Mit Ihren Worten...
  • am 04.01.2012

    tomxxx­wend­ler@hot­mail.de: "Der Support hat auch auf jede Frage SOFORT geantwortet, einfach top(:"

  • am 19.11.2012

    udxxx5@xxxx.com: "Ihr habt es aber drauf. Deshalb wird bei uns, also in unseren bescheidenen Musikantenkreisen, immer nur vom "großen T" geredet."

  • am 07.08.2014

    Un­be­kannt: "Online-Ratgeber E-Gitarren: Ich finde ihn durchaus hilfreich und sehr informativ."

Online-Ratgeber: Drumkessel

6. Sonderstatus Snare

Die Besonderheiten der Konstruktion in Kombination mit ihrem zentralen Standort im Set machen die
SnaredrumEine Trommel mit Snareteppich unter dem Resonanzfell. Gibt es in vielen verschiedenen Grössen und Durchmessern. Wird in Musikvereinen von 14"x5,5" oder 14"x6,5" gespielt oder 14"x10" bis 14"x12". Schlagzeuger benutzen in der Regel 14"x5" bis 14"x6,5"Zoll. Gibt es in Ahorn, Birke, Messing, Stahl, Bambus, Aluminium oder Bronze. Gab es früher auch in Plexiglas.
Snare
sozusagen zur ultimativen Groove-Schaltzentrale. Der Schlag auf die
SnaredrumEine Trommel mit Snareteppich unter dem Resonanzfell. Gibt es in vielen verschiedenen Grössen und Durchmessern. Wird in Musikvereinen von 14"x5,5" oder 14"x6,5" gespielt oder 14"x10" bis 14"x12". Schlagzeuger benutzen in der Regel 14"x5" bis 14"x6,5"Zoll. Gibt es in Ahorn, Birke, Messing, Stahl, Bambus, Aluminium oder Bronze. Gab es früher auch in Plexiglas.
Snare
sticht aus dem
KlangbildDarstellung eines Klangs unter Berücksichtigung der Zeit, z. B. in der Beschreibung der Klangfarben- und Amplitudenänderungen im Zeitverlauf.
Klangbild
einer Band heraus und hat so etwas wie eine Signalwirkung.

Abhebungen

Im Vergleich zu Toms sind Snares relativ teuer. Das liegt nicht zuletzt an der mitunter sehr komplexen Mechanik zur
AbhebungVorrichtung zum Spannen des Snare-Teppichs gegen das Resonanzfell der Snare, um den typischen Klangeffekt zu erzielen.
Abhebung
des Spiralteppich vom Resonanzfeil. In der Geschichte der
SnaredrumEine Trommel mit Snareteppich unter dem Resonanzfell. Gibt es in vielen verschiedenen Grössen und Durchmessern. Wird in Musikvereinen von 14"x5,5" oder 14"x6,5" gespielt oder 14"x10" bis 14"x12". Schlagzeuger benutzen in der Regel 14"x5" bis 14"x6,5"Zoll. Gibt es in Ahorn, Birke, Messing, Stahl, Bambus, Aluminium oder Bronze. Gab es früher auch in Plexiglas.
Snare
gibt es einige Beispiele für den Erfindungsreichtum der Trommelbauer, etwa bei der legendären US-Firma Rogers Drums. So wurde der Spiralteppich der Rogers Dynasonic
SnaredrumEine Trommel mit Snareteppich unter dem Resonanzfell. Gibt es in vielen verschiedenen Grössen und Durchmessern. Wird in Musikvereinen von 14"x5,5" oder 14"x6,5" gespielt oder 14"x10" bis 14"x12". Schlagzeuger benutzen in der Regel 14"x5" bis 14"x6,5"Zoll. Gibt es in Ahorn, Birke, Messing, Stahl, Bambus, Aluminium oder Bronze. Gab es früher auch in Plexiglas.
Snare
beispielsweise durch einen massiven Gussrahmen gehalten. Das muss man als Drummer einfach mal gesehen haben.

Die exklusivste Möglichkeit bei aktuell erhältlichen Snares ist die der „echten“ Parallelabhebung. Dabei läuft ein Gestänge vom Bedienhebel quer durch die
SnaredrumEine Trommel mit Snareteppich unter dem Resonanzfell. Gibt es in vielen verschiedenen Grössen und Durchmessern. Wird in Musikvereinen von 14"x5,5" oder 14"x6,5" gespielt oder 14"x10" bis 14"x12". Schlagzeuger benutzen in der Regel 14"x5" bis 14"x6,5"Zoll. Gibt es in Ahorn, Birke, Messing, Stahl, Bambus, Aluminium oder Bronze. Gab es früher auch in Plexiglas.
Snare
zu einem auf der gegenüberliegenden Seite untergebrachten Pendant. Wenn man den Hebel auf der einen Seite bewegt, bewegt sich automatisch auch der Hebel auf der anderen Seite und der Teppich lässt sich äußerst präzise und gleichmäßig abheben bzw. auflegen. Mittels einer Stellschraube kann man zudem die Teppichspannung feinregulieren.

Eine weitere Methode ist die so genannte Pseudo-Parallelabhebung. Bei ihr wird mit dem Umlegen des Bedienhebels und dem dadurch entstehenden Zug bzw. der entstehenden Entlastung eine gegenüberliegende Federvorrichtung ausgelöst.

Schließlich gibt es noch eher simple Spannvorrichtungen, bei denen der Spiralteppich einfach ge- oder entspannt wird. Wenn der Teppich durch die Feinregulierung zu sehr angespannt wird kann es allerdings schnell passieren, dass das System insgesamt ausleiert.

Bei modernen Snarekonstruktionen findet man in der Fellauflage eine Bettung für den Teppich, so dass gewährleistet ist, dass die Spirale absolut eben auf dem resonierenden Teil des Felles aufliegt.

Kesselmaterialien

Prinzipiell gilt auch bei den Snares das gleiche, was wir auch bei den anderen Drumkesseln zum Material erfahren haben. Aber nur, wenn die
SnaredrumEine Trommel mit Snareteppich unter dem Resonanzfell. Gibt es in vielen verschiedenen Grössen und Durchmessern. Wird in Musikvereinen von 14"x5,5" oder 14"x6,5" gespielt oder 14"x10" bis 14"x12". Schlagzeuger benutzen in der Regel 14"x5" bis 14"x6,5"Zoll. Gibt es in Ahorn, Birke, Messing, Stahl, Bambus, Aluminium oder Bronze. Gab es früher auch in Plexiglas.
Snare
wirklich aus Holz bestehen würde. Denn Snares sind die einzigen Instrumente innerhalb eines Drumsets für deren Fertigung neben Holz auch Metall Verwendung findet. Im Gegensatz zu Holz bietet Metall ein längeres
sustain(engl. sustain = aushalten) Aushaltephase eines Tones
Der Parameter Sustain bestimmt bei einer Hüllkurve den Pegel, der nach dem Decay so lange gehalten wird, bis die Taste losgelassen wird; siehe Hüllkurve und Hüllkurven-Generator.
Sustain
und entwickelt prägnantere Obertöne. Der
Klanga) Spezieller, in seiner Höhe definierbarer Ton z. B. eines Intruments (durch Obertonstrukturen und deren Veränderungen im zeitlichen Ablauf charakterisiert) = Sound.
b) Nicht in seiner Höhe definierbares Schallereignis, das z. B. beim Öffnen einer Champagnerflasche oder Klatschen der Hände entsteht.

Ein Klang ist zunächst einmal ein akustisches Signal, also eine akustische Botschaft. Diese Botschaft hat eine (physikalische) Sprache, einen Boten, und muss vom menschlichen Gehör übersetzt und verstanden werden. Als Bote dient hierbei der Schall, der sich im Medium Luft ausbreitet, und die "Sprachregelungen" werden in der Akustik behandelt. Die Akustik ist die Lehre vom Schall und ein Teilgebiet der Physik. Die Botschaft des akustischen Signals empfängt unser Ohr (stark verfälscht), und unser Gehirn entschlüsselt diese als Geräusch, Sprache und Musik.

Ein einzelner Klang besteht aus einem Grundton und diversen Obertönen, auch Teiltöne oder Partialtöne genannt. Ein einzelner Ton hat die Schwingungsform Sinus und alles, was man umgangssprachlich als Ton bezeichnet, ist eigentlich ein Zusammenspiel mehrer Sinus-Töne, nämlich dem Grundton und den Obertönen, und damit ein Klang. Zum Glück kommen Sinustöne fast nur in Büchern über Musik oder Psychologie, in Akustiklabors und manchmal auch bei schlechten Synthesizern vor, in der Natur jedenfalls nicht einzeln.

Dynamik des Klanges
Ein Klang verändert sich mit der Zeit, er ist nicht statisch, sondern dynamisch. Das bedeutet, die Anteile (Amplituden) der einzelnen Obertöne am Gesamtklang verändern sich auch ständig. Diese Veränderung ist in der sogenannten Einschwingphase (englisch: Attack) am stärksten und wird vom menschlichen Gehör am stärksten zur Erkennung eines Klanges ausgewertet. Das Verhältnis der Obertöne verändert sich außerdem in Abhängigkeit der Tonhöhe, weil einzelne Komponenten des Instrumentengehäuses mitschwingen (resonieren). Eine Dynamik des Klanges ist für uns auch deswegen von Bedeutung, weil generell alle Reize dem sogenannten Ermüdungseffekt unterliegen. Dieser bewirkt, dass alle gleichbleibenden, also statischen Reize nach kurzer Zeit nicht mehr wahrgenommen werden.
Klang
wird also heller und durchsetzungsfähiger und passt damit optimal zur Aufgabe der
SnaredrumEine Trommel mit Snareteppich unter dem Resonanzfell. Gibt es in vielen verschiedenen Grössen und Durchmessern. Wird in Musikvereinen von 14"x5,5" oder 14"x6,5" gespielt oder 14"x10" bis 14"x12". Schlagzeuger benutzen in der Regel 14"x5" bis 14"x6,5"Zoll. Gibt es in Ahorn, Birke, Messing, Stahl, Bambus, Aluminium oder Bronze. Gab es früher auch in Plexiglas.
Snare
als Kernstück eines Drumsets.

Hier eine kurze Übersicht der am meisten verwendeten Metall-Legierungen:

  • Stahl (Steel):

    Entwickelt einen brillanten
    TonMit Ton bezeichnet man in der Akustik den Schall, der von einer Schwingung mit einer einzigen Frequenz (reine Sinusschwingung) erzeugt wird. In der Natur kommen solche reinen Töne kaum vor, sondern wir hören fast nur Schall, der aus vielen Einzeltönen zusammengesetzt ist. Dabei unterscheiden wir Klänge und Geräusche.
    Ton
    mit mittellangem
    sustain(engl. sustain = aushalten) Aushaltephase eines Tones
    Der Parameter Sustain bestimmt bei einer Hüllkurve den Pegel, der nach dem Decay so lange gehalten wird, bis die Taste losgelassen wird; siehe Hüllkurve und Hüllkurven-Generator.
    Sustain
    . Wer gerne laut und mit vielen Rimshots spielt der sollte unbedingt mal eine Stahlsnare ausprobieren!

  • Messing (Brass):

    Sehr beliebt wegen des crispen und satten
    SoundsAndere Bezeichnung für Instrumentenklänge
    Sounds
    , der auch bei sehr lauter Spielweise und knallenden Rimshots noch klar und definiert bleibt.

  • Aluminium:

    Aluminiumkessel liefern einen sehr durchsetzungsfähigen
    Klanga) Spezieller, in seiner Höhe definierbarer Ton z. B. eines Intruments (durch Obertonstrukturen und deren Veränderungen im zeitlichen Ablauf charakterisiert) = Sound.
    b) Nicht in seiner Höhe definierbares Schallereignis, das z. B. beim Öffnen einer Champagnerflasche oder Klatschen der Hände entsteht.

    Ein Klang ist zunächst einmal ein akustisches Signal, also eine akustische Botschaft. Diese Botschaft hat eine (physikalische) Sprache, einen Boten, und muss vom menschlichen Gehör übersetzt und verstanden werden. Als Bote dient hierbei der Schall, der sich im Medium Luft ausbreitet, und die "Sprachregelungen" werden in der Akustik behandelt. Die Akustik ist die Lehre vom Schall und ein Teilgebiet der Physik. Die Botschaft des akustischen Signals empfängt unser Ohr (stark verfälscht), und unser Gehirn entschlüsselt diese als Geräusch, Sprache und Musik.

    Ein einzelner Klang besteht aus einem Grundton und diversen Obertönen, auch Teiltöne oder Partialtöne genannt. Ein einzelner Ton hat die Schwingungsform Sinus und alles, was man umgangssprachlich als Ton bezeichnet, ist eigentlich ein Zusammenspiel mehrer Sinus-Töne, nämlich dem Grundton und den Obertönen, und damit ein Klang. Zum Glück kommen Sinustöne fast nur in Büchern über Musik oder Psychologie, in Akustiklabors und manchmal auch bei schlechten Synthesizern vor, in der Natur jedenfalls nicht einzeln.

    Dynamik des Klanges
    Ein Klang verändert sich mit der Zeit, er ist nicht statisch, sondern dynamisch. Das bedeutet, die Anteile (Amplituden) der einzelnen Obertöne am Gesamtklang verändern sich auch ständig. Diese Veränderung ist in der sogenannten Einschwingphase (englisch: Attack) am stärksten und wird vom menschlichen Gehör am stärksten zur Erkennung eines Klanges ausgewertet. Das Verhältnis der Obertöne verändert sich außerdem in Abhängigkeit der Tonhöhe, weil einzelne Komponenten des Instrumentengehäuses mitschwingen (resonieren). Eine Dynamik des Klanges ist für uns auch deswegen von Bedeutung, weil generell alle Reize dem sogenannten Ermüdungseffekt unterliegen. Dieser bewirkt, dass alle gleichbleibenden, also statischen Reize nach kurzer Zeit nicht mehr wahrgenommen werden.
    Klang
    , der etwas trockener und kürzer ausfällt als bei Stahl oder Messing. Bei vielen Standardsets wird häufig schon eine Aluminiumsnare mitgeliefert.

  • Kupfer (Copper):

    Vor allem bekannt aus dem Orchesterbereich findet Kupfer auch immer häufiger als Snarekessel Verwendung. Seine Eigenschaften: Eine sehr gute Ansprache bei voluminösem
    Klanga) Spezieller, in seiner Höhe definierbarer Ton z. B. eines Intruments (durch Obertonstrukturen und deren Veränderungen im zeitlichen Ablauf charakterisiert) = Sound.
    b) Nicht in seiner Höhe definierbares Schallereignis, das z. B. beim Öffnen einer Champagnerflasche oder Klatschen der Hände entsteht.

    Ein Klang ist zunächst einmal ein akustisches Signal, also eine akustische Botschaft. Diese Botschaft hat eine (physikalische) Sprache, einen Boten, und muss vom menschlichen Gehör übersetzt und verstanden werden. Als Bote dient hierbei der Schall, der sich im Medium Luft ausbreitet, und die "Sprachregelungen" werden in der Akustik behandelt. Die Akustik ist die Lehre vom Schall und ein Teilgebiet der Physik. Die Botschaft des akustischen Signals empfängt unser Ohr (stark verfälscht), und unser Gehirn entschlüsselt diese als Geräusch, Sprache und Musik.

    Ein einzelner Klang besteht aus einem Grundton und diversen Obertönen, auch Teiltöne oder Partialtöne genannt. Ein einzelner Ton hat die Schwingungsform Sinus und alles, was man umgangssprachlich als Ton bezeichnet, ist eigentlich ein Zusammenspiel mehrer Sinus-Töne, nämlich dem Grundton und den Obertönen, und damit ein Klang. Zum Glück kommen Sinustöne fast nur in Büchern über Musik oder Psychologie, in Akustiklabors und manchmal auch bei schlechten Synthesizern vor, in der Natur jedenfalls nicht einzeln.

    Dynamik des Klanges
    Ein Klang verändert sich mit der Zeit, er ist nicht statisch, sondern dynamisch. Das bedeutet, die Anteile (Amplituden) der einzelnen Obertöne am Gesamtklang verändern sich auch ständig. Diese Veränderung ist in der sogenannten Einschwingphase (englisch: Attack) am stärksten und wird vom menschlichen Gehör am stärksten zur Erkennung eines Klanges ausgewertet. Das Verhältnis der Obertöne verändert sich außerdem in Abhängigkeit der Tonhöhe, weil einzelne Komponenten des Instrumentengehäuses mitschwingen (resonieren). Eine Dynamik des Klanges ist für uns auch deswegen von Bedeutung, weil generell alle Reize dem sogenannten Ermüdungseffekt unterliegen. Dieser bewirkt, dass alle gleichbleibenden, also statischen Reize nach kurzer Zeit nicht mehr wahrgenommen werden.
    Sound
    mit hohem Wiedererkennungswert.

  • Bronze:

    Neben der Herstellung von
    BeckenRunde, flache und zur Mitte hin leicht gewölbte Metallscheiben, die von Schlagzeugern und Perkussionisten hauptsächlich zum Spiel durchlaufender Figuren (Ride- Becken/Hi-Hat) oder Setzen von Akzenten, Abschlägen bzw. Effekten (Crash-Becken) benutzt werden.

    Je nach Materialbeschaffenheit, Herstellungsart, Größe, Dicke und Gewicht entstehen sehr unterschiedliche Klangcharakteristiken und damit Einsatzmöglichkeiten.

    Ein Beckengrundset besteht in der Regel aus einem Paar Hi-Hat-Becken, einem Ride- sowie einem Crash-Becken.
    Becken
    wird Bronze auch ein immer beliebteres Metall für den Trommelbau. Der Klangcharakter ist eher dunkel und etwas moderater als bei den knalligeren Messing oder Stahlkesseln.

Ob man sich für eine Metall- oder eine Holzsnare entscheidet, ist eine Frage des persönlichen Geschmacks. Metallsnares klingen im Allgemeinen heller und durchdringender. Holzsnares haben wärmere Klangeigenschaften. Auch die Kesseltiefe prägt den
Klanga) Spezieller, in seiner Höhe definierbarer Ton z. B. eines Intruments (durch Obertonstrukturen und deren Veränderungen im zeitlichen Ablauf charakterisiert) = Sound.
b) Nicht in seiner Höhe definierbares Schallereignis, das z. B. beim Öffnen einer Champagnerflasche oder Klatschen der Hände entsteht.

Ein Klang ist zunächst einmal ein akustisches Signal, also eine akustische Botschaft. Diese Botschaft hat eine (physikalische) Sprache, einen Boten, und muss vom menschlichen Gehör übersetzt und verstanden werden. Als Bote dient hierbei der Schall, der sich im Medium Luft ausbreitet, und die "Sprachregelungen" werden in der Akustik behandelt. Die Akustik ist die Lehre vom Schall und ein Teilgebiet der Physik. Die Botschaft des akustischen Signals empfängt unser Ohr (stark verfälscht), und unser Gehirn entschlüsselt diese als Geräusch, Sprache und Musik.

Ein einzelner Klang besteht aus einem Grundton und diversen Obertönen, auch Teiltöne oder Partialtöne genannt. Ein einzelner Ton hat die Schwingungsform Sinus und alles, was man umgangssprachlich als Ton bezeichnet, ist eigentlich ein Zusammenspiel mehrer Sinus-Töne, nämlich dem Grundton und den Obertönen, und damit ein Klang. Zum Glück kommen Sinustöne fast nur in Büchern über Musik oder Psychologie, in Akustiklabors und manchmal auch bei schlechten Synthesizern vor, in der Natur jedenfalls nicht einzeln.

Dynamik des Klanges
Ein Klang verändert sich mit der Zeit, er ist nicht statisch, sondern dynamisch. Das bedeutet, die Anteile (Amplituden) der einzelnen Obertöne am Gesamtklang verändern sich auch ständig. Diese Veränderung ist in der sogenannten Einschwingphase (englisch: Attack) am stärksten und wird vom menschlichen Gehör am stärksten zur Erkennung eines Klanges ausgewertet. Das Verhältnis der Obertöne verändert sich außerdem in Abhängigkeit der Tonhöhe, weil einzelne Komponenten des Instrumentengehäuses mitschwingen (resonieren). Eine Dynamik des Klanges ist für uns auch deswegen von Bedeutung, weil generell alle Reize dem sogenannten Ermüdungseffekt unterliegen. Dieser bewirkt, dass alle gleichbleibenden, also statischen Reize nach kurzer Zeit nicht mehr wahrgenommen werden.
Sound
einer
SnaredrumEine Trommel mit Snareteppich unter dem Resonanzfell. Gibt es in vielen verschiedenen Grössen und Durchmessern. Wird in Musikvereinen von 14"x5,5" oder 14"x6,5" gespielt oder 14"x10" bis 14"x12". Schlagzeuger benutzen in der Regel 14"x5" bis 14"x6,5"Zoll. Gibt es in Ahorn, Birke, Messing, Stahl, Bambus, Aluminium oder Bronze. Gab es früher auch in Plexiglas.
Snare
. Sehr flache Snares entfalten kein großes Klangvolumen überzeugen aber durch einen präzisen
Attacka) Bezeichnet die erste Phase einer Hüllkurve. (siehe Hüllkurve) Im Falle einer Audioquelle beschreibt Attack die Geschwindigkeit, mit der ein Audiosignal an Lautstärke gewinnt. Die Attack-Zeit einer Geige ist z.B. sehr langsam, während die Attack-Phase einer Snare extrem schnell ist.
b) Als Parameter eines Kompressors bestimmt die Attack-Phase die Verzögerung mit der der Kompressionsvorgang nach Überschreiten des Threshold-Wertes beginnt.
c) Drums: Anschlag, Sound direkt nach dem Aufschlagen des Sticks auf das Fell. Das daraus resultierende Klangspektrum kann in Abhängigkeit der Kesselmaterialien, der Felle, der Sticks und der Stimmung von Trommel zu Trommel sehr verschieden ausfallen.
Attack
. Tiefe Snares bieten Volumen und Druck.

TIPP: Damit der
Klanga) Spezieller, in seiner Höhe definierbarer Ton z. B. eines Intruments (durch Obertonstrukturen und deren Veränderungen im zeitlichen Ablauf charakterisiert) = Sound.
b) Nicht in seiner Höhe definierbares Schallereignis, das z. B. beim Öffnen einer Champagnerflasche oder Klatschen der Hände entsteht.

Ein Klang ist zunächst einmal ein akustisches Signal, also eine akustische Botschaft. Diese Botschaft hat eine (physikalische) Sprache, einen Boten, und muss vom menschlichen Gehör übersetzt und verstanden werden. Als Bote dient hierbei der Schall, der sich im Medium Luft ausbreitet, und die "Sprachregelungen" werden in der Akustik behandelt. Die Akustik ist die Lehre vom Schall und ein Teilgebiet der Physik. Die Botschaft des akustischen Signals empfängt unser Ohr (stark verfälscht), und unser Gehirn entschlüsselt diese als Geräusch, Sprache und Musik.

Ein einzelner Klang besteht aus einem Grundton und diversen Obertönen, auch Teiltöne oder Partialtöne genannt. Ein einzelner Ton hat die Schwingungsform Sinus und alles, was man umgangssprachlich als Ton bezeichnet, ist eigentlich ein Zusammenspiel mehrer Sinus-Töne, nämlich dem Grundton und den Obertönen, und damit ein Klang. Zum Glück kommen Sinustöne fast nur in Büchern über Musik oder Psychologie, in Akustiklabors und manchmal auch bei schlechten Synthesizern vor, in der Natur jedenfalls nicht einzeln.

Dynamik des Klanges
Ein Klang verändert sich mit der Zeit, er ist nicht statisch, sondern dynamisch. Das bedeutet, die Anteile (Amplituden) der einzelnen Obertöne am Gesamtklang verändern sich auch ständig. Diese Veränderung ist in der sogenannten Einschwingphase (englisch: Attack) am stärksten und wird vom menschlichen Gehör am stärksten zur Erkennung eines Klanges ausgewertet. Das Verhältnis der Obertöne verändert sich außerdem in Abhängigkeit der Tonhöhe, weil einzelne Komponenten des Instrumentengehäuses mitschwingen (resonieren). Eine Dynamik des Klanges ist für uns auch deswegen von Bedeutung, weil generell alle Reize dem sogenannten Ermüdungseffekt unterliegen. Dieser bewirkt, dass alle gleichbleibenden, also statischen Reize nach kurzer Zeit nicht mehr wahrgenommen werden.
Sound
knackig und trocken wird, ist es fast immer nötig, die
SnaredrumEine Trommel mit Snareteppich unter dem Resonanzfell. Gibt es in vielen verschiedenen Grössen und Durchmessern. Wird in Musikvereinen von 14"x5,5" oder 14"x6,5" gespielt oder 14"x10" bis 14"x12". Schlagzeuger benutzen in der Regel 14"x5" bis 14"x6,5"Zoll. Gibt es in Ahorn, Birke, Messing, Stahl, Bambus, Aluminium oder Bronze. Gab es früher auch in Plexiglas.
Snare
ein wenig abzudämpfen. Natürlich erst, nachdem man sie sorgfältig gestimmt hat! Vielleicht ist das Dämpfen dann schon überflüssig. Falls nicht, reicht es, wenn man etwas
TapeTape = Band (Maschine) Gerät zur Aufzeichnung von analogen oder digitalen Signalen auf einem Magnetband (2 bis 48 Spuren). Analoge Bandmaschinen werden immer mehr von ihren digitalen Nachfahren abgelöst. Der Vorteil der Digitaltechnik liegt in der Möglichkeit eine unbegrenzte Anzahl von Kopien zu erstellen. Natürlich gibt es auch Nachteile wie Quantisierungsrauschen.

Tape = Band (Klebeband) Gaffa-Tape ist ein Markenbegriff und auf allen Bühnen anzutreffen. Lose verlegte Kabel werden hiermit (auf dem Boden) befestigt.
Klebeband
(Gaffa-Tape) an den Rand des Schlagfells klebt. Oder man nimmt ein kaputtes, altes Fell entfernt den Fellreifen und schneidet daraus einen Kreis aus, wobei am Rand 3-4 cm stehen bleiben sollte. Den so erhaltenen Fellring legt man anschließend einfach auf das Schlagfell auf und erreicht so eine ausgewogene Dämpfung. Probier es doch mal aus. Es lohnt sich!

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