurzelt. Was sagt ihr Nörglern, die das Genre für ein Relikt der 90er halten?
Henchman: Easy, Metal kommt ja aus den 70/80ern :-) Ernsthaft: Wir haben uns noch nie in eine Ecke drängen lassen, was Kategorien angeht. Natürlich gibt es Alternative-Anleihen, welche aber mit jeder Menge anderer Einflüsse gemischt sind. Unsere Wurzeln sind je nach Person sehr verschieden, da ist von Hardcore bis Electronica alles dabei. Wir können das selber nicht mehr so gut beurteilen, und letzten Endes ist es uns auch egal, entweder man mag die Musik oder nicht. Ob nun Rock, Metal, Alternative, Indie - take it or leave it!
Woraus zieht ihr eure Inspiration, mit welchen Themen befassen sich eure Lyrics?
Henchman: Das Leben im Allgemeinen ist unsere große Inspiration. Wir haben, trotz teils sozialkritischer und sarkastischer Texte, eine positive Grundeinstellung, was sich in unserer Musik niederschlägt. Hart aber herzlich eben.
Wie kam euer aktuelles Album "It´s All About Gravity" zustande, wer hat alles mitgebastelt und was hat es mit dem Titel auf sich?
Henchman: Wir haben wieder mit Sylvia Massy (Tool, System of A Down, etc.) in Kalifornien zusammen gearbeitet. Dieses mal haben wir uns ein wenig mehr Zeit gelassen, und das hört man der Platte unserer Meinung auch an. Mike Phillips, der Co-Produzent, war auch ein sehr motivierender Part, der mitverantwortlich für den warmen Sound ist. Der Titel bezieht sich auf die Tatsache, dass wir, auch wenn wir noch so hoch fliegen, immer wieder auf den Boden zurückkommen. Wir sind mit der Erde, unseren Wurzeln, etc. das ganze Leben lang verbunden. Gleichzeitig bedeutet das manchmal halt auch, wieder von vorne anzufangen und das Alte zu begraben. Ein sehr metaphorischer Titel also, der auch durchaus individuell interpretiert werden darf.
Welche Pläne haben Henchman für 2010?
Henchman: Wir werden im Herbst endlich die neue Scheibe releasen und dann: spielen, spielen, spielen...
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