Hochauflösender 24-Bit/96 kHZ AD/DA-Wandler und Sample Rate/Format Converter
Der ULTRAMATCH PRO SRC2496 ist der Nachfolger des bekannten SRC2000. Er ermöglicht den Transfer digitaler Signale zwischen Geräten mit unterschiedlichen Sample Rates, Formaten und Anschlüssen und korrigiert Dropouts und Jitter auf digitalen Medien. Das Gerät kann zusätzlich die Aufgabe eines Splitters übernehmen, da Signale simultan an den verschiedenen Ausgängen ausgegeben werden können. Der 24-Bit/96 kHz-kompatible SRC2496 ist darüber hinaus ein hochwertiger A/D- und D/A-Wandler in 24-Bit/96 kHz-Qualität. Er ist ein unverzichtbares Werkzeug für jedes Studio. Digitale Signale können zwischen AES/EBU und S/PDIF (koaxial oder optisch) gewandelt und mit 16, 20 oder 24 Bit ausgegeben werden. Die digitale Synchronisation erfolgt über Wordclock oder den digitalen Eingang. Nicht zuletzt ist der SRC2496 eine digitale Patchbay: XLR-, Cinch- und optische Ausgänge können gleichzeitig mit separat wählbaren Eingängen betrieben werden.
Konvertiert jede Sample-Frequenz zwischen 31 und 100 kHz in die Ausgangsfrequenzen 32, 44,1, 48, 88,2 oder 96 kHz
Löst Kompatibilitätsprobleme durch Wandlung zwischen S/PDIF und AES/EBU (über Kabel oder Lichtwellenleiter)
Signalausgabe bei hervorragender Qualität in 16, 20 und 24 Bit
Universelle Sample Rate-Steuerung durch externe Word Clock oder über digitalen Eingang
Parallele AD-/DA-Wandlung bei gleicher Sample-Frequenz möglich
Hochpräzise Pegelanzeige für Eingangs- und Ausgangssignal sowie leistungsstarker Kopfhörerverstärker zur Signalkontrolle
Passt automatisch das Dithering bei Konvertierung der Wortbreite an
Ermöglicht die direkte Manipulation von Emphasis-Bits und weiteren wichtigen Informationen im digitalen Datenstrom, sodass praktisch jedes Audiosignal aufgenommen werden kann
Entfernt Jitter und korrigiert verstimmte Sample-Frequenzen durch hochpräzisen Quarz-Clock-Generator
Unterstützt Varispeed-Anwendungen durch extrem schnelles Tracking
Die meisten unserer 600 Mitarbeiter sind selbst Musiker und natürlich auch Kunden von Thomann.
Aus diesem Grund haben wir unsere Mitarbeiter eingeladen, Equipment zu bewerten, das sie sich selbst privat gekauft haben oder in ihrer eigenen Abteilung oft Kunden empfehlen bzw. verkaufen.
Bewertungen von Thomann-Mitarbeitern laufen außer Konkurrenz, das bedeutet sie werden zwar angezeigt (mit dem Zusatz Thomann-Team), zählen aber nicht zur Gesamtbewertung des Artikels dazu.
Die Gesamtbewertung basiert ausschließlich auf Kundenmeinungen.
Hinweis: Die hier dargestellte Mitarbeiterbewertung gibt ausschließlich die persönliche Meinung des Mitarbeiters wieder. Meinungen einzelner Mitarbeiter entsprechen nicht zwingend der Meinung aller Mitarbeiter bei Thomann.
Bewertung melden...
Finden Sie diese Bewertung falsch oder aus irgend einem Grund unzumutbar?
Bitte schreiben Sie uns in das folgende Textfeld den Grund für Ihre Einschätzung und - wenn möglich - Ihre E-Mail Adresse für Rückfragen.
Produkt bewerten...
Sie müssen eingeloggt sein, um Produkte bewerten zu können.
Hinweis: Um zu verhindern, dass Bewertungen auf Hörensagen, Halbwissen oder Schleichwerbung basieren, erlauben wir auf unserer Website nur Bewertungen von echten Usern, die das Equipment auch bei uns gekauft haben.
Nach dem Login finden Sie auch im Kundencenter unter "Produkte bewerten" alle Artikel, die Sie bewerten können.
Produkt bewerten...
Sehr geehrter Kunde,
um zu verhindern, dass Bewertungen auf Hörensagen, Halbwissen oder Schleichwerbung basieren, erlauben wir auf unserer Website nur Bewertungen von echten Usern, die das Equipment auch bei uns gekauft haben.
In Ihrem Kundencenter finden Sie unter "Produkte bewerten" alle Artikel, die Sie bewerten können.
Hier die hilfreichsten Bewertungen unserer Kunden: **
Eierlegende Wollmilchsau mit vielen Stärken und einer grundlegenden Schwäche
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Gesamtbewertung
Der SRC 2496 ist ein außergewöhnlich vielseitig verwendbares Gerät auf einer je nach Verwendung unterschiedlichen Qualitätsstufe. So ist er als A/D- und D/A-Wandler gleichzeitig verwendbar, kann wahlweise als Abtastratenwandler arbeiten und ist in jeder Funktion beliebig intern oder extern zu takten. Sein Kopfhörerausgang bietet Reserven, die meist nur bei sehr viel teureren Geräten anzutreffen sind. Er ist derart spannungs- und leistungsstark, dass es bei hohen Pegeln nur eine Frage der Zeit ist, ob das Gehör oder der Kopfhörer zuerst zerstört wird. Als A/D- und D/A-Wandler liefert er klanglich einwandfreie Ergebnisse. Die Eingangsverstärkung ist im ungewöhnlich weiten Bereich von -20...+20 dB einstellbar. Die analogen Signale werden über servosymmetrierte XLR-Ein-und -Ausgänge geführt; digital stehen jeweils S/PDIF elektrisch via Cinch, S/PDIF optisch via TOSlink und AES/EBU via XLR zur Verfügung. Die Ausgänge liefern das Signal stets alle gleichzeitig. Daneben können Emphasis - inzwischen unüblich geworden -, Zielwortbreite, Dither und - für S/PDIF - der Status des Kopierschutzbits manuell beeinflusst werden. Sowohl intern als auch extern getaktet ist der SRC 2496 erstaunlich jitterarm, jedenfalls weit besser als spezifiziert. Extern gilt dies für Taktung von einer professionellen Studio-Wordclock über Kompaktstudios bis zu CD-Spielern und Satellitenempfängern, genauer von Apogee Big Ben, Korg D32XD, drei verschiedenen Korg D3200, Philips CD 914 und HEAD SD 790. Auch wurde die Big Ben zwecks Reclocking alternativ als Slave der anderen externen Taktgeber und Master des SRC 2496 betrieben, was aber keine auffälligen Unterschiede erbrachte. Selbst der Philips CD 914 war direkt und über die Big Ben keine ernsthafte Herausforderung für die PLL des SRC 2496, obwohl sein Takt vermutlich auch infolge Alterung 15...16 ppm zu schnell ist. Dem SRC 2496 war dabei stets egal, ob er mit "Digital Black" oder takthaltigem Audiosignal synchronisiert wurde. Auch als asynchroner Abtastratenwandler (ASRC) ist das Gerät äußerst flexibel. Selbst wenn man das Quellsignal, hier von Big Ben-getakteten Korg-Recordern kommend, mit variabler Abtastrate echte Varispeed-Achterbahnfahrten von +/- 30 % machen lässt, ist das Ausgangssignal klanglich sauber und hält die Zielabtastrate stabil ein, gleich ob intern oder extern vorgegeben. Für Überspielung unter Tonhöhenkorrektur ist dieser ASRC eine echte Alternative zur Offline-Berechnung und dürfte einer solchen qualitativ häufig überlegen sein. Als digitale Patchbay hingegen ist der SRC 2496 für hohe Ansprüche kaum geeignet, weil er nicht bittransparent ist. Stattdessen requantisiert er stets alle eingehenden digitalen Audiodaten, auch wenn er gar nicht als ASRC eingesetzt wird. Neumodische, in lautheitskriegerischer Absicht kaputtgemasterte Signale entlarvt er dabei mit wahren Fluten aufeinanderfolgender Abtastwerte mit Vollpegel, ein sicheres Kennzeichen für Übersteuerung. Man kann das natürlich vom Urheberrecht her auch positiv sehen - digitales Klonen gestattet das Gerät jedenfalls in keiner Betriebsart. Nach Synchronisationswechsel kommt es vor, dass das Gerät auf die auch im Klassik-Bereich inzwischen längst unübliche Emphasis-Betriebsart umschaltet, ohne dies anzuzeigen. Dies äußert sich in Höhenanhebung des A/D- und durch Höhenabsenkung des D/A-Signals. Durch zweimaliges Betätigen des Emphasis-oder des Dither-Tasters kann dem Mangel abgeholfen werden. Die Abwertung bei der Verarbeítung geht auf schwere Verarbeitungsmängel eines der beiden hier zu bewertenden Geräte (ich besitze insgesamt drei davon) zurück. So funktionierte bei ihm keine der drei LED-Lampen, die die gewählte Wortbreiteneinstellung des Ausgangssignals anzeigen sollen, und die Taster für Dither und Emphasis schalteten des öfteren spontan gleichzeitig. Ursache waren drei kalte Lötstellen, eine je Wortbreiten-LED, und einer von zahlreichen Lötzinn-Spritzern auf eben den Leiterbahnen, die die beiden erwähnten Taster versorgen. Diese und weitere Lötstellen waren offensichtlich bereits schon einmal von Hand nachgebessert worden, leider nicht alle erfolgreich. Der Behringer-Qualitätskontrolle hätte bei der Funktionsprüfung eigentlich etwas auffallen müssen, weil die neueren SRC 2496 beim Einschalten alle LEDs kurz aufleuchten lassen.
1. Das Gerät ist aus sehr dünnem Blech hergestellt; ein leichter Druck auf die Seite oder oben, und das Gehäuse gibt schon nach. Es ist so dünn, daß sogar die Oberseite leicht nach oben gewölbt ist, weil irgendein Bauteil aus dem Inneren dagegen drückt. So lausige Produktionsqualität habe ich nicht erwartet. 2. Wenn man die Rackmounts seitlich abschraubt, klaffen an der Seite große viereckige Löcher, die direkt ins Innere führen, zu den Kabeln, den blanken Kontakten etc. Da hätte wenigstens eine Blende daraufgehört. So miserable Qualität habe ich nicht erwartet. 2 a. Die Rackmounts haben eigenartige Schleifspuren, scharfspitze Ecken und scharfkantige Stellen. Am besten nur mit Handschuhen anfassen. VERLETZUNGSGEFAHR! So etwas ist inakzeptabel. 3. Es liegt ein sogenannter "Quick Start Guide" bei, in dem man lange blättern muß, um überhaupt die deutsche Übersetzung zu finden. Sie steht zusammen mit der portugiesischen Übersetzung an vorletzter Stelle. So schlechte Benutzerfreundlichkeit habe ich nicht erwartet. 4. Besagter sogenannter "Quick Start Guide", der übrigens hauptsächlich aus Ermahnungen besteht, das Gerät nicht aus großer Höhe fallen zu lassen, es nicht zu verspeisen und es auch nicht unter Wasser zu betreiben, verweist für (Zitat) "weitere Einzelheiten zur vollen Funktionalität" auf die "Produktseite von Behringer". Der Kunde darf also nun ein Suchspiel veranstalten und sich selber durch die Website von Behringer durchhangeln, um überhaupt eine Bedienungsanleitung ausfindig zu machen und sie sich danach auszudrucken. Nicht einmal die genaue Adresse der erwähnten "Produktseite" ist erwähnt. So elendigliche Benutzerfreundlichkeit habe ich nicht erwartet. Fazit: Benutzerfreundlichkeit eine glatte Sechs, durchgefallen. Produktionsqualität außerordentlich zweifelhaft. Abgesehen davon erfüllt das Gerät bislang die Funktionen, die es laut Anleitung erfüllen soll. Für den billigen Preis hat es viele Funktionen, der Klang der D/A-Wandler ist unterstes Mittelmaß. Geigen klingen überspitzt und künstlich, beim Flügel kämpft das Gerät mit den Obertönen, Blechbläser klingen hohl, das ganze Orchester eher schwammig als gut differenziert. Wahrscheinlich wurde das Gerät eher für die Bearbeitung von Lärmbrei als von Musik konzipiert. Es ist nicht preiswert, sondern billig, von vorne bis hinten, im wahrsten Sinne des Wortes. Daß es täglichem Studioeinsatz standhalten könnte, wage ich angesichts der oben genannten Erkenntnisse von vornherein zu bezweifeln. Noch einmal kaufen würde ich es nicht und empfehlen kann ich es auch nicht.
Um an meinem US 1641 auch die S/PDIF Anschlüsse mit einem vorhandenen Preamp nutzen zu können, habe ich mir diesen Wandler gegönnt. Einfach zu bedienen, selbst erklärend aufgebaut und mit einer leicht verständlichen Bedienungsanleitung ausgestattet, hat es kein 5 Minuten gedauert, bis alles perfekt lief! Kann man nur empfehlen, wenn was konvertiert oder sonstwie in digitale Form (oder zurück) gebracht werden soll. Und das zum überschaubaren Preis!
**Hinweis: Dieser Artikel wurde mit durchschnittlich 4.55 von 5 Sternen bewertet. Insgesamt wurden 12 Textbewertungen abgegeben. Die hier angezeigten Kundenbewertungen geben ausschließlich die persönliche Meinung der einzelnen Kunden wieder. Jeder Kunde kann seine Bewertung jederzeit ändern oder entfernen. Alle Rechte an den Inhalten der Bewertungen verbleiben bei den Kunden.
* Preise inkl. MwSt und Versandkosten. Lieferung innerhalb Deutschlands portofrei ab einem Mindestbestellwert von 25 EUR. Angebote solange Vorrat reicht. Für Druckfehler und Irrtümer wird keine Haftung übernommen. UVP=Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers