Mit Ihren Worten...
  • am 21.02.2012

    Joa­chim H.: "Qualität, Abwicklung und Service sind hervorragend. Besser geht's kaum!"

  • am 19.11.2012

    ha­xxx­au­lin­ger@xxxx.de: "Bin Erst-Besteller und muß Euch sagen daß ich so einen erstklassigen Service noch nicht erlebt habe"

  • am 01.07.2014

    Un­be­kannt: "Ich muss sagen, dass der Telefonservice immer wieder super ist - freundlich, schnell, kompetent. Danke!"

Online-Ratgeber: Drumset Aufbau

9. Kessel stimmen

Alle Drumkessel sind montiert. Alle
HardwareIm allgemeinen alle Bauteile eines Instruments aus Metall. Bei Gitarren gehören z.B. die Mechaniken, Brücke, Saitenhalterungen, Tremolo etc. dazu.
Bei den Drums werden allgemein alle Ständer, Halterungen, Fussmaschine, HiHat Maschine usw. dazugezählt. Außerdem gibt es noch die Kesselhardware - die Spannschrauben, Böckchen, Spannreifen usw. am Kessel.

Stative und Ständer allgemein werden oft auch als Hardware bezeichnet.

Computer:
Im Gegensatz zur Software (= Daten) kann man Hardware anfassen. Zur "harten Ware" gehören unter anderem Tastaturen, Laufwerke, Gehäuse, aber auch Platinen, Bauteile usw.
Hardware
ist zusammengebaut.

Prinzipielles

Spannschrauben werden immer über Kreuz angezogen um eine gleichmäßige
TensionSpannung (... einer Saite) Je höher die Tension, desto lauter der Ton. Das Klangbild wird härter und bassiger. Bei niedrigerer Tension sind die Saitendurchmesser etwas dünner und beweglicher. Daher sind niedrigere Tensions leichter zu greifen.
Spannung (... eines Drumfells) Je höher die Tension, desto höher ist die Trommel gestimmt. Die Tension beeinflusst auch den Rebound und so die Geschwindigkeit beim Trommeln. Je stärker das Drumfell (einlagig, doppellagig bzw. mit Öl gefüllt) umso höhere Tension ist erforderlich.
Spannung
zu gewährleisten. Alle Schrauben sollten gleichmäßig angezogen werden. Am Anfang dreht man die Schraube nicht mehr als eine Umdrehung – zum Ende hin nimmt man ¼ bis 1/8 Drehungen vor. Dann folgt die Kontrolle des Tons.

 

Der
TonMit Ton bezeichnet man in der Akustik den Schall, der von einer Schwingung mit einer einzigen Frequenz (reine Sinusschwingung) erzeugt wird. In der Natur kommen solche reinen Töne kaum vor, sondern wir hören fast nur Schall, der aus vielen Einzeltönen zusammengesetzt ist. Dabei unterscheiden wir Klänge und Geräusche.
Ton
wird überprüft, indem man mit dem Finger ungefähr 3 cm vom Rand entfernt auf das Fell klopft – und zwar an der Schraube, die man gerade einstellt.

So sollte es klingen, wenn die optimale Stimmung erreicht ist:

Schlagfell und Resonanzfell werden auf den gleichen
TonMit Ton bezeichnet man in der Akustik den Schall, der von einer Schwingung mit einer einzigen Frequenz (reine Sinusschwingung) erzeugt wird. In der Natur kommen solche reinen Töne kaum vor, sondern wir hören fast nur Schall, der aus vielen Einzeltönen zusammengesetzt ist. Dabei unterscheiden wir Klänge und Geräusche.
Ton
gestimmt. Eine Veränderung der Tonhöhe ist nach persönlichen Geschmack selbstverständlich möglich.

Snaredrum

Die
SnaredrumEine Trommel mit Snareteppich unter dem Resonanzfell. Gibt es in vielen verschiedenen Grössen und Durchmessern. Wird in Musikvereinen von 14"x5,5" oder 14"x6,5" gespielt oder 14"x10" bis 14"x12". Schlagzeuger benutzen in der Regel 14"x5" bis 14"x6,5"Zoll. Gibt es in Ahorn, Birke, Messing, Stahl, Bambus, Aluminium oder Bronze. Gab es früher auch in Plexiglas.
Snaredrum
wird komplett montiert geliefert. Bis auf ein paar geringfügige Korrekturen sollte hier die Stimmung so etwa passen. Zur Kontrolle wird wie oben beschrieben im Bereich der Stimmschrauben jeweils ein leichter Schlag abgegeben. Alle Töne sollten gleich klingen.

Hören wir, wie es klingen sollte:

Das gleiche wiederholen wir mit dem Resonanzfell. Zur Kontrolle der Stimmung sollte der Snareteppich nicht anliegen. Dazu entspannen wir den Teppich vollständig und klemmen einen Drumstick dazwischen. Spannringkante und Teppich (der Stick sollte nicht das Drumfell berühren).

So klingt ein ordentlich gestimmtes Resonanzfell bei der
SnaredrumEine Trommel mit Snareteppich unter dem Resonanzfell. Gibt es in vielen verschiedenen Grössen und Durchmessern. Wird in Musikvereinen von 14"x5,5" oder 14"x6,5" gespielt oder 14"x10" bis 14"x12". Schlagzeuger benutzen in der Regel 14"x5" bis 14"x6,5"Zoll. Gibt es in Ahorn, Birke, Messing, Stahl, Bambus, Aluminium oder Bronze. Gab es früher auch in Plexiglas.
Snare
:

Nach dem
Tuningdas Intonieren eines Instruments nach dem Kammerton a1; Jedes Instrument muss gestimmt werden
Stimmen
muss der Snareteppich wieder gespannt werden. Übrigens hat die
TensionSpannung (... einer Saite) Je höher die Tension, desto lauter der Ton. Das Klangbild wird härter und bassiger. Bei niedrigerer Tension sind die Saitendurchmesser etwas dünner und beweglicher. Daher sind niedrigere Tensions leichter zu greifen.
Spannung (... eines Drumfells) Je höher die Tension, desto höher ist die Trommel gestimmt. Die Tension beeinflusst auch den Rebound und so die Geschwindigkeit beim Trommeln. Je stärker das Drumfell (einlagig, doppellagig bzw. mit Öl gefüllt) umso höhere Tension ist erforderlich.
Spannung
des Snareteppichs einen erheblichen Einfluss auf das Schwingverhalten des Resonanzfells und dem typischen Snaresound. Hier muss man einfach ausprobieren, was gefällt.

Bei uns klingt die fertig gestimmte
SnaredrumEine Trommel mit Snareteppich unter dem Resonanzfell. Gibt es in vielen verschiedenen Grössen und Durchmessern. Wird in Musikvereinen von 14"x5,5" oder 14"x6,5" gespielt oder 14"x10" bis 14"x12". Schlagzeuger benutzen in der Regel 14"x5" bis 14"x6,5"Zoll. Gibt es in Ahorn, Birke, Messing, Stahl, Bambus, Aluminium oder Bronze. Gab es früher auch in Plexiglas.
Snare
dann so:

Bassdrum

Alle Schrauben liegen gleichmässig leicht handfest an. Wir beginnen mit der Schlagseite. Zunächst drücken wir mit beiden Händen mittelfest auf das Fell um es gleichmäßig an den Kessel anzudrücken. Das Fell macht dabei Geräusche, das ist aber in Ordnung.

Die Spannschrauben werden jetzt kreuzweise mit jeweils einer Umdrehung angelegt, bis das Fell einen klingenden
TonMit Ton bezeichnet man in der Akustik den Schall, der von einer Schwingung mit einer einzigen Frequenz (reine Sinusschwingung) erzeugt wird. In der Natur kommen solche reinen Töne kaum vor, sondern wir hören fast nur Schall, der aus vielen Einzeltönen zusammengesetzt ist. Dabei unterscheiden wir Klänge und Geräusche.
Ton
von sich gibt. Eine gute Kontrolle ist dabei auch die Reflexion auf dem Fell – es sollen keine Falten mehr sichtbar sein. Achtung Das Bassdrumfell ist meist gar nicht so fest gespannt, wie man als Unerfahrener oft glaubt.

Hören wir uns das Beispiel an:

Die Resonanzseite der Bassdrum wird genauso gestimmt.

Hängetoms und Standtom

Die Vorgehensweise ist bei Hängetoms und Standtom die gleiche. Das Fell wird langsam und gleichmäßig angezogen. Am Anfang drückt man das Fell mit den Händen herunter um ihm einen guten Sitz zu geben. Der Finger klopft zur Kontrolle am Rand entlang und man sollte einen klingenden
TonMit Ton bezeichnet man in der Akustik den Schall, der von einer Schwingung mit einer einzigen Frequenz (reine Sinusschwingung) erzeugt wird. In der Natur kommen solche reinen Töne kaum vor, sondern wir hören fast nur Schall, der aus vielen Einzeltönen zusammengesetzt ist. Dabei unterscheiden wir Klänge und Geräusche.
Ton
hören können. Falten dürfen nicht mehr sichtbar sein.

So sollte die kleine Tom klingen:

Die drei Toms müssen auch klanglich zueinander passen. Bereits beim
Tuningdas Intonieren eines Instruments nach dem Kammerton a1; Jedes Instrument muss gestimmt werden
Stimmen
des Schlagfells muss der
TonMit Ton bezeichnet man in der Akustik den Schall, der von einer Schwingung mit einer einzigen Frequenz (reine Sinusschwingung) erzeugt wird. In der Natur kommen solche reinen Töne kaum vor, sondern wir hören fast nur Schall, der aus vielen Einzeltönen zusammengesetzt ist. Dabei unterscheiden wir Klänge und Geräusche.
Ton
zueinander passen. Spielen Sie während des Stimmens ruhig immer wieder mal auch die beiden anderen Toms an, damit die drei Töne auch zueinander passen. Erst wenn bei allen drei Toms die Schlagfelle gestimmt wurden, kommen die Resonanzfelle an die Reihe. Schlag- und Resonanzfell werden auf den gleichen
TonMit Ton bezeichnet man in der Akustik den Schall, der von einer Schwingung mit einer einzigen Frequenz (reine Sinusschwingung) erzeugt wird. In der Natur kommen solche reinen Töne kaum vor, sondern wir hören fast nur Schall, der aus vielen Einzeltönen zusammengesetzt ist. Dabei unterscheiden wir Klänge und Geräusche.
Ton
gestimmt. Das verstärkt den
Klanga) Spezieller, in seiner Höhe definierbarer Ton z. B. eines Intruments (durch Obertonstrukturen und deren Veränderungen im zeitlichen Ablauf charakterisiert) = Sound.
b) Nicht in seiner Höhe definierbares Schallereignis, das z. B. beim Öffnen einer Champagnerflasche oder Klatschen der Hände entsteht.

Ein Klang ist zunächst einmal ein akustisches Signal, also eine akustische Botschaft. Diese Botschaft hat eine (physikalische) Sprache, einen Boten, und muss vom menschlichen Gehör übersetzt und verstanden werden. Als Bote dient hierbei der Schall, der sich im Medium Luft ausbreitet, und die "Sprachregelungen" werden in der Akustik behandelt. Die Akustik ist die Lehre vom Schall und ein Teilgebiet der Physik. Die Botschaft des akustischen Signals empfängt unser Ohr (stark verfälscht), und unser Gehirn entschlüsselt diese als Geräusch, Sprache und Musik.

Ein einzelner Klang besteht aus einem Grundton und diversen Obertönen, auch Teiltöne oder Partialtöne genannt. Ein einzelner Ton hat die Schwingungsform Sinus und alles, was man umgangssprachlich als Ton bezeichnet, ist eigentlich ein Zusammenspiel mehrer Sinus-Töne, nämlich dem Grundton und den Obertönen, und damit ein Klang. Zum Glück kommen Sinustöne fast nur in Büchern über Musik oder Psychologie, in Akustiklabors und manchmal auch bei schlechten Synthesizern vor, in der Natur jedenfalls nicht einzeln.

Dynamik des Klanges
Ein Klang verändert sich mit der Zeit, er ist nicht statisch, sondern dynamisch. Das bedeutet, die Anteile (Amplituden) der einzelnen Obertöne am Gesamtklang verändern sich auch ständig. Diese Veränderung ist in der sogenannten Einschwingphase (englisch: Attack) am stärksten und wird vom menschlichen Gehör am stärksten zur Erkennung eines Klanges ausgewertet. Das Verhältnis der Obertöne verändert sich außerdem in Abhängigkeit der Tonhöhe, weil einzelne Komponenten des Instrumentengehäuses mitschwingen (resonieren). Eine Dynamik des Klanges ist für uns auch deswegen von Bedeutung, weil generell alle Reize dem sogenannten Ermüdungseffekt unterliegen. Dieser bewirkt, dass alle gleichbleibenden, also statischen Reize nach kurzer Zeit nicht mehr wahrgenommen werden.
Sound
der
TrommelSchlaginstrument, ein auf beiden Seiten mit Fell bespannter Zylinder;
1. kleine Trommel (mit 2 Schnarrsaiten am oberen Fell), wird meist mit 2 Holzschlegeln (Stöcken) geschlagen
2. große Trommel, wird mit einem Filzschlegel (Fußmaschine) geschlagen
3. Rührtrommel (schmale lange Form), Spielart wie die kleine Trommel
Abkürzungen im Notensatz: gr. Tr. (= große Trommel), kl. Tr. (= kleine Trommel)
Trommel
deutlich. Während man beim
Tuningdas Intonieren eines Instruments nach dem Kammerton a1; Jedes Instrument muss gestimmt werden
Stimmen
des Resonanzfells dem
TonMit Ton bezeichnet man in der Akustik den Schall, der von einer Schwingung mit einer einzigen Frequenz (reine Sinusschwingung) erzeugt wird. In der Natur kommen solche reinen Töne kaum vor, sondern wir hören fast nur Schall, der aus vielen Einzeltönen zusammengesetzt ist. Dabei unterscheiden wir Klänge und Geräusche.
Ton
des Schlagfells näher kommt, wird der Drumkessel lauter, durchsetzungsfähiger und klarer.

So klingt die Tom mit Resonanzfell. Schlagen sie zum Vergleich Schlagfell und Resonanzfell an. Dann merkt man schnell, ob auch wirklich der gleiche
TonMit Ton bezeichnet man in der Akustik den Schall, der von einer Schwingung mit einer einzigen Frequenz (reine Sinusschwingung) erzeugt wird. In der Natur kommen solche reinen Töne kaum vor, sondern wir hören fast nur Schall, der aus vielen Einzeltönen zusammengesetzt ist. Dabei unterscheiden wir Klänge und Geräusche.
Ton
auf beiden Fellen produziert wird: 

Wird das Fell zu sehr gespannt, geht der klare
Klanga) Spezieller, in seiner Höhe definierbarer Ton z. B. eines Intruments (durch Obertonstrukturen und deren Veränderungen im zeitlichen Ablauf charakterisiert) = Sound.
b) Nicht in seiner Höhe definierbares Schallereignis, das z. B. beim Öffnen einer Champagnerflasche oder Klatschen der Hände entsteht.

Ein Klang ist zunächst einmal ein akustisches Signal, also eine akustische Botschaft. Diese Botschaft hat eine (physikalische) Sprache, einen Boten, und muss vom menschlichen Gehör übersetzt und verstanden werden. Als Bote dient hierbei der Schall, der sich im Medium Luft ausbreitet, und die "Sprachregelungen" werden in der Akustik behandelt. Die Akustik ist die Lehre vom Schall und ein Teilgebiet der Physik. Die Botschaft des akustischen Signals empfängt unser Ohr (stark verfälscht), und unser Gehirn entschlüsselt diese als Geräusch, Sprache und Musik.

Ein einzelner Klang besteht aus einem Grundton und diversen Obertönen, auch Teiltöne oder Partialtöne genannt. Ein einzelner Ton hat die Schwingungsform Sinus und alles, was man umgangssprachlich als Ton bezeichnet, ist eigentlich ein Zusammenspiel mehrer Sinus-Töne, nämlich dem Grundton und den Obertönen, und damit ein Klang. Zum Glück kommen Sinustöne fast nur in Büchern über Musik oder Psychologie, in Akustiklabors und manchmal auch bei schlechten Synthesizern vor, in der Natur jedenfalls nicht einzeln.

Dynamik des Klanges
Ein Klang verändert sich mit der Zeit, er ist nicht statisch, sondern dynamisch. Das bedeutet, die Anteile (Amplituden) der einzelnen Obertöne am Gesamtklang verändern sich auch ständig. Diese Veränderung ist in der sogenannten Einschwingphase (englisch: Attack) am stärksten und wird vom menschlichen Gehör am stärksten zur Erkennung eines Klanges ausgewertet. Das Verhältnis der Obertöne verändert sich außerdem in Abhängigkeit der Tonhöhe, weil einzelne Komponenten des Instrumentengehäuses mitschwingen (resonieren). Eine Dynamik des Klanges ist für uns auch deswegen von Bedeutung, weil generell alle Reize dem sogenannten Ermüdungseffekt unterliegen. Dieser bewirkt, dass alle gleichbleibenden, also statischen Reize nach kurzer Zeit nicht mehr wahrgenommen werden.
Sound
der Kessel wieder verloren. Dann ist es am leichtesten, wieder alle Stimmschrauben gleichmäßig zu lösen (Umdrehungen zählen) und von vorn beginnen. Stückchenweise rückwärts
Tuningdas Intonieren eines Instruments nach dem Kammerton a1; Jedes Instrument muss gestimmt werden
stimmen
ist bei Drumfellen nicht möglich.

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