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BEHRINGER XENYX X2442 USB BUNDLE

BEHRINGER XENYX X2442 USB BUNDLE

Set bestehend aus:

BEHRINGER Xenyx X2442 USB 24ch. Mischpult

  • Mit 60 mm Fader
  • 10 Mic Inputs mit 48 Volt Phantompower und 75 Hz Lowcut
  • Compressor pro Mikrofonkanal
  • Internes 24.Bit Multieffektgerät mit 16 Presets
  • Eingebaute USB Soundkarte
  • 4 Stereo-Inputs
  • Komplett 3 Band EQ mit param. Mitten
  • 4 Aux (pre/post)
  • Insert pro Kanal
  • Peak LED pro Kanal
  • Mute pro Kanal
  • 2Track In/Out
  • XLR Main out
  • 4 Subgruppen mit separatem Ausgang
  • Internes Netzteil
  • BNC-Pultleuchtenanschluss
  • Maße (BxHxT): 438 x 136 x 418 mm
  • Gewicht: 5,9 Kg
  • Inkl. 19" Rackkit
  • Optionales passendes Case Art.251046

WIZOO PUBLISHING Ratgeber Beschallung und PA Fachbuch

  • Ratgeber Beschallung und PA
  • thomann Special Edition
  • Live Beschallung einfach erklärt
  • Grundlagen der Akustik
  • die Komponenten einer PA im Detail
  • PA-Praxis für Hallen bis 1000 Zuschauer
  • Author: Oliver Holzwarth
  • Sprache: deutsch / englisch

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  • inkl. 30 Tage Money Back Garantie
  • inkl. 3 Jahre Thomann-Garantie

thomann.de Verkaufsrang:
16588
Verkaufsrang in Analoge Recording Mischpulte:
32 Details
Erhältlich seit:
Juni 2010
Verkaufseinheit:
1 Stück
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Artikelnr. 250572


 

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Kundenbewertungen:

Summe aller 4 Bewertungen:


Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung

Gesamtbewertung
awsum


So haben die einzelnen
Kunden bewertet:


niemand


niemand


Hier die hilfreichsten Bewertungen unserer Kunden: **

Guter Sound und gute Verarbeitung aber mit ziemlicher Mogelpackung!
Übernommen von BEHRINGER XENYX X2442 USB
  Bedienung
  Features
  Sound
  Verarbeitung
  Gesamtbewertung
Jetzt ist mein Behringer XENYX X2442 USB angekommen und ich konnte nicht erwarten, ihn zu fühlen. Deshalb hab ich ihn gleich ausgepackt und alle Potis, Fader und Druckknöpfe bewegt, um ein Gefühl für deren Verarbeitungsqualität zu bekommen. Alle Bedienelemente sind nicht zu leichtgängig, man kann damit präzise Einstellung vornehmen. Auch wackelt nichts oder hat Spiel, bis auf den Bedienknopf des Effektgeräts, der etwas Spiel hat und pfleglich behandelt werden möchte, sich aber trotzdem präzise bedienen lässt. Alle Buchsen (XLR und Klinke) sind mit dem Gehäuse verschraubt, die Klinkenbuchsen sind sogar aus Metall. Das sind bei entsprechend pfleglicher Behandlung und Aufbewahrung und Transport im passenden Mixer-Case gute Aussichten für eine längere Freundschaft. Man merkt dem Behringer-Mixer auf den ersten Blick nicht an, dass er nur knapp 300 EUR kostet.

Die offensichtlichen Features sind für einen Mixer dieser Preisklasse sehr gut mit 4 AUX-Wegen (2 davon pre/post umschaltbar), 4 Subgruppen (Mono), Effektgerät, 8 Kompressoren, insgesamt 10 XLR-Eingängen mit Phantomspeisung, aufwendige Routing-Funktionen, Insert-Buchsen für 8 Kanäle und Master-Out, 8 Direct-Outs, Mute-Schalter für jeden Fader bzw. Kanal/Kanalpaar, Übersteuerungsanzeigen für jeden Fader (LED), regelbare Aux-Sends und -Returns (jetzt glaub ich hab ich alles in Kürze aufgezählt).

Wer schon etwas Erfahrung mit funktionsreichen Mischpulten hat, wird sicherlich schnell zurecht kommen mit dem XENYX X2442 USB und alle Knöpfe, Potis und Fader sind gut beschriftet, sodass man sich schnell über deren Funktion orientieren kann. Soweit man sich die ausführliche englische Bedienungsanleitung von der Behringer-Homepage herunterlädt, gibt es auch keine Beschwerden mehr über die beiliegende, billigst gestaltete Kurzanleitung, die tatsächlich vollkommen unübersichtlich und gar nicht hilfreich ist, um einem das Gerät nahe zu bringen.

Zum Testen des Sounds habe ich den Mixer als externen Effekt in meine DAW eingeschleift, um schnell einen direkten Hörvergleich mit und ohne Mixer im Signalweg durchführen zu können. Dabei zeigt sich, dass der Mixer praktisch rauschfrei arbeitet, auch bei höchsten Aussteuerungen (+60 dB) der Mikrofon-Vorverstärker. In absolut neutraler Einstellung aller Bedienelemente (Kompressor, EQ, Effekt) und auf 0 dB ausgepegelt erweist er sich als praktisch klangneutral. Lediglich ein kleines (eher angenehmes) Andicken (evtl. durch die analogen Schaltkreise) ist gegenüber dem trockenen DAW-Signal zu bemerken.

Die EQs packen (bei entsprechender Einstellung) kräftig aber immer auch sehr musikalisch zu. Die Einsatzfrequenzen der EQs sind gut gewählt bzw. bei den 8 Mono-Kanälen die Mitten sowieso semiparametrisch über einen weiten Frequenzbereich (100 Hz - 8 kHz) einstellbar. Die Kompressoren leisten ohne störende Nebeneffekte ihren Dienst und tun genau das, wozu sie gedacht sind (dynamischer Ausgleich des anliegenden Signals). Dabei ist kein Nachregeln des Gains oder der Fader notwendig, wie bei normalen Kompressoren. Das Effektgerät (vorwiegend der Hall) ist natürlich kein "Lexicon-Multieffekt" der höheren Preisklasse aber dezent im Hintergrund gut zu ertragen und der Musik dienlich, soweit der Pegel des Effekts geschmackvoll (eher niedrig) eingestellt ist. Die USB-Schnittstelle habe ich nicht getestet, weil ich den Mixer nicht als Recording-Mixer sondern nur für den Live-Einsatz gekauft habe.

Insgesamt übertrifft der Mischer erst mal von der Verarbeitung und vom Sound her meine bisherigen Erwartungen an ein Billiggerät und er wird wohl seine Dienste als Proben-Mischer, Reservegerät und für kleinere Auftritte leisten. Dieser Behringer XENYX X2442 USB braucht die teurere Konkurrenz hinsichtlich Verarbeitung und Sound nicht zu scheuen!

Dann hab ich doch noch ein großes Manko entdeckt, was aus meiner Sicht eine Art Mogelpackung darstellt, was die Kanalanzahl betrifft. Die Kanalpaare 9/10 und 11/12 sind nur äußerst eingeschränkt verwendbar, da bei den XLR-Mikrofoneingängen (Mono) der Gain nur bis max. 40 dB aufgedreht werden kann, was dann eigentlich nur noch für Leistungsstarke Großmembran-Mikrofone reicht. Und die Klinken-Line-Eingänge (jeweils zwei pro Kanalpaar) können vom Gain her überhaupt nicht geregelt werden, was erstens einen ausreichenden Line-Pegel hinsichtlich der angeschlossenen Tonquelle voraussetzt (Anschließen von Gitarren/Bässen ist praktisch ausgeschlossen) und eben auch die Pegelanpassung am Instrument selbst gemacht werden muss. Damit ist für meinen Fall die Verwendbarkeit der beiden Kanalpaare erst mal nahezu ausgeschlossen, da ich es in der Band ausschließlich mit Kleinmembran-Mikros und Gitarren, Bässen und Akkordeon mit eher leistungsschwächeren Tonabnehmern zu tun habe. Das gibt natürlich einen Punkt Abzug in den Features und auch in der Gesamtbewertung, da ich die beiden Kanalpaare als echte Mogelpackung bezeichnen möchte.

Dann hab ich die Tonabnehmer von Kontrabass (Piezo) und Akkordeon (Klemmmikro mit Batteriespeiseteil und Klinkenausgang) an den Klinken-Eingängen von Kanal 1-8 (das sind eh schon die stärkeren mit 40 dB Gain; warum eigentlich nicht die gleichen 60 dB, wie bei den XLR-Eingängen??? Das hätte bestimmt nicht mehr gekostet) getestet und musste leider feststellen, dass die 40 dB Gain der Klinken-Eingänge für die beiden leisen Tonabnehmer (und damit wohl für alle passiven Tonabnehmer-Systeme, wie E-Gitarren, sowie auch viele ältere A-Gitarren mit Piezo-Pickups) nicht ausreichen, um deren Signale auf 0 dB Signalstärke zu bringen.

Es bleibt mir wohl nichts anderes übrig, als meine DI-Box und ein paar zusätzliche XLR-Kabel mitzuschleppen, um die Tonabnehmer-Signale auf die mit 60 dB verstärkbaren Mikrofoneingänge von Kanal 1-8 zu legen. Schön langsam nervt mich das gute Behringer-Teil und die erhoffte Ersparnis bei der Schlepperei wird flux zunichte. Also nochmal ein Stern Abzug bei den Features. Wenn ich die 8-Kanal-DI-Box nicht schon hätte, hätte ich den Mixer wieder zurückgeschickt, weil ich ihn dann nicht für den gedachten Einsatz verwenden hätte können. Leider konnte man weder der Produktbeschreibung noch den verschiedenen Bedienungsanleitungen die oben beschriebenen Einschränkungen entnehmen, was ich als bewusste Täuschung auslegen möchte!

Inwischen hab ich mit dem Behringer-Mixer mehrere Proben und Veranstaltung beschallt, bei denen seine klanglichen Qualitäten so richtig zum Wirken kommen konnten. Daher habe ich meine frühere Gesamtbewertung wieder etwas aufgebessert. Ich möchte aber trotzdem davor warnen, den Mixer als Universalgenie aufzufassen, wegen der oben beschriebenen Minderfunktionen, die dringend gegen den Behringer Mixer als Einzelgerät sprechen.

Dantschge am 06.12.2011
Brot-und-Butter-Mixer für kleines Geld
Übernommen von BEHRINGER XENYX X2442 USB
  Bedienung
  Features
  Sound
  Verarbeitung
  Gesamtbewertung
Das ist wohl das Maximum, was mit einem 19"-Rackeinbau-Mischpult geht. 8 Mono-Eingänge, zwei Stereo und nochmal 2 Stereo-Line-Eingänge. Für eine normale Band völlig ausreichend. (Hier: Keyboard und E-Drums (je Line-Stereo), Bass, 2xGitarre, 4xGesang, Ansagemikro.

Fein das eingebaute Effektgerät. Unsere Sänger wollen ein bisschen Chorus, die gehen also auf den internen Effektweg und von dort auf zwei Subgruppen. Das Ansagemikro geht ohne Chorus direkt auf den Hauptmischer.

Qualität: Was soll ich sagen, da rauscht nix, nur der Lack hatte beim Auspacken an einer Stelle eine kleine Macke.

Was ich mir wünschen würde:
Effektwege in Stereo! Wir haben hier Mono-Ausgänge und Stereo-Eingänge! Das ist Murks! Für unser externes Effektgerät brauche ich also FX1 und 2 und muss mir mein Stereo selbst zurechtbasteln! Damit ist dann auch nur noch ein Effektweg für die Monitore frei.
Wie schon geschrieben, das langt zwar für die kleine Band, aber Stereoeffektwege dürften auch nicht soooo teuer sein.

Was ganz mies ist, ist die Anleitung. Die ist nicht wirklich erklärend. Vieles versteht man nur dann, wenn man sich das Blockschaltbild aus der Anleitung des Vorgängermodells (ohne USB) anschaut. Die Anleitung verdient eine glatte Fünf!

Insgesamt viel Mischpult für wenig Geld.

Dr. Zwengelmann am 10.09.2011
Was kann man für kleines Geld erwarten? Bei BEHRINHER ECHT ALLES!
Übernommen von BEHRINGER XENYX X2442 USB
  Bedienung
  Features
  Sound
  Verarbeitung
  Gesamtbewertung
Hallo Leute, nachdem ich in den letzten Monaten und Jahren immer mal wieder mein Equipment
erneuert und ergänzt hatte wurde mir mein altes Behringerpult (1602) irgendwie zu klein.... es hatte auch schon viele Jahre auf den Potis..... Also ratz-fatz bei Thomann nach einem Pult für´s Rack geschaut.... BINGO!!!!! Das XENYX sollte es sein....

Lange Rede, kurzer Sinn! Rein in´s Rack, alles verkabelt und anschalten!!!! "Anschalten und Wohlfühlen".... Ich habe bis jetzt nichts gefunden, was ich an dem Pult kritisieren könnte.... Alles was ich für "unterwegs" und das Homerecording brauche ist an Bord!!!! Sogar das USB-Interface ist integriert.....

Nach mehreren Live-Aftritten und einigem an Homerecording bin ich nach wie vor vom XENYX überzeugt!!!! (OK, ich gebe zu, ich bin eh ein BEHRINGER-FAN)

Echt takko das Teil - und bei diesem Kurs bleiben keine Wünche offen!!!! EQ, Effektgerät, alles echt PRIMA!!!!!!!!!

Rummpelheinzchen am 28.04.2011
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