Arpeggiator with Groove Lock™ - gibt dem Arpeggiator das Stylus RMX Feeling.
Performance-orientierter Live Modus erlaubt das unhörbare Umschalten und Layern von Sounds ”on-the-fly”
Stack Modus interface erlaubt die erstellung komplexer Patches
8-part multitimbral mit eingebautem Mixer
Aux FX und Mastering FX Racks
MIDI Learn und Automations Parameter Handling
integrierte Hilfsfunktion
Synthesis Features:
Oscillators sample- oder synth-basierend
Bis zu 10 Oscillatoren pro Patch mit dem Harmonia™ Feature
Sound Libary:
40GB
Effects Features:
Integriertes FX Racks
Bis zu 12 FX pro Patch
Creative Bundles
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Hier die hilfreichsten Bewertungen unserer Kunden: **
Das einzig wirklich neue Instrument in den letzten 10 Jahren !!!
Bedienung
Features
Sound/Qualität
Rechner Auslastung
Gesamtbewertung
Omnisphere... wo soll man da anfangen? Eines der besten Sounddesignerteams arbeitet viele Jahre an einem außergewöhnlichen Produkt und raus kommt eine traumhaft klingendes Instrument das wirklich neu ist. Schaut man sich andere Softsynths an, sind es meistens versuchte Nachbildungen alter analog Synthesizer oder sich immer und immer wiederholende virtuelle analoge Synthesizer deren Aufbau und teilweise auch Sound sich zu 95% gleicht. Was ist nun Omnisphere? Omnisphere ist kein Sampler aber auch kein Standard virtueller Synth, es ist etwas wirklich neues. Psychoakustische Samples kombiniert mit Software Synthese werden durch die STEAM Engine in ihren harmonischen Bestandteilen gemorpht, klingt kompliziert aber klingt traumhaft. Die gesamte Komplexität kann an dieser Stelle nicht Ansatzweise erläutert werden, was aber besonders für Einsteiger wichtig ist: das Instrument ist darauf ausgelegt die Benutzeroberfläche so einfach wie möglich zu halten. Man hat nicht wie bei vielen anderen virtuellen Instrumenten nur ein Fenster in dem alles passiert, sondern steigt Stück für Stück, je nach gewünschter Komplexität immer tiefer in die Benutzeroberfläche ein. Der Standart Oberfläche bietet fast nur die Auswahl von Presets und ist somit optimal für diejenigen die sich einfach nur durch die 50 GB !!! Soundlibary spielen und hören möchten. Der Slogan dass man eine Leben lang braucht um die gesamte Komplexität der Libary zu erkunden ist gar nicht mal so weit her geholt. Was für Sounds macht Omnisphere eigentlich? Omnisphere ist definitiv nicht nur ein Instrument um sphärische Flächenklänge zu erzeugen, sondern wie der Beiname "Power Synth" vermuten lässt ein wollwertiger Synthesizer, jedoch der besonderen Art. Er eignet sich genauso gut für Lead- oder Basssounds. Im Bereich der Strings, Pads und Effektklänge ist er meiner Meinung nach konkurrenzlos. Durch die STEAM Enginge klingt er immer aber auch wirklich immer druckvoll, voluminös und sehr nach High End. Allein durch kombinieren von zwei Sounds miteinander kann man Jahre verbringen... Ich habe nach dem Kauf von Omnisphere einige Hardwaresynths verkauft, auch analoge !!! Es sind z.B. Juno 60 Sounds (hierfür wurden echte Juno 60 verwendet) integrieret die so unglaublich gut klingen, dass man selbst mit einem echten Juno 60 da kaum heran kommen wird. dabei sind auch viele Sounds der Spectrasonics Sample Libary, z.B. auch die besten Chöre der Symphony of Voices Reihe die alleine 500 Euro kostet !!! und auch Sounds der legendären distorted reality Reihe. Für die Trancer unter euch finden sich auch excellente JP8000 SuperSaw Sounds die durch die STEAM Engine mit einem echten JP8000 so nicht zu erzeugen sind. Omnisphere ist tatsächlich eine eierlegende Wollmilchsau die sehr viele Instrumente in eurem Studio ersetzen wird, für den Lieferumfang ist Omnisphere wirklich ein Schnäppchen. Ganz klare Kaufempfehlung !!! Gruß David
Super-Samplematerial und eine extrem brauchbare Engine drumrum. Die Engine hat sehr viele Modulationsmöglichkeiten und ist sehr darauf abgestimmt, Samplesounds zu animieren und wohlklingend zu verfremden. Als reine Synthese-Engine ist sie von den Modulationsbereichen knapp und von der Struktur (Verschaltung) her einfach. Was da ist, gibt es allerdings reichlich - jede Menge LFOs und Hüllkurven, viele Modulationsquellen & Ziele und viele Filter zur Auswahl. Die Samples sind von sehr guter Qualität und sehr ergiebig. Anders als bei vielen samplebasierten Synthesizern fällt der Sound nicht zusammen, wenn man die Presets ediert. Die machen eher den Eindruck, Sample und eine Engineeinstellung dazu "vorzustellen", einen Sound der so ähnlich klingt, wie man ihn haben möchte, hat man oft schnell passend hingedreht, und das klingt dann auch ohne viel Fummelei gut. Die Samples sind teils stark bearbeitet, mitgesampelte Hall-Effekte und LFOs halten sich aber im Rahmen. Die Effekte werden in einem Effektrack verwaltet, das ist gut gelöst. Die Effekte sind recht gut, nur die EQs sind mir zu sehr (pseudo-)Hardware, da hätte ich lieber einen langweiligen vollparametrischen. Der Sound-Browser ist gut brauchbar, kommt aber nicht ganz an den der NI-Instrumente ran. Was mir fehlt ist alleine der Funke, der überspringt - ich werde das Gefühl nie los, das Teil sei für musikalische Auftragsarbeiten gemacht. Den Eindruck machen auch die (US-typischen) Lizenzbedingungen, ein Weiterverkauf ist praktisch unmöglich - für die Zielgruppe, die das Teil abschreiben kann, ist das sicher auch kein Thema, den einen oder anderen, von deutschen Firmen verwöhnten, Musiker mag das aber unangenehm überraschen.
Alles in Allem ist der Omnisphere ein Superprodukt. Die Klänge überzeugen fast durch die Bank weg und die Bedienung ist trotz der manigfaltigen Button-, Dreh- und Schiebereglerauswahl sehr intuitiv gestaltet. Einzig und alleine Zeit braucht man, um sich durch die Vielzahl der Klänge zu zappen und jeden nach eigenem Ermessen zu bewerten - diese Möglichkeit bietet der Omni in Form von selbst zu vergebenden "Sternchen", die hinter jedem einzelnen Klang angezeigt werden. Lediglich die Rechnerauslastung schlägt "etwas" negativ zu Buche. Aber dieses Problem ist - wenn man sich als potentieller Käufer über den Omni ausgiebig informiert hat - ja hinlänglich bekannt. Ich selbst benutze den Omnisphere auf einem iMac mit 4 GB Ram und mit Logic Pro 9 als Host-Software und kann dieses Problem nur teilweise bestätigen. Im Großen und Ganzen läuft das Teil nämlich ganz gut, auch wenn man es auf fünf und mehr Spure nutzt. Trotzdem kann es sicherlich nicht schaden, über mehr als 4 GB Ram zu verfügen.
**Hinweis: Dieser Artikel wurde mit durchschnittlich 4.75 von 5 Sternen bewertet. Insgesamt wurden 39 Textbewertungen abgegeben. Die hier angezeigten Kundenbewertungen geben ausschließlich die persönliche Meinung der einzelnen Kunden wieder. Jeder Kunde kann seine Bewertung jederzeit ändern oder entfernen. Alle Rechte an den Inhalten der Bewertungen verbleiben bei den Kunden.
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