inkl. spezieller Solo Tones wie Shakuhachi, Posaune und Geige
2-In/2-Out Audio-Interface mit 24-bit/44.1 kHz
XLR-Eingang mit Phantomspeisung bzw. Hi-Z-Eingang für Gitarre (umschaltbar)
LINE-Stereoeingang
1x1 MIDI-Interface mit V-LINK-Unterstützung
eingebauter Effekt DSP mit Reverb, Chorus und Mastering-Effekten
USB-Anschluss für Playback von MP3/WAV/AIFF/MIDI-Daten direkt vom USB-Speicher
Transportkontroll-Sektion inkl. Änderung der Tonart und des Tempos
A/B Loop, Repeat, Center Cancel (für Karaoke-Anwendungen)
Stromversorgung über Netzteil (im Lieferumfang), USB oder AA-Batterien
SONAR 8.5 LE Aufnahmesoftware beigefügt (nur Windows)
Abmaße: 178 x 257 x 72 mm
Gewicht: 0,8 kg
3 Jahre Thomann-Garantie
30 Tage Money Back Garantie
Ihr Creative Bundle
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Die meisten unserer 600 Mitarbeiter sind selbst Musiker und natürlich auch Kunden von Thomann.
Aus diesem Grund haben wir unsere Mitarbeiter eingeladen, Equipment zu bewerten, das sie sich selbst privat gekauft haben oder in ihrer eigenen Abteilung oft Kunden empfehlen bzw. verkaufen.
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Hier die hilfreichsten Bewertungen unserer Kunden: **
Als Soundmacher und reiner Player OK - aber!
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Gesamtbewertung
Ich hab mir den Canvas SD-50 letztes Jahr zugelegt und kam bisher ganz gut zurecht. Ein Grund warum meine Entscheidung auf dieses Gerät fiel war das mir damals hervorragend erschienene Preis/Leistungverhältnis. Jemand der den MIDI-Player über MIDI-Out Schnittstelle ein weiteres MIDI-Gerät anschließen will (dafür sind MIDI-Out Buchsen da) sei hiermit dringend vom Kauf abzuraten. Und Thomann sei anzuraten, auf diesen Sachverhalt bereits bei der Beschreibung hinzuweisen. Als Expander und Player über USB-Stick funktioniert das Gerät einwandfrei und zufriedenstellend. Ein Feature welches für mich kaufentscheidend war, war der MIDI-Out Anschluß, bei dem ich annahm, daß man daran ein MIDI-Gerät anschließen kann. Ich kaufte mir später einen Vocal-Effektgerät, welches auch über ein MIDI-In mit MIDI-Notendaten ansprechbar ist. Nun will ich dieses Feature auch einsetzen und muß feststellen, daß dies gar nicht möglich ist. Das Canvas Studio liefert keine Notendaten nach aussen. Zunächst dachte ich an einen Bedienungsfehler und habe bei Thomann 2 x rückgefragt. Die immer sehr prompten Antworten besagten, dass laut Rückfrage beim Hersteller der MIDI-Ausgang bei Betrieb mit USB-Stick mit MIDI-Daten versorgt wird. Man gab mir für weitere Rückfragen die Tel-Nummer des Roland-Support. Ein Anruf dort ergab die rasche aber auch lapidare Auskunft, daß die MIDI-Out-Schnittstelle nicht mit Noten-Events bedient wird und dies auf Seite 108 (eine kleingedruckte MIDI-Implementationstabelle - unkommentiert) des Owner-Manuals dokumentiert sei. Super - die bekommt man erst, wenn man das Gerät schon gekauft hat und versteht das nur, wenn man MIDI-Experte ist. Ausgegeben werden nur Programm Changes und Sys-Ex daten. Keine Controller (wie Lautstärke etc. ) oder gar Note-events. Nun nachdem ich erst heuer die Zeit hatte, mich mit dem Einbetten von Chor-Informationen in meine MIDI-Dateien zu befassen und feststellen muß dass mein Plan gar nicht funktioniert, kann ich das Gerät nicht mehr zurücksenden. Um die von mir benötigte Funktionalität (Ansteuern des Vocalisten mit MIDI-Notenevents) zu erreichen, müßte ich auch immer einen Laptop mitschleppen (kein gutes Bild auf der Bühne). Dann brauche ich aber keinen MIDI-Player - denn nur für Sound ist das Gerät zu teuer. Umsomehr da Software -Synthi in keinem Fall der Qualität des SD50 nachstehen.
Roland Mobile Studio Canvas SD 50 Zunächst zu meiner Kaufentscheidung: Ich spiele auf der Bühne ein neueres Stagepiano, während mein altes Roland G1000 nun seinen verdienten Ruhestand angetreten hat und nur noch zu Hause bespielt wird. Das Mobile Studio hab ich mir gekauft um durch die neuen Samples auch zu Hause noch Spaß an diesem alten Schiff zu haben und auf der Bühne auf mehr Samples zurückgreifen zu können. Da ich nun auch endlich in das Homerecording einsteigen möchte, bot das Mobile Studio auch noch nützliche weitere Funktionen dafür. Nun steht es bei mir und ich stelle fest, dass es u.a. genau die Funktionen des G1000 bietet, die ich an meinem neuen Stagepiano vermisst habe. Die Verarbeitung wirkt soliede, die Sounds klingen hervorragend, insbesondere Piano- und E-Pianos, welche ich hauptsächlich benutze. Die Bedienoberfläche ist gut strukturiert und man kann sofort damit arbeiten, ohne großartig in einer Bedienungsanleitung blättern zu müssen. Viele Knöpfe sind doppelt belegt, Roland hätte ruhig ein paar Knöpfe mehr spendieren können. Bis man z.b. einen Sound geändert hat, muss man doch schon ein wenig rumdrücken. Neben dem bekannten Problem mit dem zu kleinen Lautstärkeregler und der fehlenden Midi-Out-Funktionalität ist sind mir folgende Schwachstelle aufgefallen. Das Mobile Studio ist ja ein Midi-Player, Midi-Interface, Audio-Interface und Audioplayer in einem. Man kann diese Funktionen aber nicht miteinander kombinieren, sie lassen sich nur einzeln verwenden. Wenn man das Studio Canvas z.B. über Midi ansteuert, kann man das Audio-Interface nicht nutzen. Die interen Sounds werden übersprungen und nur die Midi-Daten werden über USB an den PC weitergegeben. Man kann auch nicht ein MP3-Stück wiedergeben lassen und über Midi etwas dazu spielen. Weiterhin vermisse ich eine Aufnahmefunktion, mit der man Midi- oder WAV-Dateien einspielen und sie auf dem anschließbaren USB-Stick speichern kann. Man kann nicht die Gitarre einstöpseln, losspielen und das dann speichern. Wenn man unterwegs etwas mit dem Mobile Studio aufnehmen möchte, ist man also trotzdem auf einen Laptop angewiesen. Ich frage mich was Roland sich dabei gedacht hat! Sämtliche Anschlüsse sind vorhanden und intern auch entsprechend miteinander verbunden. Es wäre ein leichtes gewesen die Verknüpfung in das Betriebssytem zu programmieren und das Mobile Studio perfekt zu machen. Vielleicht kann man darauf hoffen, dass das in einem Softwareupdate noch nachgeliefert wird. Wenn man es die selbe Weise wie ich nutzt, dann ist das Mobile Studio Canvas nicht übel. Wer aber einen wahren Alleskönner erwartet, wird meiner Meinung nach enttäuscht werden.
Erst mal das Negative: - Midi-Lautstärke lässt sich nicht übers Lautsprechericon regeln - Abhörlautstärke des Tongenerators regeln (ohne Einfluss auf digitale Aufnahmen davon) geht (intern) nur über ein _sehr_ kleines ins Gehäuse versenktes Rädchen - Bei einigen Voices sind die Velocitylayer zu deutlich erkennbar - viele Synthvoices sind Velocity 1 immer noch fast volle Lautstärke - Delay-Effekte bekommt man, wenn man den einen einzigen Chorus-DSP in den Delay-Mode versetzt und die Delayline ist dann mono, entsprechende Sysex-Einstellungen waren nahezu unmöglich und an Stereo- oder gar Ping-Pong-Delay ist nicht zu denken. Synth-Voices klingen damit entsprechend trocken - EQ auf einzelne Midikanäle gibt's auch nicht - Key-basierte CC funktionieren nur bei Drumsounds Das Positive: - sieht gut aus, was auf dem Foto weiss wirkt ist in Wirklichkeit silbern - robust verarbeitet und ideale Größe fürn Schreibtisch - alle wichtigen Sounds sind vertreten, tolle Qualität und sehr brauchbar - sofort einsatzbereit, und übers Audio-Interface kann man den Tongenerator direkt aufnehmen - das eingebaute Audio-Interface klingt sehr gut, wirkt präziser als das Dr. DAC Nano, das ich zuvor benutzt habe - 128 Oszis Polyphonie bedeutet, man kann viel überlagern und auch die quasi-fehlenden Delay-Effekte wett machen - gut Dokumentiert, die Midi-Implementation ist immerhin ausführlich vorhanden, wenn auch stellenweise bei den Sysex Erklärungen fehlen - Der 3-Band-Compressor am Master ist praktisch, und ist detailliert einstellbar über MIDI
**Hinweis: Dieser Artikel wurde mit durchschnittlich 4 von 5 Sternen bewertet. Insgesamt wurden 10 Textbewertungen abgegeben. Die hier angezeigten Kundenbewertungen geben ausschließlich die persönliche Meinung der einzelnen Kunden wieder. Jeder Kunde kann seine Bewertung jederzeit ändern oder entfernen. Alle Rechte an den Inhalten der Bewertungen verbleiben bei den Kunden.
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