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Hier die hilfreichsten Bewertungen unserer Kunden: **
Ich bin begeistert
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Gesamtbewertung
Mit der Erwartung meinen Gesang in der Band (Chor und Leadgesang) endlich etwas mehr Farbe und Prägnanz zu geben bin ich auf den neuen Harmony G XT gestossen. Ich hatten den Vorgänger mal getestet und fand ihn gut (nur zu teuer). Nun also das gute Stück angeschlossen und losgelegt. Mit den Presets völlig einfach und sofort war mir klar, hiermit gehts richtig gut. Die Dopplung der Stimme ist schon Hammer aber richtig gut sind die mehrstimmig modulierten Stimmen zu den Gitarrenharmonien. Hinzu kommen wirklich gute Effekte (hab den Vergleich zum Lexicon den ich nun abgeschaltet habe). Die edienung ist etwas ungewöhnlich und es braucht etwas, um alle Features zu entdecken, ist aber zu bewerkstelligen. In der band gilt es dann auch genügend Sachen zu probieren und nicht zu übertreiben mit den Harmonien (kling dann schnell aufdringlich). Für mich ist das Teil eine echte Bereicherung und nach 3 - 4 Woche Gewöhnungszeit nun auch in der Band angekommen.
Nachdem ich mich nach langer Überlegung zunächst aufgrund der umfangreicheren Features für den Boss VE20 entschieden hatte, bin ich nun doch auf den TC-Helicon umgestiegen und sehr zufrieden. Der Boss kann zwar sehr viel, aber er hatte unglaublich viele Timingprobleme durch einen anscheinend viel zu langsamen Prozessor. Den Sound an sich fand ich ganz okay ... fand!! Nun, da ich heute den Harmony-G XT umfangreich getestet habe, weiß ich erst, was ein gutes Gerät ausmacht. Der Unterschied ist wirklich immens! Gut, der TC-Helicon hat einige Spielereien nicht, dafür ist die durch ein Update eingespielte Pitch-Correction wirklich gut gelungen. Geringe Timing-Probleme gibt es zwar auch, aber fast unmerklich, so dass es für mein Home-Demostudio zu verschmerzen ist. Für Liveauftritte dürfte das nahezu unhörbar sein. Aber der Sound ist einfach soviel besser, die Harmonien sind, selbst ohne Gitarre nach festem Key, wirklich gut und ebenfalls um Klassen besser als beim Boss-Gerät, so dass ich mit dem direkten Umtausch wirklich alles richtig gemacht habe. Ich vermute, dass die große Lösung Voicelive 2 ein wirklich geniales Profi-Gerät ist, aber die 500 Euro mehr waren mir für meinen Bedarf zu teuer. Für 239 Euro erhält man mit dem Harmony-G XT aber ein wirklich gutes Gerät, das eine klare Klangverbesserung der Stimme bringt, ohne diese - und das halte ich für wichtig - zu verfälschen und zu verfremden. Es klingt immer noch wie ich, nur deutlich besser!
Ich habe mir vor gut einem Jahr die erste Version (Harmony-G) zugelegt und nutze diese seither bei vielen Live-Gigs als Harmony Unterstützung (Top 40 Coverband). Ich bin bereits von der Qualität der ersten Version sehr begeistert. Die Anpreisungen des Hersteller TC haben meine Neugierde für den Nachfolger TC Harmony-G XT geweckt. Insbesondere die verbesserte Ton-Erkennung, die Pitch-Correction für die Hauptstimme und der USB Anschluss zur Firmware Aktualisierung weckten mein Interesse. Test: Auf den ersten Blick erkennt man zwischen den beiden Geräten keinen Unterschied. Lediglich der Schriftzug "XT" sowie der USB Anschluss auf der Rückseite lassen erahnen, das es sich um ein Update handelt. Generäller Eindruck beider Versionen: identisches formschönes und sehr stabiles Metallgehäuse. Die Fußschalter sind extrem robust. Die roten LEDs sind sehr gut zu erkennen. (Allerdings auf dunklen Bühnen für meinen Geschmack etwas zu hell, das ist allerdings Ansichtssache :) Das neue Harmony G-XT wird mit der BIOS Version 1.0 ausgeliefert. Um alle Features nutzen zu können, empfiehlt sich hier ein Update durchzuführen. Aktuell befindet sich die Firmware auf dem Stand 1.201. (Stand 27.12.2011) Mit dieser Version wird auch erst die Pitch-Correction für die Gesangsstimme aktiviert. Vergleich beider Geräte: Die Chord-Erkennung beim XT ist gegenüber des normalen Harmony G deutlich besser. Die Erkennung ist auch bei zupfen von Chords sehr stabil. Bei der ersten Version passiert es hier häufig, dass die Harmonystimmen dann anfangen zu schwanken. Das Harmony G-XT verfügt über deutlich mehr Effekteinstellungen. Die Qualität der Effekte ist bei beiden Versionen sehr amtlich. Live Erfahrung: Ich arbeite mit dem Gerät durchweg Mono. Der Stereo Ausgang empfiehlt sich, wenn man die Effekte des Gerätes auch nutzen möchte. Da wir grundsätzlich mit einem Ton-Techniker am FOH Pult unterwegs sind, nutze ich die internen Effekte des Harmony G für die Stimme nicht und verlasse mich auf die Einstellung unseres TON-Mannes. :-) Wichtiger Hinweis (gilt für beide Geräteversionen): Wenn man das Gitarren Signal nicht durch das Gerät durchschleift, also nur den Guitar IN verwendet und nicht wieder aus dem Guitar THRU rausgeht, wird das Gitarrensignal zusammen mit dem Signal des Mikrofons über den XLR MIC OUT ausgegeben. (Das ist z.B. der Fall, wenn man das Gerät über ein Bypass Out des Gitarren-Amps angeschlossen wird) In diesem Fall empfiehlt es sich, den Signalregler für die Gitarre ganz nach links auf "aus" zu drehen. Andernfalls wundert sich der Tontechniker, warum auf einmal das Gitarrensignal mit über den Gesangskanal ausgegeben wird :-) Zur Harmonie: Die Harmoniestimmen klingen qualitativ sehr gut. Je nach Tonart sollte man hier allerdings mit den verschiedenen Möglichkeiten (Menge und Art der Stimmen), die das Gerät bietet etwas experimentieren. Interessant ist hierbei insbesondere auch, die automatische Tonerkennung abzuschalten und eine feste Tonart einzustellen. Seine Stärken zeigt das Gerät, bei Liedern, wo einer Top 40 Coverband oder einem Aleinunterhalter der Chor im Rücken fehlt. :-) Das Gerät verfügt auch über ein integriertes Stimmgerät für die Gitarre. Eine sauber gestimmte Gitarre ist für den Betrieb der Geräte unumgänglich. Ist die Gitarre nicht sauber gestimmt, produziert das Gerät keine ordentlichen Harmoniestimmen. Allerdings zeigte es sich im Test, dass die angezeigten Werte des integrierten Stimmgerätes von den Werten meines Rack-Stimmgerätes minimal abwichen. Welches Stimmgerät letzten Endes inkorrekt ist, konnte ich abschließend leider nicht ermitteln. Da die Abweichung minimal war, hat dies auch nicht weiter gestört. Fazit: Beide Geräte (altes und neues Harmony G) funktionieren bestens und erzeugen beide gute Ergebnisse. Allerdings sollte man von den Geräten keine Wunder erwarten. Die erzeugten Harmonien werden auf Basis der Gitarre und der Stimme generiert. ist eines von beiden "schief", wirkt sich dies unmittelbar auf das Ergebnis aus. Zudem solltet Ihr beim Einsatz des Gerätes daran denken, die Harmoniestimme auf Bypass zu schalten, wenn Ihr zum Publikum sprecht. Ansonsten könnte eure Stimme für Gelächter sorgen :-) Spaß bei Seite: Wer hauptsächlich mit Powerchords unterwegs ist oder meist auf der Gitarre schrummelt (verzeiht den Ausdruck), dem reicht vermutlich auch die erste Version des Harmony G, welche immerhin 100EUR günstiger ist. Wer etwas filigraner unterwegs ist und sich zudem die Option offen halten möchte, die Firmware aktualisieren zu können um damit neue Funktionen zu erhalten, sollte die 100EUR mehr für das Harmony G XT investieren.
Ich spiele nur Sax drüber (Tenor und Sopran). Hall und etwas Delay sind recht gut brauchbar. Da ich natürlich klingende Effekte suche, habe ich etwa 6 bis 9 zur Auswahl, viel tweaken geht nicht. Detune und so brauche ich nicht. Was nicht so gut kommt, ist der Harmonizer. Für mich zu unnatürlich, ein Ersatz für einen richtigen Bläsersatz ist es nicht. Als "special effect" vielleicht im Bereich Funk - aber bitte sparsam... Allerdings zum Singen nebenbei plus Gitarre macht es Spaß. Hätte nicht gedacht, dass mein Gesang so gut klingen kann ;) Für das Sax werde ich aber ein TC Helicon Create ordern.
**Hinweis: Dieser Artikel wurde mit durchschnittlich 4.6 von 5 Sternen bewertet. Insgesamt wurden 53 Textbewertungen abgegeben. Die hier angezeigten Kundenbewertungen geben ausschließlich die persönliche Meinung der einzelnen Kunden wieder. Jeder Kunde kann seine Bewertung jederzeit ändern oder entfernen. Alle Rechte an den Inhalten der Bewertungen verbleiben bei den Kunden.
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