Wie seid ihr technisch aufgestellt? Welche Produkte verhelfen dorrn zu bandeigenem Sound?
Bernd: Wir produzieren unsere Songs schon seit langem selber, da es uns wichtig ist, an den Songs so lange zu arbeiten, bis wir mit ihnen zufrieden sind. Das Studio besteht im Kern aus einem PC (Intel Quadcore) mit einem Konnekt8 Audiointerface von t.c. electronic und Cubase 5.
Der Gesang wird über ein SPL Goldnugget und und ein Track One von SPL aufgenommen. Für die Gitarren, die gerade bei den heftigeren Sachen natürlich mehrfach eingespielt werden, gibt es den Vetta HD I (das große Topteil von Line 6), den PSA-1.1 von Tech21, den TonePort UX (ebenfalls von Line6), sowie eine Reihe von Software Amps (Guitar Rig von Native Instruments, Amplitube von IK Multimedia und weitere).
Der Bass wird über den Bass Driver DI direkt aufgenommen. Für die elektronischen Sachen steht ein großer Fundus an PlugIns und Software zur Verfügung wie z. B. das Komplete-Bundle von Native Instruments, aber auch die Cubase-eigenen Synths und PlugIns.
Viele Sounds und Loops lassen sich auch durch unkonventionellen Gebrauch von Instrumenten und Effekten erzielen. Ein Klavier durch einen aufgedrehten Gitarrenverstärker zu ziehen oder einen Gitarrensound vom Attack so zu modifizieren, dass er wie eine Fläche klingt, sind dabei noch die harmlosen Sachen.
Wer sind dorrn?
Jackie: dorrn sind eine Hamburger Band, die aus Jackie (Gesang), Bernd (Bass), Jörn (Gitarre) und Flo (Drums) besteht. Mit Flo haben wir einen coolen, neuen Ersatz für unseren Mario gefunden, der wegen seines Studiums nicht mehr zur Verfügung steht. Aber es war eine Trennung in Freundschaft.
Bernd: Neben der Musik liegt ein zweiter Schwerpunkt auf Videos, die wir ursprünglich für unsere Liveshows produziert haben. Wir haben relativ schnell gemerkt, dass wir auch Spaß an der Produktion "richtiger" Musikvideos haben. So ist vor kurzem der Clip zum Song "Nice to know you" unseres aktuellen Albums "Sweet Borderliner" erschienen. Ein weiterer Clip zum Song "Love bizarre" ist gerade in der Postproduction.
Welche Klänge erwarten den Hörer?
Bernd: Ein musikalischer Leitgedanke von dorrn ist die Kombination von härteren, riff-lastigen Gitarren, mit elektronischen Elementen und Loops. "The Portal Magazine" aus Kanada schrieb vor kurzem: "21st century hybrid-rock, with quite a bit of punk and nu-metal shining through". Das trifft es schon ganz gut, wie ich finde.
Wie kam es zur Bandgründung?
Jackie: Bernd hat 2002 eine Anzeige im Hamburger Magazin Oxmox geschaltet, auf die ich mich schließlich gemeldet habe. Der Rest ist Geschichte. In den ersten zwei Jahren hatten wir immer wieder Umbesetzungen. Seit 2005 sind wir mit Mario und Jörn komplett, seit kurzem wieder mit Florian.
Welche Bands haben Euch beeinflusst und inspiriert, zur Soundfindung beigetragen?
Jackie: Da sind Punk, Metal, Chill-Mucke, aber keine bestimmten Acts. Es geht eher querbeet. Abgesehen davon bin ich ein lausiger Konsument, weil ich kaum Zeit zum Hören habe und lieber selbst Musik mache :-)
Bernd: Wir sind da sehr unterschiedlich geprägt. Während Jackie mehr aus dem Punk und Metal Lager kommt, war ich bis dahin eher im Crossover-Rock/Pop/Elektronik-Bereich unterwegs. Jörn wiederum hat eine hohe Affinität zum Glamrock und bei Florian wissen wir das noch nicht so genau. Wir haben aber einige Bands, die wir alle ganz gut finden. Ich möchte hier aber ganz bewusst keine Namen nennen, da wir soundmäßig nicht versuchen irgend jemandn zu kopieren. Da soll sich jeder seine eigene Meinung bilden.
Lieber cooler Szeneliebling oder uncooler Major-Act der von der Musik leben kann?
Jackie: Cool, auf jeden Fall cool ;-) Ich finde, dass kann man auch als Major-Act sein, solange man immer noch weiß wo man herkommt, und seine Authentizität nicht verliert!
Glaubt Ihr, dass Eure Musik Euch eines Tages ernähren kann?
Bernd: Ich glaube, dass man in dem kreativen Umfeld in dem wir uns bewegen, durchaus Möglichkeiten hat ein vernünftiges Einkommen zu generieren. Man muss einfach über den Tellerrand schauen...
Welche Berufe habt ihr abseits der Musik?
Bernd: Das reicht von Informatikern, über Sozial-Pädagogen, bis hin zum Chemiker und Lehrer.
Wie seid ihr auf c-tube aufmerksam geworden?
Jackie: Surfing the net :-)
Bernd: Wenn man so wie wir, viel im Netz unterwegs ist und mit Videos zu tun hat, stolpert man zwangsläufig über c-tube.
Wie gefällt euch c-tube?
Bernd: Das Portal hat mir spontan gut gefallen. Es ist nicht so "spammig" wie andere Portale, man erreicht eine reale Person wenn man mal eine Frage hat, und man merkt, dass das Portal mit Engagement betrieben wird.
Jackie: Das mit der Jury gibt es ja sonst so nirgendwo, außerdem ist das Niveau der Clips ziemlich hoch.
Was versprecht ihr euch von der Präsenz auf c-tube?
Bernd: Reichtum, Macht und Sex! Nein im Ernst, c-tube bietet uns eine großartige Möglichkeit, Videos und Band zu promoten. Man merkt, dass da Leute im Hintergrund sind,die einen Plan von der Sache haben.
Wie seid ihr technisch aufgestellt? Welche Produkte verhelfen dorrn zu bandeigenem Sound?
Bernd: Wir produzieren unsere Songs schon seit langem selber, da es uns wichtig ist, an den Songs so lange zu arbeiten, bis wir mit ihnen zufrieden sind. Das Studio besteht im Kern aus einem PC (Intel Quadcore) mit einem Konnekt8 Audiointerface von t.c. electronic und Cubase 5.
Der Gesang wird über ein SPL Goldnugget und und ein Track One von SPL aufgenommen. Für die Gitarren, die gerade bei den heftigeren Sachen natürlich mehrfach eingespielt werden, gibt es den Vetta HD I (das große Topteil von Line 6), den PSA-1.1 von Tech21, den TonePort UX (ebenfalls von Line6), sowie eine Reihe von Software Amps (Guitar Rig von Native Instruments, Amplitube von IK Multimedia und weitere).
Der Bass wird über den Bass Driver DI direkt aufgenommen. Für die elektronischen Sachen steht ein großer Fundus an PlugIns und Software zur Verfügung wie z. B. das Komplete-Bundle von Native Instruments, aber auch die Cubase-eigenen Synths und PlugIns.
Viele Sounds und Loops lassen sich auch durch unkonventionellen Gebrauch von Instrumenten und Effekten erzielen. Ein Klavier durch einen aufgedrehten Gitarrenverstärker zu ziehen oder einen Gitarrensound vom Attack so zu modifizieren, dass er wie eine Fläche klingt, sind dabei noch die harmlosen Sachen.
Wer sind dorrn?
Jackie: dorrn sind eine Hamburger Band, die aus Jackie (Gesang), Bernd (Bass), Jörn (Gitarre) und Flo (Drums) besteht. Mit Flo haben wir einen coolen, neuen Ersatz für unseren Mario gefunden, der wegen seines Studiums nicht mehr zur Verfügung steht. Aber es war eine Trennung in Freundschaft.
Bernd: Neben der Musik liegt ein zweiter Schwerpunkt auf Videos, die wir ursprünglich für unsere Liveshows produziert haben. Wir haben relativ schnell gemerkt, dass wir auch Spaß an der Produktion "richtiger" Musikvideos haben. So ist vor kurzem der Clip zum Song "Nice to know you" unseres aktuellen Albums "Sweet Borderliner" erschienen. Ein weiterer Clip zum Song "Love bizarre" ist gerade in der Postproduction.
Welche Klänge erwarten den Hörer?
Bernd: Ein musikalischer Leitgedanke von dorrn ist die Kombination von härteren, riff-lastigen Gitarren, mit elektronischen Elementen und Loops. "The Portal Magazine" aus Kanada schrieb vor kurzem: "21st century hybrid-rock, with quite a bit of punk and nu-metal shining through". Das trifft es schon ganz gut, wie ich finde.
Wie kam es zur Bandgründung?
Jackie: Bernd hat 2002 eine Anzeige im Hamburger Magazin Oxmox geschaltet, auf die ich mich schließlich gemeldet habe. Der Rest ist Geschichte. In den ersten zwei Jahren hatten wir immer wieder Umbesetzungen. Seit 2005 sind wir mit Mario und Jörn komplett, seit kurzem wieder mit Florian.
Welche Bands haben Euch beeinflusst und inspiriert, zur Soundfindung beigetragen?
Jackie: Da sind Punk, Metal, Chill-Mucke, aber keine bestimmten Acts. Es geht eher querbeet. Abgesehen davon bin ich ein lausiger Konsument, weil ich kaum Zeit zum Hören habe und lieber selbst Musik mache :-)
Bernd: Wir sind da sehr unterschiedlich geprägt. Während Jackie mehr aus dem Punk und Metal Lager kommt, war ich bis dahin eher im Crossover-Rock/Pop/Elektronik-Bereich unterwegs. Jörn wiederum hat eine hohe Affinität zum Glamrock und bei Florian wissen wir das noch nicht so genau. Wir haben aber einige Bands, die wir alle ganz gut finden. Ich möchte hier aber ganz bewusst keine Namen nennen, da wir soundmäßig nicht versuchen irgend jemandn zu kopieren. Da soll sich jeder seine eigene Meinung bilden.
Lieber cooler Szeneliebling oder uncooler Major-Act der von der Musik leben kann?
Jackie: Cool, auf jeden Fall cool ;-) Ich finde, dass kann man auch als Major-Act sein, solange man immer noch weiß wo man herkommt, und seine Authentizität nicht verliert!
Glaubt Ihr, dass Eure Musik Euch eines Tages ernähren kann?
Bernd: Ich glaube, dass man in dem kreativen Umfeld in dem wir uns bewegen, durchaus Möglichkeiten hat ein vernünftiges Einkommen zu generieren. Man muss einfach über den Tellerrand schauen...
Welche Berufe habt ihr abseits der Musik?
Bernd: Das reicht von Informatikern, über Sozial-Pädagogen, bis hin zum Chemiker und Lehrer.
Wie seid ihr auf c-tube aufmerksam geworden?
Jackie: Surfing the net :-)
Bernd: Wenn man so wie wir, viel im Netz unterwegs ist und mit Videos zu tun hat, stolpert man zwangsläufig über c-tube.
Wie gefällt euch c-tube?
Bernd: Das Portal hat mir spontan gut gefallen. Es ist nicht so "spammig" wie andere Portale, man erreicht eine reale Person wenn man mal eine Frage hat, und man merkt, dass das Portal mit Engagement betrieben wird.
Jackie: Das mit der Jury gibt es ja sonst so nirgendwo, außerdem ist das Niveau der Clips ziemlich hoch.
Was versprecht ihr euch von der Präsenz auf c-tube?
Bernd: Reichtum, Macht und Sex! Nein im Ernst, c-tube bietet uns eine großartige Möglichkeit, Videos und Band zu promoten. Man merkt, dass da Leute im Hintergrund sind,die einen Plan von der Sache haben.
Wie seid ihr technisch aufgestellt? Welche Produkte verhelfen dorrn zu bandeigenem Sound?
Bernd: Wir produzieren unsere Songs schon seit langem selber, da es uns wichtig ist, an den Songs so lange zu arbeiten, bis wir mit ihnen zufrieden sind. Das Studio besteht im Kern aus einem PC (Intel Quadcore) mit einem Konnekt8 Audiointerface von t.c. electronic und Cubase 5.
Der Gesang wird über ein SPL Goldnugget und und ein Track One von SPL aufgenommen. Für die Gitarren, die gerade bei den heftigeren Sachen natürlich mehrfach eingespielt werden, gibt es den Vetta HD I (das große Topteil von Line 6), den PSA-1.1 von Tech21, den TonePort UX (ebenfalls von Line6), sowie eine Reihe von Software Amps (Guitar Rig von Native Instruments, Amplitube von IK Multimedia und weitere).
Der Bass wird über den Bass Driver DI direkt aufgenommen. Für die elektronischen Sachen steht ein großer Fundus an PlugIns und Software zur Verfügung wie z. B. das Komplete-Bundle von Native Instruments, aber auch die Cubase-eigenen Synths und PlugIns.
Viele Sounds und Loops lassen sich auch durch unkonventionellen Gebrauch von Instrumenten und Effekten erzielen. Ein Klavier durch einen aufgedrehten Gitarrenverstärker zu ziehen oder einen Gitarrensound vom Attack so zu modifizieren, dass er wie eine Fläche klingt, sind dabei noch die harmlosen Sachen.
Wer sind dorrn?
Jackie: dorrn sind eine Hamburger Band, die aus Jackie (Gesang), Bernd (Bass), Jörn (Gitarre) und Flo (Drums) besteht. Mit Flo haben wir einen coolen, neuen Ersatz für unseren Mario gefunden, der wegen seines Studiums nicht mehr zur Verfügung steht. Aber es war eine Trennung in Freundschaft.
Bernd: Neben der Musik liegt ein zweiter Schwerpunkt auf Videos, die wir ursprünglich für unsere Liveshows produziert haben. Wir haben relativ schnell gemerkt, dass wir auch Spaß an der Produktion "richtiger" Musikvideos haben. So ist vor kurzem der Clip zum Song "Nice to know you" unseres aktuellen Albums "Sweet Borderliner" erschienen. Ein weiterer Clip zum Song "Love bizarre" ist gerade in der Postproduction.
Welche Klänge erwarten den Hörer?
Bernd: Ein musikalischer Leitgedanke von dorrn ist die Kombination von härteren, riff-lastigen Gitarren, mit elektronischen Elementen und Loops. "The Portal Magazine" aus Kanada schrieb vor kurzem: "21st century hybrid-rock, with quite a bit of punk and nu-metal shining through". Das trifft es schon ganz gut, wie ich finde.
Wie kam es zur Bandgründung?
Jackie: Bernd hat 2002 eine Anzeige im Hamburger Magazin Oxmox geschaltet, auf die ich mich schließlich gemeldet habe. Der Rest ist Geschichte. In den ersten zwei Jahren hatten wir immer wieder Umbesetzungen. Seit 2005 sind wir mit Mario und Jörn komplett, seit kurzem wieder mit Florian.
Welche Bands haben Euch beeinflusst und inspiriert, zur Soundfindung beigetragen?
Jackie: Da sind Punk, Metal, Chill-Mucke, aber keine bestimmten Acts. Es geht eher querbeet. Abgesehen davon bin ich ein lausiger Konsument, weil ich kaum Zeit zum Hören habe und lieber selbst Musik mache :-)
Bernd: Wir sind da sehr unterschiedlich geprägt. Während Jackie mehr aus dem Punk und Metal Lager kommt, war ich bis dahin eher im Crossover-Rock/Pop/Elektronik-Bereich unterwegs. Jörn wiederum hat eine hohe Affinität zum Glamrock und bei Florian wissen wir das noch nicht so genau. Wir haben aber einige Bands, die wir alle ganz gut finden. Ich möchte hier aber ganz bewusst keine Namen nennen, da wir soundmäßig nicht versuchen irgend jemandn zu kopieren. Da soll sich jeder seine eigene Meinung bilden.
Lieber cooler Szeneliebling oder uncooler Major-Act der von der Musik leben kann?
Jackie: Cool, auf jeden Fall cool ;-) Ich finde, dass kann man auch als Major-Act sein, solange man immer noch weiß wo man herkommt, und seine Authentizität nicht verliert!
Glaubt Ihr, dass Eure Musik Euch eines Tages ernähren kann?
Bernd: Ich glaube, dass man in dem kreativen Umfeld in dem wir uns bewegen, durchaus Möglichkeiten hat ein vernünftiges Einkommen zu generieren. Man muss einfach über den Tellerrand schauen...
Welche Berufe habt ihr abseits der Musik?
Bernd: Das reicht von Informatikern, über Sozial-Pädagogen, bis hin zum Chemiker und Lehrer.
Wie seid ihr auf c-tube aufmerksam geworden?
Jackie: Surfing the net :-)
Bernd: Wenn man so wie wir, viel im Netz unterwegs ist und mit Videos zu tun hat, stolpert man zwangsläufig über c-tube.
Wie gefällt euch c-tube?
Bernd: Das Portal hat mir spontan gut gefallen. Es ist nicht so "spammig" wie andere Portale, man erreicht eine reale Person wenn man mal eine Frage hat, und man merkt, dass das Portal mit Engagement betrieben wird.
Jackie: Das mit der Jury gibt es ja sonst so nirgendwo, außerdem ist das Niveau der Clips ziemlich hoch.
Was versprecht ihr euch von der Präsenz auf c-tube?
Bernd: Reichtum, Macht und Sex! Nein im Ernst, c-tube bietet uns eine großartige Möglichkeit, Videos und Band zu promoten. Man merkt, dass da Leute im Hintergrund sind,die einen Plan von der Sache haben.
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