elegante Lösung für "personal Monitoring" auf der Bühne oder im Studio
XLR Mikrophoneingang
XLR Mikrophon-Thru zum Senden des Mikrosignals an den Hauptmixer
Stereo-Mix Eingang 6,3mm Stereoklinke
Stereo-Mix Thru zum Durchschleifen des Stereosignals
Lautstärkeregler für Mikrophon und Stereo Mix
2 Kopfhörerausgänge
inkl. Netzteil
3 Jahre Thomann-Garantie
30 Tage Money Back Garantie
Creative Bundles
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Hier die hilfreichsten Bewertungen unserer Kunden: **
Preiswert, robust und gut ausgestattet
Features
Tragekomfort
Sound
Verarbeitung
Gesamtbewertung
Diese kleine Wunderkiste wird seit einiger Zeit in unserer Band jeweils von der Leadsaengerin und dem Keyboarder zum Vocal-Monitoring benutzt, da wir in einem recht kleinen Proberaum untergebracht sind, in dem Reflexionen auch mit halbwegs guten Schallwandlern (Audio Technica AE6100, Sennheiser e935) sehr schnell zu Rueckkopplungen fuehren. Der S-Monitor ist das Geld wirklich wert: Robust gebaut (auch die Buchsen und Potis fuehlen sich solide an und sollten Einiges an Tritten aushalten), klingt anstaendig (habe das Geraet teilweise sogar als Kopfhoereramp am Rechner eingesetzt, und sowohl mit sehr niederohmigen In-Ear Hoerern als auch recht hochohmigen offenen Hi-Fi Kopfhoerern gute Ergebnisse erzielt), und bietet eine sehr gelungene Loesung fuer's Personal-Monitoring. Besonders gefaellt mir an dem Geraet, dass dadurch einzelne Monitormixe fuer die Saenger entfallen, wenn man ein ordentliches Stereo-Summensignal zur Verfuegung stehen hat - auch auf Gigs bekommen die Saenger einfach fuer ihren S-Monitor (bzw. die ART Alternative, mehr dazu spaeter) den Frontmix und koennen den Rest selbst regeln. Selbstverstaendlich kann man auch einen normalen Aux-Send and den Stereo Mix haengen, sollte dann aber entsprechend entweder direkt zwei Auxe in Stereo reinhaengen oder per Adapter das Monosignal ausm Aux aufspalten... Auch der Mikrofonvorverstaerker funktioniert sauber und ermoeglicht mit den uns zur Verfuegung stehenden dynamischen Mikrofonen (AE6100, e935, AKG D5, diverse SM58 & SM57, T.Bone MB85 Beta) viel hoehere Pegel als nötig - Reserve ist also mehr als genug vorhanden. Einzige Negativpunkte: Keine Phantomspeisung und kein Batteriebetrieb. Deswegen auch der Punktabzug bei den Features... Wer diese Eigenschaften benoetigt kann unbesorgt zu dem etwas teureren ART MyMonitor greifen (bei dem anderen Saenger bei uns im Einsatz...), der auch tadellos verarbeitet ist, genauso gut klingt, und eben diese Features beide direkt mitbringt. Alles in Allem ist das Geraet sehr zu empfehlen, wenn man keine Phantomspeisung oder Batteriebetrieb braucht :)
Auf der Suche nach einem gescheiten Single Kopfhörer Amp für mich, als Schlagzeuger (Live & Proberaum Monitoring) habe ich den Samson S-Monitor und den Art MYMonitor getestet. Der Art Mymonitor ist zwar 15 Euro teurer, aber meiner Meinung nach einfach besser: Vorteile des Art Mymonitor: 1) er hat KEIN Grundrauschen (Der Samson hatte bei voller Lautstärke ein leises Grundrauschen und ich hatte nichts angeschlossen, ausser der Kopfhörer (Sennheiser HD-25, den ich an dieser Stelle mal ganz stark loben möchte - ein idealer Drumkopfhörer!!! auch wenn er als DJ Kopfhörer ausgeschrieben ist - super sound, transparent, dämpft gut ab, und sehr laut -viel besser als der Beyerdynamic 770 M - der ist dagegen sehr dumpf und klobig) 2) Die Verarbeitung wirkt robuster und besser. Die Potis beim Samson sind schwergängig und sehr klein, und so angebracht das man mit großen Fingern schlecht drankommt). Die Potis beim Art sind absolut spitze. Alles schön gleichmäßig, leicht läufig etc. 3) Der ArtMymonitor bietet zusätzlich noch ein Batteriefach für den Batteriebetrieb an, und schleift die Phantomspannung des Mic-Thru durch.(Samson hat diese Feature nicht) 4) Der Art Mymonitor ist kleiner und kompakter! 5) Der Sound allgemein kommt über den Art besser rüber als über den Samson (wesentlich transparenter und offener) 6) Der Art hat den Netzstecker hinten (so wie es sein soll) und nicht vorne ??? wie beim Samson Einen Vorteil hat der Samson im Gegensatz zum Art dann doch. Er kann das StereoIn Signal durchschleifen. Das kann man aber mit einem Adapterkabel beim Art auch erreichen. Beide haben nur StereoIn. D.h wenn man aus dem Mischpult aus dem Auxsend-weg Mono rausgeht, muss man sich ein Kabel von MonoKlinke auf StereoKlinke löten, damit man auf beiden Ohren was hört. Also wer 15 Euro mehr zur Verfügung hat, sollte zum Art greifen. Dieser ist einfach besser!!! Hoffe ich konnte euch bei eurer Entscheidung helfen...Alternativ bietet ROLLS noch einen Monitor Amp an. Den habe ich aber nicht getestet. Kostet allerdings auch 74 Euro...(hat aber mehr feature: Mono/Stereo Umschalter, Interne Phantomspannung) Klare Kaufempfehlung für den Art von meiner Seite
Der S-Monitor liefert im Proberaum oder bei Aufnahmen gute Dienste, da er auf einfache Möglichkeit einen individuellen Monitormix zur Verfügung steht. Allerdings kann er keine Phantomspeisung durchschleifen, was ihn für Kondensatormikrofone disqualifiziert. Auch die Leistung der eingebauten Kopfhörerendstufen ist nur als durchschnittlich zu bewerten. Als negativ ist noch zu erwähnen, dass über den Klinkeneingang ein Stereosignal anliegen sollte, da es keinen Mono-Umschalter gibt. Dabei kann man sich aber mit einem Mono/Stereo Adapter behelfen. Die Verarbeitung geht völlig in Ordnung, genauso die Signalqualität.
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