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Test: HK Audio Lucas Impact

Autor: Siegfried Schöbel
05.02.2010


Kompakte Kumpels

Der geneigte Amazona-Leser wird sich in der Regel weniger für verpackungstechnische Dinge als eher für die damit umwickelten Audio-Nettigkeiten interessieren. Es sei mir dennoch gestattet, dass ich diesen Testbericht mit den Schutzkartons dieser Anlage beginne. Durch den edlen, silbernen Flächenaufdruck des HK-Audio-Logos und der ungewöhnlich guten Qualität der Kartonage bekommt man schon vor dem Auspacken signalisiert: Hier drin ist edles Material!

Und alles ist so stabil und gut verpackt, dass dieses edle Material höchstwahrscheinlich auch den Weg auf einem Lastwagen mit kaputten Stoßdämpfern über sibirische Schotterstraßen heil überleben würde. Ich erwähne dies aus dem Grunde so explizit, da ich schon ganz andere Verpackungslösungen in den Fingern hatte ...

Die mitgelieferte Bedienungsanleitung ist leicht verständlich geschrieben und lässt auch einen Beginner schnell zum Ziel kommen.

Das Äußere

So, nun steht sie also da.

Der Subwoofer ist mit seinen großen, stabilen Rollen flugs dahin geschoben, wo er seinen Dienst tun soll. Die beiden elegant in das Gehäuse gefrästen Griffe sind ideal platziert und erlauben es, dass man den Sub auch alleine auf die Ladefläche vom Kombi geschoben bekommt, wenn grad mal wieder keiner zum Helfen da ist. Das Gehäuse wiegt um die 32 kg und beheimatet sowohl den 15-zölligen Basslautsprecher als auch die gesamte Elektronik einschließlich der Endstufen.


Auch ein Dicker kann Eleganz haben


Rock n ROLL

Das komplette Anschlussfeld befindet sich auf der Rückseite des Subs und macht durch die Bank einen extrem professionellen und stabilen Eindruck. Die Anschlussbuchsen sind Neutrik-Combos, die sowohl XLR- als auch Klinkenstecker aufnehmen können und mit einer Verriegelung ausgestattet sind. Was mir sehr positiv aufgefallen ist: Die Klinkenstecker lassen sich nur mit einem gewissen Kraftaufwand aus der Combobuchse ziehen, was einen deutlichen Sicherheitsaspekt unter Live-Bedingungen bedeutet.

Der Eingangspegel lässt sich mit einem großzügig dimensionierten Umschalter vom Profipegel auf den sog. Consumer-Pegel umschalten, so dass wirklich jedes gängige Equipment problemlos angeschlossen werden kann. Die Verbindung zu den Satelliten wird über zwei Speakon-Buchsen hergestellt, welche wiederum von Neutrik sind. Und wie viele unter euch ja wissen, sind Neutrik Buchsen und Stecker so ziemlich die besten auf unserem Planeten. Ein nettes Feature ist auch der Knickschutz für das Stromkabel.


Startklar!

Es wurde auch an zwei "Through"-Buchsen gedacht, mit dem das an der Impact anliegende Eingangssignal unbearbeitet durchgeschleift wird und wieder abgegriffen werden kann. Somit lässt sich das Signal z.B. an eine Monitoranlage weiterleiten, ein zusätzlicher aktiver Subwoofer anschließen oder theoretisch auch eine komplette, zweite Impact für größere Veranstaltungen.


Lass mich rein, lass mich raus ...

Auf der Oberseite des Gehäuses findet sich noch eine Befestigungsplatte für eine einschraubbare Distanzstange, auf der dann ein Satellit montiert werden kann. Auch hier zeigt sich die hohe Materialgüte, denn die Platte stammt von König & Meyer.


Solide Qualität auch im Detail

 

Die beiden Satelliten sind mit einem 8-Zoll Mittenlautsprecher sowie einem 1-Zoll Hochtöner mit vorgesetztem CD-Horn (CD bedeutet "constant directivity") ausgestattet und haben auf der Rückseite eine eingefräste Öffnung, an denen sich die Lautsprecher gut transportieren lassen.

Im Boden befindet sich ein Hochständerflansch, welcher auf alle gängigen Boxenstative mit 35 mm-Rohr passt. Der Flansch hat eine Neigung von 10°, was sehr zu begrüßen ist, da hier schon mal kein unnötiger Schall Richtung Decke abgestrahlt wird und man zudem in den meisten Fällen keinen zusätzlichen Boxenneiger benötigt. Anschlussseitig finden wir hier wieder die bekannte Speakon-Buchse.


In luftiger Höhe fühlt er (sie?) sich am wohlsten


Es darf hingefasst werden!

Sowohl der Sub als auch die Satelliten sind mit einem sehr elegant wirkenden, schwarzen Strukturlack besprüht, welcher um einiges schönes aussieht als die Teppichlösungen mancher Hersteller. Zudem merkt man beim Hinfassen, dass dieser Lack die Boxen über viele Jahre gut schützen wird, wenn man sie nicht gerade mit Füßen tritt. Die Gehäuse sind sehr gut verarbeitet, überall merkt man die Liebe zum Detail.

HK-Audio baut seine Lautsprecher in Deutschland, und es freut mich einfach, wenn ich auch mal wieder "Made in Germany" lese und nicht nur immer und immer mehr den Hinweis, dass es zwar hier bei uns "engineered" sei, aber dann doch nur in China (unter welchen Umweltschutz- und Arbeitsschutz-Auflagen eigentlich...?...) zusammengeleimt wird.

Leistung satt

Die Lucas Impact ist mit drei integrierten Class-D Endstufenblöcken ausgestattet, die sich alle im Subwoofer-Gehäuse befinden. Für den Subwoofer stehen satte 700 Watt zur Verfügung, die beiden Satellitenboxen werden mit jeweils 250 Watt befeuert. Mit dieser Leistung ist schon eine gewisse Schallenergie verbunden, welche zum Nachbarn ärgern gut geeignet sein dürfte ... 

Diverse Schutzschaltungen verhindern ein Abrauchen der Anlage, die Kühlung ist lüfterunterstützt, temperaturgesteuert und sehr leise.

Das Bedienfeld

So, alles ist fix angeschlossen - und nun starten wir die Anlage mit dem dicken Einschaltknopf. 

Aaaaahh ... oooohh ... das ist aber schön:

Das Bedienfeld präsentiert sich mit einer dezenten, orangefarbigen Hintergrundbeleuchtung. Das sieht nicht nur super aus, sondern lässt auf dunklen Bühnen auch eine gute Bedienung zu. Am Bedienfeld finden wir je einen Regler für Gain, L/R-Balance und Subwoofer-Lautstärke sowie einen Ground-Lift und zwei Lämpchen für Eingangs- sowie Subwoofer-Pegel.  Plus die beiden Taster für den DDO-Controller.


Schöööööön......

"DDO-was??"

Hinter diesem Kürzel befindet sich eine HK-Audio Eigenentwicklung, welche die Dynamikunterschiede sämtlicher Systemkomponenten wie Bass- Mittel- und Hochtonlautsprecher, Frequenzweiche, Endstufen mit einer wirklich ausgefuchsten Technik ausgleicht bzw. kompensiert und verbessert. Man kann sich das so vorstellen, als wenn ein internes Heinzelmännchen genau hinhört, wann welche Systemkomponente an ihre physikalische/elektrische Grenze stößt und dann korrigierend eingreift. Aber nicht erst dann, wenn es schon zu spät ist, sondern diese Regelungen erfolgen sozusagen vorausschauend und somit unhörbar. Wobei "unhörbar" nur die halbe Maß Bier ist, denn durch dieses unhörbare Regelverhalten soll sich laut HK-Audio sehr wohl ein hörbarer Klangunterschied bemerkbar machen. 

Und nun wollen wir mal hören, ob das nur Dichtung oder die Wahrheit ist.

Der Testaufbau

Zum Ansteuern dient wieder mein Yamaha Powerkoffer EMX 512 SC, über dessen Line-Out sich auch eine aktive Anlage betreiben lässt. Der interne Verstärker ist natürlich für diesen Test arbeitslos, weil unbenötigt. Als Einspieler für die CDs diente mein Fostex CR500. Um Irritationen zu vermeiden: Die Lautsprecher über den Impact Satelliten sind meine eigenen Premium Pro 10X.


Der Testaufbau

Als musikalische Quellen dienen folgende CDs:

Sigi Schwab & Percussion Academia: LIVE

Diese Aufnahme ist exzellent zur Beurteilung von dynamischen Feinheiten geeignet, da erstens Spitzenmusiker an bestem Instrumentarium aufspielen und zweitens der Scheibe (entgegen dem derzeitigen Blödsinn der Totkomprimierung) auch eine wohltuende Portion Dynamik gelassen wurde.

Status Quo: BLUE FOR YOU

Knackiger Blues-Rock zum Lautstärketest und wie es so mit dem Druck einer Box aussieht. Besonders der "Mystery Song" eignet sich dazu besonders gut, da er sich langsam aufbaut, zudem sollte der starke Choruseffekt auf der Gitarre am Anfang des Songs auch bei monophoner Wiedergabe einer Box noch angenehm klingen.

Yello: FLAG

Wundervoll gemischtes Meisterwerk mit edlem Synthsound und vielen musikalischen/tontechnischen Gimmicks. Gibt Aufschluss darüber, wie "edel" diese Mischung wiedergegeben werden kann.

Dolcenera: UN MONDO PERFETTO

Eine emotionelle Frauenstimme vom Allerfeinsten mit einer erstklassigen Band im Hintergrund. Dolceneras Stimme erscheint vor guten Studiomonitoren wie plastisch davorstehend. Hier zeigt sich, wie "in sich stimmig" und räumlich ein PA-Lautsprecher arbeitet.

Wie klingt die Anlage? 

Außer meinen oben aufgeführten Referenz-CDs habe ich die Anlage im Laufe des Tests noch mit etlichen anderen Scheiben jedes Genres getestet, zudem meine Keyboardburg drangeklemmt und mit einer befreundeten Sängerin plus Gitarre gejammt. Auch meine eigenen Mischungen habe ich darüber angehört.

Das klangliche Ergebnis kann man nur in ein Wort fassen: umwerfend!

Es ist nicht oft, dass mir beim Anhören einer Anlage eine Gänsehaut über den Rücken läuft, aber hier war das ständig der Fall. Fangen wir mal unten an: Der Bass hat eine Tiefe und einschmeichelnde Samtheit, die sich wie ein Nerzmantel selbst um etwas brachiale Drumsounds legt und eine satte, dabei nie mumpfige oder dröhnende Grundlage schafft. Alle menschlichen Stimmen werden auf eine eindrucksvolle Art "angeschönt", ohne ihnen aber die Durchsetzungskraft zu nehmen. Gitarren sägen, wenn es auf der Aufnahme so vorgesehen war, aber es wird nie ätzend, schrill oder scharf. Die Höhen sind wie bei einer (sehr teuren) HiFi-Anlage brillant, niemals schrill und haben eine enorme Feinzeichnung.

Und es ist egal, wie laut oder leise man diese Anlage fährt, sie klingt stets erstklassig. Apropos laut: Auf höchstem Pegel macht man sich wirklich bereits Gedanken, ob nicht bald die Dachziegel herunterkommen. Es klingt sehr mächtig und kräftig, was diese doch immerhin recht kompakte Anlage Richtung Zuhörer schiebt. 

WOW!

Zu den Preset- Einstellungen 

Der schon erwähnte DDO-Controller kann in 5 verschiedenen Modi betrieben und damit an den persönlichen Einsatzzweck angeglichen werden. Ich halte diese Einstellungen für eine sehr praxisgerechte Idee, da man hiermit per Knopfdruck eine Systemoptimierung durchführen kann. Mit Preset "0" kann man übrigens das komplette System stummschalten. 

Preset 1 ist ideal, wenn man live ausschließlich Sprache verstärken muss (Kabarett etc.), da hier der Basspegel deutlich abgesenkt wird und die Stimmen angenehm präsent sind. Alles musikalische klingt dagegen eine deutliche Spur dünner.

Preset 2 ist meiner Meinung live die beste Einstellung für alles rockige und poppige, da der Bass trocken und konturiert anschiebt, die Stimmen schön rausdrücken, die Becken vom Schlagzeug wunderbar präsent sind.

Preset 3 ist quasi die "weichgespülte" Version von Preset 2. Die Stimmen sind nun weit weniger präsent, die Becken sind dezenter und der Bass liegt wie ein wohliger Watteteppich unter allem. Ist wirklich auch nicht schlecht, aber einfach braver und dezenter. Wenn Ihre Band im Stil von AC/DC spielt und Sie Ihre 80-jährige Großmutter zum Konzert eingeladen haben, würde ich mal diese Einstellung nehmen, beim Eintreffen Ihrer Freundin oder Flamme aber dann schleunigst wieder auf Preset 2 umschalten ...   ;-)  Diese Einstellung dürfte auch für dezent gespielte Dinnermusik eine gute Wahl sein.

Preset 4 ist meine Lieblingseinstellung für alles, was von CD oder sonstiger Konserve kommt. Ein merklicher und deutlicher, aber nie brutaler Bass, wunderschöne Stimmen (Dolcenera liegt fast in meinen Armen, so plastisch kommt das raus), herrliche Gitarrenwände, Luftigkeit in den Höhen und ein insgesamt druckvoll-dynamisches Klangbild macht auf jeder Party Spaß und dürfte die meisten DJs glücklich machen. Die ganz Harten in der Szene werden die Impact aber vielleicht zu "edel" finden, harte Brutalbässe sind nicht ihr Ding.

Preset 5 ist laut Bedienungsanleitung besonders für MP3-codierte Quellen geeignet. Ich habe einige MP3-Songs mit dieser Einstellung durchgehört, und sie passt recht gut. Für meine Ohren klingt aber alles eine Spur weniger dynamisch und insgesamt einen hörbaren Deut flacher wie Preset 4, was aber auch an den MP3-Songs liegen kann. Allerdings hatte ich diesen Klangeindruck auch mit einer "normalen" CD. 

Wenn man nach dem Aufbau das bevorzugte Preset gewählt hat, kann dieses durch gleichzeitiges Drücken der beiden Wahltaster gesperrt werden. So kann man sicher sein, dass einem kein Scherzkeks in Bierlaune die Einstellungen verstellt. Liegt kein Signal mehr am Eingang an, schaltet die Impact nach ca. 5 Minuten automatisch auf stumm. Sobald aber ein Signal wieder anliegt, ist sie augenblicklich wieder im Einsatz.

Klanglich kann man allgemein über die Presets sagen, dass die Lucas Impact immer so klingt, als würde ein sehr guter Tonmann mit feinem Gehör und Gespür an einem sehr guten Mischpult mit sehr guten EQs den Klang jeweils passend einstellen. Das bedeutet in der Praxis wesentlich geringere Schrauberei am Summen-EQ, da der Eigenklang der Anlage schon sehr stimmig ist.

Das "Add-On-Package"


Das Add-On-Package für die Impact

Die Anlage wurde mir mit diesem als Zubehör erhältlichen Zusatzpaket geliefert, welches zwei Lautsprecherkabel à 7 Meter Länge, zwei Boxenstative sowie eine praktische Tragetasche dafür enthält. Die Boxenstative sind aus Aluminium und sehr leicht, lassen sich schnell aufbauen und machen trotz des geringen Gewichts einen stabilen Eindruck. Die Höhenverstellung erfolgt über eine Klemmschraube plus zusätzlicher Fixierung mit einem Metallstift und lässt sich zwischen ca. 124 bis 194 cm variieren.


Klemmschraube mit Sicherungsstift

Die Stative sind gut verarbeitet und angenehm zu bedienen, die Kabel machen ebenso einen praxisgerechten Eindruck, allerdings hätte ich mir hier Stecker vom Hersteller Neutrik gewünscht. Die verwendeten machen zwar auch einen guten Eindruck, aber die Neutrik-Qualität erreichen sie nicht. Mit der Tasche ist das Zubehör gut zu verstauen und somit ist dieses Zusatzpaket eine Kaufempfehlung wert.


Alles schön verstaut

Gibt es denn gar nichts zu meckern?

Es gibt wenig Produkte, die so in sich stimmig sind und von Perfektion glänzen, wie die HK-Audio Lucas Impact. Der einzige Punkt, der mir ein wenig nicht zur sonstigen Exzellenz der Anlage passend schien, sind die Regelknöpfe aus Plastik auf der Oberseite des Bedienfeldes. Die früheren Lucas-Systeme hatten richtig edel ausgeführte Metallkappen, das wirkte und war viel solider. Zudem haben sie für meinen Geschmack zuviel Spiel, sie wirken wackelig. Die Mittenrasterung ist allerdings exakt und definiert, es handelt sich also keinesfalls um eine müllige Ausführung, dennoch sollte HK-Audio hier solideres Material verwenden.

Beim Ausschalten der Anlage gibt es einen kleinen Knackser, vielleicht könnte man diesen zukünftig auch noch komplett verschwinden lassen...? Das ist allerdings beinahe schon Erbsenzählerei, da dieses Ausschaltgeräusch bei so gut wie allen Anlagen dieser Welt existiert und bei der Impact wirklich nicht laut ist. Auf keinen Fall rechtfertigen diese sehr unbedeutenden "Schwächen" einen Punkteabzug, lediglich sei dies HK-Audio als kosmetische Maßnahmen für die Zukunft ans saarländische Herz gelegt.

Für wen ist die Impact ideal?

Das Einsatzgebiet dieser Anlage ist sehr vielfältig. Ein Entertainer mit einem oder mehreren Keyboards erhält eine allein noch transportable Anlage mit einer Menge Reserven auch für mittelgroße Veranstaltungen. Ein mobiler DJ dürfte mit ihr ebenso glücklich werden wie auch Duos/Trios/Quartette mit viel akustischem Instrumentarium. Selbst für eine solide Rockband reicht die Impact aus, wenn die Lautstärke nicht Richtung extrem gehen muss und der Veranstaltungsort nicht zu groß ist.

Wer auf die ultraharten Bässe steht, sollte sie nicht kaufen, denn diese sind nicht das Metier der feingeistigen Impact. Was ebenso gut denkbar wäre, ist ihr Einsatz bei Kabarett und Comedy, wo die präzise und konturenhafte Stimmenwiedergabe ebenso für beste Ergebnisse sorgen dürfte. Und wer einfach eine oberklassige Anlage für die nächste (größere) Gartenparty sucht, wird mit diesem Powerpaket jeden Hintern zum Tanzen bringen.

Jeder Musiker oder DJ, der ein Faible für einen edlen PA-Klang hat (welcher eher an eine HiFi-Anlage der High-End-Klasse erinnert, denn an eine schnöde PA), wird mit der Impact glücklich werden. Zudem ist sie eine richtige Augenweide, robust gebaut und für die enorme Leistung extrem kompakt.


Fazit

Die HK-Audio Lucas Impact hat mich regelrecht begeistert. Sie liefert einen satten und stets transparenten Grundklang, bietet durch den DDO-Controller eine automatisierte Systemoptimierung und bietet mit den 5 Presets eine gute Auswahl für alle Einsatzsituationen. Der edle Klang kann regelrecht süchtig machen und die Verarbeitung ist schlicht hervorragend. 


Plus

+
exzellenter Gesamtsound
+
hervorragende Verarbeitung
+
einfach zu bedienen
+
hochwertiger, eingebauter Systemcontroller
+
sehr kompakte Bauweise

Minus

-
Plastikknöpfe wirken etwas billig
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