Sehr gutes Mikro für Chor- Orchesteraufnahmen und -beschallungen, hervorragende Performance auch bei Instrumentaufnahmen, ideal für die Herausforderungen des Home Recording.
Die meisten unserer 600 Mitarbeiter sind selbst Musiker und natürlich auch Kunden von Thomann.
Aus diesem Grund haben wir unsere Mitarbeiter eingeladen, Equipment zu bewerten, das sie sich selbst privat gekauft haben oder in ihrer eigenen Abteilung oft Kunden empfehlen bzw. verkaufen.
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Hier die hilfreichsten Bewertungen unserer Kunden: **
Ein Klassiker, immer noch jeden Euro wert Übernommen von AKG C1000S MKIII
Features
Sound
Verarbeitung
Gesamtbewertung
Gut, man kann über die per Hand auswechselbaren "Filter" streiten, und ich habe auch schon zugänglichere On/Off-Schalter gesehen - aber: immerhin lässt sich die Charakteristik anpassen (so kommt z.B. Sprache weniger "bassig" ´rüber), und der tiefliegende Schalter verhindert wenigstens jegliche unbeabsichtige "Bedienung". Ich benutze das Mikro vornehmlich für´s ambitionierte Homerecording und hier ziemlich universell: als zweites Mikro bei der Abnahme von Akustik-Gitarren, für Alt-Sax-Aufnahmen, für Klein- Percussion und nicht zuletzt für Gesang. Selbst Snare-Pegel hat das Teil schon gut verkraftet und Chöre lassen sich mit einem Paar sehr günstig und einfach aufnehmen. Dabei ist die 9-V-Batterie-Phantomspeisung oft sehr hilfreich (z.B. als Ergänzung für Audio-Interfaces oder Klein-Mixer ohne 48V-Speisung). Natürlich sind wir hier nicht in der Profi-Liga - aber man bekommt wirklich viel für vergleichsweise kleines Geld. Schon lange auf dem Markt, aber immer noch eine klare Empfehlung !
Ich war auf der Suche nach einem einzelnen Mikrofon für Raum und Overheadaufnahmen im Rahmen unserer Jamsessions, da wir uns den doppelten Preis für ein Stereo-Paar Mikrofone aufgrund niedrigerer Aufnahme-Ansprüche sparen wollten. Das AKG C1000 wurde mir dafür von vielen Seiten emfohlen. Es genießt den Ruf eines Allrounders und ist sicher gerade für aufstrebende Homerecorder die auf eine größere Auswahl an Mikrofonen verzichten wollen geeignet. Allerdings genießt es zurecht auch den Ruf eines nasalen Klanges. Das C1000 kann, da es ein Kondensator-Mikrofon in Elektretbauweise ist, auch mit einer 9 Volt Batterie betrieben werden wenn Phantomspeisung nicht zur Verfügung steht. Der Status der Batterie wird durch eine LED angezeigt. Durch einen Aufsatz auf der Kapsel lässt sich die Laufzeit vor der Membran scheinbar ebenfalls verlängern und so die Richtcharakteristik von Niere auf Hyperniereniere verengen. Ein weiterer optionaler Aufsatz hebt die Höhen zwischen 5kHz und 9kHz an, wodurch die Sprachverständlichkeit angehoben werden soll. Das verwundert mich fleißigen Padawan etwas, lehren uns doch die "Großmeister der akustischen Theorie" dass die Sprachverständlichkeit zwischen 2 kHz und 4kHz liegt. Der Koffer sieht begrüßenswert solide aus. Das Zubehör im Thomann-Set ist ebenfalls begrüßenswert, da es sich nicht um günstige Gimmicks handelt, sondern um Equipment guter mittlerer (Cordial-Kabel) und sehr guter (K&M-Ständer) Qualität. Alternativ zum C1000 emfehle ich einen Blick auf 2 Mikrofone von Rode sehr ähnlicher Bauweise: Das NT3 und das M3. Vor allem das M3 ist mit seinem 1/3 günstigeren Preis, seinem natürlicheren (wenn auch nicht feineren) Klang, und seinem Pad und Trittschallfilter einen Blick wert. Fazit: Auch obwohl ich das bei Thomann bestellte C1000 wieder zurück gegeben habe, halte ich dieses Set für ein super Starterset welches auch bei weiteren Anschaffungen nicht so schnell wieder außer Dienst gestellt werden dürfte.
Mein Fazit ausnahmsweise gleich mal an den Anfang gestellt: Es gibt sie doch: Die Eier legende Wollmilchsau! ;) Und ich sollte noch hinzufügen: Und das zu einem wirklich fairen Preis. Klar, auch hier die Frage: Was will ich mit dem Mike anfangen, was soll es mir bringen?! Für mich war von vornherein klar, dass es definitiv eben genau so ein "Allround-Talent" sein sollte. Was sonst triebe einen auch dazu, nach einem Mike Ausschau zu halten, welches möglichst viele Tugenden auf einmal beherrscht, wenn man genug Knete hätte, sich für jede Gelegenheit das passende zu kaufen!? Was wollte ICH mit einem guten Mikrofon anstellen? 1. Ich mache Interviews fürs Radio. Es sollte also ein rel. robustes Mike sein, mit einer guten Nierencharakteristik. 2. Ich wollte das Mike auch mal an einen Akustik-Gitarren-Combo anschließen, um zur (dort ebenfalls eingestöpselten Gitarre) zu singen. 3. Ich wollte, im Falle, dass ich ein separates Gesangsmikro hätte oder die Gitarre ohne Gesang spielen würde, ein gutes Abnahme-Mikro für meine akustischen Gitarren haben. Tja, was soll ich sagen? Nachdem mir mehrere Hörfunk-Techniker (z.B. WDR und Deutschlandradio) unabhängig voneinander das AKG C1000S MK III empfohlen hatten, nachdem mir auch in drei Musikläden zu diesem Modell geraten wurde, und nachdem ich entspr. Meinungen auch in Musikerkreisen eingehoilt hatte, stand für mich fest. DIESES AKG-Modell soll es sein. Ich habe meine Entscheidung bisher nicht an einem Tag bereut. Das Gerät erfüllt seine Aufgaben in jedem der oben angeführten drei Einsatzfelder hervorragend. Die Erweiterung von Niere auf Superniere (im Set enthalten) ist zusätzlich von Vorteil, bspw. bei Sprachaufnahmen in geschlossenen Räumen mit Hintergrundlärm oder auch bei Straßeninterviews. Das Zubehör (Mike-Klemme, Schaumstoff-Windschutz) ist umfangreich. In dem kleinen Koffer von AKG ist das Mike gut geschützt. Sehr gut zudem auch die eigene Stromversorgung, die allerdings bei einer Phantomspeisung unterbrochen wird, um die Batterie zu schonen. Also noch mal ein Fazit: Ich geb das Ding nicht wieder her. Preis und Leistung sind kaum zu toppen. Doch kein Licht ohne Schatten. Der fällt aber in dem Fall nur sehr gering aus: 1. der kleine An-/Aus-Schalter am Mikro ist äußerst schlecht zu bedienen, weil er einfach zu wenig hervorsteht. Er ist ganz flach und liegt sozusagen auf gleicher Höhe mit der umgebenden kleinen Vertiefung. Man muss schon seinen Fingernagel nehmen, um ihn umzulegen, und selbst das gerät mitunter zu einer wahren "Fingernagelprobe". 2. Bedauerlicherweise - aber das hat nichts mit der Qualität des Mikrofons als solchem zu tun - gibt es keinen gescheiten größeren/dickeren kompakten Schaumstoff-Wundschutz für das Mike. Es gibt entweder sündhaft teure Super-Wundschutze (jene in Mammutfell-Optik!) oder nur solche, die ebenso groß sind wie der mitgelieferte (wobei dieses hier und da im Outdoor-Einsatz schlicht zu dünn ist). Eine Suche im Internet (unter fachkundiger Führung eines sehr hilfsbereiten Thomann-Mitarbeiters) verlief leider damals beim Kauf (vor Ort in Treppendorf) ergebnislos. In beiden Fällen sollte sich AKG evtl. noch mal was einfallen lassen (inzwischen vllt. geschehen? Habe das Mike vor einem Jahr gekauft ...)
3 weitere User haben zu Ihrer Meinung keinen Text bzw. einen Text in einer anderen Sprache geschrieben. Hier eine Zusammenfassung dieser 3 Bewertungen:
**Hinweis: Dieser Artikel wurde mit durchschnittlich 4.55 von 5 Sternen bewertet. Insgesamt wurden 23 Textbewertungen abgegeben. Die hier angezeigten Kundenbewertungen geben ausschließlich die persönliche Meinung der einzelnen Kunden wieder. Jeder Kunde kann seine Bewertung jederzeit ändern oder entfernen. Alle Rechte an den Inhalten der Bewertungen verbleiben bei den Kunden.
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