Öffnet uns die Tür zu eurem Proberaum - was gibt es zu entdecken in Sachen Technik?
Sunsetdown: Gleich beim Betreten des Raumes kommt man nicht umher, den weißen Kühlschrank der Firma Bosch zu bewundern, der dann meist mit kalten Getränken gefüllt ist. ;-) Aber auch ein genauerer Blick in die Tiefen des Raumes birgt spannende Entdeckungen. Rechts in der Ecke steht ein Mesa Boogie Single Rectifier auf einer 4x12 Vintage 1960 Marshallbox. In der linken Ecke ein Engl Savage 60 auf einer Engl 4x12 Box. Bassamp ist ein Ampeg SVT 200 auf einer Peavey 2x15er Box. Als PA benutzen wir einen Yamaha MG 102Mixer mit zwei Peavey Pro 15 Messenger 500W Boxen und einer Peavye PV 1500 Endstufe mit 2x 400W. Als Mikrophone nutzen wir 4 Shure SM 58.
Peter spielt eine ESP ltd ec-1000 Gitarre. Hinzu kommen Ernie Balls Strings und ein Engl Savage 60. Stefan vertraut seiner Gibson Les Paul Classic Honeyburst, den Ernie Balls Strings und Mesa Boogie Single Rectifier. Chris´ Bass ist ein Warwick Streamer, hinzu kommt ein Ampeg SVT 200. Bleibt noch das Schlagzeug, hier wird ein Tama Starclassic Performer genutzt. Dazu kommen Paiste Becken, DW-Pedale und Evans-Felle.
Wer seid ihr? Wo kommt ihr her, wo wollt ihr hin?
Sunsetdown: Wir sind Peter (Vocals und Gitarre), Stephan (Gitarre und Backing Vocals), Chris (Bass und Backing Vocals) und nochmal Peter (Drums und Backing Vocals). Die Band gründete sich im Frühjahr 2005 in Köln. In dieser Formation existieren wir seit Sommer 2006. Wir haben im Jahr 2007 unsere Debüt-EP "Don´t Remain In Better Days" veröffentlicht. Anfang diesen Jahres erschien unsere erste LP "Put The Pedal To The Metal". Beide Scheiben haben wir über unser eigenes Plattenlabel "Bret Hard Records" veröffentlicht. Unsere aktuelle Platte wurde außerdem noch via "Fastlife Records" in Japan auf den Markt geworfen. Momentan schreiben wir neue Songs fürs nächste Album, das dann hoffentlich Ende des Jahres am Start sein wird...
Was habt ihr live Spannendes erlebt?
Sunsetdown: Auf einer Skala zwischen extrem schlechten und extrem guten Auftritten, schlägt das Pendel bei uns in beide Richtungen voll aus. Der wohl beeindruckteste Auftritt fand in Athen statt. Wir spielten vor 500 Leuten in einer tollen Location. Eine der bescheidensten Shows, muss wohl jene im AJZ Bahndamm in Wermelskirchen gewesen sein. Wir spielten mit Removal aus Kanada. Nach einem zweistündigem Soundcheckmarathon wurde Tür zum Veranstaltungsraum geöffnet, es bog gerade mal eine Nase um die Ecke. Der Abend wurde nicht besser...
Wo liegen eure musikalischen Wurzeln? Wer sind eure Vorbilder?
Sunsetdown: Unsere musikalischen Wurzeln liegen klar in den 90er Jahren. Der große Punkrock-Boom schwappte aus Amerika herüber nach Europa. Direkte Vorbilder haben wir eigentlich nicht. Aber natürlich finden wir viele Bands aus diesen Tagen immer noch großartig. Wir waren leider so töricht, uns in unserem Bandinfo musikalisch in eine Reihe mit Lagwagon zu stellen. Daher gibt es kaum ein Review zur neuen Platte, in dem sich der jeweilige Rezensent nicht darüber ausgelassen hat. Viele lassen durchblicken, dass sie dieser Art von Musik, wie wir sie spielen, entwachsen, nunmehr "erwachsen" sind. Dieses Genre hat es Hierzulande echt schwer. Diese Musik wurde scheinbar von jedem einmal gehört, und schließlich als Jugendsünde abgehakt. Für uns hatte und hat Punkmusik immer etwas mit freier Willensentscheidung und freier Ausdruckswahl zu tun. Wenn wir uns einige Tipps von so manchen Rezensenten zu Herzen nehmen würden, dann würden wir wohl einen Sound spielen, wie er momentan in der "alternativen" Szene nur allzu angesagt ist. Aber da sagen wir "Nein, danke!" Wir sind alle "erwachsen", mittlerweile Ende 20, und können zwischen Passion und "Fashion" sehr wohl differenzieren. Wer uns in dieser Thematik nicht folgen kann, der soll doch einfach weiterhin alles gut finden, was gerade allgemein abgefeiert wird.
Öffnet uns die Tür zu eurem Proberaum - was gibt es zu entdecken in Sachen Technik?
Sunsetdown: Gleich beim Betreten des Raumes kommt man nicht umher, den weißen Kühlschrank der Firma Bosch zu bewundern, der dann meist mit kalten Getränken gefüllt ist. ;-) Aber auch ein genauerer Blick in die Tiefen des Raumes birgt spannende Entdeckungen. Rechts in der Ecke steht ein Mesa Boogie Single Rectifier auf einer 4x12 Vintage 1960 Marshallbox. In der linken Ecke ein Engl Savage 60 auf einer Engl 4x12 Box. Bassamp ist ein Ampeg SVT 200 auf einer Peavey 2x15er Box. Als PA benutzen wir einen Yamaha MG 102Mixer mit zwei Peavey Pro 15 Messenger 500W Boxen und einer Peavye PV 1500 Endstufe mit 2x 400W. Als Mikrophone nutzen wir 4 Shure SM 58.
Peter spielt eine ESP ltd ec-1000 Gitarre. Hinzu kommen Ernie Balls Strings und ein Engl Savage 60. Stefan vertraut seiner Gibson Les Paul Classic Honeyburst, den Ernie Balls Strings und Mesa Boogie Single Rectifier. Chris´ Bass ist ein Warwick Streamer, hinzu kommt ein Ampeg SVT 200. Bleibt noch das Schlagzeug, hier wird ein Tama Starclassic Performer genutzt. Dazu kommen Paiste Becken, DW-Pedale und Evans-Felle.
Wer seid ihr? Wo kommt ihr her, wo wollt ihr hin?
Sunsetdown: Wir sind Peter (Vocals und Gitarre), Stephan (Gitarre und Backing Vocals), Chris (Bass und Backing Vocals) und nochmal Peter (Drums und Backing Vocals). Die Band gründete sich im Frühjahr 2005 in Köln. In dieser Formation existieren wir seit Sommer 2006. Wir haben im Jahr 2007 unsere Debüt-EP "Don´t Remain In Better Days" veröffentlicht. Anfang diesen Jahres erschien unsere erste LP "Put The Pedal To The Metal". Beide Scheiben haben wir über unser eigenes Plattenlabel "Bret Hard Records" veröffentlicht. Unsere aktuelle Platte wurde außerdem noch via "Fastlife Records" in Japan auf den Markt geworfen. Momentan schreiben wir neue Songs fürs nächste Album, das dann hoffentlich Ende des Jahres am Start sein wird...
Was habt ihr live Spannendes erlebt?
Sunsetdown: Auf einer Skala zwischen extrem schlechten und extrem guten Auftritten, schlägt das Pendel bei uns in beide Richtungen voll aus. Der wohl beeindruckteste Auftritt fand in Athen statt. Wir spielten vor 500 Leuten in einer tollen Location. Eine der bescheidensten Shows, muss wohl jene im AJZ Bahndamm in Wermelskirchen gewesen sein. Wir spielten mit Removal aus Kanada. Nach einem zweistündigem Soundcheckmarathon wurde Tür zum Veranstaltungsraum geöffnet, es bog gerade mal eine Nase um die Ecke. Der Abend wurde nicht besser...
Wo liegen eure musikalischen Wurzeln? Wer sind eure Vorbilder?
Sunsetdown: Unsere musikalischen Wurzeln liegen klar in den 90er Jahren. Der große Punkrock-Boom schwappte aus Amerika herüber nach Europa. Direkte Vorbilder haben wir eigentlich nicht. Aber natürlich finden wir viele Bands aus diesen Tagen immer noch großartig. Wir waren leider so töricht, uns in unserem Bandinfo musikalisch in eine Reihe mit Lagwagon zu stellen. Daher gibt es kaum ein Review zur neuen Platte, in dem sich der jeweilige Rezensent nicht darüber ausgelassen hat. Viele lassen durchblicken, dass sie dieser Art von Musik, wie wir sie spielen, entwachsen, nunmehr "erwachsen" sind. Dieses Genre hat es Hierzulande echt schwer. Diese Musik wurde scheinbar von jedem einmal gehört, und schließlich als Jugendsünde abgehakt. Für uns hatte und hat Punkmusik immer etwas mit freier Willensentscheidung und freier Ausdruckswahl zu tun. Wenn wir uns einige Tipps von so manchen Rezensenten zu Herzen nehmen würden, dann würden wir wohl einen Sound spielen, wie er momentan in der "alternativen" Szene nur allzu angesagt ist. Aber da sagen wir "Nein, danke!" Wir sind alle "erwachsen", mittlerweile Ende 20, und können zwischen Passion und "Fashion" sehr wohl differenzieren. Wer uns in dieser Thematik nicht folgen kann, der soll doch einfach weiterhin alles gut finden, was gerade allgemein abgefeiert wird.
Öffnet uns die Tür zu eurem Proberaum - was gibt es zu entdecken in Sachen Technik?
Sunsetdown: Gleich beim Betreten des Raumes kommt man nicht umher, den weißen Kühlschrank der Firma Bosch zu bewundern, der dann meist mit kalten Getränken gefüllt ist. ;-) Aber auch ein genauerer Blick in die Tiefen des Raumes birgt spannende Entdeckungen. Rechts in der Ecke steht ein Mesa Boogie Single Rectifier auf einer 4x12 Vintage 1960 Marshallbox. In der linken Ecke ein Engl Savage 60 auf einer Engl 4x12 Box. Bassamp ist ein Ampeg SVT 200 auf einer Peavey 2x15er Box. Als PA benutzen wir einen Yamaha MG 102Mixer mit zwei Peavey Pro 15 Messenger 500W Boxen und einer Peavye PV 1500 Endstufe mit 2x 400W. Als Mikrophone nutzen wir 4 Shure SM 58.
Peter spielt eine ESP ltd ec-1000 Gitarre. Hinzu kommen Ernie Balls Strings und ein Engl Savage 60. Stefan vertraut seiner Gibson Les Paul Classic Honeyburst, den Ernie Balls Strings und Mesa Boogie Single Rectifier. Chris´ Bass ist ein Warwick Streamer, hinzu kommt ein Ampeg SVT 200. Bleibt noch das Schlagzeug, hier wird ein Tama Starclassic Performer genutzt. Dazu kommen Paiste Becken, DW-Pedale und Evans-Felle.
Wer seid ihr? Wo kommt ihr her, wo wollt ihr hin?
Sunsetdown: Wir sind Peter (Vocals und Gitarre), Stephan (Gitarre und Backing Vocals), Chris (Bass und Backing Vocals) und nochmal Peter (Drums und Backing Vocals). Die Band gründete sich im Frühjahr 2005 in Köln. In dieser Formation existieren wir seit Sommer 2006. Wir haben im Jahr 2007 unsere Debüt-EP "Don´t Remain In Better Days" veröffentlicht. Anfang diesen Jahres erschien unsere erste LP "Put The Pedal To The Metal". Beide Scheiben haben wir über unser eigenes Plattenlabel "Bret Hard Records" veröffentlicht. Unsere aktuelle Platte wurde außerdem noch via "Fastlife Records" in Japan auf den Markt geworfen. Momentan schreiben wir neue Songs fürs nächste Album, das dann hoffentlich Ende des Jahres am Start sein wird...
Was habt ihr live Spannendes erlebt?
Sunsetdown: Auf einer Skala zwischen extrem schlechten und extrem guten Auftritten, schlägt das Pendel bei uns in beide Richtungen voll aus. Der wohl beeindruckteste Auftritt fand in Athen statt. Wir spielten vor 500 Leuten in einer tollen Location. Eine der bescheidensten Shows, muss wohl jene im AJZ Bahndamm in Wermelskirchen gewesen sein. Wir spielten mit Removal aus Kanada. Nach einem zweistündigem Soundcheckmarathon wurde Tür zum Veranstaltungsraum geöffnet, es bog gerade mal eine Nase um die Ecke. Der Abend wurde nicht besser...
Wo liegen eure musikalischen Wurzeln? Wer sind eure Vorbilder?
Sunsetdown: Unsere musikalischen Wurzeln liegen klar in den 90er Jahren. Der große Punkrock-Boom schwappte aus Amerika herüber nach Europa. Direkte Vorbilder haben wir eigentlich nicht. Aber natürlich finden wir viele Bands aus diesen Tagen immer noch großartig. Wir waren leider so töricht, uns in unserem Bandinfo musikalisch in eine Reihe mit Lagwagon zu stellen. Daher gibt es kaum ein Review zur neuen Platte, in dem sich der jeweilige Rezensent nicht darüber ausgelassen hat. Viele lassen durchblicken, dass sie dieser Art von Musik, wie wir sie spielen, entwachsen, nunmehr "erwachsen" sind. Dieses Genre hat es Hierzulande echt schwer. Diese Musik wurde scheinbar von jedem einmal gehört, und schließlich als Jugendsünde abgehakt. Für uns hatte und hat Punkmusik immer etwas mit freier Willensentscheidung und freier Ausdruckswahl zu tun. Wenn wir uns einige Tipps von so manchen Rezensenten zu Herzen nehmen würden, dann würden wir wohl einen Sound spielen, wie er momentan in der "alternativen" Szene nur allzu angesagt ist. Aber da sagen wir "Nein, danke!" Wir sind alle "erwachsen", mittlerweile Ende 20, und können zwischen Passion und "Fashion" sehr wohl differenzieren. Wer uns in dieser Thematik nicht folgen kann, der soll doch einfach weiterhin alles gut finden, was gerade allgemein abgefeiert wird.
* Preise inkl. MwSt und Versandkosten. Lieferung innerhalb Deutschlands portofrei ab einem Mindestbestellwert von 25 EUR. Angebote solange Vorrat reicht. Für Druckfehler und Irrtümer wird keine Haftung übernommen. UVP=Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers