kompaktes, leichtes Stereo-Richtmikrofon zur Blitzschuhmontage mit 3/8"-Anschluss
integrierte elastische Halterung
zuschaltbarer Hochpassfilter
An/Aus-Schalter
9-V Batteriebetrieb
Kontroll LED
inkl. Fell-Windschutz
inklusive 10 Jahre Hersteller Garantie
3 Jahre Thomann-Garantie
30 Tage Money Back Garantie
Creative Bundles
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Hier die hilfreichsten Bewertungen unserer Kunden: **
Perfekt für die Video-Doku!
Features
Sound
Verarbeitung
Gesamtbewertung
Habe mir das Videomic für den Dreh eines dokumentierten Reiseberichtes in Afrika gekauft. Leichtes Gepäck und "studentischer" Preisrahmen waren angesagt. SEHR GUT! Das Teil hat das Panorama auf dem belebten Dorfplatz ebenso gut eingefangen, wie das Interview mit dem Entwicklungshelfer. Auch extrem laute Choraufnahmen unmittelbar vor der Box waren mit dem Tiefencut und dem -10DB Schalter absolut kein Problem. BATTERIE: 9V Block hält ewig, leicht Einzulegen, Amateur ist mit einer Ladung für Monate bedient. WINDSCHUTZ: Sehr wirksam, aber hängt ins Bild. Ich nutze eine Canon HV-20 mit Raynox-Weitwinkel und da waren die Häärchen dann doch deutlich im Weg. War echt witzig, den Leuten im tiefsten Tansania zu erklären, warum man vor der Aufnahme seine "tote Katze" rasiert... :-) Möchte ihn aber nicht missen! Für den Preis sowas dabei zu haben, ist einfach geil. AUFHÄNGUNG: Praktisch, stabil, wabbelt nicht herum. Laufwerksgeräusch überträgt sich fast nicht auf den Camcorder. Nach etwa zwanzig Stunden offroad im Landrover bekam die zentrale Fixierungsschraube Spiel und die Aufhängung begann, samt Mikro zu wackeln. Kurz nachgezogen, seitdem kein Problem. Feines Detail, aber das Spiralkabel ist sehr prakrisch, weil es nicht im Weg ist oder irgendwo drum getuddelt werden muss. NUTZUNG AUF MIKROSTÄNDER: Die Aufhängung ist in erster Linie für den Blitzschuh auf dem Camcorder gedacht, hat aber noch dazu ein Standard-Mikro-Gewinde! So lässt es auf JEDEM gewöhnlichen Mikroständer fixieren! Mit wenigen Handgriffen hat man somit eine Low-Budget Tonangel für's Szenische Filmen. FAZIT: Kaufen. Hier bei Thomann!
UPDATE: Das Batteriefach für den 9V-Block hat zwar nicht die miesen Steckkontakte, die schnell kaputtgehen, sondern ein Klemmsystem. Dieses wurde bei mir leider bereits nach 18 Monaten unzuverlässig, und die Stromzufuhr wird unsicher. Selbst mitten in der Aufnahme kann die Batterie so verrutschen, daß der Ton weg ist - UNAKZEPTABEL! Alte Rezension: Habe das Rode gegen das Beyerdynamic MCE 72 CAM getestet. Das Beyer fand ich extrem brav in den Mitten, nicht nur unaufdringlich sondern fast schon hohl - das Rode klingt m. E. viel besser und der Frequenzgang eignet sich für vielseitigere Anwengungen. Das MCE 72 hatte allerdings die bessere "Spinne": Die eigentliche Spinne ist beim Rode aufwändiger, aber das MCE scheint im Mikrofon nochmals entkoppelt zu sein - gefühlt hatte ich mit dem Beyer nur den halben Griffgeräuschpegel! Was tun? Klang versus Körperschall? Der Klang des MCE 72 hat mir so wenig gefallen, daß ich keine Wahl hatte: Das Rode mußte her! Die bessere Entkopplung des MCE könnte ja auch dazu verführen, es nicht allzu genau mit der Bedienung zu nehmen... Ich habe es bisher auch nicht bereut, es klingt sehr gut mit überzeugender Stereoabbildung. Einzig die Verarbeitung finde ich nicht so toll: Der Grill ist vorne leicht schief (2 Grad) angebracht, das sieht nicht schön aus. Dafür ist beim Rode aber der Windschutz dabei, der beim deutlich teureren MCE 72 CAM extra zu Buche schlägt!
Gekauft habe ich mir dieses Mikrofon für einfache Konzertmitschnitte. Als ich es das erste mal mit Musik getestet habe war ich leider sehr enttäuscht. Es klang überhaupt nicht nach der Musik, die ich vor dem Mikrofon gehört habe. Von der Klangfarbe erinnerte es zuerst an ein integriertes Mikrofon in einer günstigen Kamera. Andererseits löste es sehr fein auf. Also festzuhalten: 1.) Sehr feine Auflösung. Man hört jedes Detail und Nebengeräusch. Halt ein gutes Kondensatormikro. 2.) Der Frequenzgang ist meiner Meinung nach katastrophal. Zumindest, wenn man "natürliche" Mitschnitte haben möchte. Er ist sehr auf Sprachverständlichkeit ausgelegt und somit eher als Reporter-Mikrofon zu gebrauchen. Eine seeeehr deutliche Betonung um 5 KHz und eine deutliche Absenkung unter 200 Hz. -> Also als Reportermikrofon etc. ideal Nun möchte ich damit (wie sicherlich auch viele Andere) aber Konzerte mitschneiden und wünsche einen neutralen Frequenzgang. Hier muss dann definitiv der EQ benutzt werden. Ich habe einmal eine Vergleichsmessung mit einem Beyerdynamik MM-1 Messmikrofon gemacht und das Rode mal auf linearer getrimmt. Beschränkt man sich auf 4 Filter kann ich als Ausgangseinstellung folgendes empfehlen: 86 Hz / +8,5 dB / 2,00 Okt 160 Hz / +7,5 dB / 0,25 Okt 5,02 KHz / -7,0 dB / 0,75 Okt 10,0 KHz / +5,0 dB / 0,25 Okt Der 160 Hz Filter "klingt" allerdings etwas unschön manchmal. Hier kann man ruhig etwas weniger anheben. Die erheblichen Anhebungen im Bassbereich sind trotz ausgeschlatetem Lowcut notwendig. Zusammenfassend: Ein sehr gut auflösendes Mikrofon, dessen Frequenzgang leider sehr extrem auf Reporter-Tätigkeiten ausgelegt ist.
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