Alesis DM10 Studio E-Drum Schlagzeug Set, Professionelles DM10 Drum Modul mit 1.047 Drum Sounds, 12 Triggereingängen und Mixer, RealHead 10" Snare und vier 8" Toms Dual-Zone Drum Pads mit echten...
Inkl. Rack: Ja
Inkl. Hocker: Nein
Inkl. Fußmaschine: Nein
Inkl. Kopfhörer: Nein
Mesh Head Pads: Nein
Pads in Stereo: Ja
Audio Ausgänge: 2x Klinke
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DM10 X KitAlesis
Alesis DM10 X Kit E-Drum, Set beinhaltet professionelles DM10 Drum Modul mit 1.047 Drum Sounds, 12 Triggereingängen und Mixer, zwei RealHead 10" und zwei Real Head 12" Tom Dual-Zone Drum Pads mit...
Inkl. Rack: Ja
Inkl. Hocker: Nein
Inkl. Fußmaschine: Nein
Inkl. Kopfhörer: Nein
Mesh Head Pads: Nein
Pads in Stereo: Ja
Audio Ausgänge: 2x Klinke
Alesis DM10 Studio E-Drum Kit -2011
E-Drum Schlagzeug Set
Professionelles DM10 Drum Modul mit 1.047 Drum Sounds
12 Triggereingängen und Mixer
RealHead 10” Snare und vier 8” Toms Dual-Zone Drum Pads mit echten Mylar Drumfellen
Bass Drum Kick Pad
DMPad Cymbals: HiHat, zwei Crashes und einTriple-Zone Ride
Premium Soundsammlung mit unkomprimierten Samples echter Drums und Cymbals
Dynamic Articulation ändert dynamisch Klangnuancen während des Spiels
USB Port ermöglicht das Laden neuer Soundsets und das Steuern von Software Drum Modulen
Integrierter Sequencer zur Aufnahme und zum Jammen zu vorgefertigten Patterns
Mix Eingang zum Spielen mit CD- und MP3 Playern
Ergonomisch geformtes Stage Rack aus schwarzem Aluminium
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Hier die hilfreichsten Bewertungen unserer Kunden: **
Genial
Bespielbarkeit
Features
Sound
Verarbeitung
Gesamtbewertung
Seit ein paar Tagen habe ich es endlich: Das Alesis Studio Kit. Zeit genug, sich ausgiebig damit beschäftigt zu haben und ein paar Worte darüber zu verlieren. Verpackung Das Kit kommt in einem großen und stabilen Karton, die Einzelteile sind aufwendig verpackt. Aufbau des Kits Für den (ersten) Aufbau des Sets braucht man schon etwas Zeit, da die Anleitung mehr als dürftig ist und man schon etwas tüfteln muss, um das Rack zusammen zu bekommen. Insbesondere die Montage der Stützstreben ist so gut wie gar nicht erkennbar, sodass man schnell mal was falsch montiert. Die Klemmen sind aus Plastik und werden mit Schrauben (mit Stimmschlüssel montierbar) zusammengehalten. Alles ist jedoch sehr stabil und erfüllt seinen Zweck. Wenn das Rack erst einmal steht, geht der Rest leicht von der Hand: Haltebügel der Pads montieren, Beckenhalter ranschrauben, Pads und Beckenpads anbringen, Modul anbringen und verkabeln. Insgesamt hat der Aufbau rund zwei Stunden gedauert. Drumpads und Beckenpads Von der Bespielbarkeit der Pads war ich angenehm überrascht: Die Mylarfelle bilden das Spielgefühl eines "richtigen" Sets gut nach, die Becken und das Hihat spielen sich auch sehr angenehm und realistisch. Lediglich das Hihat-Pedal ist etwas sensibel und es braucht etwas Eingewöhnung, um damit zurechtzukommen. Die Drumpads geben recht laute Geräusche von sich, wer in einer hellhörigen Mietwohnung wohnt, sollte vielleicht doch besser zu einem Meshhead-Set greifen. Das Modul Das DM 10 Modul ist einfach spitze: Bei der Vielzahl an Sounds braucht man wahrscheinlich Jahre, um alles mal ausprobiert zu haben. Die Einstellmöglichkeiten für die Pads sind extrem vielseitig. Es lassen sich verschiedene Triggerkurven, Ansprechverhalten, Schwellenwert, Crosstalking, Hall und vieles mehr anpassen, so dass man alles seinen indivuellen Spielgewohnheiten angleichen kann. Die von Alesis programmierten "Werkseinstellungen" taugen jedoch nicht viel, das Set ist mit diesen Einstellungen ziemlich unsensibel. Das lässt sich mit etwas Freude am Tüfteln schnell so umstellen, das es passt! Spielvergnügen Durch den Eingang für externe Audioquellen lässt sich leicht ein mp3-Player, PC oder Sonstiges anschließen. Jetzt noch den Kopfhörer anstöpseln und los geht's. Der Sound ist wirklich beeindruckend und durch das "Dynamic Articulation" extrem realistisch. Wie bei einem richtigen Set ändert sich der Klang entsprechend der Anschlagstärke. Auch dieser Effekt lässt sich am Modul nach eigenen Wünschen einstellen. Fazit Mit etwas Geduld und Rumspielen an den Einstellungen lässt das Set keine Wünsche offen. Der Sound ist erstklassig, das Spielverhalten der Pads sehr gut. Das Preis-/Leistungsverhältnis ist außergewöhnlich gut.
Zuerst zur Mechanik: Ich mag das Rack sehr. Durch die Querverstrebungen macht es einen vertrauenserweckenden Eindruck, trotz der Plastik-Verbinder. Es ist angenehm leicht und nimmt wenig Platz weg, dabei wie gesagt trotzdem stabil. Optisch finde ich es auch sehr ansprechend (schwarzes Alu) Die Pads übertreffen auch meine Erwartungen. Ich hatte vorher Mesh-Heads, die Umstellung viel aber absolut nicht schwer. Allerdings sind die Pads etwas lauter und fühlen sich nicht so "echt" an wie Mesh-Heads. Den Hellfiredrum-Umbau habe ich noch nicht ausprobiert (youtube Viodeo). Zur Bass von Alesis kann ich nichts sagen, die habe ich garnicht ausprobiert da ich meine alte Roland KD-8 weiter benutze. Die Becken sind akzeptabel, das HiHat angenehm leise, aber die Glocke des Ride ist ohne Dynamik und schwer zu treffen. Das Fusspedal zur HiHat ist leider nicht besonders gut. Man kann zwar echt wirkende Sounds erzeugen, aber das Spielgefühl ist sehr "anders als echt". Ausserdem interpretiert der DM-10 sehr oft einen "Stomp" obwohl der Fuss drauf steht. (Stampfer, keine Ahnung wie das richtig heisst, jedenfalls werden die Becken dabei aufeinander "geklatscht" so dass sie klingen wie offen angeschlagen). Ich hoffe dass wenigstens die Stampfer-Fehler durch künftige Software Updates behoben werden können. (Wenn der Fuss drauf ist kann in echt kein "offener" Sound erklingen, auch wenn ein kurzer Zucker zuvor wie ein Stomp gewirkt haben könnte). Evtl. kann ja auch beim Verhaaten nachgebessert werden, schliesslich wäre das Pedal ja kalibirerbar. Nun zum DM-10 selbst: Absolut überragendes Ansprechverhalten zusammen mit den Standard-Pads. Alle früher üblichen Fehl-Auslösungen bei Double-Rolls oder Bursts habe ich nicht mal im Ansatz feststellen können. Es werden absolut präziese alle Schläge exakt erfasst und sofort wiedergegeben. Allerdings bin ich von den Sounds nicht so überzeugt wie man andernorts oft liest. Ich habe kein gutes HiHat gefunden und die Grundeinstellungen sind eine Katastrophe. Da kann man totale Fehler machen und vollkommen ohne Gefühl spielen und trotzdem hört sich das was aus dem DM-10 kommt richtig gut an. Da hat mir der DM-10 zu viel selbst gespielt. Nachdem ich alle Trigger-Eingänge angepasst hatte war das übertriebene Dynamik-Eigenverhalten verschwunden und auch Bass-Doubles muss man nun wirklich spielen und nicht nur iregendwie ansatzweise treffen, damit sie sich nach sauberen Doubles anhören. Exzellent ist die eingebaute FX-Sektion. 80% des Klangbildes werden allerdings darüber erzeugt, wie gesagt gibt es nur ein paar echte Samples pro Instrument, nimmt man die "abgefahrenen" weg, bleiben nur 3 oder 4 pro HiHat/Tom/Bass. Alesis hat daraus aber sehr kunstvoll 100 wirklich gute komplett-Sets vorprogrammiert. Wie gesagt ist sehr vieles davon dem eingebauten FX zu verdanken (sehr guter Kompressor, sehr gutes Reverb, schöner EQ etc.) Nun zu meiner persönlichen Enttäuschung: Das eingebaute Metronom ist ein Scherz. Da wünschte man sich bessere Einstellmöglichkeiten, besseren Sound und vor allem wenigstens eine Einzählfunktion. Bei einem so hoch entwickelten Gerät hätte ich eigentlich auch eine kleine Coach-Funktion, wenigstens auf dem Niveau meines Boss DB-90, erwartet. Am besten mit umschaltbaren Display wie beim DB-90 (Pendel-Anzeige). Auch schade dass man den AUX-in nicht Regeln/Peglen kann. Ein kleines Poti, wenigestens auf der Rückseite, wäre kewl gewesen. Fazit: Das Gesamtkonzept stimmt sehr gut (besser als erwartet/der Preis vermuten lässt), die Sounds sind auch sehr gut, allerdings bleibt viel Verbesserungsmöglichkeit was die Samples angeht. Und man sollte zwei Tage "rausprogrammierung" (Trigger Velocity von logarithmisch auf linear (oder splice)) der Eigendynamik einplanen. Sonst verlernt man das Spielen meiner Meinung nach. Dann hab ich mich aber sehr wohl mit dem DM-10 gefühlt und kann manchmal garnichtaufhören mir selbst zuzuhören ;)
Insgesamt ist das Alesis DM10 Studio ein sehr gutes eDrum Set: + Das DM10 Modul ist insgesamt sehr gut, die Trigger Einstellungsmöglichkeiten extrem vielfälltig, die Anzahl der enthaltenen und zusätzlich selbst konfigurierbaren Sets mehr als großzügig. Die enthaltenen Sounds klingen relativ gut, ich verwende das Set aber zumeist nur als Trigger und spiele über Computer. + 1 Stereo Eingang ist noch frei und kann für ein zusätzliches Becken, Tom oder ähnliches verwendet werden. + Per Midi-In kann das Set relativ leicht erweitert werden (z.B. mit einem Alesis "trigger i/o" Modul) Einige Punkten bieten etwas Verbesserungpotential: - Die Mylar Felle spielen sich leider etwas "tot", der Rebound lässt für meinen Geschmack zu wünschen übrig. Ich hab deshalb alle Pads (Snare, Toms, Base) auf Roland Mesh Heads umgerüstet, jetzt spielen sie sich einwandfrei. Umbau geht extrem einfach, kein Löten erforderlich (guggst du Google), pro Tom 3 Minuten (davon 1 Minute für's auf- und zuschrauben). - Die Rack Ausleger links und rechts sind nicht ganz so stabil wie ich es mir wünschen würde, sie können relativ leicht mit der Hand aus der Lotrechten gebracht werden. Metall statt der enthaltenen Plastik Rohrverbinder würden hier wohl einiges helfen. Bottomline: nach Umbau auf Mesh Heads Top! Bespielbarkeit nach Mesh Head Umbau: 5 Sterne!
Alles top, leider nicht oder nur eingeschränkt zum Spielen in einer Mietwohnung geeignet, da das Drumset auf Grund der Architektur eine hohe Eigenresonanz hat. Feature -1 Stern, weil das Drummodul die Einstellungen über die Fader beim Ausschalten nicht speichert und die Fader beim Wiedereinschalten Hardwaremäßig wieder bewegt werden müssen, damit die Software die Lautstärkeeinstellungen wieder übernimmt. Um das zu umgehen, kann man die Lautstärke der einzelnen Elemente softwaremäßig einstellen, was aber wiederum den Nachteil hat, dass man keine Reserven pro Element nach oben hat. Gesamteindruck: für DEN Preis erhält man ein Top Drumset!
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