Stellt uns euer Equipment vor! Was verhilft Sevenkind zum typischen Sound?
Sevenkind: Wir machen jeder seit mehr oder weniger 10 Jahren Musik. Über die Jahre hat sich natürlich jeder von uns aus Erfahrung das für ihn passende Equipment zusammengestellt. Wichtig ist dabei, dass es zu seinem jeweils eigenen Geschmack passt, aber ganz besonders, dass sie sich im Bandkontext ideal ergänzen. Im einzelnen steht alles auf der Equipmentliste.
Ich würde euch spontan als "Scream ´n Roll" bezeichnen. :) Wo ordnet ihr euch selber musikalisch ein?
Sevenkind: Der Begriff triffts ganz gut, obwohl wir uns eigentlich grob im Rock sehen, da wir alles mögliche an Einflüssen verarbeiten. Aber es ist definitiv moderner Rock mit ein wenig Screamo und nem ordentlichen Rock´n´Roll Einschlag: "Ein verschwitzter Bastard aus Groove, Hooklines, die kleben bleiben wie Kaugummi, und ´nem ordentlichen Arschtritt."
Wann, wie und wo habt ihr euch gegründet?
Sevenkind: Sevenkind starteten vor langer Zeit als Düsseldorfer Schülerband unter dem Namen Backbone, bevor sich irgendwann der Name Sevenkind ergab. Die aktuelle Besetzung steht aber erst seit Herbst 2008, und seitdem betreiben wir das ganze auf einem weitaus professionelleren Level.
Wenn ihr von Sevenkind redet, sprecht ihr oft von Bewegung und Schweiß. Live-Auftritte scheinen ein wichtiger Aspekt bei euch zu sein.
Sevenkind: Ganz genau. Bewegung ist eben ein tolles Symbol für physischen und emotionalen Gefühlsausdruck, wenn Dich etwas berührt. Musik bringt Dich zum Tanzen, kann aber auch alle möglichen Gefühle in Dir erzeugen. Live packen wir natürlich eher die Rock-Schippe aus, und da steht der Schweiß bei uns klar im Vordergrund. Was nützt dir als Rockband die tollste Platte, wenn Du live nicht überzeugen kannst?
Gibt es irgendein "Lieblings-Venue", an dem ihr spielt?
Sevenkind: Wir haben festgestellt, dass der Süden generell richtig rockt. Da haben wir einige tolle Konzerte mit anschließender ordentlicher Party gehabt. Im Ballungsgebiet Rhein-Ruhr gibt es zuweilen ein Überangebot an richtig guten Bands und Konzerten. Da hat man es manchmal etwas schwerer, die Leute auf seine Seite zu ziehen. Aber wir sehen zu, dass wir immer Vollgas geben.
Ihr habt bereits 2 EPs veröffentlicht. Wann können wir ein Album erwarten?
Sevenkind: Wir beginnen demnächst mit den Arbeiten am Album, wann und wo es erscheinen wird, steht noch nicht fest. Wir wollen aber definitv einen drauflegen und zeigen, dass wir das Energie-Level auch auf Album-Länge halten können. Wir werden es auf jeden Fall selber vorproduzieren. Wo und mit wem wir die Platte dann produzieren steht noch nicht fest. Wir halten euch auf über unsere Seite www.sevenkind.de auf dem Laufenden.
Euer Video zu "Screwball" ist hochprofessionell produziert. Wie habt ihr das bewerkstelligt?
Sevenkind: Das haben in erster Linie Aaron Rositzka und Julius Krenz, zwei Freunde von uns, und ihr klasse Team bewerkstelligt. Die beiden arbeiten hauptberuflich als Motion-Designer und Cutter für große deutsche TV-Sender, wissen also, was sie tun. Teils mit eigenem, teils mit geliehenem Equipment, teils mit einer ordentlichen Ladung Improvisation haben wir den Clip nach mehrwöchiger Vorbereitung innerhalb von drei Tagen in mehreren Locations in und um Düsseldorf abgedreht. Danach gab es noch mal einige schlaflose Nächte, die für die Postproduktion draufgingen. Sowas geht auch nur, wenn alle Beteiligten mit Herzblut bei der Sache sind. Und das war definitv der Fall. Nochmal ein riesen Dankeschön ans ganze Team.
Habt ihr vor noch ein weiteres Musikvideo zu drehen?
Sevenkind: Screwball ist zwar auf Polaroids vertreten, der Clip steht aber fast schon für sich selbst. Für das kommende Album wollen wir wenn möglich ebenfalls mindestens ein Video drehen, um die Platte neben den Konzerten auch über den Clip weiter bekannt zu machen.
War 2009 für euch ein erfolgreiches Jahr?
Sevenkind: Auf jeden Fall. Wir haben eine EP veröffentlicht, mit der wir sehr zufrieden sind, haben einige tolle Konzerte gespielt und nach "Dystopia" einen weiteren richtig amtlichen Videoclip für "Screwball" rausgehauen. Daraus ergaben sich viele Kontakte mit Leuten und Firmen auf deren Unterstützung wir für 2010 zählen können. Darüber hinaus waren wir in den Finals einiger renommierter Nachwuchswettbewerbe vertreten und konnten neben dem Publikum auch die kritische Jury überzeugen und vordere Plätze belegen.
Was haben Sevenkind für 2010 geplant?
Sevenkind: Das Jahr 2009 hat alles ins rollen gebracht und war für uns die Vorbereitung für das kommende Jahr. Geplant ist natürlich ein komplettes Album, das wir über ein passendes Label veröffentlichen wollen. Polaroids und die kommende Platte wollen wir auf Konzerten und wenn möglich mit ein paar Touren und Festival-Slots promoten. Sehr gerne möchten wir das ganze mit einem weiteren Videoclip unterstützen. Also einfach Augen und Ohren offen halten.
Stellt uns euer Equipment vor! Was verhilft Sevenkind zum typischen Sound?
Sevenkind: Wir machen jeder seit mehr oder weniger 10 Jahren Musik. Über die Jahre hat sich natürlich jeder von uns aus Erfahrung das für ihn passende Equipment zusammengestellt. Wichtig ist dabei, dass es zu seinem jeweils eigenen Geschmack passt, aber ganz besonders, dass sie sich im Bandkontext ideal ergänzen. Im einzelnen steht alles auf der Equipmentliste.
Ich würde euch spontan als "Scream ´n Roll" bezeichnen. :) Wo ordnet ihr euch selber musikalisch ein?
Sevenkind: Der Begriff triffts ganz gut, obwohl wir uns eigentlich grob im Rock sehen, da wir alles mögliche an Einflüssen verarbeiten. Aber es ist definitiv moderner Rock mit ein wenig Screamo und nem ordentlichen Rock´n´Roll Einschlag: "Ein verschwitzter Bastard aus Groove, Hooklines, die kleben bleiben wie Kaugummi, und ´nem ordentlichen Arschtritt."
Wann, wie und wo habt ihr euch gegründet?
Sevenkind: Sevenkind starteten vor langer Zeit als Düsseldorfer Schülerband unter dem Namen Backbone, bevor sich irgendwann der Name Sevenkind ergab. Die aktuelle Besetzung steht aber erst seit Herbst 2008, und seitdem betreiben wir das ganze auf einem weitaus professionelleren Level.
Wenn ihr von Sevenkind redet, sprecht ihr oft von Bewegung und Schweiß. Live-Auftritte scheinen ein wichtiger Aspekt bei euch zu sein.
Sevenkind: Ganz genau. Bewegung ist eben ein tolles Symbol für physischen und emotionalen Gefühlsausdruck, wenn Dich etwas berührt. Musik bringt Dich zum Tanzen, kann aber auch alle möglichen Gefühle in Dir erzeugen. Live packen wir natürlich eher die Rock-Schippe aus, und da steht der Schweiß bei uns klar im Vordergrund. Was nützt dir als Rockband die tollste Platte, wenn Du live nicht überzeugen kannst?
Gibt es irgendein "Lieblings-Venue", an dem ihr spielt?
Sevenkind: Wir haben festgestellt, dass der Süden generell richtig rockt. Da haben wir einige tolle Konzerte mit anschließender ordentlicher Party gehabt. Im Ballungsgebiet Rhein-Ruhr gibt es zuweilen ein Überangebot an richtig guten Bands und Konzerten. Da hat man es manchmal etwas schwerer, die Leute auf seine Seite zu ziehen. Aber wir sehen zu, dass wir immer Vollgas geben.
Ihr habt bereits 2 EPs veröffentlicht. Wann können wir ein Album erwarten?
Sevenkind: Wir beginnen demnächst mit den Arbeiten am Album, wann und wo es erscheinen wird, steht noch nicht fest. Wir wollen aber definitv einen drauflegen und zeigen, dass wir das Energie-Level auch auf Album-Länge halten können. Wir werden es auf jeden Fall selber vorproduzieren. Wo und mit wem wir die Platte dann produzieren steht noch nicht fest. Wir halten euch auf über unsere Seite www.sevenkind.de auf dem Laufenden.
Euer Video zu "Screwball" ist hochprofessionell produziert. Wie habt ihr das bewerkstelligt?
Sevenkind: Das haben in erster Linie Aaron Rositzka und Julius Krenz, zwei Freunde von uns, und ihr klasse Team bewerkstelligt. Die beiden arbeiten hauptberuflich als Motion-Designer und Cutter für große deutsche TV-Sender, wissen also, was sie tun. Teils mit eigenem, teils mit geliehenem Equipment, teils mit einer ordentlichen Ladung Improvisation haben wir den Clip nach mehrwöchiger Vorbereitung innerhalb von drei Tagen in mehreren Locations in und um Düsseldorf abgedreht. Danach gab es noch mal einige schlaflose Nächte, die für die Postproduktion draufgingen. Sowas geht auch nur, wenn alle Beteiligten mit Herzblut bei der Sache sind. Und das war definitv der Fall. Nochmal ein riesen Dankeschön ans ganze Team.
Habt ihr vor noch ein weiteres Musikvideo zu drehen?
Sevenkind: Screwball ist zwar auf Polaroids vertreten, der Clip steht aber fast schon für sich selbst. Für das kommende Album wollen wir wenn möglich ebenfalls mindestens ein Video drehen, um die Platte neben den Konzerten auch über den Clip weiter bekannt zu machen.
War 2009 für euch ein erfolgreiches Jahr?
Sevenkind: Auf jeden Fall. Wir haben eine EP veröffentlicht, mit der wir sehr zufrieden sind, haben einige tolle Konzerte gespielt und nach "Dystopia" einen weiteren richtig amtlichen Videoclip für "Screwball" rausgehauen. Daraus ergaben sich viele Kontakte mit Leuten und Firmen auf deren Unterstützung wir für 2010 zählen können. Darüber hinaus waren wir in den Finals einiger renommierter Nachwuchswettbewerbe vertreten und konnten neben dem Publikum auch die kritische Jury überzeugen und vordere Plätze belegen.
Was haben Sevenkind für 2010 geplant?
Sevenkind: Das Jahr 2009 hat alles ins rollen gebracht und war für uns die Vorbereitung für das kommende Jahr. Geplant ist natürlich ein komplettes Album, das wir über ein passendes Label veröffentlichen wollen. Polaroids und die kommende Platte wollen wir auf Konzerten und wenn möglich mit ein paar Touren und Festival-Slots promoten. Sehr gerne möchten wir das ganze mit einem weiteren Videoclip unterstützen. Also einfach Augen und Ohren offen halten.
Stellt uns euer Equipment vor! Was verhilft Sevenkind zum typischen Sound?
Sevenkind: Wir machen jeder seit mehr oder weniger 10 Jahren Musik. Über die Jahre hat sich natürlich jeder von uns aus Erfahrung das für ihn passende Equipment zusammengestellt. Wichtig ist dabei, dass es zu seinem jeweils eigenen Geschmack passt, aber ganz besonders, dass sie sich im Bandkontext ideal ergänzen. Im einzelnen steht alles auf der Equipmentliste.
Ich würde euch spontan als "Scream ´n Roll" bezeichnen. :) Wo ordnet ihr euch selber musikalisch ein?
Sevenkind: Der Begriff triffts ganz gut, obwohl wir uns eigentlich grob im Rock sehen, da wir alles mögliche an Einflüssen verarbeiten. Aber es ist definitiv moderner Rock mit ein wenig Screamo und nem ordentlichen Rock´n´Roll Einschlag: "Ein verschwitzter Bastard aus Groove, Hooklines, die kleben bleiben wie Kaugummi, und ´nem ordentlichen Arschtritt."
Wann, wie und wo habt ihr euch gegründet?
Sevenkind: Sevenkind starteten vor langer Zeit als Düsseldorfer Schülerband unter dem Namen Backbone, bevor sich irgendwann der Name Sevenkind ergab. Die aktuelle Besetzung steht aber erst seit Herbst 2008, und seitdem betreiben wir das ganze auf einem weitaus professionelleren Level.
Wenn ihr von Sevenkind redet, sprecht ihr oft von Bewegung und Schweiß. Live-Auftritte scheinen ein wichtiger Aspekt bei euch zu sein.
Sevenkind: Ganz genau. Bewegung ist eben ein tolles Symbol für physischen und emotionalen Gefühlsausdruck, wenn Dich etwas berührt. Musik bringt Dich zum Tanzen, kann aber auch alle möglichen Gefühle in Dir erzeugen. Live packen wir natürlich eher die Rock-Schippe aus, und da steht der Schweiß bei uns klar im Vordergrund. Was nützt dir als Rockband die tollste Platte, wenn Du live nicht überzeugen kannst?
Gibt es irgendein "Lieblings-Venue", an dem ihr spielt?
Sevenkind: Wir haben festgestellt, dass der Süden generell richtig rockt. Da haben wir einige tolle Konzerte mit anschließender ordentlicher Party gehabt. Im Ballungsgebiet Rhein-Ruhr gibt es zuweilen ein Überangebot an richtig guten Bands und Konzerten. Da hat man es manchmal etwas schwerer, die Leute auf seine Seite zu ziehen. Aber wir sehen zu, dass wir immer Vollgas geben.
Ihr habt bereits 2 EPs veröffentlicht. Wann können wir ein Album erwarten?
Sevenkind: Wir beginnen demnächst mit den Arbeiten am Album, wann und wo es erscheinen wird, steht noch nicht fest. Wir wollen aber definitv einen drauflegen und zeigen, dass wir das Energie-Level auch auf Album-Länge halten können. Wir werden es auf jeden Fall selber vorproduzieren. Wo und mit wem wir die Platte dann produzieren steht noch nicht fest. Wir halten euch auf über unsere Seite www.sevenkind.de auf dem Laufenden.
Euer Video zu "Screwball" ist hochprofessionell produziert. Wie habt ihr das bewerkstelligt?
Sevenkind: Das haben in erster Linie Aaron Rositzka und Julius Krenz, zwei Freunde von uns, und ihr klasse Team bewerkstelligt. Die beiden arbeiten hauptberuflich als Motion-Designer und Cutter für große deutsche TV-Sender, wissen also, was sie tun. Teils mit eigenem, teils mit geliehenem Equipment, teils mit einer ordentlichen Ladung Improvisation haben wir den Clip nach mehrwöchiger Vorbereitung innerhalb von drei Tagen in mehreren Locations in und um Düsseldorf abgedreht. Danach gab es noch mal einige schlaflose Nächte, die für die Postproduktion draufgingen. Sowas geht auch nur, wenn alle Beteiligten mit Herzblut bei der Sache sind. Und das war definitv der Fall. Nochmal ein riesen Dankeschön ans ganze Team.
Habt ihr vor noch ein weiteres Musikvideo zu drehen?
Sevenkind: Screwball ist zwar auf Polaroids vertreten, der Clip steht aber fast schon für sich selbst. Für das kommende Album wollen wir wenn möglich ebenfalls mindestens ein Video drehen, um die Platte neben den Konzerten auch über den Clip weiter bekannt zu machen.
War 2009 für euch ein erfolgreiches Jahr?
Sevenkind: Auf jeden Fall. Wir haben eine EP veröffentlicht, mit der wir sehr zufrieden sind, haben einige tolle Konzerte gespielt und nach "Dystopia" einen weiteren richtig amtlichen Videoclip für "Screwball" rausgehauen. Daraus ergaben sich viele Kontakte mit Leuten und Firmen auf deren Unterstützung wir für 2010 zählen können. Darüber hinaus waren wir in den Finals einiger renommierter Nachwuchswettbewerbe vertreten und konnten neben dem Publikum auch die kritische Jury überzeugen und vordere Plätze belegen.
Was haben Sevenkind für 2010 geplant?
Sevenkind: Das Jahr 2009 hat alles ins rollen gebracht und war für uns die Vorbereitung für das kommende Jahr. Geplant ist natürlich ein komplettes Album, das wir über ein passendes Label veröffentlichen wollen. Polaroids und die kommende Platte wollen wir auf Konzerten und wenn möglich mit ein paar Touren und Festival-Slots promoten. Sehr gerne möchten wir das ganze mit einem weiteren Videoclip unterstützen. Also einfach Augen und Ohren offen halten.
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