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Roland A-800 Pro Bag Bundle

Roland A-800 Pro Bag Bundle

Set bestehend aus:

Roland A-800 Pro MIDI Keyboard Controller

  • 61 anschlagdynamische Pads mit Hold-Funktion
  • 9 Drehregler, 9 Fader und 13 Taster, alle programmierbar
  • Transport Control-Sektion
  • Active Controller Technology (ACT)
  • Anschlüsse seitlich für platzsparende Installation
  • Stromversorgung über USB möglich - kein Netzteil nötig
  • Windows 7- und Mac OS X Snow Leopard-kompatibel
  • Gummi-beschichteter Pitch Bend/Modulation-Hebel
  • Anschlüsse für optionale Sustain- und Expression-Pedale
  • MIDI In/Out mit Low Latency FPT-Übertragung
  • Abmaße: 1002 x 251 x 91 mm
  • Gewicht: 4,5 kg
  • inkl. Production Plus Pack-Software (für Windows: SONAR 8.5 LE, für Windows und Mac OS X: Cakewalk Sound Center, Studio Instruments Drums, Rapture LE Software-Synthesizer)

Thomann Keyboard Bag Typ 2 Keyboardtasche

  • Strapazierfähiges Nylon
  • 2 cm gepolstert
  • 2 große Außentaschen für Zubehör
  • Verstellbare Tragegriffe
  • Verstärkte Nähte
  • Maße: 102 x 40 x 14 cm
  • inkl. 30 Tage Money Back Garantie
  • inkl. 3 Jahre Thomann-Garantie

thomann.de Verkaufsrang:
21286
Verkaufsrang in Masterkeyboards mit 61 Tasten:
18 Details
Erhältlich seit:
September 2010
Verkaufseinheit:
1 Stück
Lieferbarkeit dieses Artikels:
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Artikelnr. 253571


 

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Kundenbewertungen:

Summe aller 4 Bewertungen:


Bedienung
Features
Verarbeitung

Gesamtbewertung
awsum


So haben die einzelnen
Kunden bewertet:

niemand


niemand

niemand


Hier die hilfreichsten Bewertungen unserer Kunden: **

Würde ich mir wieder kaufen.
Übernommen von Roland A-800 Pro
  Bedienung
  Features
  Verarbeitung
  Gesamtbewertung
Seit ich das A800 Pro habe, weiß ich, wie schwammig und klapprig die Klaviatur meines alten Oxygen8 (1. Gen.) Keyboards von M-Audio ist. Das Cakewalk spielt sich sehr angenehm und präzise. Insgesamt macht das Keyboard einen sehr guten Eindruck. Es ist leicht, trotzdem stabil und dazu noch hochwertig verarbeitet.

Die Erkennung in FL-Studio läuft problemlos, es ist in die DAW als Preset integriert. Mit den Funktionstasten kann man Fruityloops ganz einfach über das Keyboard steuern und muss nicht immer "Record", "Undo" usw. in der Software per Maus drücken.
Der Endlos-Auswahlregler ist im "ACT-Modus" in FL-Studio ein Endlos-Encoder, mit dem man viel feinere Midi-Werte, als die groben 127 einstellen kann. (Dazu muss man in FL-Studio in den Mapping Formula-Settings > z. B. Increment 4x smaler einstellen.)

Was ein wenig besser gelöst sein könnte: Ich habe eher kleine Hände, aber ich finde der Abstand der Drehregler könnte trotzdem einen kleinen Tick größer sein. Ansonsten wirken jeweils alle 9 Drehregler und Fader angenehm griffig und robust mit einem angenehmen Widerstand.
Schön: Man kann die CC-Midi-Werte auch kurz unterdrücken, wenn man einen Regler/Fader ungefähr auf den Wert bewegen will, den die Software anzeigt, den man durch die Reglerbewegung am Keyboard aber normalerweise zwangsläufig verstellen würde.

Die Drumpads reagieren nicht so gut auf sensiblere Velocity-Werte, aber beim rythmischen "reinkloppen" eines Beats machen sie trotzdem Spaß oder zumindest Lust auf ein besseres Pad. (Alternativ Korg nanoPad oder das Kleine von Akai dazu holen.)
Die Adressierung der Pads ist auch leider nicht so gelungen: man muss im Software-Editor die Notennummern ( z. B. "34", anstatt einfach ablesbaren Wert wie z. B. "C3") zuweisen. Das sollte mit einem Update vereinfacht werden. Ich hätte mir außerdem gewünscht, dass man an der Hardware die Pads bequem per learn den Midi-Noten zuweisen kann. Oder so wie beim Korg padKontrol. Dort kann man on-the-fly die Notenwerte per drehregler den Pads zuweisen. Soweit ich das bis jetzt verstanden habe, geht das so einfach bei Cakewalks A-Serie leider nicht.

Der kombinierte Modul-Pitchbend-Joystick ist übrigens eine tolle Sache, wie ich finde. Braucht man ein "normales" Modulations-Wheel, kann man ja auch einen der neun Fader damit belegen.

Trotz ein paar weniger aber verschmerzbarer Kleinigkeiten und einem nicht ganz so gelungenem Softwareeditor, der aber vielleicht noch verbessert wird, ist das "A-800 Pro" rein von der Hardware ein sehr gut spielbares, hochwertig verarbeitetes Master-Keyboard mit einem sehr guten Preis/Leistungsverhältnis.

Trancer Spacey am 25.01.2011
Klare Kaufempfehlung!
Übernommen von Roland A-800 Pro
  Bedienung
  Features
  Verarbeitung
  Gesamtbewertung
Bevor ich beim A-800 Pro gelandet bin, habe ich sage und schreibe 7 !!! andere Keyboards über verschiedene Musikversandhäuser bestellt und leider auch wieder zurücksenden müssen. Mit dabei waren M-Audio, Novation, CME.......

Selten zuvor habe ich so eine Menge von Material- oder Verarbeitungsfehlern gesehen. Da klapperten oder klemmten Tasten, schwirrten Schrauben im Gehäuse herum, Tasten gaben bestimmte Lautstärken nicht wieder etc. Und das von Herstellern, die eigentlich für gute Qualität stehen!

So bin ich letztendlich beim Cakewalk A-800 Pro gelandet und bin begeistert! Die Tastatur ist eine sehr gute, angenehm spielbare Synthesizertastatur, deren Anschlagsverhalten man mit diversen Anschlagskurven auf sein individuelles Spielverhalten anpassen kann. Und bitte: Wer eine Tastaur spielen möchte, die sich wie ein Klavier spielt, soll sich dann auch eins kaufen und und die Keyobardhersteller nicht dazu verleiten, uns so grottenschlechte Pseudotastaturen, wie z.B. die M-Audio Keystation zu bescheren....

Das A-800 Pro überzeugt in allen Punkten. Neben der Tastatur besticht es mit qualitativ hochwertigen Fadern und Drehpoties. Sie sind gummiert und liegen sehr gut in der Hand. Die Programmierbarkeit ist dank der mitgelieferten Software sehr übersichtlich und besonders: Nahezu jeder Knopf, Drehregler oder Schieber ist mit jeder nur erdenklichen Funktion programmierbar. Ich steuere mit dem Keyboard Cubase 5 komplett fern.

Das hierzu mitgelieferte Template war ein wenig einfallslos programmiert, ich habe es aber nach kurzer Einarbeitung ohne Probleme geschafft, es auf meine Bedürfnisse anzupassen. Softwareinstrumente werden auf Knopfdruck vom A-800 geöffnet, das Mischpult selbstverständlich auch, zwischen Spuren hin- und herwechseln, muten, solo, Pan, Editor, undo, erase etc. zu programmieren, alles kein Problem!

Der mitgelieferte Treiber läuft unter Vista und Win7 absolut zuverlässig ohne jeden Hänger. Das habe ich bei den anderen Marken anders erlebt.......

Das A-800 Pro ist trotz seiner sehr stabilen Bauweise ein Fliegengewicht. Ca. 4,5 kg machen jeden Gig zu einem Spaziergang ;-)

Zu guter Letzt wird das Cakewalk mit einem sehr umfassenden Softwareprogramm geliefert, dass in seiner Qualität unschlagbar ist. Supergeile Sounds und Sequenzersoftware liefern alles, was man zum direkten loslegen braucht.

Das einzige, was mir an dem Keyboard fehlt, sind noch ein paar mehr Tasten. Das gleiche Gerät mit 88 Tasten OHNE HAMMERMECHANIK wäre ein Traum.

Wer ein gut verarbeitetes Masterkeyboard mit vielen Features für den Live- Studioalltag sucht, ist mit dem A-800 Pro bestens bedient. Klare Kaufempfehlung!

Christoph269 am 29.01.2011
Der Einäugige unter den Blinden...
Übernommen von Roland A-800 Pro
  Bedienung
  Features
  Verarbeitung
  Gesamtbewertung
Pro:

+ Gute Dynamik- und Aftertouch-Umsetzung. Gummierte, griffige, nicht endlose Potis. Angenehme Knöpfe und Fader. Der roland-typische Pitch-Bend-Hebel.
+ Im Gegensatz zu einer anderen Bewertung hier zumindest unter Win7 doch Class-Compatible und ohne Treiber einsetzbar: Dazu muss man ins LCD-Menü und die erweiterten USB-Funktionen abstellen. Allerdings gehen dann einige Controller nicht mehr.
+ Mit nur 4.5 KG bequem mit einer Hand zu tragen, etwa zum Umstellen vor den PC oder auf den Keys-Ständer, auch die Aussenmasse sind ordentlich schlank. Notfalls auf dem Schoss einsetzbar.
+ Das einzige Masterkey, über das im Internet keine Mythen bezüglich steckengebliebener Tasten oder BSODs kursieren.

Contra:

- Ungewichtete Tastatur ist ja okay, aber: Wer ist auf die Idee gekommen, an der Tastatur Platz zu sparen ? Die Tasten sind jeweils knapp 0,5 cm weniger breit (!) als an Stagepiano und Klavier, in der Länge fehlen 1,5 Zentimeter. Dadurch wird blindes Spielen bis zur Umgewöhnung zur Geduldsprobe, und die schwarzen Tasten muss man mangels Hebelwirkung weit vorne treffen. Stattdessen hätte man doch einfach die Kontrollen näher zusammenrücken können...
- Trotz augenscheinlich guter Verarbeitung nicht das stabilste: Mit nur wenig Druck lässt sich das Gehäuse verwinden, bei Auflage links und rechts auf dem Keyboardständer biegt es sich in der Mitte bei stärkerem Anschlag durch, und bei Druck auf die Leiste unter der Tastatur verschieben sich die Tasten. Hier wären mir zusätzliche Plastikverstrebungen oder ein leichter Metallrahmen durchaus einen Aufpreis wert.
- ACT funktioniert trotz Roland-Treiber für Keyboard und Sonar-Plugin unter Sonar 7 HS nicht ganz richtig: Beispielsweise dienen die Knöpfe B1 - B4 zur Umschaltung der Funktion der anderen Kontrollen. Leider werden die Knopf-Lichter nicht mit dem aktuellen Kontrollsatz synchronisiert. In welchem Modus bin ich denn nun, wenn die Lichter B1 und B3 leuchten ? Überhaupt bringt das ACT kaum Zeitersparnis im Vergleich zur manuellen Kontrollerzuweisung.
- Arbeitet nicht mit dem Roland-Halbpedal vom RD-700SX zusammen.
- Pads sind etwas zu unsensibel.
- Dank der unüblich plazierten Kabeleingänge hängt jetzt ein USB-Kabel auf mein Stagepiano herab.

Fazit:

Es scheint, als ob es einfach kein wirklich überzeugendes Masterkeyboard am Markt gibt. Im Vergleich zum Wettbewerb gehört die A-Serie immer noch zu den Spitzenreitern. Meine Wünsche wären hauptsächlich eine noch bessere (Standard)-Tastatur, und ein stabileres Gehäuse, möglichst ohne proprietären Kontroll-Schnickschnack (Automap, Hypercontrol, ACT), bei gleichen Abmessungen und nur wenig mehr Gewicht. Bis dahin werde ich wohl weiterhin einen normalen Hardware-Synth zum Einspielen nehmen...

Wern am 08.07.2011
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