Wie seid ihr technisch aufgestellt? Welche Produkte verhelfen den Koy zu bandeigenen Sound?
KOY: Wir arbeiten mit dem Program Logic auf Macs. Für unseren speziellen Sound bemühen wir uns darum, eigene Samples herzustellen. Dabei probieren wir viel aus und experimentieren mit unterschiedlichen Klangerzeugern, von Plastikflaschen bis zu "echten" Instrumenten. Die meisten Tracks entstehen beim "Basteln" am Computer. Nur wenige wurden klassisch auf einer Gitarre oder einem Klavier komponiert. Somit verstehen wir den Computer auch als Instrument und so setzen wir ihn auch ein. Dabei ist uns die Mischung aus "Konserve" und "echten Sounds" sehr wichtig. Bässe werden in der Regel live eingespielt (Warwick Fortress), es sei denn, wir wollen extra einen elektronischen Sound haben. Weitere "echte Elemente" auf unseren Aufnahmen sind die Bläsersätze, die größtenteils mit Saxophonen (Yamaha Yas- 62 Alt/ Yts 62 Tenor) und mit Trompete (Thomann Tr 400 G) eingespielt sind, teilweise durch Sample-Bläser ergänzt. Wichtige Live-Elemente für die Bühne, die unseren Sound speziell machen, sind zum einen die Ukulele (u.a. Applause Ovation UAE20-5E) unseres Sängers, das Fehlen von Gitarren, umgebaute Telefone (Telekom), die wir als Mikrofone benutzen sowie unsere BOSS DD-3 Gitarreneffekte, die wir, am Gürtel befestigt, für unsere Gesänge verwenden. Ein wichtiges Element, sowohl für die Aufnahmen sowie für Live, sind mehrstimmige Gesänge, die Live von Karlo, Toby und Raphael übernommen werden, teilweise ergänzt durch zusätzliche Stimmen vom Band, wenn das für den Sound erforderlich ist.
Wer sind Koy?
KOY: Wir sind Karlo Hackenberger (Komposition, Text, Gesang), Toby Weyrauch (Komposition, Produktion, Gesang, Sax, Percussion), Raphael Schalz (Komposition, Produktion, Keys) Grossstadtgeflüster, Peter Knak (Bass) und der gute Steffen Zimmermann (Schlagzeug).
Bitte führt uns einmal sprachlich in den Koy-Sound ein!
KOY: Da unsere Musik sich nicht wirklich einfach in eine bestehende Kategorie eingliedern lässt, nennen wir sie URBAN BEACH POP. Das beschreibt unserer Meinung nach am besten, was den Hörer erwartet, wenn er unsere Musik zu hören bekommt. Eine andere Möglichkeit unsere Musik einzuordnen, ist der Vergleich mit ähnlichen Bands, wobei hier wohl in erster Linie die Gorillaz zu nennen sind. Beeinflusst ist unser Sound aber auch von Acts wie Stereo Mcs, Mc 900 feat Jesus, The Streets, The Clash, diversen Reggae- bzw. alten Funk- und Soulacts.
Berichtet uns vom aktuellen Album, was erwartet den geneigten Hörer dort?
KOY: Auf unserer Debut - EP "THE SINGLES" klangen wir noch gelb, auf unserem Album "KILLER" klingen wir schwarz. Der Goldfisch taucht von der sonnigen Oberfläche nun auch mal in düstere Gefilde ab. Erwachsener Pop mit eingängigen Hooks und Melodien. Cool, tanzbar und dennoch mit einem Ohrenzwinkern zu hören. Wer sich "KILLER" anhört, darf sich auf eine Melange unterschiedlicher Stilrichtungen freuen, wobei trotzdem eine klare Linie hörbar ist. Unsere weitgefächerten musikalischen Vorlieben lassen wir zu und verschmelzen sie zu unserem URBAN BEACH POP. Platte rein, Drink schnappen, zuhören, mitwippen, ab und an aufspringen und tanzen, dann wieder entspannt lauschen...
Lasst uns am Entstehungsprozess des Albums teilhaben!
KOY: Nach ausgiebigen Erfahrungen in Vorgänger-Bands, mit Major-Companies und dazugehörigen Maschinerien, wollten wir uns mit KOY, von all diesen Zwängen bewusst lösen, auch auf die Gefahr hin dadurch weniger Platten zu verkaufen. Dafür können wir uns aber komplett treu bleiben und genau die Musik und das Produkt erstellen, das wir gerne möchten. Da wir KOYs uns mit keiner Firma zusammengetan haben, und wir unsere eigenen Produzenten sind, gab es für uns keinen Zeitdruck, was die Entstehung der Platte anging. Deshalb haben wir uns damit auch viel Zeit gelassen, um so das, wie wir finden, beste Resultat zu erzielen. Zum Teil existierten die Songs auf der aktuellen Platte bereits als Demos, die Karlo und Toby gemeinsam produziert hatten. Durch die Zusammenarbeit mit Raphael wurden diese aber komplett neu arrangiert und zum Teil umgeschrieben und gemeinsam fertig produziert. Andere Nummern entstanden komplett neu und in gemeinsamen Aufnahme-Sessions.
Wie lange spielt ihr schon zusammen?
KOY: KOY wurde von Karlo und Toby 2002 gegründet, in der jetzigen Konstellation spielen wir seit 2006 zusammen.
Wie lange wollt ihr noch Musik machen? Glaubt ihr mal von der Musik leben zu können?
KOY: Musik machen, werden wir alle bestimmt lebenslänglich. Ob wir davon auch leben können wird sich zeigen, wobei wir es zum Teil bereits auch schon länger schaffen. Leider ist es heutzutage tatsächlich oft so, dass man sich das Musik machen leisten können muss, was Gift für die kreative Tätigkeit ist.
Was ist euer Eindruck von c-tube?
KOY: c-tube bietet Bands die Möglichkeit, sich und seine Videos zu präsentieren. Ein großer Vorteil im Gegensatz zu MySpace oder YouTube, ist die kompetente Bewertung der Videos durch "Fachmänner", was den Bands hilfreiche Tipps und Anregungen geben kann. Finden wir super!
Wie seid ihr auf c-tube aufmerksam geworden?
KOY: Ein befreundeter Musiker machte uns auf C-Tube aufmerksam. Da die Seite ansprechend und das Konzept uns symphatisch war und wir in Eigenregie ein lustiges Stop-Trick-Video zu unserem Song "My Love" erstellt hatten, freuten wir uns natürlich, es auch mal kompetenter Kritik auszusetzen. Schön zu sehen, das anscheinend eine gute Idee fehlendes Profi-Equipment auszugleichen vermag!
Wie gefällt euch, dass jedes Video auf c-tube von kompetenten Juroren aus der Musikbranche bewertet und kommentiert werden?
KOY: Das finden wir super. Wir freuen uns natürlich über Begeisterung, wissen aber auch Kritik zu schätzen.
Nehmt ihr euch solche Tipps und Ratschläge zu Herzen?
KOY: Na klar! Immer her mit den Tipps! Dies gilt vor allem für den Video-Bereich. Musikalisch sind wir doch schon sehr zufrieden mit unserer "Arbeit", da geht es dann doch vor allem um Geschmack. Wir freuen uns über jeden, dem unsere Musik gefällt und nehmen es niemandem krumm, wenn nicht. Glücklicherweise kommt das nicht sehr oft vor. Hoffen wir mal, nicht nur aus Höflichkeit!
Wie seid ihr technisch aufgestellt? Welche Produkte verhelfen den Koy zu bandeigenen Sound?
KOY: Wir arbeiten mit dem Program Logic auf Macs. Für unseren speziellen Sound bemühen wir uns darum, eigene Samples herzustellen. Dabei probieren wir viel aus und experimentieren mit unterschiedlichen Klangerzeugern, von Plastikflaschen bis zu "echten" Instrumenten. Die meisten Tracks entstehen beim "Basteln" am Computer. Nur wenige wurden klassisch auf einer Gitarre oder einem Klavier komponiert. Somit verstehen wir den Computer auch als Instrument und so setzen wir ihn auch ein. Dabei ist uns die Mischung aus "Konserve" und "echten Sounds" sehr wichtig. Bässe werden in der Regel live eingespielt (Warwick Fortress), es sei denn, wir wollen extra einen elektronischen Sound haben. Weitere "echte Elemente" auf unseren Aufnahmen sind die Bläsersätze, die größtenteils mit Saxophonen (Yamaha Yas- 62 Alt/ Yts 62 Tenor) und mit Trompete (Thomann Tr 400 G) eingespielt sind, teilweise durch Sample-Bläser ergänzt. Wichtige Live-Elemente für die Bühne, die unseren Sound speziell machen, sind zum einen die Ukulele (u.a. Applause Ovation UAE20-5E) unseres Sängers, das Fehlen von Gitarren, umgebaute Telefone (Telekom), die wir als Mikrofone benutzen sowie unsere BOSS DD-3 Gitarreneffekte, die wir, am Gürtel befestigt, für unsere Gesänge verwenden. Ein wichtiges Element, sowohl für die Aufnahmen sowie für Live, sind mehrstimmige Gesänge, die Live von Karlo, Toby und Raphael übernommen werden, teilweise ergänzt durch zusätzliche Stimmen vom Band, wenn das für den Sound erforderlich ist.
Wer sind Koy?
KOY: Wir sind Karlo Hackenberger (Komposition, Text, Gesang), Toby Weyrauch (Komposition, Produktion, Gesang, Sax, Percussion), Raphael Schalz (Komposition, Produktion, Keys) Grossstadtgeflüster, Peter Knak (Bass) und der gute Steffen Zimmermann (Schlagzeug).
Bitte führt uns einmal sprachlich in den Koy-Sound ein!
KOY: Da unsere Musik sich nicht wirklich einfach in eine bestehende Kategorie eingliedern lässt, nennen wir sie URBAN BEACH POP. Das beschreibt unserer Meinung nach am besten, was den Hörer erwartet, wenn er unsere Musik zu hören bekommt. Eine andere Möglichkeit unsere Musik einzuordnen, ist der Vergleich mit ähnlichen Bands, wobei hier wohl in erster Linie die Gorillaz zu nennen sind. Beeinflusst ist unser Sound aber auch von Acts wie Stereo Mcs, Mc 900 feat Jesus, The Streets, The Clash, diversen Reggae- bzw. alten Funk- und Soulacts.
Berichtet uns vom aktuellen Album, was erwartet den geneigten Hörer dort?
KOY: Auf unserer Debut - EP "THE SINGLES" klangen wir noch gelb, auf unserem Album "KILLER" klingen wir schwarz. Der Goldfisch taucht von der sonnigen Oberfläche nun auch mal in düstere Gefilde ab. Erwachsener Pop mit eingängigen Hooks und Melodien. Cool, tanzbar und dennoch mit einem Ohrenzwinkern zu hören. Wer sich "KILLER" anhört, darf sich auf eine Melange unterschiedlicher Stilrichtungen freuen, wobei trotzdem eine klare Linie hörbar ist. Unsere weitgefächerten musikalischen Vorlieben lassen wir zu und verschmelzen sie zu unserem URBAN BEACH POP. Platte rein, Drink schnappen, zuhören, mitwippen, ab und an aufspringen und tanzen, dann wieder entspannt lauschen...
Lasst uns am Entstehungsprozess des Albums teilhaben!
KOY: Nach ausgiebigen Erfahrungen in Vorgänger-Bands, mit Major-Companies und dazugehörigen Maschinerien, wollten wir uns mit KOY, von all diesen Zwängen bewusst lösen, auch auf die Gefahr hin dadurch weniger Platten zu verkaufen. Dafür können wir uns aber komplett treu bleiben und genau die Musik und das Produkt erstellen, das wir gerne möchten. Da wir KOYs uns mit keiner Firma zusammengetan haben, und wir unsere eigenen Produzenten sind, gab es für uns keinen Zeitdruck, was die Entstehung der Platte anging. Deshalb haben wir uns damit auch viel Zeit gelassen, um so das, wie wir finden, beste Resultat zu erzielen. Zum Teil existierten die Songs auf der aktuellen Platte bereits als Demos, die Karlo und Toby gemeinsam produziert hatten. Durch die Zusammenarbeit mit Raphael wurden diese aber komplett neu arrangiert und zum Teil umgeschrieben und gemeinsam fertig produziert. Andere Nummern entstanden komplett neu und in gemeinsamen Aufnahme-Sessions.
Wie lange spielt ihr schon zusammen?
KOY: KOY wurde von Karlo und Toby 2002 gegründet, in der jetzigen Konstellation spielen wir seit 2006 zusammen.
Wie lange wollt ihr noch Musik machen? Glaubt ihr mal von der Musik leben zu können?
KOY: Musik machen, werden wir alle bestimmt lebenslänglich. Ob wir davon auch leben können wird sich zeigen, wobei wir es zum Teil bereits auch schon länger schaffen. Leider ist es heutzutage tatsächlich oft so, dass man sich das Musik machen leisten können muss, was Gift für die kreative Tätigkeit ist.
Was ist euer Eindruck von c-tube?
KOY: c-tube bietet Bands die Möglichkeit, sich und seine Videos zu präsentieren. Ein großer Vorteil im Gegensatz zu MySpace oder YouTube, ist die kompetente Bewertung der Videos durch "Fachmänner", was den Bands hilfreiche Tipps und Anregungen geben kann. Finden wir super!
Wie seid ihr auf c-tube aufmerksam geworden?
KOY: Ein befreundeter Musiker machte uns auf C-Tube aufmerksam. Da die Seite ansprechend und das Konzept uns symphatisch war und wir in Eigenregie ein lustiges Stop-Trick-Video zu unserem Song "My Love" erstellt hatten, freuten wir uns natürlich, es auch mal kompetenter Kritik auszusetzen. Schön zu sehen, das anscheinend eine gute Idee fehlendes Profi-Equipment auszugleichen vermag!
Wie gefällt euch, dass jedes Video auf c-tube von kompetenten Juroren aus der Musikbranche bewertet und kommentiert werden?
KOY: Das finden wir super. Wir freuen uns natürlich über Begeisterung, wissen aber auch Kritik zu schätzen.
Nehmt ihr euch solche Tipps und Ratschläge zu Herzen?
KOY: Na klar! Immer her mit den Tipps! Dies gilt vor allem für den Video-Bereich. Musikalisch sind wir doch schon sehr zufrieden mit unserer "Arbeit", da geht es dann doch vor allem um Geschmack. Wir freuen uns über jeden, dem unsere Musik gefällt und nehmen es niemandem krumm, wenn nicht. Glücklicherweise kommt das nicht sehr oft vor. Hoffen wir mal, nicht nur aus Höflichkeit!
Wie seid ihr technisch aufgestellt? Welche Produkte verhelfen den Koy zu bandeigenen Sound?
KOY: Wir arbeiten mit dem Program Logic auf Macs. Für unseren speziellen Sound bemühen wir uns darum, eigene Samples herzustellen. Dabei probieren wir viel aus und experimentieren mit unterschiedlichen Klangerzeugern, von Plastikflaschen bis zu "echten" Instrumenten. Die meisten Tracks entstehen beim "Basteln" am Computer. Nur wenige wurden klassisch auf einer Gitarre oder einem Klavier komponiert. Somit verstehen wir den Computer auch als Instrument und so setzen wir ihn auch ein. Dabei ist uns die Mischung aus "Konserve" und "echten Sounds" sehr wichtig. Bässe werden in der Regel live eingespielt (Warwick Fortress), es sei denn, wir wollen extra einen elektronischen Sound haben. Weitere "echte Elemente" auf unseren Aufnahmen sind die Bläsersätze, die größtenteils mit Saxophonen (Yamaha Yas- 62 Alt/ Yts 62 Tenor) und mit Trompete (Thomann Tr 400 G) eingespielt sind, teilweise durch Sample-Bläser ergänzt. Wichtige Live-Elemente für die Bühne, die unseren Sound speziell machen, sind zum einen die Ukulele (u.a. Applause Ovation UAE20-5E) unseres Sängers, das Fehlen von Gitarren, umgebaute Telefone (Telekom), die wir als Mikrofone benutzen sowie unsere BOSS DD-3 Gitarreneffekte, die wir, am Gürtel befestigt, für unsere Gesänge verwenden. Ein wichtiges Element, sowohl für die Aufnahmen sowie für Live, sind mehrstimmige Gesänge, die Live von Karlo, Toby und Raphael übernommen werden, teilweise ergänzt durch zusätzliche Stimmen vom Band, wenn das für den Sound erforderlich ist.
Wer sind Koy?
KOY: Wir sind Karlo Hackenberger (Komposition, Text, Gesang), Toby Weyrauch (Komposition, Produktion, Gesang, Sax, Percussion), Raphael Schalz (Komposition, Produktion, Keys) Grossstadtgeflüster, Peter Knak (Bass) und der gute Steffen Zimmermann (Schlagzeug).
Bitte führt uns einmal sprachlich in den Koy-Sound ein!
KOY: Da unsere Musik sich nicht wirklich einfach in eine bestehende Kategorie eingliedern lässt, nennen wir sie URBAN BEACH POP. Das beschreibt unserer Meinung nach am besten, was den Hörer erwartet, wenn er unsere Musik zu hören bekommt. Eine andere Möglichkeit unsere Musik einzuordnen, ist der Vergleich mit ähnlichen Bands, wobei hier wohl in erster Linie die Gorillaz zu nennen sind. Beeinflusst ist unser Sound aber auch von Acts wie Stereo Mcs, Mc 900 feat Jesus, The Streets, The Clash, diversen Reggae- bzw. alten Funk- und Soulacts.
Berichtet uns vom aktuellen Album, was erwartet den geneigten Hörer dort?
KOY: Auf unserer Debut - EP "THE SINGLES" klangen wir noch gelb, auf unserem Album "KILLER" klingen wir schwarz. Der Goldfisch taucht von der sonnigen Oberfläche nun auch mal in düstere Gefilde ab. Erwachsener Pop mit eingängigen Hooks und Melodien. Cool, tanzbar und dennoch mit einem Ohrenzwinkern zu hören. Wer sich "KILLER" anhört, darf sich auf eine Melange unterschiedlicher Stilrichtungen freuen, wobei trotzdem eine klare Linie hörbar ist. Unsere weitgefächerten musikalischen Vorlieben lassen wir zu und verschmelzen sie zu unserem URBAN BEACH POP. Platte rein, Drink schnappen, zuhören, mitwippen, ab und an aufspringen und tanzen, dann wieder entspannt lauschen...
Lasst uns am Entstehungsprozess des Albums teilhaben!
KOY: Nach ausgiebigen Erfahrungen in Vorgänger-Bands, mit Major-Companies und dazugehörigen Maschinerien, wollten wir uns mit KOY, von all diesen Zwängen bewusst lösen, auch auf die Gefahr hin dadurch weniger Platten zu verkaufen. Dafür können wir uns aber komplett treu bleiben und genau die Musik und das Produkt erstellen, das wir gerne möchten. Da wir KOYs uns mit keiner Firma zusammengetan haben, und wir unsere eigenen Produzenten sind, gab es für uns keinen Zeitdruck, was die Entstehung der Platte anging. Deshalb haben wir uns damit auch viel Zeit gelassen, um so das, wie wir finden, beste Resultat zu erzielen. Zum Teil existierten die Songs auf der aktuellen Platte bereits als Demos, die Karlo und Toby gemeinsam produziert hatten. Durch die Zusammenarbeit mit Raphael wurden diese aber komplett neu arrangiert und zum Teil umgeschrieben und gemeinsam fertig produziert. Andere Nummern entstanden komplett neu und in gemeinsamen Aufnahme-Sessions.
Wie lange spielt ihr schon zusammen?
KOY: KOY wurde von Karlo und Toby 2002 gegründet, in der jetzigen Konstellation spielen wir seit 2006 zusammen.
Wie lange wollt ihr noch Musik machen? Glaubt ihr mal von der Musik leben zu können?
KOY: Musik machen, werden wir alle bestimmt lebenslänglich. Ob wir davon auch leben können wird sich zeigen, wobei wir es zum Teil bereits auch schon länger schaffen. Leider ist es heutzutage tatsächlich oft so, dass man sich das Musik machen leisten können muss, was Gift für die kreative Tätigkeit ist.
Was ist euer Eindruck von c-tube?
KOY: c-tube bietet Bands die Möglichkeit, sich und seine Videos zu präsentieren. Ein großer Vorteil im Gegensatz zu MySpace oder YouTube, ist die kompetente Bewertung der Videos durch "Fachmänner", was den Bands hilfreiche Tipps und Anregungen geben kann. Finden wir super!
Wie seid ihr auf c-tube aufmerksam geworden?
KOY: Ein befreundeter Musiker machte uns auf C-Tube aufmerksam. Da die Seite ansprechend und das Konzept uns symphatisch war und wir in Eigenregie ein lustiges Stop-Trick-Video zu unserem Song "My Love" erstellt hatten, freuten wir uns natürlich, es auch mal kompetenter Kritik auszusetzen. Schön zu sehen, das anscheinend eine gute Idee fehlendes Profi-Equipment auszugleichen vermag!
Wie gefällt euch, dass jedes Video auf c-tube von kompetenten Juroren aus der Musikbranche bewertet und kommentiert werden?
KOY: Das finden wir super. Wir freuen uns natürlich über Begeisterung, wissen aber auch Kritik zu schätzen.
Nehmt ihr euch solche Tipps und Ratschläge zu Herzen?
KOY: Na klar! Immer her mit den Tipps! Dies gilt vor allem für den Video-Bereich. Musikalisch sind wir doch schon sehr zufrieden mit unserer "Arbeit", da geht es dann doch vor allem um Geschmack. Wir freuen uns über jeden, dem unsere Musik gefällt und nehmen es niemandem krumm, wenn nicht. Glücklicherweise kommt das nicht sehr oft vor. Hoffen wir mal, nicht nur aus Höflichkeit!
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