Die meisten unserer 600 Mitarbeiter sind selbst Musiker und natürlich auch Kunden von Thomann.
Aus diesem Grund haben wir unsere Mitarbeiter eingeladen, Equipment zu bewerten, das sie sich selbst privat gekauft haben oder in ihrer eigenen Abteilung oft Kunden empfehlen bzw. verkaufen.
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Hier die hilfreichsten Bewertungen unserer Kunden: **
Für diesen Preis...
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Gesamtbewertung
ist das wohl eines der besten Vollröhrentopteile auf dem Markt. Erstmal zum ersten Eindruck der Verarbeitung: Sieht gut verarbeitet aus und fühlt sich alles sehr gut verarbeitet an. Nix klappert, oder wackelt. Allerdings haben die Potis teilweise (minimal) verschiedene Drehwiderstände. Das stört allerdings nicht. Die Channel schalter und XL Buttons lassen sich gut drücken, ebenso der Power- und Standbyschalter. In den Kabeleingangen (Boxenkabel + Gitarrenkabel + FX + Line Out) stecken die Kabel alle sehr sicher drin, sind aber gut wieder herauszuziehen. Zum Sound: -Clean Der Clean Channel hat einen sehr warmen Ton, ist mir aber fast zu Basslastig, selbst wenn man den Bass schon auf 2 und die Mittel auf 4 stehen hat. Dennoch ist der Clean-Kanal auch wirklich Clean und bleibt das auch (außer man macht ihn so laut, das man ein Stadion damit beschallen möchte (reine Hypothese)). -Crunch Der Crunch Channal, naja... ist halt crunchig ;D Hier muss man im Gegensatz zum Clean Channel schon etwas mehr Mitten und Bässe reindrehen (momentan: Treble: 5 Middle:6-7 Bass:4) da er sonst recht dünn klingt. Mit richtigen Einstellungen kriegt man aber nen richtig schön crunchigen Sound hin der sich nicht hinter teureren Amps verstecken braucht. -Lead Der Lead Channel iist wohl das, warum sich die meisten diesen Amp hier kaufen. Klingt an meiner 2x12er (Eminence Guvanour + Private Jack) ein bisschen (wirklich nur ein bisschen) dumpf (aber das definiert ja auch wieder jeder anders) aber wenn man ein bischen mit dem EQ rumspielt sollte man das auch noch hikriegen. Ein Klangvergleich mit anderen Topteilen möchte ich hier nicht anstellen, da ich bis jetzt noch kein anderes angespielt habe. Aber ich kann sagen, der Lead Channel ist echt ziemlich goil. -XL - Knöppe Die XL-Taster im Crunch und Lead-Channel geben etwas mehr Low-Mids dazu, was zu etwas mehr naja, "Bauch" verhilft. Es kling halt ein -wenig- voller. Bringt nicht so mega viel, aber man hörts schon, vor allem wenn man leise spielt. -Reverb Der Reverb ist logischerweise nicht das gelbste vom Ei, aber immerhin taugt er was. Für die meisten Lieder reichts, fürs solieren, oder beim Clean-Channel zum "weicher" machen. -Niosegate Das Noisegate tut einigermaßen das, was es soll. Es ist nicht super effektiv, aber man kreigt doch einigermaßen Feedback und Störgeräusche gekillt. -FX-Loop / Boost Der FX-Loop / Boost ist als Booster bei mir, im Gegensatz zu dem 3-Sterne Rezensionisten sehr effektiv. Beim etwas leiseren spielen erreiche ich etwas mehr als doppelte Lautstärke (subjektiv, nicht gemssen). Beim lauteren Spielen, ist der Boost nicht mehr ganz so stark aber immernoch wesentlich lauter als ohne Boost. Der FX-Loop ansich funktioniert auch wie er soll und verfälscht en Sound nicht (natürlich abhängig von den Effekten im Loop) Alles in allem hat sich der Kauf für mich echt gelohnt. Für 500 Euro einfach ein Spitzengerät, das für Fortgeschrittene keine Wünsche offen lässt, aber auch evtl als Backup Amp für schon "Größere" durchaus was taugt. Achso, etwas noch für die Wohnzimmer-Rocker. Leise..klingt er auch verdammt gut. Mit dem XL Knopf wird der Sound dann noch etwas voller, da hiermit die Low-Mids etwas geboostet werden.
Ich habe mir zusammen mit einem Bugera 6262 Infinim und der Bugera 4x12 Box den 333XL Infinium bestellt. Es sollte eigentlich ein Topteil noch den 30 Tagen Testzeit wieder zu Thomann zurück, doch ich konnte keines der Tops zum Gehen überreden ;). Ich habe die Beiden behalten und ausgibig an der orginalen Bugera 4x12 (schräge Box) und an einer vorhandenden Marshall AV1960 4x12 getestet. Der 333XL hat alles was man als Gitarrist im Rockbereich so wünscht, einen trockenen Cleankanal dem man mit dem Hall etwas aufhübschen kann, ist okay und nicht, der Grund warum man sich den Verstärker kauft. Anzerren kannst vergessen, zumindest bei den normalen Lautstärken um die 85-90dB. Der Crunchkanal ist, dass was den Verstärker ausmacht, hier kann man sich so richtig im Rock austoben. Da brauche ich nichts mehr schreiben, dass kann man sich in den anderen Bewertungen hinreichend durchlesen. Der Leadkanal ist noch etwas grolliger und schieb auch untenrum richtig. Da geht schon richtig in die Metal-Richtung. Die XL-Knöpfe sind für mich nur lustige bunte Lampen, es passiert nicht allzuviel, wenn man sie betätigt, ich bin der Meinung etweder werden die Mitten zurückgezgen oder Bass und Trebel werden etwas geschoben. Der Boost hat sich mir leider noch nicht komplett erschlossen, hier ist mir teilweise eine zustarke Lautstärkenzunahme geboten. Muss ich aber noch mal bei Auftritten feinabstimmen. Mein Geschmack ist leider etwas Marshall verseut, spiele sonst gerne mit dem Class 5 und dem 1959 Super Lead, da gibt es das schöne "Pling, Pling" der Obertöne, dieses vermisse ich beim 333XL komplett. Der Sound des 333 XL ist, wenn ich ihn beschreiben sollte, langweilig, dass soll jetzt nicht als abwerted gelten, er hat einen gefälligen Sound ohne große Ecken und Kanten, du kannst ein riesen Soundspektrum mit dem Amp abbilden und er macht eine gute Figur, der Sound ist gefällig aber nicht provokant. Im Zusammenspiel mit der Band, habe ich manchmal das Gefühl das der etwas untergeht, ich werde als Spieler immer dazuverleitet ihn etwas lauter aufzureißen. Da kommt dann der 6262 ins Spiel der hat einen ganz markanten Sound, frech, rotzig und schön kantig, hier gibt es keinen Cleankanal, der ist immer angezerrt. Der hat noch eine Schippe mehr "Dreck" im Sound und ist für manche Stücke einfach zu böse, aber der Sound gefällt mir besser. Ich denke die Bugeras sind eine gute Alternative, die Verarbeitung ist top, ich habe bis jetzt keinen Mangel festgestellt. Die Bugerabox macht auch ein ordentlichen Eindruck, sie ist etwas dumpfer als die Mashall, ich würde vielleicht sogar sagen sie ist moderner als die Marshall (auf den Sound bezogen), aber auf keinen Fall unbrauchbar. Zum 6262 ist der Tipp von mir, wer einen markanten Sound haben möchte der sich vom Grundsound der Band gut absetzen kann, bzw. durchsetzten kann und dem er nicht zu "böse" ist, genau der richtige Weggefährte. Wer einen gefälligen Sound mit hinreichend Druck haben möchte, der sollte sich für einen 333XL entscheiden. Ich konnte mich nicht entscheiden und habe beide behalten.
Geniales Topteil - wenn`s denn mal funktionieren würde!
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Gesamtbewertung
Ich habe mir dieses Topteil gekauft, da ich in einer Coverband spiele und bzgl. Sound flexibel sein muss, d.h. ich benötige 3 Kanäle. Natürlich hat man da auch wesentlich teuerere Alternativen aus den Häusern Marshall, Mesa & Co, aber als armer Student sind die preislich einfach unerschwinglich. Natürlich hat man bei Bugera berechtigterweise immer seine Bedenken, aber da man 3 Jahre Thomann Garantie hat, kann man eigentlich nichts falsch machen, denn selbst wenn der Amp nach genau 3 Jahren und einem Tag kaputt geht, hat man über 3 Jahre hinweg einen klasse Amp genutzt (das sind umgerechnet auf den Monat nichtmal 15EUR). Aber ich spekuliere nicht damit, dass er bald den geist aufgibt, denn alles was ich bis jetzt zu bemängeln habe, sind wirklich minimale Kleinigkeiten: der Clean-Kanal ist mir etwas zu basslastig und der Crunch-Kanal könnte für meinen Geschmack etwas mehr mitten vertragen. Ansonsten alles TOP! Der Clean Kanal bleibt auch bis ins obere Drittel des Volume Reglers vollkommen clean, der Crunch zaubert einen tollen Rocksound a là AC/DC und der Lead Kanal bringt meiner Meinung nach (entgegen anderer Rezensionen) eine echt geniale Verzerrung, das ist der Hammer, das fetzt! Metallica und Slayer lassen grüßen! Das Noise Gate und die XL Knöpfe (die die Mitten zusätzlich ein bisschen anheben) sind jetzt nicht sooo besonders effektiv, aber für meine Zwecke reicht es vollkommen (zumal ich schonmal einen 333 als Combo gespielt habe, der hatte kein Noise Gate; Die Rückkoppelungen waren nicht in den griff zu kriegen). Nun hört man ja immer das Argument "Der Bugera Sound ist einfach sch..." Das lasse ich nicht als Argument durchgehen, denn erstens mal ist Sound immer Geschmackssache, und nur weil der 333 nicht wie ein vergleichbarer Marshall klingt, heißt das noch lange nicht, dass der Sound schlecht ist. Das wäre ja auch total langweilig! Zweitens kann man den Sound durch Tonabnehmer, 4x12er Box, Röhren etc. selbst noch so stark beeinflussen, dass man am Ende immernoch sowas von grundverschiedene Sounds mit dem gleichen Amp erhält. Klare Kaufempfehlung, bin begeistert! ------------------------Nachtrag------------------------------------- Leider musste ich das Topteil schon mehrere male einschicken, immer der gleiche Fehler: Die Sicherung fliegt trotz Bedienung laut Betriebsanleitung ohne ersichtlichen Grund im Sekundentakt. Beim 2. mal Zurücksenden habe ich einen neuen Verstärker bekommen, doch auch da: nach nichtmal 2 Stunden spielen auf Zimmerlautstärke fliegt die Sicherung andauernd. Ich muss den Verstärker nun schon zum 3. mal einschicken - deswegen scheint das kein Einzelfall zu sein. Der Thomann Service ist tadellos und die Rücksendungen klappen einwandfrei, aber es nützt mir alles nichts, wenn der Verstärker mehr Zeit bei der Garantiereparatur, als im Proberaum verbringt. Ein Verstärker, der vom Sound und den Features her echt super ist, aber zuverlässig ist er auf keinen Fall, diesbezüglich vollkommen Bühnenuntauglich. Meine anfängliche Euphorie ist jetzt verblasst und ich wünschte ich hätte den Verstärker erst garnicht gelauft.
**Hinweis: Dieser Artikel wurde mit durchschnittlich 4.45 von 5 Sternen bewertet. Insgesamt wurden 11 Textbewertungen abgegeben. Die hier angezeigten Kundenbewertungen geben ausschließlich die persönliche Meinung der einzelnen Kunden wieder. Jeder Kunde kann seine Bewertung jederzeit ändern oder entfernen. Alle Rechte an den Inhalten der Bewertungen verbleiben bei den Kunden.
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